RSS-Feed

Spanking Lektion 5 (und eine Nachtschicht)

Veröffentlicht am
Spanking Lektion 5 (und eine Nachtschicht)

Auf dem Weg zum Bestrafungs-Zimmer, in dem mich eine weitere Spanking-Lektion erwartete, bemerkte ich an einer halboffenen Tür ein improvisiertes Schild: »Anal – heute gratis«. Hier befand ich mich offenbar in der richtigen Gesellschaft…

Nach den hektischen Feiertagen hatte ich die folgenden Wochen etwas gesitteter verbracht, und meine erotische Freizeitgestaltung war nicht mehr von Terminen und Dates bestimmt; von den üblichen Haushaltsdiensten einmal abgesehen. Inzwischen hatte jedoch auch der kleine Club am äußersten Rand des U-Bahn-Netzes gelegentlich wieder geöffnet (im Zuge der versprochenen schrittweisen »Erleichterungen« kam allmählich die Normalität in Sicht…), und mein Erzieher im Spanking-Bereich hatte sich endlich mal wieder den Raum gesichert, in dem Straf-Instrumente und passende Vorrichtungen mir nach langer Pause eine neue Lektion ermöglichen sollten. So begleitete ich ihn also – lustigerweise am Tag nach dem neuerlichen »Frauentag« – in der bewährten Rolle als konservativ-brave Kollegin aus der Firma, die gehorsam eine Abstrafung erwartet. Mit Hijab und langem Kleid wirkte ich für die wenigen Gäste in der Bar vielleicht wie eine ältere Nachbarin, die sich hierher verirrt hatte; und der halbtransparente Gesichts-Schleier war in diesen Masken-Zeiten ja auch nicht mehr so ungewöhnlich.

Der Club und die meisten Anwesenden waren mir inzwischen bestens bekannt, und so fand ich mich alsbald im besagten Bestrafungs-Raum wieder. Das Kleid hatte ich ausgezogen und präsentierte mich meinem Erzieher angemessen schamvoll in Unterrock, Hüfthalter und Longline-BH, der den gewünschten spitz-prallen Busen formte. Ich wurde aufgefordert, mich an die Wand zu stellen, die Hände weit auseinander auf eine Stange in Kopfhöhe gestützt. Immer weiter mußte ich zurücktreten, bis ich nach vorne gebeugt meinen Po wunschgemäß präsentierte. Mit beiden Händen griff mein Herr unter den dünnen Unterrock und zog das stramme Miederhöschen bis zu den Kniekehlen herunter: der straffe Stoff spannte und drückte die Oberschenkel zusammen. Hilflos balancierte ich auf den hohen Absätzen, meine Hände umklammerten die Haltestange, bis ich langsam eine sichere Position gefunden hatte, das runde Hinterteil hervorgereckt und in Erwartung leicht bebend.

Einladend und entblößt wurde ich eine Weile im Unklaren gelassen – und dann kam der erste Hieb! Mein Erzieher hatte sich für einen dünnen Rohrstock entschieden, und wieder genoß ich die Spannung auf den Moment, wenn sich der Schmerz eines jeden Hiebes allmählich in die Lust an der Bestrafung wandelt, die phantasievolle Erniedrigung und Unterwerfung zur realen Geilheit wird, die sich schließlich in unkontrolliertem Stöhnen äußert.

Und auch meinem Peiniger schien es zu gefallen – immer wieder gab es Pausen, in denen seine Finger über meinen Körper strichen, und ich spürte seine harte Erregung wenn er sich von hinten an mich presste um die Brüste zu umgreifen, die schwer in den Körbchen bebten.

Um dauerhafte Spuren zu vermeiden wechselte er schließlich vom Rohrstock zur flachen Hand – das Ganze immer wieder begleitet von rollengerechten Dialogen, in denen der »Chef« um Schonung gebeten wird, gleichzeitig aber auch Geilheit und Lust an der Bestrafung erkennbar war…

Schließlich durfte ich mich erheben, nahm mein Kleid und wurde aus dem Raum geführt – aber nicht in die Bar, sondern in das Zimmer mit dem einladenden Gratis-Angebot!


Hier wurde ich bereits von der Club-Chefin erwartet. Vor Wochen hatten wir mal Vorschläge, Phantasien und Ideen besprochen, aber dies hier kam dann doch etwas überraschend. »Bist Du dabei?« – Natürlich siegte meine Neugier, und in der jetzigen, immer noch lustvollen Stimmung war ein Rückzieher ausgeschlossen. In der Mitte des Raumes stand ein etwas erhöhter, gepolsterter Hocker, über den ich mich beugte nachdem ich das Höschen ausgezogen hatte. Meine Füße – immer noch in HighHeels – wurden weit auseinander mit kurzen Fesseln am Boden fixiert. Im Spiegel seitlich konnte ich einen Blick auf mein gerötetes Hinterteil erhaschen, mit bei der Züchtigung zerrissenem Unterrock und den breiten Strapsen, die die Nylons strafften. Eigentlich ganz bequem die Stellung: ich konnte mich auf den Ellenbogen abstützen oder den Oberkörper einfach über den Hocker legen. Mit Gleitmittel wurde großzügig die letzte Vorbereitung getroffen, und schon war ich allein, im Rücken die nur angelehnte Tür zum Gang – und wartete.

Meine immer wieder aufkeimenden Zweifel ob dies wirklich eine gute Idee war, auf die ich mich da eingelassen hatte, erledigten sich jedoch erstmal: denn es kam einfach niemand! Es mußte fast eine Stunde des Wartens vergangen sein, als schließlich jemand eintrat. Prüfend ging er um mich herum und holte dann direkt vor meinen Augen einen starken (beschnittenen!) Schwengel hervor – den hätte ich nun zu gern zwischen meinen Lippen gespürt… Aber er trat hinter mich, und offensichtlich erfahren und geschickt fand er Einlaß; gelassen-kräftige Stöße sorgten für beiderseitige Lust, und schließlich seine spürbare Entladung.

Schon bald war da der nächste Interessent, und als er gegangen war, fühlte ich mich bereits wie in einer routinierten Nachtschicht: in zerrissener Wäsche, bespritzt und zur Benutzung bereit. Zunächst jedoch wieder eine längere Wartezeit – und diese Pausen fand ich garnicht mal so langweilig. Anflüge von Frustration wurden schnell verdrängt von der Spannung auf das, was mich erwarten könnte, und diese Lust am Ungewissen war es immer schon, die mich in derartige Situationen gebracht hatte. Und daß geile Phantasien auch beim Partner im Spiel sind merkte ich beim nächsten Besucher.

