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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Sunday Morning…

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Sunday Morning…

…and in bed again (sort of).

 

Gute Nachbarn

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Gute Nachbarn

Es versteht sich von selbst daß beim Drumherum meiner (wie auch immer) erotischen Unternehmungen auf angemessene Diskretion geachtet wird. Für Nachbarn und Passanten soll es dann eben die Haushälterin, Kollegin oder Putzfrau sein,  die da für eine Weile hinter einer Haus- oder Wohnungstür verschwindet… und mit Kopftuch und langem Mantel beachtet mich in dieser Stadt sowieso kaum jemand.

Es gab aber auch gelegentlich Situationen mit überraschenden Aspekten, und daran wurde ich erinnert als ich vor ein paar Wochen bei einer Blogger-Kollegin las, wie ein älterer Nachbar in ihrem Haus plötzlich bemüht freundlich ist und ihr »zufällig« ständig über den Weg läuft. Da liegt heutzutage der Gedanke nah an perverse Stalker und dunkle Geheimnisse hinter der Fassade der Normalität. Ich selber jedoch wurde erinnert an den »Hausmeister« und die Überraschung die mich in seiner Wohnung erwartete.

Ich hatte damals Dates mit einem Herrn im dritten Stock eines ziemlich anonymen Wohnblocks: hunderte Klingelknöpfe, ständiges Kommen und Gehen, Graffiti auf den Briefkästen… Und immer wieder begegnete mir ein Mann, den ich aufgrund seiner Erscheinung (Overall, Werkzeugkoffer) für so eine Art Hausmeister hielt. Schon bald schien er sich an mich zu erinnern und versuchte dann immer mal, ungeschickt ein Gespräch anzufangen – »Na, wieder mal hier…?« Ich bemühte mich, nicht unfreundlich zu sein, blieb aber wortkarg.

Nun gehörten, sozusagen zur Einstimmung, zu meinen Pflichten dort im dritten Stock auch kleinere Haushaltsdienste, und irgendwann hatte ich dann wegen eines Schlüssels an der »Haustechnik«-Tür im Erdgeschoß zu klingeln, und es öffnete mir – natürlich! – mit einem schiefen Grinsen der »Hausmeister«. Das hatte mir gerade noch gefehlt: trug ich doch schon meine Dienstkleidung, bestehend u.a. aus halbgeöffnetem Arbeitskittel und enger, unübersehbar prall gefüllter Bluse. Er ließ sich, zugegebenermaßen, nichts anmerken und bat mich kurz einzutreten, während er nach dem Ersatz-Schlüssel zur Waschküche suchen wollte. 

Vom engen Eingangsbereich konnte ich ins angrenzende Wohnzimmer sehen; und wäre fast in Ohnmacht gefallen. Nicht nur war dort, zwischen Bauhaus-Möbeln und Büchern, eine ganze Wand mit einem Plattenregal gefüllt, auf dem Boden davor standen unverkennbar LPs von den Byrds, Hannes Wader, Ernest Tubb und (wirklich??!) Hank Snow! Der gute Mann bemerkte mein Erstaunen – und ich sah ihn plötzlich mit ganz anderen Augen. »Sagen Sie, sind das etwa Originale, diese Platten da drüben…?«

Jetzt war er es der offenbar eine Überraschung erlebte. »Jetzt sagen Sie bloß Sie kennen sich aus…« schmunzelte er. »Ich hab das ja nur auff CD, aber die eine sieht mir doch stark nach einer amerikanischen RCA-Pressung aus, von Hank Snow…« Im Nu waren wir in ein quasi-Fachgespräch vertieft – und ich mußte daran erinnern, daß doch dringende Aufgaben auf mich warteten, oben im dritten Stock. »Sicher, sicher… aber kommen Sie ruhig mal wieder vorbei. Für meine Platten hat sich hier noch keiner interessiert.«

Mich hingegen hatten die nächsten zwei Stunden andere Pflichten zu interessieren, und die Schätze in der Hausmeister-Wohnung kamen mir erst wieder in den Sinn, als ich auf dem Heimweg im Erdgeschoß den Fahrstuhl verließ, müde aber irgendwie auch aufgekratzt von dem Erlebten. »Was solls…« dachte ich und klingelte. Wieder dieses wissende Schmunzeln als er aufmachte. »Sie sehen aus als könnten Sie einen Kaffee vertragen.«

Es stellte sich schnell heraus daß es uns beiden Spaß machte, real (und nicht in Internet-Foren oder Ähnlichem) über Musik und alles andere zu plaudern, unbeeinflußt von persönlicher Bekanntschaft, Freundeskreis oder Beruf – als Fremde sozusagen. Er war Lokführer bei der S-Bahn gewesen, jetzt im Vorruhestand, und ich konnte ein paar Dinge loswerden über meine »dienstlichen« Exkurse, die ich mit Freundin oder Familie kaum besprechen konnte (bzw.: wollte). So trafen wir uns also öfter, fast regelmäßig.
(Und ich erfuhr, daß man mich im Haus wahlweise für die Tochter oder die Ex-Frau des Mieters im dritten Stock hielt… gelungene Diskretion!) Ein paar Jahre ging das so, mit kleineren und größeren Pausen; aber nach einem Krankenhaus-Aufenthalt – bei meinen Besuchen hielt man nun mich (!) für seine Ex (!!) – und Reha verloren wir uns leider aus den Augen. Vielleicht sollte ich einfach mal sehen wie es ihm geht…


Zum Schluß eine Warnung: Fräuleins und Frauen, liebe Liebende – das hier Beschriebene ist nicht zur Nachahmung gedacht. Benutzt in ähnlichen Situationen (»Kommense doch rein…«) gefälligst den eigenen Grips. Aber wie der gute Ernest Tubb zu sagen pflegte: »Sei gut zu deinen Nachbarn, dann hast du immer gute Nachbarn.«

 

 

Pläne

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Pläne

Die famose Liebeszeitung berichtet, daß eines unserer offenbar seriösen Medien erstaunt ist, daß – trotz Corona! – die Menschen sich weiterhin bei »Sex-Dates« treffen. Wahrscheinlich ist man dort auch überrascht, daß die Leute weiterhin Nahrung zu sich nehmen – wo doch jetzt die Restaurants alle geschlossen sind…

Jeder hat sich wohl in den letzten Monaten bei irgendeinem Aspekt seines Lebens umorientieren müssen, und unabsichtlich dabei wohl auch mal völlig neue Entwicklungen ausgelöst. Eine Freundin erzählte mir, daß ihre Blind Dates nicht mehr am Freitagabend in diskret-schummrigen Bars ihren Anfang nehmen, sondern daß sie sich zum ersten realen Kennenlernen nach Chat und Bildertausch online jetzt am Samstagnachmittag zu einem Spaziergang im Park verabredet – Treffpunkt Minigolfplatz. Bei Gefallen landet man gewohnt zügig in irgendeinem nahegelegenen Bett, und es hat den Vorteil, daß sich die Beteiligten bei Tageslicht (und mehr oder weniger nüchtern…) miteinander vertraut machen können.

 

Meine eigenen liebgewonnenen Aktivitäten im erotischen Bereich kamen größtenteils zum Stillstand – wegen eingebildeter, vorausahnender oder tatsächlicher Kontaktbeschränkungen. Also erstmal kein Vorführen des Dienstmädchens vor der Herrenrunde beim privaten Dinner… Als Putzhilfe mit Hijab, Schürze und in nostalgischer Unterwäsche gab es jedoch weiterhin zu tun: ist der Hausherr doch neuerdings im Home-Office beschäftigt. Meine ersatzweisen Gastauftritte in den Videochats des freundlich-verschwiegenen Clubs waren daher ohne Ambitionen »passiert«, eher aus Eitelkeit oder Neugier.

Aber die (zugegeben: vereinzelten) Nachfragen noch Wochen später führten dann während der (andauernden) zweiten Zwangspause zu gelegentlichen Wiederholungs-Besuchen auf den Smartphones der Stammgäste. Nach meinem kürzlichen versuchsweisen Hilfseinsatz wurde ich dann von der Chefin wieder einmal (»Wir müssen reden…«) zum Gespräch eingeladen. Was da im Nachhinein an Kommentaren und Vorschlägen eingetrudelt war gab dann doch zu denken. Selbst wenn man den reinen Quatsch und Unfug beiseite ließ (»…sie könnte dann gleich bei mir einziehen« bzw. »Festanstellung 24/7 erwünscht« usw.), blieben doch eine Handvoll ernstzunehmender »Angebote« für die orientalische Dienerin, die sich trotz Einsichten auf die altmodisch-erotischen Dessous und die stramm verpackten Rundungen stets verschleiert gezeigt hatte.

Und die dann am Ende der Gespräche tatsächlich ins Team aufgenommen wurde – zwar lediglich für individuellen »Escort«, ansonsten aber mit allem Drum & Dran wie Steuernummer und Attest. Bei aller (im wahrsten Sinne des Wortes) Abenteuer-Lust hatte ich auch von Anfang an klar gemacht, daß meine Interessen vor allem phantasievoll-erotischer Art sind – Rollenspiele eben, mit Fetischen, Szenarien oder Kleidung als Ausgangspunkt der wie auch immer gearteten Dates. Wenn nun diese Treffen nicht durch persönliche Empfehlung aus dem Bekanntenkreis zustandekommen, sondern durch den Club, dann kann einem das nur recht sein. Man wird sehen… Jedenfalls werde ich den anderen im Team wohl kaum Konkurrenz machen wenn es um »Verkehr« geht (wie es so schön heißt), oder Schulmädchen-Outfit gefragt ist (das mir in meinem Alter sowieso keiner abnimmt). Aber die Premiere zeigte, es sind die ungeplanten Überraschungen die am Ende zur allgemeinen Zufriedenheit führen.

Wobei mögliche Dienstleistungen momentan wohl eher selten (oder überhaupt nicht) zu realisieren wären. Immerhin, wie uns die Presse informiert –  »Frauen und Männer« treffen sich weiterhin um Spaß zu haben. Es besteht also noch Hoffnung.

Geschäftsreisen

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Geschäftsreisen

Was hatte man früher nicht alles beachten (oder umgehen) müssen wenn es mal zu einem erotischen Date im Hotelzimmer ging. Da wurde auch mal nach einer fiktiven Zimmernummer gefragt (um überhaupt in die Nähe zum Lift zu kommen), im Fahrstuhl das Make-up aufgefrischt, und es gab immer etwas Dringendes »persönlich« abzugeben – oder man wurde nach peinlicher Warterei am Empfangstresen (»Ah, Frau Kollegin…«) abgeholt. In manchen Hotels kenne ich heute noch die Personal-Eingänge und die Treppenhäuser in denen man sich bei Bedarf auch mal ungestört umziehen kann. Und unvergessen der Portier, der mir wiedererkennend zublinzelte als ich nach Zimmer 215 fragte. Und dann breit grinste als ich erklärte daß wirklich nur meine Mutter zu Besuch in der Stadt sei…

Heutzutage geht alles mit Chipkarte, Code und PIN-Eingabe, und verschmitzt blickende Portiers gibt es wahrscheinlich nur noch im Grand Hotel. Die beiden Damen neulich jedenfalls trafen keine Menschenseele auf ihrem Weg vom Taxi bis in den dritten Stock des Businesshotels, und ungestört wackelten sie auf ihren Highheels die Flure entlang. Selbst die Aufzeichnungen der überall präsenten Kameras bekam wahrscheinlich kein menschliches Auge zu sehen bevor sie routinemäßig gelöscht wurden.

