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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

Die Dienste für Gäste des Hausherrn hielten sich dann doch sehr in Grenzen (wir hatten dazu vorher auch einige Tabus und Absprachen beredet) – stattdessen erkundeten wir allerlei Kombinationen von erotischer Spannung, Dominanz und Strenge (der Professor), Unterwerfung und Erniedrigung (ich) und dem Reiz von immer wieder neuen Ausgangssituationen. Oft ging das von einzelnen Kleidungsstücken aus; ich hatte hier wirklich jemanden, der mein Interesse an – zum Teil altmodischer – Kleidung und Unterwäsche teilte und  oft eine Kleinigkeit zum Ausgangspunkt eines geilen Rollenspiels werden ließ.
So hatte ich mich eines Tages gleich nach Beginn meines Hausmädchen-Dienstes zu einem Spanking  über den Küchentisch zu beugen. Er schob mir die Röcke bis zu den Hüften hoch und bemerkte, daß ich weite, bis zum Knie reichende viktorianische Bloomers trug, die im Schritt und hinten offen waren (mein neuester Fund vom Trödelmarkt). Einige feste Schläge mit der flachen Hand, und ich durfte mich weiter um den Abwasch kümmern, hörte aber auch seine Bemerkung, daß er sehen wolle, wie der »Stoff triefend naß auf der Haut klebt«… Während der nächsten Stunden gab es immer wieder Andeutungen von »feuchten Spielen«, und als ich später zu Blasdiensten vor ihm kniete, goß er ein halbvolles Glas Mineralwasser über meine Brüste…
Meine Lust steigerte sich immer mehr, und er spielte genüßlich mit meinen Erwartungen: mehrmals dachte ich, die goldene Dusche würde jetzt kommen – besonders als er, nachdem ich das Abendessen aufgetragen hatte, anordnete, daß ich Kittel und Röcke ausziehen sollte und mich mit dem Rücken zu ihm in den Durchgang zur Küche stellen sollte. Aber auch diesmal ließ er mich warten.
Nach dem Essen ging er ins Bad und ich wollte abräumen – aber da rief er mich zu sich, und ich hatte kaum den Raum betreten als mich schon der erste warme Strahl traf. »Dreh dich um!« befahl er und ich beugte mich nach vorne: er pisste mir jetzt auf Hintern und Rücken, dann drückte er mich auf die Knie, ich drehte mich um, und ein letzter warmer Guß traf mein Gesicht. Die Überraschung, die rollengemäße Erniedrigung und die klitschnassen Dessous auf meiner Haut machten mich so geil daß ich sein triefendes Glied in den Mund nahm und gleich merkte, daß es ihm genauso ging… aber auch diesmal mußte ich mich gedulden: ausgiebig ließ er sich verwöhnen bis wir beide es kaum noch aushielten und er mich schließlich mit einer prächtigen Portion Sahne belohnte.

Über fatimaxberg

Ich lebe, arbeite und vergnüge mich in Berlin. Ich mag Hijab und Jeans, enge Korsetts und weite Röcke, High Heels und Sneakers, und verbringe eine Menge Zeit damit, mich an- und auszuziehen.

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  1. Pingback: Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1) | Fatima Xberg's Blog

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