RSS-Feed

Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Veröffentlicht am
Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Der Abteilungsleiter hatte mir versichert, er würde es schaffen meine Begeisterung für das Spanking zu wecken – hatte er etwa den Eindruck, da wäre etwas, daß erweckt werden könnte? Immerhin ging es nach der ersten Lektion munter weiter – allerdings im Einzelunterricht, denn Zuschauer gab es dabei nicht. Im lockeren Wochenabstand wurde ich zu unterschiedlich langen Sitzungen zu ihm bestellt, und ich kam dem als gehorsame »Chefsekretärin« pünktlich nach, denn inzwischen hatte ich begonnen, die Reize zu entdecken, die in diesem neuen Rollenspiel steckten: dieser Moment wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt. Der Moment wenn man seine Grenzen erreicht zu haben meint – aber »den nächsten Schlag will ich noch spüren…« und noch mal… und immer weiter. Wenn man sich windet und sträubt und der Rollen-gerechte Widerstand (verbunden mit dem realen Brennen) allmählich zur Lust wird. Und wenn man sich in diesem Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz fallen läßt in pure Erotik…

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen und weiten Röcken und Kleidern. Und mein Beitrag zu diesen Szenarien gefiel ihm offensichtlich, was er ähem: eindringlich zum Ausdruck brachte.

Nach drei weiteren Lektionen, die begleitet waren von Regeln und Verhaltensvorschriften, die ich zu beachten hatte, und bei denen ich verschiedene Werkzeuge der Züchtigung kennenlernte – und die sich am nächsten Tag mit jeweils anderer Farbe oder Muster auf meinem Po zeigten – gab es dann eine besondere Ankündigung für das nächste Mal: »Die ungezogene Dame wird vorgeführt.«

Über fatimaxberg

Ich lebe, arbeite und vergnüge mich in Berlin. Ich mag Hijab und Jeans, enge Korsetts und weite Röcke, High Heels und Sneakers, und verbringe eine Menge Zeit damit, mich an- und auszuziehen.

»

  1. Pingback: Eine gehorsame Sekretärin spielen? | die liebeszeitung

  2. Pingback: Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3) | Fatima Xberg's Blog

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.

%d Bloggern gefällt das: