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Nah am Wasser

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Nah am Wasser

»Und, wie ist es gelaufen?« – Ich war zurück und konnte mich endlich umziehen. »OK, aber anstrengend. Nicht gerade etwas für jeden Tag… Der hat sich ganz schön ins Zeug gelegt. Wird sich bestimmt wieder melden. « Man würde also dafür sorgen daß ich mich rar mache bis zum nächsten Mal.

Was war geschehen?

»Wenn du Nein! sagst oder Genug! dann hält er sich daran.« Das sagte die Kollegin, die schon einige Dates (»…aber nur normal«) mit dem Herrn absolviert hatte, und dies war dann auch das Argument das mich überzeugte. Eigentlich war es ja ganz einfach: wieder mal einer, den meine altmodische Wäschekollektion neugierig gemacht hatte, und den offenbar ein paar Ideen fürs Drumherum beschäftigten. Und neuerdings war »Spezielles« wohl immer gleich was für mich. Im Klartext: die jungen Damen waren froh wenn sie mit bizarren Sonderwünschen erstmal nicht mehr belästigt wurden.

Ein kurzes Gespräch (Telefon: wie altmodisch) bestätigte meinen Entschluß. Wir besprachen locker eine Anfangs-Situation, und ja, ich würde mir Zeit nehmen, und nein, kein Problem mit Natursekt. Ob ich wie eine Hausfrau wirken könnte (Na also…). Er sei 65. Super.

Samstagnachmittag um drei. Apartmenthaus am Wasser. Ich trug Mantel, einen langen schlichten Rock und eine rote Bluse, darunter Unterkleid, Longline-BH und Hüfthalter mit Strapsen, alles hautfarben und etwas abgetragen, dazu blickdichte schwarze Strümpfe und Stöckelschuhe. Der Hijab fiel locker über die Schultern, war aber mit verzierten Nadeln festgesteckt, und ein Teil bedeckte Mund und Nase wie ein Gesichtsschleier. Kaum hatte ich geklingelt wurde die Tür geöffnet, ein prüfender Blick an mir vorbei ins Treppenhaus, und schon nahm er mir im Flur galant Handtasche und Mantel ab. (Niemand hatte erwähnt, daß er definitiv korpulent war.) Nach dem üblichen kurzen Wortwechsel zur Orientierung – an Plaudereien war er offensichtlich nicht interessiert – befand ich mich dann schon in der Küche und sollte warten. Modern eingerichtet, Keramikfliesen (angenehm beheizt), großes Fenster mit Blick auf ein Rasenstück und den Uferweg. Schick.

Bei seinem Eintritt, immer noch korrekt in Anzughose und weißem Oberhemd, reagierte ich wie besprochen – zögernd, wie bei einem eingespielten, aber immer noch beschämenden Ritual, kniete ich mich vor ihm hin, die Hände auf dem Rücken. Er hob den Schleier vor meinem Gesicht etwas an, und schon spürte ich seinen Schwanz zwischen den Lippen. Meine Zunge brachte ihn bald auf eine annehmbare Größe und Festigkeit – damit endete dann aber auch schon der üblicherweise zu erwartende Ablauf.

Er zog sich zurück, trat etwas zurück – »Schau mich an! Kopf hoch!!« – und ein kräftiger warmer Strahl traf mich, hörte nicht auf, und der Stoff über meinem Mund war klitschnaß und es tropfte satt auf die Bluse, in den Ausschnitt… »Mach den Mund frei…« Mit einer raschen Handbewegung löste ich einen Hijab-Pin, der Stoff über dem Gesicht fiel zur Seite und begierig öffnete ich den Mund. Weiter und weiter und weiter spritzte es satt, ein nicht enden wollender Strahl, gelegentlich schluckte ich etwas, aber das meiste quoll über die Mundwinkel übers Kinn, und es hörte nicht auf: Rock und Bluse waren längst durchnäßt, die Wäsche klebte mir auf der Haut. Ich ließ mich fallen in das beiderseitige Kopfkino, genoß das Unausweichliche, die nasse Haut unter dünnem oder straff-einengendem Stoff, und sekundenlang auch mal der Gedanke ans Aufhören – war es genug? – aber es sollte weitergehen…

Und dann hörte es dann doch auf. Er ging hinaus; und da hockte ich, pitschnaß mitten in der Küche am Boden, und ein Schauer von Erregung und Geilheit durchfuhr mich als mir das klar wurde. Schwer atmend massierte ich die vor Nässe glänzenden Brüstem und erst allmählich legte sich die Ekstase. Durch das Fenster sah ich in der Ferne wie in Zeitlupe Spaziergänger am Ufer. Ich schaute mich in der Küche um und trank einen Schluck Wasser. Zog Rock und Bluse aus und trocknete mit einem Handtuch Arme und Gesicht. Zerriß dabei einen Träger des feucht-fadenscheinigen Unterkleids. Auch das noch.

