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Archiv des Autors: fatimaxberg

Männer. Und ihr Ding

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Männer. Und ihr Ding

Als ich meine ersten Fotos machte mit der Instamatic meiner Tante, mußte ich mit der Filmrolle zur Drogerie gehen, und Monsieur Rachid hat mir am nächsten Tag dann die Fotos im Format 9×12 verkauft: »Das erste Bild war total unscharf, und Nr. 12 ist Unfug; davon habe ich natürlich keine Abzüge gemacht…« So war das mit dem Thema Privatsphäre.

Heute macht jeder mit Handy, Tablet und anderer Unterhaltungselektronik soviel Fotos wie er möchte – und »teilt« sie mit der halben Welt. Ob die Welt das nun mag oder nicht.

Bei meinem gelegentlichen Gedankenaustausch zwecks möglicher erotischer Vergnügungen passiert es nun immer mal wieder, daß ich (im Chat, via Mail oder Video) mit Männern plaudere, die mir zwar ihr Gesicht nicht zeigen mögen, mir aber bereitwillig Bilder ihres intimsten Körperteils zuschicken. Ich habe ja nie verheimlicht, daß ich von diesem generell durchaus begeistert bin. Eigentlich kann ich davon – und dem, was damit gemacht wird – selten genug kriegen, und der Anblick, ob schlank, prall, weich oder hart, verursacht einigermaßen lustvolle Gefühle… Aber was bewegt jemanden dazu, einen bläulich-unscharfen Schnappschuß, perspektivisch ungünstig aufgenommen, weiterzureichen, wenn man eine möglichst erotische Stimmung aufbauen möchte? Und dann gleich noch ein paar weitere Bilder hinterherzuschicken!

Verständlicherweise sind die Herren dann erstmal beleidigt wenn ich höflich darum bitte, doch damit aufzuhören. Aber die spannendsten Rollenspiel-Fantasien fallen in sich zusammen wenn alle Augenblicke bildschirmfüllend der Anblick eines wurmartigen Hautzipfels erscheint. Tut mir wirklich leid, aber im Zweifelsfall lasse ich mich lieber überraschen.

Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Zurück zur Normalität

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Zurück zur Normalität

Die Zeit rast dahin und der Irrsinn geht weiter. Ich würde ja gerne wieder mal über Konzerte, Theater oder Liederabende berichten – aber stattdessen ereiferte man sich während der vergangenen Wochen und Monate über Zahlenspielereien, die unvermeidlichen Korruptionsvorwürfe und verbrachte seine Zeit damit, sog. »Zeitfenster« am Computer zu buchen. Etablierte Erotik-Clubs wurden zu medizinischen Testzentren umgewandelt, und in geschlossenen Modelädchen und Trödelshops entstanden ominöse Abstrichbuden, in denen ehemalige Wettbüro-Inhaber kostenlose »Bürgertests« durchführen.

Immerhin – der Frühjahrsputz muß gemacht werden, folgsame Dienstmädchen und Putzhilfen werden weiterhin gebraucht. Und meine Termine zu diskreten Hausbesuchen lassen sich zum Glück einfacher vereinbaren als ein Besuch beim Bürgeramt. So war ich also einigermaßen beschäftigt damit, die offenbar krisenbedingt angefallene Hausarbeit zu erledigen, meistens als muslimische Dienerin, die sich gehorsam nützlich macht und vom Hausherrn unvermeidlicherweise schon bald zu erotischen Ablenkungen benutzt wird.

Und auch meine vereinzelten Einsätze als »Spezial-Aushilfe« bei meinen Nachtclub-Freundinnen hatte sich herumgesprochen – und kürzlich gab es dann tatsächlich ein Date mit einem Herren-Duo. Und offenbar hat die Masken-Manie der letzten Zeit unerwartete Fetisch-Vorlieben zum Vorschein gebracht: wie schon so oft wurde Wert darauf gelegt, daß ich Kopftuch und Gesichtschleier trage, und mich auch ansonsten wie die klischeehafte Sklavin mit Harems-Erfahrung verhalte.

Das Apartmenthaus kannte ich schon, und an der Wohnungstür empfing mich der Hausherr. Rasch wurde ich ins Wohnzimmer geschickt, wo ich einem »Nachbarn« vorgeführt wurde. In der Mitte des Raumes stehend wurde ich von beiden begutachtet: Hände griffen an die Rundungen, strichen über dünne Stoffe (natürlich hatte ich mittels Mieder, Korsett und hohen Absätzen dafür gesorgt, daß die kurvigen Formen auch zur Geltung kommen…), und als die obersten Knöpfe der engen Bluse geöffnet wurden, wölbten sich die prallen Brüste im altmodischen BH, spitz hervorstehend unter dem glänzenden Stoff des Unterkleides.

Ein Sessel in der Nähe des Fensters war offenbar vorbereitet worden – als ich mich wie befohlen hingehockt hatte, Arme und Brüste auf der niedrigen Rückenlehne, wurden meine Füße sofort mit Bändchen an den Armlehnen fixiert. Der Hausherr stand jetzt hinter mir und begann damit, genüßlich den langen Rock hochzuschieben, bis über den ihm engegengestreckten Hintern. Seine Hände erkundeten dann die Backen und Spalten unter der Wäsche, zwischen Unterrock, Höschen und Strapsen. Der Nachbar stand auf der anderen Seite des Sessels, und öffnete jetzt seine Hose – direkt vor meinem Gesicht. Seine bereits beachtliche Erregung war nicht zu übersehen, und ich erwartete eigentlich, daß er jetzt den Schleier beiseite ziehen würde. Stattdessen spritzte mir ein plötzlicher warmer Strahl über das Gesicht: überrascht schrie ich kurz auf. Er schlug mich leicht aber gezielt mit der flachen Hand, und zwei-drei weitere Schauer folgten. Ich keuchte, Kopftuch und Gesicht klitschnass, und jetzt zog er den Schleier nach unten. Mit dem Zeigefinger öffnete er mir den Mund, und ich ließ die Nässe auf die Zunge tropfen…