Der war nun deutlich vor allem an Verbalerotik interessiert und verwickelte mich in einen (zum größten Teil einseitigen) Dialog: er ließ kein Klischee aus, widmete sich ausführlich dem Kopftuch und meiner vermeintlichen Herkunft, und überraschte mich mit ein paar Obszönitäten, die mir neu waren. Und es hatte die erwünschte Wirkung: als er schließlich zur Tat schreiten wollte, war er bereits so aufgeregt daß gleich beim ersten Versuch eine ansprechende Ladung über meinen Po spritzte – Ziel erreicht!

Und auch für mich war der Dienst damit (vorläufig) beendet: nach einer weiteren Viertelstunde des Wartens wurden meine Fußfesseln gelöst, und ein abschließender Umtrunk an der Bar erwartete mich. Als ich (jetzt wieder anständig bekleidet) der Wirtin gegenüber meine magere Erfolgsquote erwähnte, meinte sie: »Oh, aber das wird sich rumsprechen! Spätestens nächste Woche wollen sie alle wissen, ob sowas regelmäßig stattfindet!« – »Aber ohne mich!« – »Keine Sorge, das habe ich auch nicht vor… höchstens mal an besonderen Tagen.«

Wir wurden unterbrochen durch einen späten Gast, der aus einem der Zimmer kam und fragte, ob das »Angebot« noch gelten würde. »Heute war eigentlich Gestern…« erwiderte sie – aber ich war immer noch in Stimmung und wollte es jetzt wissen: trank mein Glas aus und erhob mich. »Na, dann wollen wir mal!«

An der Tür zum Zimmer fiel mir erst jetzt auf, daß jemand meinen Namen auf den einladenden Zettel geschrieben hatte… Nun zog ich zum wiederholten Mal in dieser Nacht mein Höschen aus, raffte die weiten Röcke und nahm wieder meine Position ein. Mein Gast jedoch hatte sich offenbar überschätzt und hatte Probleme mit seiner Standfestigkeit, aber dann klappte es doch noch und emsige Stöße sorgten für angemessene Härte. Und was ich am wenigsten erwartet hätte – eine zunehmende Geilheit entwickelte sich in mir während er mich, jetzt stramm und kräftig, ausdauernd bearbeitete. Seine Hände ümklammerten meine eingeschnürten Hüften, und ich erwiderte und parierte seine Bewegungen bis schließlich ein prickelnder Schauer meinen Körper durchlief und ich mich stöhnend der Erregung hingab. Zitternd und immer noch im Stoß-Rhythmus spürte ich bald darauf auch bei meinem Gegenpart die spritzige Entladung; und kurz darauf lag ich allein auf meinem Hocker, erschöpft und befriedigt, wärend es warm über meine Haut und die hauchdünnen Strümpfe tröpfelte… was für eine Nacht.

Winterliche Feste

Veröffentlicht am
Winterliche Feste

Die Fest- und Feiertage zum Jahreswechsel sind offenbar – neben aller Besinnlichkeit – auch eine Zeit in der sehnsüchtige erotische Phantasien (und Phantastereien…) in voller Blüte stehen. Und da wie im letzten Jahr Clubs und Bars (und andere Etablissements) weitgehend geschlossen sind, bleiben die privaten Treffen zu zweit oder zu dritt. Meine persönlichen Vorlieben in dieser Beziehung sind in bestimmten Kreisen bekannt und werden erfreulicherweise auch gelegentlich weiterempfohlen – von kleineren Enttäuschungen und Irrwegen mal abgesehen. Und aktuell hatte dies zur Folge, dass ein devotes Dienstmädchen mit Kopftuch oder eine verdorbene orientalische Nachbarin begehrt und demzufolge ziemlich beschäftigt waren. Die tatsächlichen erotischen Aktivitäten waren gewiss nichts unbedingt Neues; hielten sich gelegentlich sogar in Grenzen – obwohl sich offensichtlich auch mein neuerliches Interesse an Spanking-Bestrafungen herumgesprochen hatte. Schauen wir also für einen kurzen Überblick zurück…

Freitag, 24. Dezember

Passenderweise am Heiligabend (bzw. dem Nachmittag) gab es einen Besuch bei »Onkel und Tante«. Wieder musste ich im Kinderzimmer ausharren, nachdem ich ausgiebig mit Baby-Öl eingerieben und dann in einen der abgetragenen, viel zu kleinen Teenie-Pyjamas gesteckt worden war. Und so unbehaglich ich mich nach wie vor in dieser Rolle fühlte – die ölig-üppigen Formen der »kleinen Nichte« wurden bei der Bescherung ausgiebig bedacht.

Sonnabend, 25. Dezember

Wesentlich gesitteter ging es dann am Weihnachtstag zu, an dem ich Gast beim alljährlichen »Viktorianischen Dinner« war. Das Darunter – ein eng geschnürtes, maßangefertigtes Korsett und die entsprechend stilgerechten Unterröcke und Strumpfbänder – war ausschließlich mein Privatvergnügen: das dem Anlaß gemäße Spitzenkleid mit dem passenden Accessoir versetzte mich 150 Jahre zurück in eine andere Zeit. Und dass die Unterhaltung der vergleichsweise kleinen Runde in diesem Jahr immer wieder um eine Virenplage kreiste, war dann auf eine bizarre Art auch wieder passend. Höhepunkt des Abends war natürlich das Festmahl mit Rindsrouladen und bayerischen Leberknödeln.

Sonntag, 26. Dezember

Zurück in die Gegenwart und die üblichen Pflichten – als Putzhilfe wurde ich in eine Wohnung in der Innenstadt bestellt. Brav mit Kopftuch, weiter Bluse und langem Rock zwängte ich meine Rundungen in einen knappen Kittel und ließ mich eine Weile barsch herumkommandieren. Aber dann ging es zur Sache – und überraschend ausdauernd wurde mein Gehorsam beansprucht, bis schließlich eine warme Ladung über mein Gesicht spritzte.

Montag, 27. Dezember

Keine Harems-Fantasien diesmal: Lack und Leder waren gefragt. Also steckte ich mein Kopftuch zu einem strengen Turban, schlüpfte in enge Leder-Jeans, und brachte Brust und Po mittels Schnürkorsage in die richtige Form. Am Dienstort erwarteten mich dann allerdings gleich zwei ältliche Herren. Das war nicht abgesprochen, ließ sich aber klären, und die verschiedenen Vorlieben ergänzten sich überraschend gut, und der Abend fand erst mit einer deftigen Bestrafung auf den blanken Po seinen Abschluß.

Dienstag, 28. Dezember

Auf dem Weg zum nächsten »Einsatzort« stürmten plötzlich Polizei und Sicherheitskräfte in den U-Bahnwagen! Ich kramte gleich in der Handtasche zwischen Schminkzeug und anderem nach Beweisen für meine Identität und Gesundheit – aber es stellte sich schnell heraus, dass die uniformierten Herren es dabei belassen wollten, Schrecken und Unwohlsein zu verbreiten: Gelassen plaudernd füllten sie am Wagen-Ende sich gegenseitig die Einsatzprotokolle aus. Soylent Green und Blade Runner lassen grüßen im Corona-Regime. Zu allem Übel stehe ich am vereinbarten Treffpunkt dann auch noch vor verschlossener Tür – und fahre somit unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Kann passieren.

Mittwoch, 29. Dezember

Ein bisschen früh für den sprichwörtlichen Frühjahrsputz – aber manchmal sind die sogenannten »schmutzigen Phantasien« genau das. Wieder gab es zu tun für die – diesmal wunschgemäß »dreckige« – Putzschlampe, und ich griff zurück auf abgetragene, nicht ganz saubere Kleidung: ein längst nicht mehr weißer, ausgeleierter BH, ein fadenscheiniger Unterrock, Hüfthalter und Höschen, und darüber ein fleckiges Kittelkleid, das kaum die prallen Kurven in Form halten konnte. Dem Hausherrn gefiel es offenbar, und ich hatte Mühe, mich für den Heimweg einigermaßen Öffentlichkeits-tauglich in meinen Mantel zu kuscheln.

Donnerstag, 30. Dezember

Am Vormittag klingelte ich als »Nachbarin« an einer Etagenwohnung in Neukölln: locker gesteckter Hijab, lässiger Pullover und weiter Rock. Barsch wurde ich hineingebeten und unter mildem Protest von dem relativ jungen Bewohner sogleich in eine Ecke gedrängt. Seine gierigen Hände wollten jede Rundung meines Körpers erkunden, und erwartungsgemäß schienen ihn Seufzer, Gejammer und angedeutetes Sträuben nur anzuspornen – fast eine Stude später erst konnte ich vor dem trüben Spiegel im Korridor meine Kleidung ordnen und genieße die tropfend-warme Nässe zwischen den Beinen.

Freitag, 31. Dezember

Die angeblich angespannte Lage, verbunden mit Verboten, Absagen und Überwachungs-Maßnahmen bestärkt mich in meiner Abneigung gegen jedglichen Sylvestertrubel. Einen Kurzbesuch am frühen Nachmittag als »Niqab-Schlampe« lasse ich mir aber nicht entgehen. High Heels, Korsett und ein akkurat-schwarzer Gesichts-Schleier, dazu ein transparentes mehrlagiges Kleid mit weiten Ärmeln: der Taxifahrer vermutete sicherlich eine frühe Party als Ziel. Und wieder mal eine unliebsame Überraschung – der gastgebende Herr erwartete mich mit einem jungen Burschen, der den Besuch offenbar mit seinem Smartphone filmen wollte! Kleiner Streit, und erst als ich mich demonstrativ auf den Heimweg machte, verließ der Kleine samt Handy den Ort des Geschehens.

Die dadurch etwas gereizt-aggressive Stimmung führte dazu, dass ich mal wieder konsequent benutzt wurde. Von der kurzen Natursekt-Dusche iins verschleierte Gesicht über kräftige Schläge auf den Po bis zum ausgedehnten Analritt – was die Erotik angeht sicher kein Höhepunkt, aber als Abschluß eines seltsamen Jahres hätte ich mir nichts anderes vorstellen können.

Als in Kreuzberg die ersten illegalen Böller gezündet wurden, verließ ich dann das Taxi – in zerrissenen Strümpfen, den nassen Schleier in der Hand, verrutschte Wäsche über dem strapazierten Po, und wiegende Brüste unter lockerem Kleid und Mantel.

Samstag, 1. Januar

Ein ruhiger Tag nach einer ruhigen Nacht – mal richtig faulenzen, und nebenbei ein paar Platten einsortieren.

Abends dann ein neues Date, als Alt-Berliner Zofe bei einer bereits bekannten Runde, als Haushaltshilfe  zu Unterstützung der beiden Gastgeberinnen. Wieder waren meine prallen Formen streng eingeschnürt, und Mieder, Rüschen und Unterröcke bauschten sich unter eng geknüpfter Bluse und bodenlangen Röcken. Die Damen des Hauses bestaunen zunächst den von mir mitgebrachten Doppel-Dildo: zwei natürlich geformte kräftige Glieder in einem strammen Lederstring. Mit geübten Griffen sorgte ich dafür, dass die Dinger ihren Platz finden und ausfüllen – und für den Rest des Abends erfüllten mich geile Schauer bei fast jeder Bewegung, und natürlich gibt es reichlich Anlaß für die gehorsame Zofe, sich vorzubeugen, hinzuknien, und mit wiegendem Schritt von hier nach dort zu trippeln…

Herbstliche Herren

Veröffentlicht am
Herbstliche Herren

Die letzten Herbsttage zeigten sich in mildem Sonnenlicht, und während der Fahrt mit der S-Bahn zu meinem aktuellen Dienstort kam ich mir vor wie auf dem Weg in den Urlaub – das Stadtgebiet hatten wir längst verlassen und entlang rot-brauner Waldstückchen näherte ich mich meinem Ziel, einem jener Neubaugebiete am Stadtrand wo sich Apartmenthäuser und Stadtvillen neben übriggebliebene DDR-Eigenheimen ausbreiten. Eines der schicken Einfamilienhäuser war der Ort, an dem ich als »Hausmädchen« bei einer – überwiegend – Herrenrunde zu Diensten sein sollte. Meiner Vermittlerin war der Kreis bekannt: »Kann sein, daß Du dich langweilst, oder den ganzen Abend Drinks servieren mußt…« Aber ich war mir ziemlich sicher, daß meine orientalische Erscheinung auch hier für die richtige Inspiration sorgen würde.