Die neuerdings wieder stattfindenden Videochats hatten nämlich zu einer unverhofften Ergänzung meiner Spanking-Erfahrungen geführt. Nach dem Lockdown-bedingten Stillstand der versprochenen »Ausbildung« war ich natürlich sehr interessiert, als Ewa – eine meiner Streaming-Partnerinnen – fragte, ob ich sie zu einem Date begleiten würde. »Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust drei Tage mit rotem Po herumzulaufen… und dir scheint das ja Spaß zu machen.« Und so standen wir also in weißen Blusen und kurzem (sie) bzw. langem Rock (ich) vor der Tür des Hotelzimmers, die ein Herr mittleren Alters öffnete. Geschäftsbesuch also.

Szenarien oder Rollenspiele waren hier nicht gefragt, und nach höflich-minimalem Smalltalk kniete ich schon ohne Rock und Höschen vor dem Bett, vornübergebeugt, die Hände nach vorne an einen Bettpfosten gefesselt. Ich trug ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strumpfhaltern, die jetzt über dem emporgereckten Hintern spannten. Ein paar kurze Schläge mit der flachen Hand, und mein geil-seufzendes Stöhnen schien ihm zu gefallen. Zunächst jedoch blieb ich und mein brennendes Hinterteil unbeachtet – Ewa widmete sich, jetzt in Strapsen und offenem Lackleder-BH, seinem offenbar beachtlichen »Business-Plan«.

Ich wurde dann für einige Zeit ziemlich durchgeschüttelt durch das Treiben direkt neben mir, und nach einem nicht zu überhörenden Abschluss hatte ich dann fast den Eindruck, daß unser »Geschäfts«-Besuch hier beendet sei. Doch da klatschte es unverhofft wieder auf meinen blanken Po; ich seufzte überrascht und eine Welle der Lust durchfuhr mich. Wieder ein Klaps, es prickelte und brannte, ich wollte mehr davon. Ich wiegte mich in den Hüften soweit das ging – Patsch! – und ich wurde immer geiler und stöhnte unverhohlen. Zwischen den Hieben griff er mir in den prallen festen Po, faßte zwischen die Schenkel, fingerte nach oben… wahrscheinlich bemerkte er, wie ich – auf dem Bauch liegend, gefesselt in den zerwühlten Kissen – verstohlen einen Blick auf seine wieder zu beachtlicher Größe gekommene Erregung erhaschte.

Seine Finger hatten wohl auch meine Bereitschaft erspürt – aber nichts in dieser Richtung war vereinbart worden. Trotz seiner erkennbaren Begierde zögerte er, aber nach einem zustimmenden Blick von Ewa gab ich meine Aufforderung weiterzumachen. Ein paar weitere Klatscher steigerten meine Begierde noch weiter, und dann bearbeitete er das geschundene Hinterteil mit kräftigen tiefen Stößen… Von mir aus hätte diese unerwartete Extase, brennend, lustvoll, schmerzhaft und intensiv, noch länger so weitergehen können, aber schon bald spürte ich wie seine warme Entladung an meinen bestrumpften Schenkeln heruntertropfte.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren, konnten wir uns dann ohne Hast bereitmachen, um wieder an die Öffentlichkeit zu gehen. Seltsamerweise begegneten uns auf dem Rückweg im Flur und im Lift jetzt auch andere Gäste des Hotels; trotz Alltagsmaske hatte ich den Eindruck, jeder würde ganz genau wissen, was wir gerade erlebt hatten. Und meine vagen Zweifel ob ich die Erwartungen erfüllt hatte wurden auf dem Weg nach Hause schnell beseitigt. »Alles genau richtig gelaufen. Und wer hätte gedacht daß auch noch deine verborgenen Talente zum Einsatz kommen! Und so gut bist du beim ’sport on channel two‘ …haha

Nebenbei bemerkt

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Nebenbei bemerkt

Nun richten sich meine gelegentlichen Äußerungen hier ja an einen relativ begrenzten Kreis von Lesern, und man könnte einiges an Kenntnis der Umgebung und der Anlässe vorauszusetzen – aber man steckt eben nicht drin.