Auch hinter mir wurden Finger benutzt. Das Höschen bis zu den Schenkeln heruntergezogen, drang er mit dem feuchten Zeigefinger zwischen die Pobacken, und schon bald spürte ich seinen harten Schwanz. Einladend streckte ich mich ihm entgegen, er fasste mich mit den Händen an der eng geschnürten Taille, während der Kerl vor mir versuchte, mir seine immer noch prall zuckende Erregung zwischen die Lippen zu schieben…

Wie das so ist – jeder hat die bekannten Bilder aus den Pornos vor Augen und eigentlich sollte alles ganz einfach und geil sein. Aber dannn muß man erstmal schlucken, und das Kinn auf der Rückenlehne rutscht zur Seite beim kräftigen Stoß von hinten, und er muß das Ding mit einem zweiten Versuch auf den Mund richten, ein BH-Träger kneift in die Schulter, und auch im hinteren Bereich stimmt die Höhe nicht, irgendwas ist unbequem, zerreisst da etwas am Höschen? – eine der Fesseln zwickt… Aber dann hat jeder den Rhythmus gefunden, und auch die willige Dienerin gibt sich der ungehemmten Geilheit hin, einen pochenden dunklen BigBlackCock im Mund, das Gesicht triefend vor Nässe, und von hinten hart gestoßen, die Beine gespreizt und gefesselt, wehrlos der Lust von beiden Seiten ausgeliefert, während die vollen Brüste bei jedem Stoß mitschwingen, die prall geformten Hüften fest im Griff zweier Hände.

Und auch der Ausklang gehört zum Spiel, wenn ich nach einer Viertelstunde im Bad dann – nun wirklich als die unterwürfige Dienerin – auf einem Tablett den beiden Herrschaften die Drinks serviere, sorgfältig und dezent gestecktes Kopftuch über hochgeschlossener Bluse und einem schlichten bodenlangen Kleid, das die Kurven darunter nur erahnen läßt. Und natürlich – klebrige Flecken und feuchte Stellen hier und da übersehen alle Beteiligten großzügig. Obwohl sie sicher Grund für eine angemessene Bestrafung wären…

 

Onkel, Tante und Feierabend

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Onkel, Tante und Feierabend

Es ist schon etwas seltsam, wenn man Teil eines Rollenspiels – und nur teilweise eingeweiht ist. Ein gewisser Überraschungseffekt gehört wohl immer dazu, denn sonst wäre es ja nur eine Vorstellung nach Drehbuch, aber die Hauptpersonen und ihre Absichten sollten vielleicht bekannt sein – andererseits: ich finde natürlich jene Momente überaus spannend, wenn man aus der Realität langsam in eine erotische Situation eintaucht; wenn die Beteiligten sich mit ihren jeweiligen Vorstellungen allmählich fallen lassen und sich ein lustvoller Verlauf entwickelt. Bei mir ist das naturgemäß verbunden mit dem entsprechenden Äußeren, und ich habe auch ausführliche Einleitungen zu schätzen gelernt; wenn man beispielsweise als Dienstmädchen zunächst triviale Hausarbeiten erledigt und erst allmählich die erotischen Aspekte ins Spiel kommen.

Ich war in das Mädchenzimmer zurückgekehrt. Diesmal, früh am Montagmorgen, öffnete mir die Dame des Hauses, meine »Tante« wie sich herausgestellt hatte. Ich wurde wieder in das bekannte Zimmer geschickt, das offenbar unberührt geblieben war seit dem letzten Besuch. Auf dem zerwühlten Bett lag der Teenie-Pyjama wie ich ihn zurückgelassen hatte. Obwohl ich mich mit dem Gedanken an das geplante Age-Play noch nicht so recht angefreundet hatte, war ich etwas besser vorbereitet: die Haare hatte ich mit einem bunten Band zu einem Pferdeschwanz gebunden, und ich trug einen BH aus den 50ern, der die Brüste hervorstechend formte. Auf Miederhosen hatte ich verzichtet zugunsten eines tiefsitzenden, knappen Höschens mit Blumendruck. Ich zwängte mich in den Pyjama und ging in die Küche, wobei ich immer wieder die rutschende Hose hochziehen musste. Das Oberteil spannte über den grotesk spitzen Brüsten, rutschte aber immer wieder über die Schultern und ließ dennoch die Hüften unbedeckt. Es gab Frühstück – Überraschung. Die Tante war diesmal wohl alleine, und erklärte mir bei Kaffee und Müsli, daß ich als die verdorbene »Nichte« künftig erzogen und »angelernt« werden sollte. Meine vorsichtigen Einwände, ob das bei meinem Alter so eine gute Idee wäre, ließ sie nicht gelten. »Das war bisher genau wie erwartet, und hoffentlich für dich auch ganz reizvoll… sonst wärst du kleines Biest ja nicht hier.« Der Rest der Unterhaltung wurde dann in der Rollenverteilung geführt, wobei ich mich schnell mit der gewünschten Situation anfreundete.

Dann klingelte es – und die Tante führte einen Handwerker durch die Küche, der irgendwas am Stromkasten nachsehen mußte. (Bei meiner Ankunft hatte ich bemerkt, daß in der Wohnung darunter offenbar renoviert oder gebaut wurde.) Bei seiner Rückkehr starrte er mich – kein Wunder – unverhohlen an, wie ich da saß, die prallen Rundungen nur unvollkommen bedeckt von dem ausgeleierten, viel zu kleinen Schlafanzug. »Die Kleine braucht noch eine Lektion heute…« hörte ich sie sagen als sie ihn zur Wohnungstür begleitete.

Nun war es wohl wieder Zeit für das Baby-Öl. Ich hatte mich in »meinem« Zimmer auf das Bett zu hocken, und wieder rieb sie mir Brüste, Bauch und Unterkörper ausgiebig mit einem aromatischen Öl ein, wobei sich ihre Finger hin und wieder drängend in Falten und Öffnungen bohrten, und mein überraschtes Zucken mit einem kräftigen Schlag auf den Po quittiert wurde. Sie drückte mein Gesicht jetzt nach vorne in die Kissen, und mit dicken, weichen Seilen fesselte sie meine Handgelenke rückwärts an die Füße: ich hockte jetzt wehrlos auf dem Bett, den Kopf bequem in den Kissen auf dem erhöhten Oberteil, und den Hintern ölig glänzend hochgestreckt mit leicht gespreizten Beinen. Halbherzig zog sie die Pyjamahose halb über den Po – und verließ das Zimmer. Bestimmt eine halbe Stunde verbrachte ich so und hing verwirrten Phantasien und Erwartungen nach. Dann klingelte es erneut – schon wieder ein Handwerker? Ich hörte einen kurzen Wortwechsel, ohne Genaues zu verstehen. Und schon wurde die Tür zu meinem Zimmer geöffnet, »Da ist unsere Kleine, bereit für das Anlernen…« Ob es nun an der fragwürdige Atmosphäre dieses Zimmers lag oder an den Phantasien der Beteiligten – meine Rolle als verdorbene »Nichte« war offenbar erfolgreich. Und diesmal wurde das von eindeutig männlicher Seite bestätigt: das kleine Biest wurde kräftig rangenommen.

Als er schließlich unerkannt verschwand (in meiner Lage hatte ich keine Möglichkeit, mich umzublicken) und nach einer Weile die Tante hereinschaute, lag ich immer noch auf dem zerwühlten Bett und warm lief es zwischen den Beinen über die eingeölte Haut. Und da war sie wieder, die Spannung beim Übergang vom phantasievollen Spiel zurück in die Realität: »Beim nächsten Mal werde ich auch mal meinen Spaß haben, du Luder…« flüsterte sie, als sie mir einen dünnen Morgenmantel reichte und mich zurück in die Küche führte. Und dort stellte sich dann auch mein Beglücker tatsächlich als der bekannte Onkel heraus.


Abends dann ein neuer Versuch mit dem abgesagten Date in schwarzem Leder. Das Wetter war verläßlich grauenhaft – also ein Taxi. Als ich dem Fahrer die Adresse sagte, grinste er wissend: »Ah, das Schlangenhaus. Welche Nummer?« »Kennen Sie sich da aus?« »Wenn Sie Pech haben laufen Sie 20 Minuten an der Fassade entlang bis zum richtigen Eingang…– und mit diesen Schuhen?« Da brauchte er sich keine Sorgen zu machen, aber er setzte mich tatsächlich direkt vor der gewünschten Haustür ab. »Soll ich warten?« »Geben Sie mir Ihre Nummer, dann melde ich mich. Das kann dauern.«

Also klingeln, Fahrstuhl, und überpünktlich war ich zur Stelle. Ein stämmiger, ganz in glänzendes Leder gekleideter Mann öffnete. Ich legte Mantel, Schal und Kopftuch ab und stand nun vor ihm: superkurzer Ledermini, Korsage, eng geschnürtes Oberteil, schwarze Strümpfe und High Heels. Er führte mich ins Wohnzimmer, dämpfte das Licht etwas, und ich mußte mich vor das große Fenster stellen, Hände auf dem Rücken, »zur Begutachtung«. Draußen sah ich in der Dunkelheit die S-Bahn vorbeiblinken, und von hinten erkundeten jetzt seine Hände (in dünnen Lederhandschuhen, natürlich) meine Formen, grapschten an die ausladenen Brüste, strichen über Hüften und Po… er ließ sich Zeit. Dann drängten sich kalte Finger zwischen die Beine, glitten über den Strumpfabschluß, in Spalten und Öffnungen. Ich stöhnte leise, und bei jeder Bewegung gab es einen KLATSCH! auf den Hintern. Schließlich beugte ich mich nach vorne, stützte mich mit den Händen auf der Fensterbank ab, und er schob langsam den engen Rock nach oben. Irgendwoher hatte er jetzt wohl einen Rohrstock oder eine Reitgerte – feurig spürte ich zwei-drei Schläge auf die Pobacken und das stramm sitzende Höschen.

Zu meiner Überraschung blieb es dabei, und die nächste halbe Stunde verbrachte ich als gehorsam-laszive Bedienung, servierte Getränke und wartete unterwürfig neben der Couch. Schließlich lehnte er sich zurück, befahl mir, zwischen seinen Beinen auf die Knie zu gehen, und langsam öffnete er die Knöpfe seiner offenbar großzügig gefüllten Hose. Eine prächtige harte Erregung reckte sich vor meinem Gesicht, ich öffnete die Lippen und schon drückte er meinen Kopf behutsam nach unten. Seine Standfestigkeit war beachtlich und meine Zunge hatte ausdauerndes Vergnügen bis sich schließlich die cremige Erfüllung großzügig über mich ergoß.

So sachlich-rasch wie er mich empfangen hatte verlief auch der Abschied, und als ich im Taxi saß spürte ich immer noch die verschmiert-verklebten Lippen. Spätestens jetzt wird dem Taxifahrer der Zweck meines Besuchs klargeworden sein. »Einen schönen Feierabend« wünschte er mir als ich, endlich vor meiner Wohnung angekommen, ausstieg.

Schwarzes Leder

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Schwarzes Leder

Schon öfter habe ich es erwähnt – Dinge gehen schief, enden anders als geplant, und manchmal überrascht man sich selber. Ich hatte mich bei lustvollen Begegnungen – zumindest was die Kleidung betrifft – schon seit langem auf die von mir bevorzugten Stile konzentriert: also vor allem die an dieser Stelle schon ausführlich beschriebene sogenannte »altmodische« Lingerie und passende Unterkleider und Strümpfe. Nun schlug neulich jemand (nicht zum ersten Mal) vor, ich solle mich in »Fetisch-Outfit, Lack und Leder« zeigen.

Das sind nun genau die Standard-Klischees die ich immer vermeiden will – ist es doch die Garderobe die man auf jeder landläufigen BDSM-Party zu sehen bekommt; und seit Jahren werden diese Teile auch im Mainstream-Versandhandel angeboten. Aber: in den Tiefen meiner Kleiderschränke habe ich tatsächlich noch sowas, und neugierig wie ich bin habe ich mir das Fach mal genauer angesehen. Und einiges anprobiert.

 

Ohne zuviel über mein Alter zu verraten muß ich gestehen daß es fast 20 Jahre her sein muß daß ich ein komplettes Outfit in dieser Art getragen habe. Und meine erste Überraschung war, daß fast alles noch passt (seltsamerweise scheint meine Oberweite etwas, nun ja: runder geworden zu sein…). Jedenfalls gab es keine Probleme, die nicht mit einem Korsett und kräftiger Schnürung zu lösen gewesen wären. Und so machte ich mich – auch in Erwartung einer Reitgerten-Behandlung für mein Hinterteil – auf den Weg; allerdings weniger in Lack, als in Leder: die erwähnte Lederkorsage hatte breite Strumpfhalter (mit Metall-Clips, natürlich!), der Spitzen-Slip vorne einen Leder-Einsatz, das (zugegeben) knallenge Oberteil betonte und formte die Brüste, und der superkurze Minirock war an der Hüfte ebenfalls mit Leder-Schnürung versehen. Armreifen, Spitzen-Handschuhe und eine sorgfältig platzierte Laufmasche sorgten für den gewissen schlampigen Touch. Und Hijab und ein langer Mantel gaben mir die Anonymität für die Anreise.

Die größte Überraschung kam jedoch kurz vor dem vereinbarten Termin: ich war gerade dabei, mich in der betreffenden Straße an den Hausnummern zu orientieren, als mein Handy eine Nachricht meldete: »muss leider absagen __ überraschend ***besuch***«. Also zurück nach Hause, in windiger Kälte, aber umgeben von einer süßlich-verführerischen Duftwolke, für die ich voreilig bereits gesorgt hatte.

Wie eine Freundin dann später am Telefon sagte »In dem Outfit hättest du dich auch gleich zu den Damen an die Straße stellen können…« Ob das wirklich ein Kompliment war…?

Sunday Morning…

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Sunday Morning…

…and in bed again (sort of).

 

(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

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(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

In diesem, an unerwarteten Ereignissen nicht gerade armen Jahr überrascht dann doch noch ein winterlicher Leserbrief in der HörZu von einem besorgten Herrn:

»Wieso sieht man immer noch bei der überwiegenden Zahl der Moderatorinnen hochhackige Schuhe? Es ist seit langer Zeit bekannt, dass diese Schuhe die Füße nachhaltig schädigen. Leider sehen viele Zuschauerinnen die Akteurinnen im Fernsehen als Vorbilder und machen das nach. Deshalb wäre es an der Zeit, dem Publikum gesünderes Schuhwerk vorzuführen. Der Verzicht auf hochhackige Schuhe wäre ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung.«

Nun ist eine Fernsehzeitschrift (genauso wie dieser Blog) wohl sicher nicht der Ort, um über Wohl und Wehe von HighHeels zu diskutieren (ich trage die Dinger seit ich fünfzehn war, fast täglich mit größtem Vergnügen; mein Gang und meine Füße haben davon nur profitiert…), aber offensichtlich gibt es immer noch Männer die glauben, sie wüßten am besten was gut ist für »die« Frau. Im Übrigen ist seit langem bekannt, daß eng geknüpfte Krawatten zu Luftleere im männlichen Gehirn führen. Und was die Vorbildfunktion des Fernsehens angeht – wenn das so wäre, dann müßten wir alle in einer Art Wohlfühl-Paradies leben, in dem es keine größeren Probleme gibt als quengelige Kinder, untreue Schwiegersöhne und nervige Besuche der Erbtante.

Zurück in der privaten Wirklichkeit führten die erwähnten unerwarteten (wenn auch nicht überraschenden) Entwicklungen auch dazu, daß die wie üblich fragwürdigen  Einladungen zu Weihnachts- und Neujahrsfesten größtenteils ausgeblieben sind. Also keine Freigetränk-Gutscheine für Single-Damen bei obskuren Parties, und auch keine Einladung (»alles kann, nichts muß…«: ja klar.) in einsame Ferienhäuser an der Ostsee. Selbst das traditionelle Dinner For Us der Viktorianischen Gesellschaft mußte ausfallen! Und wenn man vielleicht doch mal zur Weihnachtsmesse gehen will, muß vorher – per E-mail an den Herrgott – ein Zeitfenster reserviert werden.

Da ist es dann schon tröstlich, wenn wenigstens bei den erotischen Spielchen über Abwechslung und Gelegenheit nicht zu klagen ist. Das offenbar rege Interesse an meinen formenden, einschnürenden und phantasievollen Dessous führte dann auch zu wirklichen Überraschungen – unter manchmal unvorhergesehen zweifelhaften Umständen; zuviel Feiertage und fehlgeleitete Vorfreude führen eben manchmal auch zur Enttäuschung. Erst kürzlich war ein Treffen bereits beendet als mir zum vereinbarten Zeitpunkt die Tür geöffnet wurde: mein Date hatte eine unverkennbare Alkoholfahne und möglicherweise noch andere Stimulanzen konsumiert, sodaß ich augenblicklich kehrt machte auf meinen schicken HighHeels (da haben wir sie wieder…) und mit einem kurzen »Sorry, so wird das nix!« das Weite suchte.

Dann schon lieber ein ruhiger Abend im Lockdown (bzw. in der Badewanne) bei Musik und einem kleinen Whisky, und in Erwartung schwelgen…

Oder in Erinnerungen – was war denn da im Jugendzimmer eigentlich passiert?
Bei dem wenigen Licht das die geschlossenen Vorhänge am Fenster durchließen, konnte ich schemenhaft erkennen, daß mein (offenbar) Erzieher seine Hose öffnete, und barsch zog er mich zu sich: ich kauerte jetzt am Rand des zerwühlten Bettes, seine Hand in meinen Haaren – und schon spürte ich ihn in meinem Mund. Spürbar steigerte sich mit jedem Schmatzen meiner Lippen seine Erregung, wurde größer, härter… und auch ich kam langsam in Stimmung.