Wie schon so oft trug ich einen bodenlangen Rock, eine kurze Cocktailschürze und eine züchtige weiße Bluse, die erwartungsgemäß über der rundlichen Oberweite spannte. Moderate Stöckelschuhe und ein enggeschnürtes Korsett sorgten für die wiegenden Kurven bei jedem Schritt, und trotz bravem Kopftuch würde wohl hoffentlich keine Langeweile aufkommen.

Allerdings verging der späte Nachmittag und frühe Abend damit, daß ich meine Erfahrung als Dienstmädchen unter Beweis stellte. Zusammen mit der Dame des Hauses empfing ich die Gäste, servierte Snacks und Getränke, und ließ mich herumkommandieren. »Die sind heute hier, um mal ihre Macho-Fantasien auszuleben,« wie meine Kollegin bemerkte. Neben allen Obszönitäten und ständigem Begrapschen gab es offenbar keinen Zeitplan oder Eile – im Laufe des Abends kamen und gingen vereinzelt Gäste (warum mutet sich ausgerechnet der relativ junge Schnösel so schnell verabschieden…?), bis schließlich neben dem Gastgeber-Paar zwei (ausgesprochen korpulente) ältere Herren und ein Pärchen Mitte Dreissig die launige Runde bildeten.

Während ich geduldig meinen Pflichten nachkam wurden genüßlich die gängigen Muslima- und Kopftuch-Klischees angesprochen, natürlich im herablassenden Befehlston für Dienstboten wie vor hundert Jahren. Und schließlich wurde eine Bestrafung beschlossen – ich hatte beim Nachschenken Wein verschüttet (kein Wunder wenn bei jedem Vorbeugen der Busen befingert wird…)!

Die beiden älteren Herren führten mich in einen Raum im Untergeschoß – offensichtlich der typische »Partykeller« mit einer kleinen Bar. Die Einrichtung bestand allerdings im Wesentlichen aus einem großen Ledersessel, einer Bank, und Liegen in verschiedenen Größen. Und überall waren Ringe und Haken angebracht… Weisungsgemäß zog ich Rock und Bluse aus, und schon bald hatte einer der Beiden im Sessel Platz genommen und ich lag auf seinen Knien, den weiten Unterrock hochgezogen, während sein Kollege genüßlich das Miederhöschen herunterzog. Ich merkte schnell, daß mein Jammern die Beiden anspornte, und die ausgiebige Behandlung mit vier kräftigen Handflächen hatte sicherlich für alle Beteiligten ihren Reiz.

Inzwischen waren die anderen ebenfalls heruntergekommen – die beiden Damen inzwischen vollkommen nackt. Ich mußte mich jetzt in eine Ecke begeben, mich zur Wand drehen, und meine Füße wurden mit zwei Fesseln am Boden fixiert. Die Hände auf dem Rücken, den Rock gerafft, präsentierte ich mein sicherlich gerötetes Hinterteil, und konnte in meiner Strafecke notgedrungen nur ahnen, was für Vergnügungen hinter meinem Rücken nun stattfanden. Nach einer Ewigkeit – langweilig wurde mir bei dem Geschnaufe, Stöhnen und Jauchzen natürlich nicht – wurde meine Geduld doch noch belohnt, denn ich spürte, wie eine klebrig-nasse Erregung sich zwischen meine Pobaken zwängte. Kräftige Hände umfassten meine Hüften, vom Korsett zuverlässig und stramm eingeschnürt, ich beugte mich nach vorne, stützte mich an der Wand ab, und ein massiger Bauch drückte sich an mich, mit einem offenbar ebenso massigen Ständer. Er fand sein feuchtes Ziel, ein Drücken, und energisch stieß er hinein, härter werdend bei jedem Stoß. Ein paar herrlich ekstatische Augenblicke, dann zog er sich bereits zurück und eine warme Ladung spritzte mir zwischen die Beine. Fiebernd wartete ich auf einen weiteren Kolben, aber ich wurde enttäuscht – ich mußte in meiner Ecke verharren während die Lustsahne mir die Beine heruntertropfte.

Der spritzige Teil des Abends war nun wohl beendet, denn trotz vielversprechender Bemerkungen (»Das Dienstmädchen steht immer noch zur Benutzung frei…«) traf sich die Runde bald – nun wieder mehr oder weniger korrekt gekleidet – wieder im Wohnzimmer zu einem Abschiedstrunk. Auch ich durfte mich im Bad einigermaßen ausgehfertig machen und konnte mich dann im großzügig spendierten Taxi erholen. Dienstmädchenschicksal.

 

 

 

Männer. Und ihr Ding

Veröffentlicht am
Männer. Und ihr Ding

Als ich meine ersten Fotos machte mit der Instamatic meiner Tante, mußte ich mit der Filmrolle zur Drogerie gehen, und Monsieur Rachid hat mir am nächsten Tag dann die Fotos im Format 9×12 verkauft: »Das erste Bild war total unscharf, und Nr. 12 ist Unfug; davon habe ich natürlich keine Abzüge gemacht…« So war das mit dem Thema Privatsphäre.

Heute macht jeder mit Handy, Tablet und anderer Unterhaltungselektronik soviel Fotos wie er möchte – und »teilt« sie mit der halben Welt. Ob die Welt das nun mag oder nicht.

Bei meinem gelegentlichen Gedankenaustausch zwecks möglicher erotischer Vergnügungen passiert es nun immer mal wieder, daß ich (im Chat, via Mail oder Video) mit Männern plaudere, die mir zwar ihr Gesicht nicht zeigen mögen, mir aber bereitwillig Bilder ihres intimsten Körperteils zuschicken. Ich habe ja nie verheimlicht, daß ich von diesem generell durchaus begeistert bin. Eigentlich kann ich davon – und dem, was damit gemacht wird – selten genug kriegen, und der Anblick, ob schlank, prall, weich oder hart, verursacht einigermaßen lustvolle Gefühle… Aber was bewegt jemanden dazu, einen bläulich-unscharfen Schnappschuß, perspektivisch ungünstig aufgenommen, weiterzureichen, wenn man eine möglichst erotische Stimmung aufbauen möchte? Und dann gleich noch ein paar weitere Bilder hinterherzuschicken!

Verständlicherweise sind die Herren dann erstmal beleidigt wenn ich höflich darum bitte, doch damit aufzuhören. Aber die spannendsten Rollenspiel-Fantasien fallen in sich zusammen wenn alle Augenblicke bildschirmfüllend der Anblick eines wurmartigen Hautzipfels erscheint. Tut mir wirklich leid, aber im Zweifelsfall lasse ich mich lieber überraschen.

Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Veröffentlicht am
Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Zurück zur Normalität

Veröffentlicht am
Zurück zur Normalität

Die Zeit rast dahin und der Irrsinn geht weiter. Ich würde ja gerne wieder mal über Konzerte, Theater oder Liederabende berichten – aber stattdessen ereiferte man sich während der vergangenen Wochen und Monate über Zahlenspielereien, die unvermeidlichen Korruptionsvorwürfe und verbrachte seine Zeit damit, sog. »Zeitfenster« am Computer zu buchen. Etablierte Erotik-Clubs wurden zu medizinischen Testzentren umgewandelt, und in geschlossenen Modelädchen und Trödelshops entstanden ominöse Abstrichbuden, in denen ehemalige Wettbüro-Inhaber kostenlose »Bürgertests« durchführen.

Immerhin – der Frühjahrsputz muß gemacht werden, folgsame Dienstmädchen und Putzhilfen werden weiterhin gebraucht. Und meine Termine zu diskreten Hausbesuchen lassen sich zum Glück einfacher vereinbaren als ein Besuch beim Bürgeramt. So war ich also einigermaßen beschäftigt damit, die offenbar krisenbedingt angefallene Hausarbeit zu erledigen, meistens als muslimische Dienerin, die sich gehorsam nützlich macht und vom Hausherrn unvermeidlicherweise schon bald zu erotischen Ablenkungen benutzt wird.

Und auch meine vereinzelten Einsätze als »Spezial-Aushilfe« bei meinen Nachtclub-Freundinnen hatte sich herumgesprochen – und kürzlich gab es dann tatsächlich ein Date mit einem Herren-Duo. Und offenbar hat die Masken-Manie der letzten Zeit unerwartete Fetisch-Vorlieben zum Vorschein gebracht: wie schon so oft wurde Wert darauf gelegt, daß ich Kopftuch und Gesichtschleier trage, und mich auch ansonsten wie die klischeehafte Sklavin mit Harems-Erfahrung verhalte.

Das Apartmenthaus kannte ich schon, und an der Wohnungstür empfing mich der Hausherr. Rasch wurde ich ins Wohnzimmer geschickt, wo ich einem »Nachbarn« vorgeführt wurde. In der Mitte des Raumes stehend wurde ich von beiden begutachtet: Hände griffen an die Rundungen, strichen über dünne Stoffe (natürlich hatte ich mittels Mieder, Korsett und hohen Absätzen dafür gesorgt, daß die kurvigen Formen auch zur Geltung kommen…), und als die obersten Knöpfe der engen Bluse geöffnet wurden, wölbten sich die prallen Brüste im altmodischen BH, spitz hervorstehend unter dem glänzenden Stoff des Unterkleides.

Ein Sessel in der Nähe des Fensters war offenbar vorbereitet worden – als ich mich wie befohlen hingehockt hatte, Arme und Brüste auf der niedrigen Rückenlehne, wurden meine Füße sofort mit Bändchen an den Armlehnen fixiert. Der Hausherr stand jetzt hinter mir und begann damit, genüßlich den langen Rock hochzuschieben, bis über den ihm engegengestreckten Hintern. Seine Hände erkundeten dann die Backen und Spalten unter der Wäsche, zwischen Unterrock, Höschen und Strapsen. Der Nachbar stand auf der anderen Seite des Sessels, und öffnete jetzt seine Hose – direkt vor meinem Gesicht. Seine bereits beachtliche Erregung war nicht zu übersehen, und ich erwartete eigentlich, daß er jetzt den Schleier beiseite ziehen würde. Stattdessen spritzte mir ein plötzlicher warmer Strahl über das Gesicht: überrascht schrie ich kurz auf. Er schlug mich leicht aber gezielt mit der flachen Hand, und zwei-drei weitere Schauer folgten. Ich keuchte, Kopftuch und Gesicht klitschnass, und jetzt zog er den Schleier nach unten. Mit dem Zeigefinger öffnete er mir den Mund, und ich ließ die Nässe auf die Zunge tropfen…

Auch hinter mir wurden Finger benutzt. Das Höschen bis zu den Schenkeln heruntergezogen, drang er mit dem feuchten Zeigefinger zwischen die Pobacken, und schon bald spürte ich seinen harten Schwanz. Einladend streckte ich mich ihm entgegen, er fasste mich mit den Händen an der eng geschnürten Taille, während der Kerl vor mir versuchte, mir seine immer noch prall zuckende Erregung zwischen die Lippen zu schieben…

Wie das so ist – jeder hat die bekannten Bilder aus den Pornos vor Augen und eigentlich sollte alles ganz einfach und geil sein. Aber dannn muß man erstmal schlucken, und das Kinn auf der Rückenlehne rutscht zur Seite beim kräftigen Stoß von hinten, und er muß das Ding mit einem zweiten Versuch auf den Mund richten, ein BH-Träger kneift in die Schulter, und auch im hinteren Bereich stimmt die Höhe nicht, irgendwas ist unbequem, zerreisst da etwas am Höschen? – eine der Fesseln zwickt… Aber dann hat jeder den Rhythmus gefunden, und auch die willige Dienerin gibt sich der ungehemmten Geilheit hin, einen pochenden dunklen BigBlackCock im Mund, das Gesicht triefend vor Nässe, und von hinten hart gestoßen, die Beine gespreizt und gefesselt, wehrlos der Lust von beiden Seiten ausgeliefert, während die vollen Brüste bei jedem Stoß mitschwingen, die prall geformten Hüften fest im Griff zweier Hände.

Und auch der Ausklang gehört zum Spiel, wenn ich nach einer Viertelstunde im Bad dann – nun wirklich als die unterwürfige Dienerin – auf einem Tablett den beiden Herrschaften die Drinks serviere, sorgfältig und dezent gestecktes Kopftuch über hochgeschlossener Bluse und einem schlichten bodenlangen Kleid, das die Kurven darunter nur erahnen läßt. Und natürlich – klebrige Flecken und feuchte Stellen hier und da übersehen alle Beteiligten großzügig. Obwohl sie sicher Grund für eine angemessene Bestrafung wären…

 

Onkel, Tante und Feierabend

Veröffentlicht am
Onkel, Tante und Feierabend

Es ist schon etwas seltsam, wenn man Teil eines Rollenspiels – und nur teilweise eingeweiht ist. Ein gewisser Überraschungseffekt gehört wohl immer dazu, denn sonst wäre es ja nur eine Vorstellung nach Drehbuch, aber die Hauptpersonen und ihre Absichten sollten vielleicht bekannt sein – andererseits: ich finde natürlich jene Momente überaus spannend, wenn man aus der Realität langsam in eine erotische Situation eintaucht; wenn die Beteiligten sich mit ihren jeweiligen Vorstellungen allmählich fallen lassen und sich ein lustvoller Verlauf entwickelt. Bei mir ist das naturgemäß verbunden mit dem entsprechenden Äußeren, und ich habe auch ausführliche Einleitungen zu schätzen gelernt; wenn man beispielsweise als Dienstmädchen zunächst triviale Hausarbeiten erledigt und erst allmählich die erotischen Aspekte ins Spiel kommen.