Er kehrte dann wieder zurück in die Küche – jetzt vollständig nackt. War ich noch von Lust benebelt oder war das eine neue, situationsbedingte Sichtweise: er sah gar nicht mal so schlecht aus mit seinem mächtigen, behaarten Bauch… Ich sollte mich über den massiven, kleinen Küchentisch am Fenster legen, und ich beugte mich vornüber, die Beine nur wenig auseinander, klammerte meine Hände um die gegenüberliegende Tischkante. Die Brüste schwer und naß auf der Tischfläche blickte ich direkt nach draußen in die bereits beginnende Dämmerung – eigentlich eine entspannte Lage. Sein Finger schob sich jetzt unter den Saum des Höschens, prüfte die feuchte Spalte, und konzentrierte sich rasch auf das andere Loch. Drängte sich hinein, ein-, zweimal, und meine Muskeln entspannten sich und öffneten sich ihm. Dann zerrte er am engsitzenden Stoff der Miederhose, zog sie vom prallen Po herunter bis zu den Knien. Wieder der Finger in der Öffnung, und ich stöhnte geil und auffordernd.. Und ja, jetzt spürte ich ihn, hart und eindringlich gleitendes Gummi, vorsichtig aber ohne Zögern, tiefer… Ich kam ihm entgegen, er zog mich etwas von der Tischkante herunter bis die Höhe stimmte, wir fanden den Rhythmus, und die Beine eng aneinander, fast wie gefesselt mit der in den Kniekehlen spannenden Miederhose (nur in Pornos ist immer alles gespreizt) ergab ich mich seinen Stössen. Und auch hier zeigte er Ausdauer, gekonnt ließ er nach, steigerte sich wieder, stieß mich erneut bis zur Grenze… wieder und wieder. Und was ich möglichst vermeiden wollte – ich versuchte Abstand zu halten durch übertriebenes Stöhnen, Blicke aus dem Fenster – aber ein Lustschrei und ich gab mich hin, ausführlich, zitternd und lustvoll.

Aber er ließ nicht ab, weiter und weiter, und meine Geilheit wurde erneuert durch die Lust an der Situation: ja ich war die unterwürfige Hausfrau die benutzt und erniedrigt wurde, direkt am Küchenfenster; aber ich war es auch, die das möglich machte, die die Phantasie (fast) real werden ließ. Solange ich wollte. Als er sich schließlich zurückzog, blieb ich einfach erschöpft liegen, lang hingestreckt über die Tischplatte, den strapazierten Po rausgestreckt; konzentriert auf die nachlassenden Lustwellen kam ich langsam zu Atem, entspannte mich. Und in einer fast zärtlich anmutenden Geste zog er mir behutsam das feuchte Höschen über die bebenden Pobacken.

Auf dem Weg ins Bad sah ich auf dem Flur meine Handtasche – ein Blick aufs Handy zeigte mir wieviel Zeit vergangen war, und gerade noch rechtzeitig schickte ich die fällige Safe-SMS. Und natürlich! Wieder einmal hatte ich nicht daran gedacht, für den Heimweg Wäsche zum Wechseln einzupacken. Er zeigte mir jedoch neben der Küchentür einen Wandschrank, in dem ich Bügelbrett und Bügeleisen fand, und so konnte ich zumindest Rock und Bluse – provisorisch unter warmem Wasser gespült – einigermaßen reisefertig machen. Und wie ich da in ramponierter Unterwäsche und Hijab, immer noch etwas unsicher auf den Highheels balancierend, meine Kleider bügelte, genüßlich von ihm beobachtet, Zigarre-rauchend am Eßtisch sitzend – das war dann eigentlich schon wieder ein neuer Film.

Über fatimaxberg

Ich lebe, arbeite und vergnüge mich in Berlin. Ich mag Hijab und Jeans, enge Korsetts und weite Röcke, High Heels und Sneakers, und verbringe eine Menge Zeit damit, mich an- und auszuziehen.

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  1. Anregendes Szenario, auch wenn NS nicht wirklich zu meinen Vorlieben gehört.

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  2. Wow…this was top…wet pleasure, girdles, kitchen table, in the back…everything was perfect. Thank you!

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