Doch dann zog er sich stöhnend zurück… und wieder spürte ich seine energischen Hände, jetzt an den Hüften, die Haut immer noch getränkt und glitschig vom Massageöl, mit dem er mich vorher eingerieben hatte; und das im Raum mittlerweile eine süßliche Parfümwolke verbreitete. Ungeduldig drehte und schubste er mich, bis ich auf den Knien hockte, den Rücken ihm zugewandt. Mit einer Hand drückte er meinem Kopf in die Kissen, mit der anderen zerrte er die klebrige Pyjamahose noch weiter herunter – und dann legte er los, ließ mich seine Härte spüren zwischen den öligen Pobaken, sein haariger Bauch klatschte auf meine prallen Rundungen, ich griff nach hinten, meine Hände klammerten sich an die Oberschenkel und ich stemmte mich ihm entgegen, stöhnte, ließ ihn gewähren – und stöhnte laut als ich seine Entladung spürte.

 

Und dann war ich wieder allein in dem Zimmer. Und nun? War das alles was von mir erwartet wurde? Sollte ich mich davonschleichen? Etwas ratlos wartete ich noch eine Weile, dann öffnete ich leise die Tür. Ich hatte bei der Ankunft bemerkt, daß das Bad schräg gegenüber lag, und dort – endlich wieder bei Tageslicht – konnte ich mich etwas auffrischen. Als ich dann wieder in das Zimmer zurückhuschen wollte um mich anzuziehen, hörte ich aus dem Wohnzimmer »Komm doch mal her! Sofort!!«

Also schlurfte ich dahin, immer noch in dem unpassend albern bedruckten Teenie-Pyjama mit der immerzu vom Hintern rutschenden Hose und dem Oberteil das über den Brüsten spannte und den ölig glänzenden Bauch freilegte. Im Zimmer erwartete mich neben dem Gastgeber überraschenderweise auch eine Dame – was war denn das nun wieder? Sie waren konventionell-locker gekleidet, wie bei einem Besuch unter Freunden, und beide wohl etwas jünger als ich.

Sie ergriff das Wort: »Unsere neue Kleine hat sich ja wohl ganz gehorsam angestellt…« Das Spiel war also noch nicht beendet. Etwas verschämt schlug ich die Augen nieder. Sie trat an mich heran und griff mir von hinten in die Hose und zwischen die Beine. Wieder rutschte der verdammte Pyjama, und ich spürte ihre Finger an meinen feucht-glitschigen Spalten. »Ich glaube beim nächsten Mal gibt es auch was auf den Po. Und wir brauchen mehr Baby-Öl!« Sie lächelte vielsagend und ließ mich an ihrem feuchten Finger lecken.

»Aber jetzt zieh dich an – und dann trinken wir noch einen Kaffee zusammen.« Das wurde dann tatsächlich noch ein gemütlicher Abschluss eines ereignisreichen Tages. Ich war jetzt wieder vollständig bekleidet: langer Rock, taillierte Bluse, die Haare unter dem Hijab gebändigt und festgesteckt. Offenbar waren sie an einem näheren Kennenlernen interessiert. Nun habe ich ja nichts gegen gelegentliche Age-Play-Spielchen – wenn meine Rolle trotz meines Alters vom Gegenüber akzeptiert wird: umso besser – aber ich konnte sie wohl überzeugen, daß mir etwas (jung-)fraulichere Phantasien mehr Vergnügen bringen. Wie auch immer, spannende Aussichten waren das auf jeden Fall. Inklusive Baby-Öl…

Stiller Morgen (mit Intermezzo)

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Stiller Morgen (mit Intermezzo)

Die derzeitige Ansammlung von Fest- und Feiertagen und die damit verbundene Muße scheint ja eine Menge zweifelhafter, schlüpfriger und (jedenfalls für mich) anregender Phantasien zu verursachen. Über Langeweile kann ich mich momentan wirklich nicht beklagen.

Nach der offenbar (auch buchstäblich) stillen Nacht ging es gleich los mit einer Art Frühschicht. Trotzdem ausgeschlafen stieg ich pünktlich um halb neun (morgens!) in der Vorstadt aus dem Bus. Lauter Ein- oder Zweifamilienhäuser, alles relativ neu, wahrscheinlich teuer und wohlgeordnet. Ich kannte mich bereits aus; ein kurzer Fußweg, und wie immer war die Haustür im Garten offen. Ich legte Mantel und Kopftuch ab und war jetzt das Dienstmädchen.

Die Haare hatte ich bereits vorher zu einem braven Knoten geflochten, zum lächerlich kurzen Kleidchen band ich mir jetzt eine ebenso lächerlich kleine Cocktailschürze um – und machte mich an die tatsächliche, reale Arbeit. Kaffee aufsetzen, Tisch decken, und (wie sich herausgestellt hatte) meine Spezialität, die frisch gebackenen Waffeln vorbereiten.

Ich war fast fertig mit allem, da wurde die Tür geöffnet und der Hausherr erschien, gemütlich (und vermutlich ausgeschlafen) im eleganten Morgenmantel. Eine Weile schaute er mir zu wie ich geschäftig hin- und herlief und dabei sicher ständig unter dem wippenden Röckchen Slip und einiges mehr aufblitzen ließ. Als ich ihm Kaffee eingeschenkt hatte, griff er dann gierig meine Hüfte und Taille, fasste die Brüste, und schon bald lag ich über seinem Knie, das seidige Höschen rutschte herunter, und ich spürte den ersten Klatsch! mit der flachen Hand. Und zwischen seinen Beinen schien sich einiges zu regen…

Mit solchen und weiteren Disziplinarmaßnahmen zog sich das Frühstück entsprechend in die Länge, und es ging schon auf die Mittagszeit zu als ich mich auch selbst am gedeckten Tisch bedienen durfte. Nach erledigtem Abwasch trat ich dann – wieder brav und dezent geschminkt, in Mantel und Hijab – den Heimweg an.