Ich war in das Mädchenzimmer zurückgekehrt. Diesmal, früh am Montagmorgen, öffnete mir die Dame des Hauses, meine »Tante« wie sich herausgestellt hatte. Ich wurde wieder in das bekannte Zimmer geschickt, das offenbar unberührt geblieben war seit dem letzten Besuch. Auf dem zerwühlten Bett lag der Teenie-Pyjama wie ich ihn zurückgelassen hatte. Obwohl ich mich mit dem Gedanken an das geplante Age-Play noch nicht so recht angefreundet hatte, war ich etwas besser vorbereitet: die Haare hatte ich mit einem bunten Band zu einem Pferdeschwanz gebunden, und ich trug einen BH aus den 50ern, der die Brüste hervorstechend formte. Auf Miederhosen hatte ich verzichtet zugunsten eines tiefsitzenden, knappen Höschens mit Blumendruck. Ich zwängte mich in den Pyjama und ging in die Küche, wobei ich immer wieder die rutschende Hose hochziehen musste. Das Oberteil spannte über den grotesk spitzen Brüsten, rutschte aber immer wieder über die Schultern und ließ dennoch die Hüften unbedeckt. Es gab Frühstück – Überraschung. Die Tante war diesmal wohl alleine, und erklärte mir bei Kaffee und Müsli, daß ich als die verdorbene »Nichte« künftig erzogen und »angelernt« werden sollte. Meine vorsichtigen Einwände, ob das bei meinem Alter so eine gute Idee wäre, ließ sie nicht gelten. »Das war bisher genau wie erwartet, und hoffentlich für dich auch ganz reizvoll… sonst wärst du kleines Biest ja nicht hier.« Der Rest der Unterhaltung wurde dann in der Rollenverteilung geführt, wobei ich mich schnell mit der gewünschten Situation anfreundete.

Dann klingelte es – und die Tante führte einen Handwerker durch die Küche, der irgendwas am Stromkasten nachsehen mußte. (Bei meiner Ankunft hatte ich bemerkt, daß in der Wohnung darunter offenbar renoviert oder gebaut wurde.) Bei seiner Rückkehr starrte er mich – kein Wunder – unverhohlen an, wie ich da saß, die prallen Rundungen nur unvollkommen bedeckt von dem ausgeleierten, viel zu kleinen Schlafanzug. »Die Kleine braucht noch eine Lektion heute…« hörte ich sie sagen als sie ihn zur Wohnungstür begleitete.

Nun war es wohl wieder Zeit für das Baby-Öl. Ich hatte mich in »meinem« Zimmer auf das Bett zu hocken, und wieder rieb sie mir Brüste, Bauch und Unterkörper ausgiebig mit einem aromatischen Öl ein, wobei sich ihre Finger hin und wieder drängend in Falten und Öffnungen bohrten, und mein überraschtes Zucken mit einem kräftigen Schlag auf den Po quittiert wurde. Sie drückte mein Gesicht jetzt nach vorne in die Kissen, und mit dicken, weichen Seilen fesselte sie meine Handgelenke rückwärts an die Füße: ich hockte jetzt wehrlos auf dem Bett, den Kopf bequem in den Kissen auf dem erhöhten Oberteil, und den Hintern ölig glänzend hochgestreckt mit leicht gespreizten Beinen. Halbherzig zog sie die Pyjamahose halb über den Po – und verließ das Zimmer. Bestimmt eine halbe Stunde verbrachte ich so und hing verwirrten Phantasien und Erwartungen nach. Dann klingelte es erneut – schon wieder ein Handwerker? Ich hörte einen kurzen Wortwechsel, ohne Genaues zu verstehen. Und schon wurde die Tür zu meinem Zimmer geöffnet, »Da ist unsere Kleine, bereit für das Anlernen…« Ob es nun an der fragwürdige Atmosphäre dieses Zimmers lag oder an den Phantasien der Beteiligten – meine Rolle als verdorbene »Nichte« war offenbar erfolgreich. Und diesmal wurde das von eindeutig männlicher Seite bestätigt: das kleine Biest wurde kräftig rangenommen.

Als er schließlich unerkannt verschwand (in meiner Lage hatte ich keine Möglichkeit, mich umzublicken) und nach einer Weile die Tante hereinschaute, lag ich immer noch auf dem zerwühlten Bett und warm lief es zwischen den Beinen über die eingeölte Haut. Und da war sie wieder, die Spannung beim Übergang vom phantasievollen Spiel zurück in die Realität: »Beim nächsten Mal werde ich auch mal meinen Spaß haben, du Luder…« flüsterte sie, als sie mir einen dünnen Morgenmantel reichte und mich zurück in die Küche führte. Und dort stellte sich dann auch mein Beglücker tatsächlich als der bekannte Onkel heraus.