Ich hatte Zeit und es war sonnig, also wartete ich zwei Straßen entfernt auf den Bus zurück in die Stadt. Weihnachtsmorgen, menschenleer… aber eine ältere Dame führte ihren Hund aus und grüßte mich freundlich: »Frohe Weihnachten.« Auch ich wünschte ihr schöne Festtage, und nach ein paar Bemerkungen über ihr flottes Hündchen waren wir im Gespräch. »Ich glaube ich hab Sie schon mal hier gesehen, waren Sie zu Besuch?«

»Nein, wegen äh… Hausarbeit.« antwortete ich ausweichend.

»Oh, ich wollte nicht neugierig sein

»Kein Problem, ist ja nichts dabei wenn man zur Arbeit geht…«

»Jaja, aber an Weihnachten!«

»Ach, lieber etwas früher aufstehen, als spätabends noch unterwegs sein

»Da haben Sie recht.« Sie kam näher und fügte leiser und vertrauensvoll hinzu: »Abends sind hier manchmal Nutten unterwegs, kaum zu glauben!«

»Echt?!« »Jaa! Nicht mit dem Bus, per Taxi. Da denkt man, ist eine junge Familie die gegenüber wohnt, aber wenn die Frau Spätschicht hat, bestellt er sich Damen ins Haus…!«

Ich muß wohl etwas ungläubig oder verwirrt geschaut haben – »…und wie die rumlaufen, die jungen Dinger. Können kaum laufen in ihren Stöckelschuhen.« Sie schaute an mir herunter; ihre blitzblanken Stiefeletten hatten fast die gleiche Absatzhöhe wie meine Schuhe. »Sie und ich, wir haben das ja noch gelernt, wie man sich elegant bewegt…« meinte sie mit einem konspirativen Schmunzeln. – Und da kam auch schon der Bus: ein letztes Frohes Fest!, Mundschutz hoch, und es ging stadteinwärts.


Zu anderen Zeiten hätte ich mich bis zum nächsten Date in ein Café gesetzt, jetzt stieg ich zwei Stationen vor dem Ziel aus und machte einen kleinen Spaziergang. Diesmal, immer noch unwirklich menschenleer, in einer Straße mit altberliner Mietshäusern. Schließlich klingelte ich in einem dieser ehemaligen Prachtbauten an einer Wohnungstür. Wie erwartet empfing mich ein untersetzter Herr im mittleren Alter, und wie abgesprochen führte er mich wortlos in ein Zimmer gleich neben dem Wohnungseingang. Ein komplett eingerichtetes Jugendzimmer, Schreibtisch am Fenster, Bravo-Poster an der Wand, geschlossene Gardinen. Vielleicht Überbleibsel einer vergangenen Familien-Situation, oder speziell eingerichtet für diesen Zweck – ich hielt mich nicht lange mit Mutmaßungen auf.

Ich trug die Haare jetzt offen (das Kopftuch hatte ich schon im Treppenhaus abgenommen) und zog mich aus; nur den stützenden BH behielt ich an – pralle Rundungen waren hier gefragt. Auf dem mit Comic-Bettwäsche bezogenen Bett lag ein Schlafanzug mit bunten Disney-Motiven. Es war klar, welche Phantasien hier im Vordergrund standen.

Die Pyjamahose war offensichtlich nicht für meine moderaten Kurven gemacht, und so zerrte ich sie halbwegs über den Po. Auch das schulterfreie Oberteil rutschte und spannte, und so muß ich wohl einen angemessen verdorben-einladenden Eindruck gemacht haben, wie ich mich da bei seinem Eintritt auf dem zerwühlten Bett räkelte in dem halbdunklen Zimmer. Er bedeutete mir mit dem Finger auf dem Mund, still zu sein und begann, meinen bloßen Bauch mit einem aromatischen Öl einzureiben. Immer weiter, abwärts und rückwärts, massierten seine Hände. Klebrig schmiegte sich die dünne Nachtwäsche an die ölig-glänzende Haut… meine erwartende Spannung stieg.

 

Nah am Wasser

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Nah am Wasser

»Und, wie ist es gelaufen?« – Ich war zurück und konnte mich endlich umziehen. »OK, aber anstrengend. Nicht gerade etwas für jeden Tag… Der hat sich ganz schön ins Zeug gelegt. Wird sich bestimmt wieder melden. « Man würde also dafür sorgen daß ich mich rar mache bis zum nächsten Mal.

Was war geschehen?

»Wenn du Nein! sagst oder Genug! dann hält er sich daran.« Das sagte die Kollegin, die schon einige Dates (»…aber nur normal«) mit dem Herrn absolviert hatte, und dies war dann auch das Argument das mich überzeugte. Eigentlich war es ja ganz einfach: wieder mal einer, den meine altmodische Wäschekollektion neugierig gemacht hatte, und den offenbar ein paar Ideen fürs Drumherum beschäftigten. Und neuerdings war »Spezielles« wohl immer gleich was für mich. Im Klartext: die jungen Damen waren froh wenn sie mit bizarren Sonderwünschen erstmal nicht mehr belästigt wurden.

Ein kurzes Gespräch (Telefon: wie altmodisch) bestätigte meinen Entschluß. Wir besprachen locker eine Anfangs-Situation, und ja, ich würde mir Zeit nehmen, und nein, kein Problem mit Natursekt. Ob ich wie eine Hausfrau wirken könnte (Na also…). Er sei 65. Super.

Samstagnachmittag um drei. Apartmenthaus am Wasser. Ich trug Mantel, einen langen schlichten Rock und eine rote Bluse, darunter Unterkleid, Longline-BH und Hüfthalter mit Strapsen, alles hautfarben und etwas abgetragen, dazu blickdichte schwarze Strümpfe und Stöckelschuhe. Der Hijab fiel locker über die Schultern, war aber mit verzierten Nadeln festgesteckt, und ein Teil bedeckte Mund und Nase wie ein Gesichtsschleier. Kaum hatte ich geklingelt wurde die Tür geöffnet, ein prüfender Blick an mir vorbei ins Treppenhaus, und schon nahm er mir im Flur galant Handtasche und Mantel ab. (Niemand hatte erwähnt, daß er definitiv korpulent war.) Nach dem üblichen kurzen Wortwechsel zur Orientierung – an Plaudereien war er offensichtlich nicht interessiert – befand ich mich dann schon in der Küche und sollte warten. Modern eingerichtet, Keramikfliesen (angenehm beheizt), großes Fenster mit Blick auf ein Rasenstück und den Uferweg. Schick.

Bei seinem Eintritt, immer noch korrekt in Anzughose und weißem Oberhemd, reagierte ich wie besprochen – zögernd, wie bei einem eingespielten, aber immer noch beschämenden Ritual, kniete ich mich vor ihm hin, die Hände auf dem Rücken. Er hob den Schleier vor meinem Gesicht etwas an, und schon spürte ich seinen Schwanz zwischen den Lippen. Meine Zunge brachte ihn bald auf eine annehmbare Größe und Festigkeit – damit endete dann aber auch schon der üblicherweise zu erwartende Ablauf.

Er zog sich zurück, trat etwas zurück – »Schau mich an! Kopf hoch!!« – und ein kräftiger warmer Strahl traf mich, hörte nicht auf, und der Stoff über meinem Mund war klitschnaß und es tropfte satt auf die Bluse, in den Ausschnitt… »Mach den Mund frei…« Mit einer raschen Handbewegung löste ich einen Hijab-Pin, der Stoff über dem Gesicht fiel zur Seite und begierig öffnete ich den Mund. Weiter und weiter und weiter spritzte es satt, ein nicht enden wollender Strahl, gelegentlich schluckte ich etwas, aber das meiste quoll über die Mundwinkel übers Kinn, und es hörte nicht auf: Rock und Bluse waren längst durchnäßt, die Wäsche klebte mir auf der Haut. Ich ließ mich fallen in das beiderseitige Kopfkino, genoß das Unausweichliche, die nasse Haut unter dünnem oder straff-einengendem Stoff, und sekundenlang auch mal der Gedanke ans Aufhören – war es genug? – aber es sollte weitergehen…

Und dann hörte es dann doch auf. Er ging hinaus; und da hockte ich, pitschnaß mitten in der Küche am Boden, und ein Schauer von Erregung und Geilheit durchfuhr mich als mir das klar wurde. Schwer atmend massierte ich die vor Nässe glänzenden Brüstem und erst allmählich legte sich die Ekstase. Durch das Fenster sah ich in der Ferne wie in Zeitlupe Spaziergänger am Ufer. Ich schaute mich in der Küche um und trank einen Schluck Wasser. Zog Rock und Bluse aus und trocknete mit einem Handtuch Arme und Gesicht. Zerriß dabei einen Träger des feucht-fadenscheinigen Unterkleids. Auch das noch.

Er kehrte dann wieder zurück in die Küche – jetzt vollständig nackt. War ich noch von Lust benebelt oder war das eine neue, situationsbedingte Sichtweise: er sah gar nicht mal so schlecht aus mit seinem mächtigen, behaarten Bauch… Ich sollte mich über den massiven, kleinen Küchentisch am Fenster legen, und ich beugte mich vornüber, die Beine nur wenig auseinander, klammerte meine Hände um die gegenüberliegende Tischkante. Die Brüste schwer und naß auf der Tischfläche blickte ich direkt nach draußen in die bereits beginnende Dämmerung – eigentlich eine entspannte Lage. Sein Finger schob sich jetzt unter den Saum des Höschens, prüfte die feuchte Spalte, und konzentrierte sich rasch auf das andere Loch. Drängte sich hinein, ein-, zweimal, und meine Muskeln entspannten sich und öffneten sich ihm. Dann zerrte er am engsitzenden Stoff der Miederhose, zog sie vom prallen Po herunter bis zu den Knien. Wieder der Finger in der Öffnung, und ich stöhnte geil und auffordernd.. Und ja, jetzt spürte ich ihn, hart und eindringlich gleitendes Gummi, vorsichtig aber ohne Zögern, tiefer… Ich kam ihm entgegen, er zog mich etwas von der Tischkante herunter bis die Höhe stimmte, wir fanden den Rhythmus, und die Beine eng aneinander, fast wie gefesselt mit der in den Kniekehlen spannenden Miederhose (nur in Pornos ist immer alles gespreizt) ergab ich mich seinen Stössen. Und auch hier zeigte er Ausdauer, gekonnt ließ er nach, steigerte sich wieder, stieß mich erneut bis zur Grenze… wieder und wieder. Und was ich möglichst vermeiden wollte – ich versuchte Abstand zu halten durch übertriebenes Stöhnen, Blicke aus dem Fenster – aber ein Lustschrei und ich gab mich hin, ausführlich, zitternd und lustvoll.

Aber er ließ nicht ab, weiter und weiter, und meine Geilheit wurde erneuert durch die Lust an der Situation: ja ich war die unterwürfige Hausfrau die benutzt und erniedrigt wurde, direkt am Küchenfenster; aber ich war es auch, die das möglich machte, die die Phantasie (fast) real werden ließ. Solange ich wollte. Als er sich schließlich zurückzog, blieb ich einfach erschöpft liegen, lang hingestreckt über die Tischplatte, den strapazierten Po rausgestreckt; konzentriert auf die nachlassenden Lustwellen kam ich langsam zu Atem, entspannte mich. Und in einer fast zärtlich anmutenden Geste zog er mir behutsam das feuchte Höschen über die bebenden Pobacken.

Auf dem Weg ins Bad sah ich auf dem Flur meine Handtasche – ein Blick aufs Handy zeigte mir wieviel Zeit vergangen war, und gerade noch rechtzeitig schickte ich die fällige Safe-SMS. Und natürlich! Wieder einmal hatte ich nicht daran gedacht, für den Heimweg Wäsche zum Wechseln einzupacken. Er zeigte mir jedoch neben der Küchentür einen Wandschrank, in dem ich Bügelbrett und Bügeleisen fand, und so konnte ich zumindest Rock und Bluse – provisorisch unter warmem Wasser gespült – einigermaßen reisefertig machen. Und wie ich da in ramponierter Unterwäsche und Hijab, immer noch etwas unsicher auf den Highheels balancierend, meine Kleider bügelte, genüßlich von ihm beobachtet, Zigarre-rauchend am Eßtisch sitzend – das war dann eigentlich schon wieder ein neuer Film.

Gute Nachbarn

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Gute Nachbarn

Es versteht sich von selbst daß beim Drumherum meiner (wie auch immer) erotischen Unternehmungen auf angemessene Diskretion geachtet wird. Für Nachbarn und Passanten soll es dann eben die Haushälterin, Kollegin oder Putzfrau sein,  die da für eine Weile hinter einer Haus- oder Wohnungstür verschwindet… und mit Kopftuch und langem Mantel beachtet mich in dieser Stadt sowieso kaum jemand.

Es gab aber auch gelegentlich Situationen mit überraschenden Aspekten, und daran wurde ich erinnert als ich vor ein paar Wochen bei einer Blogger-Kollegin las, wie ein älterer Nachbar in ihrem Haus plötzlich bemüht freundlich ist und ihr »zufällig« ständig über den Weg läuft. Da liegt heutzutage der Gedanke nah an perverse Stalker und dunkle Geheimnisse hinter der Fassade der Normalität. Ich selber jedoch wurde erinnert an den »Hausmeister« und die Überraschung die mich in seiner Wohnung erwartete.

Ich hatte damals Dates mit einem Herrn im dritten Stock eines ziemlich anonymen Wohnblocks: hunderte Klingelknöpfe, ständiges Kommen und Gehen, Graffiti auf den Briefkästen… Und immer wieder begegnete mir ein Mann, den ich aufgrund seiner Erscheinung (Overall, Werkzeugkoffer) für so eine Art Hausmeister hielt. Schon bald schien er sich an mich zu erinnern und versuchte dann immer mal, ungeschickt ein Gespräch anzufangen – »Na, wieder mal hier…?« Ich bemühte mich, nicht unfreundlich zu sein, blieb aber wortkarg.

Nun gehörten, sozusagen zur Einstimmung, zu meinen Pflichten dort im dritten Stock auch kleinere Haushaltsdienste, und irgendwann hatte ich dann wegen eines Schlüssels an der »Haustechnik«-Tür im Erdgeschoß zu klingeln, und es öffnete mir – natürlich! – mit einem schiefen Grinsen der »Hausmeister«. Das hatte mir gerade noch gefehlt: trug ich doch schon meine Dienstkleidung, bestehend u.a. aus halbgeöffnetem Arbeitskittel und enger, unübersehbar prall gefüllter Bluse. Er ließ sich, zugegebenermaßen, nichts anmerken und bat mich kurz einzutreten, während er nach dem Ersatz-Schlüssel zur Waschküche suchen wollte. 

Vom engen Eingangsbereich konnte ich ins angrenzende Wohnzimmer sehen; und wäre fast in Ohnmacht gefallen. Nicht nur war dort, zwischen Bauhaus-Möbeln und Büchern, eine ganze Wand mit einem Plattenregal gefüllt, auf dem Boden davor standen unverkennbar LPs von den Byrds, Hannes Wader, Ernest Tubb und (wirklich??!) Hank Snow! Der gute Mann bemerkte mein Erstaunen – und ich sah ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. »Sagen Sie, sind das etwa Originale, diese Platten da drüben…?«

Jetzt war er es der offenbar eine Überraschung erlebte. »Jetzt sagen Sie bloß Sie kennen sich aus…« schmunzelte er. »Ich hab das ja nur auff CD, aber die eine sieht mir doch stark nach einer amerikanischen RCA-Pressung aus, von Hank Snow…« Im Nu waren wir in ein quasi-Fachgespräch vertieft – und ich mußte daran erinnern, daß doch dringende Aufgaben auf mich warteten, oben im dritten Stock. »Sicher, sicher… aber kommen Sie ruhig mal wieder vorbei. Für meine Platten hat sich hier noch keiner interessiert.«

Mich hingegen hatten die nächsten zwei Stunden andere Pflichten zu interessieren, und die Schätze in der Hausmeister-Wohnung kamen mir erst wieder in den Sinn, als ich auf dem Heimweg im Erdgeschoß den Fahrstuhl verließ, müde aber irgendwie auch aufgekratzt von dem Erlebten. »Was solls…« dachte ich und klingelte. Wieder dieses wissende Schmunzeln als er aufmachte. »Sie sehen aus als könnten Sie einen Kaffee vertragen.«

Es stellte sich schnell heraus daß es uns beiden Spaß machte, real (und nicht in Internet-Foren oder Ähnlichem) über Musik und alles andere zu plaudern, unbeeinflußt von persönlicher Bekanntschaft, Freundeskreis oder Beruf – als Fremde sozusagen. Er war Lokführer bei der S-Bahn gewesen, jetzt im Vorruhestand, und ich konnte ein paar Dinge loswerden über meine »dienstlichen« Exkurse, die ich mit Freundin oder Familie kaum besprechen konnte (bzw.: wollte). So trafen wir uns also öfter, fast regelmäßig.
(Und ich erfuhr, daß man mich im Haus wahlweise für die Tochter oder die Ex-Frau des Mieters im dritten Stock hielt… gelungene Diskretion!) Ein paar Jahre ging das so, mit kleineren und größeren Pausen; aber nach einem Krankenhaus-Aufenthalt – bei meinen Besuchen hielt man nun mich (!) für seine Ex (!!) – und Reha verloren wir uns leider aus den Augen. Vielleicht sollte ich einfach mal sehen wie es ihm geht…


Zum Schluß eine Warnung: Fräuleins und Frauen, liebe Liebende – das hier Beschriebene ist nicht zur Nachahmung gedacht. Benutzt in ähnlichen Situationen (»Kommense doch rein…«) gefälligst den eigenen Grips. Aber wie der gute Ernest Tubb zu sagen pflegte: »Sei gut zu deinen Nachbarn, dann hast du immer gute Nachbarn.«