Abends dann ein neuer Versuch mit dem abgesagten Date in schwarzem Leder. Das Wetter war verläßlich grauenhaft – also ein Taxi. Als ich dem Fahrer die Adresse sagte, grinste er wissend: »Ah, das Schlangenhaus. Welche Nummer?« »Kennen Sie sich da aus?« »Wenn Sie Pech haben laufen Sie 20 Minuten an der Fassade entlang bis zum richtigen Eingang…– und mit diesen Schuhen?« Da brauchte er sich keine Sorgen zu machen, aber er setzte mich tatsächlich direkt vor der gewünschten Haustür ab. »Soll ich warten?« »Geben Sie mir Ihre Nummer, dann melde ich mich. Das kann dauern.«

Also klingeln, Fahrstuhl, und überpünktlich war ich zur Stelle. Ein stämmiger, ganz in glänzendes Leder gekleideter Mann öffnete. Ich legte Mantel, Schal und Kopftuch ab und stand nun vor ihm: superkurzer Ledermini, Korsage, eng geschnürtes Oberteil, schwarze Strümpfe und High Heels. Er führte mich ins Wohnzimmer, dämpfte das Licht etwas, und ich mußte mich vor das große Fenster stellen, Hände auf dem Rücken, »zur Begutachtung«. Draußen sah ich in der Dunkelheit die S-Bahn vorbeiblinken, und von hinten erkundeten jetzt seine Hände (in dünnen Lederhandschuhen, natürlich) meine Formen, grapschten an die ausladenen Brüste, strichen über Hüften und Po… er ließ sich Zeit. Dann drängten sich kalte Finger zwischen die Beine, glitten über den Strumpfabschluß, in Spalten und Öffnungen. Ich stöhnte leise, und bei jeder Bewegung gab es einen KLATSCH! auf den Hintern. Schließlich beugte ich mich nach vorne, stützte mich mit den Händen auf der Fensterbank ab, und er schob langsam den engen Rock nach oben. Irgendwoher hatte er jetzt wohl einen Rohrstock oder eine Reitgerte – feurig spürte ich zwei-drei Schläge auf die Pobacken und das stramm sitzende Höschen.

Zu meiner Überraschung blieb es dabei, und die nächste halbe Stunde verbrachte ich als gehorsam-laszive Bedienung, servierte Getränke und wartete unterwürfig neben der Couch. Schließlich lehnte er sich zurück, befahl mir, zwischen seinen Beinen auf die Knie zu gehen, und langsam öffnete er die Knöpfe seiner offenbar großzügig gefüllten Hose. Eine prächtige harte Erregung reckte sich vor meinem Gesicht, ich öffnete die Lippen und schon drückte er meinen Kopf behutsam nach unten. Seine Standfestigkeit war beachtlich und meine Zunge hatte ausdauerndes Vergnügen bis sich schließlich die cremige Erfüllung großzügig über mich ergoß.

So sachlich-rasch wie er mich empfangen hatte verlief auch der Abschied, und als ich im Taxi saß spürte ich immer noch die verschmiert-verklebten Lippen. Spätestens jetzt wird dem Taxifahrer der Zweck meines Besuchs klargeworden sein. »Einen schönen Feierabend« wünschte er mir als ich, endlich vor meiner Wohnung angekommen, ausstieg.

Schwarzes Leder

Veröffentlicht am
Schwarzes Leder

Schon öfter habe ich es erwähnt – Dinge gehen schief, enden anders als geplant, und manchmal überrascht man sich selber. Ich hatte mich bei lustvollen Begegnungen – zumindest was die Kleidung betrifft – schon seit langem auf die von mir bevorzugten Stile konzentriert: also vor allem die an dieser Stelle schon ausführlich beschriebene sogenannte »altmodische« Lingerie und passende Unterkleider und Strümpfe. Nun schlug neulich jemand (nicht zum ersten Mal) vor, ich solle mich in »Fetisch-Outfit, Lack und Leder« zeigen.

Das sind nun genau die Standard-Klischees die ich immer vermeiden will – ist es doch die Garderobe die man auf jeder landläufigen BDSM-Party zu sehen bekommt; und seit Jahren werden diese Teile auch im Mainstream-Versandhandel angeboten. Aber: in den Tiefen meiner Kleiderschränke habe ich tatsächlich noch sowas, und neugierig wie ich bin habe ich mir das Fach mal genauer angesehen. Und einiges anprobiert.

 

Ohne zuviel über mein Alter zu verraten muß ich gestehen daß es fast 20 Jahre her sein muß daß ich ein komplettes Outfit in dieser Art getragen habe. Und meine erste Überraschung war, daß fast alles noch passt (seltsamerweise scheint meine Oberweite etwas, nun ja: runder geworden zu sein…). Jedenfalls gab es keine Probleme, die nicht mit einem Korsett und kräftiger Schnürung zu lösen gewesen wären. Und so machte ich mich – auch in Erwartung einer Reitgerten-Behandlung für mein Hinterteil – auf den Weg; allerdings weniger in Lack, als in Leder: die erwähnte Lederkorsage hatte breite Strumpfhalter (mit Metall-Clips, natürlich!), der Spitzen-Slip vorne einen Leder-Einsatz, das (zugegeben) knallenge Oberteil betonte und formte die Brüste, und der superkurze Minirock war an der Hüfte ebenfalls mit Leder-Schnürung versehen. Armreifen, Spitzen-Handschuhe und eine sorgfältig platzierte Laufmasche sorgten für den gewissen schlampigen Touch. Und Hijab und ein langer Mantel gaben mir die Anonymität für die Anreise.

Die größte Überraschung kam jedoch kurz vor dem vereinbarten Termin: ich war gerade dabei, mich in der betreffenden Straße an den Hausnummern zu orientieren, als mein Handy eine Nachricht meldete: »muss leider absagen __ überraschend ***besuch***«. Also zurück nach Hause, in windiger Kälte, aber umgeben von einer süßlich-verführerischen Duftwolke, für die ich voreilig bereits gesorgt hatte.

Wie eine Freundin dann später am Telefon sagte »In dem Outfit hättest du dich auch gleich zu den Damen an die Straße stellen können…« Ob das wirklich ein Kompliment war…?

Sunday Morning…

Veröffentlicht am
Sunday Morning…

…and in bed again (sort of).

 

(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

Veröffentlicht am
(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

In diesem, an unerwarteten Ereignissen nicht gerade armen Jahr überrascht dann doch noch ein winterlicher Leserbrief in der HörZu von einem besorgten Herrn:

»Wieso sieht man immer noch bei der überwiegenden Zahl der Moderatorinnen hochhackige Schuhe? Es ist seit langer Zeit bekannt, dass diese Schuhe die Füße nachhaltig schädigen. Leider sehen viele Zuschauerinnen die Akteurinnen im Fernsehen als Vorbilder und machen das nach. Deshalb wäre es an der Zeit, dem Publikum gesünderes Schuhwerk vorzuführen. Der Verzicht auf hochhackige Schuhe wäre ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung.«

Nun ist eine Fernsehzeitschrift (genauso wie dieser Blog) wohl sicher nicht der Ort, um über Wohl und Wehe von HighHeels zu diskutieren (ich trage die Dinger seit ich fünfzehn war, fast täglich mit größtem Vergnügen; mein Gang und meine Füße haben davon nur profitiert…), aber offensichtlich gibt es immer noch Männer die glauben, sie wüßten am besten was gut ist für »die« Frau. Im Übrigen ist seit langem bekannt, daß eng geknüpfte Krawatten zu Luftleere im männlichen Gehirn führen. Und was die Vorbildfunktion des Fernsehens angeht – wenn das so wäre, dann müßten wir alle in einer Art Wohlfühl-Paradies leben, in dem es keine größeren Probleme gibt als quengelige Kinder, untreue Schwiegersöhne und nervige Besuche der Erbtante.

Zurück in der privaten Wirklichkeit führten die erwähnten unerwarteten (wenn auch nicht überraschenden) Entwicklungen auch dazu, daß die wie üblich fragwürdigen  Einladungen zu Weihnachts- und Neujahrsfesten größtenteils ausgeblieben sind. Also keine Freigetränk-Gutscheine für Single-Damen bei obskuren Parties, und auch keine Einladung (»alles kann, nichts muß…«: ja klar.) in einsame Ferienhäuser an der Ostsee. Selbst das traditionelle Dinner For Us der Viktorianischen Gesellschaft mußte ausfallen! Und wenn man vielleicht doch mal zur Weihnachtsmesse gehen will, muß vorher – per E-mail an den Herrgott – ein Zeitfenster reserviert werden.

Da ist es dann schon tröstlich, wenn wenigstens bei den erotischen Spielchen über Abwechslung und Gelegenheit nicht zu klagen ist. Das offenbar rege Interesse an meinen formenden, einschnürenden und phantasievollen Dessous führte dann auch zu wirklichen Überraschungen – unter manchmal unvorhergesehen zweifelhaften Umständen; zuviel Feiertage und fehlgeleitete Vorfreude führen eben manchmal auch zur Enttäuschung. Erst kürzlich war ein Treffen bereits beendet als mir zum vereinbarten Zeitpunkt die Tür geöffnet wurde: mein Date hatte eine unverkennbare Alkoholfahne und möglicherweise noch andere Stimulanzen konsumiert, sodaß ich augenblicklich kehrt machte auf meinen schicken HighHeels (da haben wir sie wieder…) und mit einem kurzen »Sorry, so wird das nix!« das Weite suchte.

Dann schon lieber ein ruhiger Abend im Lockdown (bzw. in der Badewanne) bei Musik und einem kleinen Whisky, und in Erwartung schwelgen…

Oder in Erinnerungen – was war denn da im Jugendzimmer eigentlich passiert?
Bei dem wenigen Licht das die geschlossenen Vorhänge am Fenster durchließen, konnte ich schemenhaft erkennen, daß mein (offenbar) Erzieher seine Hose öffnete, und barsch zog er mich zu sich: ich kauerte jetzt am Rand des zerwühlten Bettes, seine Hand in meinen Haaren – und schon spürte ich ihn in meinem Mund. Spürbar steigerte sich mit jedem Schmatzen meiner Lippen seine Erregung, wurde größer, härter… und auch ich kam langsam in Stimmung.

Doch dann zog er sich stöhnend zurück… und wieder spürte ich seine energischen Hände, jetzt an den Hüften, die Haut immer noch getränkt und glitschig vom Massageöl, mit dem er mich vorher eingerieben hatte; und das im Raum mittlerweile eine süßliche Parfümwolke verbreitete. Ungeduldig drehte und schubste er mich, bis ich auf den Knien hockte, den Rücken ihm zugewandt. Mit einer Hand drückte er meinem Kopf in die Kissen, mit der anderen zerrte er die klebrige Pyjamahose noch weiter herunter – und dann legte er los, ließ mich seine Härte spüren zwischen den öligen Pobaken, sein haariger Bauch klatschte auf meine prallen Rundungen, ich griff nach hinten, meine Hände klammerten sich an die Oberschenkel und ich stemmte mich ihm entgegen, stöhnte, ließ ihn gewähren – und stöhnte laut als ich seine Entladung spürte.

 

Und dann war ich wieder allein in dem Zimmer. Und nun? War das alles was von mir erwartet wurde? Sollte ich mich davonschleichen? Etwas ratlos wartete ich noch eine Weile, dann öffnete ich leise die Tür. Ich hatte bei der Ankunft bemerkt, daß das Bad schräg gegenüber lag, und dort – endlich wieder bei Tageslicht – konnte ich mich etwas auffrischen. Als ich dann wieder in das Zimmer zurückhuschen wollte um mich anzuziehen, hörte ich aus dem Wohnzimmer »Komm doch mal her! Sofort!!«

Also schlurfte ich dahin, immer noch in dem unpassend albern bedruckten Teenie-Pyjama mit der immerzu vom Hintern rutschenden Hose und dem Oberteil das über den Brüsten spannte und den ölig glänzenden Bauch freilegte. Im Zimmer erwartete mich neben dem Gastgeber überraschenderweise auch eine Dame – was war denn das nun wieder? Sie waren konventionell-locker gekleidet, wie bei einem Besuch unter Freunden, und beide wohl etwas jünger als ich.

Sie ergriff das Wort: »Unsere neue Kleine hat sich ja wohl ganz gehorsam angestellt…« Das Spiel war also noch nicht beendet. Etwas verschämt schlug ich die Augen nieder. Sie trat an mich heran und griff mir von hinten in die Hose und zwischen die Beine. Wieder rutschte der verdammte Pyjama, und ich spürte ihre Finger an meinen feucht-glitschigen Spalten. »Ich glaube beim nächsten Mal gibt es auch was auf den Po. Und wir brauchen mehr Baby-Öl!« Sie lächelte vielsagend und ließ mich an ihrem feuchten Finger lecken.

»Aber jetzt zieh dich an – und dann trinken wir noch einen Kaffee zusammen.« Das wurde dann tatsächlich noch ein gemütlicher Abschluss eines ereignisreichen Tages. Ich war jetzt wieder vollständig bekleidet: langer Rock, taillierte Bluse, die Haare unter dem Hijab gebändigt und festgesteckt. Offenbar waren sie an einem näheren Kennenlernen interessiert. Nun habe ich ja nichts gegen gelegentliche Age-Play-Spielchen – wenn meine Rolle trotz meines Alters vom Gegenüber akzeptiert wird: umso besser – aber ich konnte sie wohl überzeugen, daß mir etwas (jung-)fraulichere Phantasien mehr Vergnügen bringen. Wie auch immer, spannende Aussichten waren das auf jeden Fall. Inklusive Baby-Öl…