Vielleicht habe ich mich auch unklar ausgedrückt; jedenfalls geistern ein paar Sätze von mir neuerdings durch die virtuelle Welt unter dem Motto »Shitstorm« – der entstanden sein soll wegen des Anblicks eines wohlgeformten Busens in einem Videostream. Also ich weiß ja nicht… es sollte eigentlich klar sein daß Leute, die sich persönlich zu einem quasi-privaten Erotik-Treffen bei InstaFacebook einladen lassen, wohl kaum empört sind wenn sie zu sehen kriegen was sie zu Recht erwarten. Die von mir erwähnten zahlreichen Online-Kommentare waren natürlich durchweg zustimmend; auch wenn mich das, nun ja: sprachliche Niveau etwas erstaunt hat. Da kamen dann die Klischees und Tabus, mit denen ich bei meinen Rollenspielen lustvoll, manchmal fast ironisch spiele, dann doch sehr direkt zur Sprache. Was aber dem Anlass entsprechend durchaus passend war – sog. „social media“ eben, und nicht das Literarisch-Erotische Colloquium. Alles aber (dies auch zur Ehrenrettung meiner damaligen und gegenwärtigen Kolleginnen) weit entfernt von wie auch immer definierten »Shitstorms«. Die finden nach wie vor woanders statt.

Kontakte und kontaktlos

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Kontakte und kontaktlos

Wie es so schön heißt – die besten Pläne werden manchmal durchkreuzt weil einem das Leben in die Quere kommt. Durch die allumfassenden Virenbekämpfung-Maßnahmen im Frühjahr wurde nicht nur das vielversprechende Erziehungsspiel sozusagen schlagartig beendet – nach dem Besuch im Hinterzimmer Anfang März konnte es leider zu keinen weiteren Kontakten kommen – auch ansonsten gab es überraschende Entwicklungen. Wer hätte gedacht, daß mich hierzulande ein Innenminister dazu auffordert, mein Gesicht zu verschleiern, oder daß Kirchen und Bordelle mit der gleichen Begründung geschlossen werden…

Immerhin konnten die Hausmädchen-Dienste weiterhin stattfinden: meine vor Jahren angeschaffte Sammlung von Niqab-Schleiern kam zum unerwarteten Einsatz (auch ein braves Hausmädchen bedeckt folgsam Mund und Nase…) und führte zu überraschenden erotischen Inspirationen seitens der Herrschaft, und auch mein neuentdecktes Interesse an Fesselungen war zeitweise wieder gefragt.

Denn die Betreiberin des kleinen Vorort-Nachtclubs meldete sich und fragte, ob ich Interesse hätte, mich vor einer Kamera zu zeigen – bei einem privaten Livestream. Dies war in den ersten Tagen des umfassenden Lockdowns, und Veranstalter und Clubs suchten nach Möglichkeiten, den Kontakt zu den »Kunden« aufrechtzuhalten. Einige der Mädels hatten sich bereits gelegentlich via Videostream bei Instagram, Facebook etc. präsentiert: mit Handy gefilmte halbstündige Peepshows aus dem Wohn- oder Schlafzimmer, harmloses Herumalbern in Reizwäsche oder Negligé, um nicht vollends in Vergessenheit zu geraten.

Nun hatte ich weder Interesse an einer nachgestellten Bondage-Session noch irgendwelche monetären Ambitionen – andererseits hatte mein kleines Zwischenspiel abseits der mileu-erprobten Lack/Leder- und Schulmädchen-Klischees wohl hier und da zu Reaktionen geführt… Ich schlug deshalb – neugierig war ich natürlich schon sehr – einige meiner Rollenspiel-Szenarien vor. So gab es dann irgendwann den Gastauftritt einer (natürlich verschleierten) Dame, offenbar zufällig in die Runde geraten, die dann unvermeidlicherweise, und nach vergeblichem Sträuben nicht nur ihre Rundungen sondern auch die altmodischen Dessous zeigt.

Nach all den bisherigen Erfahrungen bei Rollenspielen war das beileibe nichts Neues für mich, aber die laufenden Online-Kommentare ließen durchaus erahnen, wieviele eingebildete, verordnete oder politisch-korrekte Tabus bei den Zuschauern ins Wanken geraten, wenn die unscheinbare »Nachbarin« mit Kopftuch oder die folgsame »Angestellte« im braven Kleid sich auf solche Spielchen einlassen. Ich fand es immerhin schmeichelnd was da so alles offenbar in Wallung geriet beim Anblick eines simplen hautfarbenen Mieders oder eines wohlgefüllten Büstenhalters.

Aber gut – wahrscheinlich ist es erstmal vor allem die Phantasie (und der Reiz der als nicht mehr zeitgemäß verpönten Gedanken) auf die wir uns in der derzeitigen Situation noch am ehesten verlassen können.

Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

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Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Vor einiger Zeit hatte mein »Peiniger« mich zuhause aufgesucht, wo ich ihm ein paar meiner etwas intimeren Wäschestücke vorgeführt hatte. Eins der dabei entstandenen Fotos zeigte die Kleiderordnung für den neuen Straf-Termin. Unter dem gewohnt schlichten Äußeren (weite Bluse, fast bodenlanger Faltenrock und streng gestecktes Kopftuch) trug ich ein weißes, mit Stäbchen verstärktes Schnürkorsett und einen langen, mit Rüschen in mehreren Lagen besetzten Unterrock. Und weiß gebleichte Bloomers – weite, in der Taille gebundene knielange Unterhosen, natürlich stilecht im Schritt offen.

Bei meiner Ankunft stellte ich mich vor – wie inzwischen gelernt: den Kopf demütig gesenkt, die Beine zwei Fußbreit auseinander, bat ich um die mir zustehende Behandlung. Zu meiner Überraschung wurde mit ein paar groben Handgriffen lediglich überprüft, ob meine Unterwäsche den Anweisungen entsprach; es ging nicht in das inzwischen hinlänglich bekannte Strafzimmer, sondern ich wurde aufgefordert, den Mantel wieder anzuziehen.

Zusammen (naja: ich hatte natürlich eine Schrittlänge hinter dem Herren zu gehen) ging es dann etwa 10 Minuten durch die kühl-regnerische und fast menschenleere Vorstadt. Was mit dunklen Fenstern und unbeleuchtetem Werbeschild wie eine schon lange geschlossene Eckkneipe aussah entpuppte sich als das Ziel. Auf Klingeln öffnete eine Dame und ließ uns eintreten in den ehemaligen Gastraum, der jetzt mit schummriger Beleuchtung eher wie eine Art Hausbar wirkte. Über einen verwinkelten Korridor gelangten wir in einen Raum, der nun allerdings wie ein »Bestrafungsraum« aussah: Naturstein-Wände, irritierend ausgerichtete Lampen und Strahler, und allerlei Bänke, Kreuze und Gerätschaften mit Seilen, Ketten und Riemen. Auf Anordnung zog ich nicht nur den Mantel, sondern auch Rock und Bluse aus.

Mir wurden gepolsterte Hand- und Fußfesseln angelegt und mit vorhandenen Ketten am Boden und von der Decke hängend verbunden. Bevor ich länger über meine Situation nachdenken konnte befand ich mich in  der klassischen Strafposition: die Beine weit gespreizt, so daß ich auf meinen hochhackigen Schuhen gerade noch sicher und einigermaßen bequem stehen konnte, und die Arme nach oben und weit auseinander gezogen. Ich befand mich in einem Zustand irgendwo zwischen Stehen und Hängen, beweglich aber streng fixiert, nahezu in der Mitte des Raumes mit dem Eingang im Rücken. Und während ich mich an diese Haltung zu gewöhnen suchte, ausgeliefert und entblößt, stieg schon wieder diese Lust in mir auf, diese Mischung aus Ungewissheit, Spannung, die leise Furcht vor den zu erwartenden Schlägen – aber auch die Hoffung auf seine pralle, zuckende, stoßende Erregung. (Ein kurz unterbrechendes, außerhalb der Rolle fast fürsorglich gemurmeltes »Alles OK? Geht das so…?« – und weiter ging es mit der Lektion. Beziehungsweise: erstmal nicht.)

Ich spürte meine erwartungsfrohe Feuchtigkeit zwischen den Beinen als er an meiner Hüfte den Unterrock löste, der knisternd nach unten raschelte und in Höhe der gespreizten Unterschenkel hängen blieb. Wenn ich die Geräusche hinter mir richtig deutete setzte er sich nun in den Sessel neben der Tür und steckte sich eine Zigarette an… (War die Tür eigentlich geschlossen? Gelegentlich meinte ich Geräusche aus der Bar zu hören…)

»Wir hätten Ihre Bestrafung ja auch in der Firma durchführen können…« Ich wußte inzwischen in welche Richtung diese Dialoge zu gehen hatten, und es machte mir Spaß meine Rolle als Sekretärin mit Leben zu füllen, und daß wir uns im Rollenspiel konsequent mit »Sie« anredeten war ein weiteres kurios-anregendes Detail.

»Oh nein, ich bitte Sie, das wäre zu beschämend!«

»Nur angemessen, meine Dame! Aber nicht vor der Belegschaft, vielleicht nur im Kreise der Damen von der Personalabteilung?«

»Oooh nein, bitte bestrafen Sie mich jetzt! Nicht diese Schande!«

»Einige der ungezogenen Fräuleins wissen ja schon worum es dabei geht: aus eigener Erfahrung…!«

»Ich flehe Sie an…«

Der Wortwechsel ging eine Weile hin und her, und ich hatte mich auf das Jammern und Flehen konzentriert als PATSCH! – ich war völlig überrascht von dem urplötzlichen Hieb mit dem Rohrstock, und knickte kurz ein und wand mich in der Fesselung, aber schon hatte er meinen Po mit beiden Händen gepackt und ich stand wieder sicher. Er zog die beiden Hälften der Bloomers auseinander, und legte damit vollständig meine brennenden Rundungen frei. Mit einem Arm umfaßte er meine Hüfte und preßte mich an seine Seite, mein Po weit herausgestreckt; ich konnte mich kaum noch bewegen, und jetzt folgten mit der freien Hand regelmäßige, kräftige Schläge auf mein entblößtes Hinterteil. Immer wieder versuchte ich unwillkürlich mich zu winden und der Strafe zu entgehen, aber er hatte mich fest im Griff, und ohne erkennbares Ende prasselten die Schläge auf meinen – vom einzigen Streich des Rohrstocks bereits gezüchtigten – Po. Links, und Rechts, oben, unten, auf die Seiten, und wieder! Und wieder…

Nach einer Ewigkeit ließ er von mit ab, und ich schwankte auf meinen Heels. Die Taille war zuverlässig eingeschnürt vom Korsett, die Brüste mit den nun erregt-prallen Knospen nach vorn gepresst, und als mein Peiniger den Unterrock hochzog und um die Hüften schnürte, durchlief eine brennende Welle des Zitterns meinen Körper, ein schmerzender Reiz, der mit jedem Atemzug mehr zu purer Lust wurde. Ich stöhnte schwer und versuchte vergeblich, ein wimmerndes Jammern zu unterdrücken, als er den kaum benutzten Rohrstock vom Boden aufhob und ihn mir quer zwischen die Lippen legte.

»Die Strafe sollten Sie mit Schweigen genießen.«

Als ich schließlich den Raum verließ – die Schuhe in der Hand, Mantel über dem Arm, jetzt wieder vollständig bekleidet und weiterhin mit korrekt sitzenden Kopftuch – war mein Gang doch etwas schwankend: bei jedem Schritt liefen warme Tröpfelchen über die Innenseiten meiner Schenkel, ich spürte den vor Schmerz brennenden Po, und die Bewegung des Rockes sendete prickelnde Schauer über die Haut. Aber offenbar resultierten meine vorsichtigen Schritte in einem überzeugenden Hüftschwung – als ich in die Bar zurückkam gab es verhaltene und möglicherweise anerkennende Blicke von der Handvoll Gäste und den zwei Damen am Tresen.

Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

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Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Der Abteilungsleiter hatte mir versichert, er würde es schaffen meine Begeisterung für das Spanking zu wecken – hatte er etwa den Eindruck, da wäre etwas, daß erweckt werden könnte? Immerhin ging es nach der ersten Lektion munter weiter – allerdings im Einzelunterricht, denn Zuschauer gab es dabei nicht. Im lockeren Wochenabstand wurde ich zu unterschiedlich langen Sitzungen zu ihm bestellt, und ich kam dem als gehorsame »Chefsekretärin« pünktlich nach, denn inzwischen hatte ich begonnen, die Reize zu entdecken, die in diesem neuen Rollenspiel steckten: dieser Moment wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt. Der Moment wenn man seine Grenzen erreicht zu haben meint – aber »den nächsten Schlag will ich noch spüren…« und noch mal… und immer weiter. Wenn man sich windet und sträubt und der Rollen-gerechte Widerstand (verbunden mit dem realen Brennen) allmählich zur Lust wird. Und wenn man sich in diesem Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz fallen läßt in pure Erotik…

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen und weiten Röcken und Kleidern. Und mein Beitrag zu diesen Szenarien gefiel ihm offensichtlich, was er ähem: eindringlich zum Ausdruck brachte.

Nach drei weiteren Lektionen, die begleitet waren von Regeln und Verhaltensvorschriften, die ich zu beachten hatte, und bei denen ich verschiedene Werkzeuge der Züchtigung kennenlernte – und die sich am nächsten Tag mit jeweils anderer Farbe oder Muster auf meinem Po zeigten – gab es dann eine besondere Ankündigung für das nächste Mal: »Die ungezogene Dame wird vorgeführt.«

Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

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Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

Bei meinen – nicht immer berichtenswerten – Erlebnissen in der erotischen Freizeitgestaltung hatte ich gelegentlich auch Anfänger-Erfahrungen im Bereich Spanking gehabt. Abgesehen vom Standard-Klaps auf den Po zur Bestrafung hat das seither kaum eine Rolle gespielt. Also war ich erstmal ratlos als ich eine Nachricht bekam von jemandem, der bei einem meiner letzten Dienstmädchen-Abende als Gast dabei war. Er fragte, ob ich Interesse hätte, intensiver in das Thema Bestrafung eingeführt zu werden, inklusive »korrektem« Spanking, wie er sich ausdrückte. Nun hatte ich bei den vergangenen Erfahrungen gemerkt, daß Lust- und Schmerzempfinden in der richtigen Atmosphäre sich durchaus vermischen können – und natürlich war meine Neugier wieder mal geweckt.

Und so klingelte ich dann eine Woche später in Mariendorf, am Ende der U-Bahn-Linie und in einer fast schon dörflichen Umgebung, an einer Haustür. Der freundliche Herr (nennen wir ihn der Einfachheit halber den „Abteilungsleiter“) bat mich herein und es begann eine unverbindliche Plauderei über unsere gemeinsamen Bekannten und Dies und Das. Und über meine Rolle: ich trug eine schlichte weiße Bluse, dunkelblaue Kostümjacke mit passendem langen Faltenrock, und wirkte hoffentlich wie die Chefsekretärin in einem türkischen Fernsehkrimi. Dieses Outfit war auch so ziemlich das Einzige was im Vorfeld besprochen worden war (Safety-Wort und Tabus natürlich auch). Offenbar schien er keine Eile zu haben, und ich begann schon etwas irritiert zu werden – bis es dann klingelte: »Ja, dann öffne mal, das wird deine Kollegin sein.« Überraschung!

An der Tür wartete eine junge Dame, etwa Mitte Zwanzig, und auch sie wirkte in flottem Mantel und hellgrauem Hosenanzug als käme sie geradewegs aus dem Büro. »Ich soll mich hier… wegen Erziehung? …melden?!« – »Ich denke da bist du hier genau richtig!« begrüßte ich sie.

Lektion 1

Als ich mit ihr ins Zimmer zurückkam war unser Gastgeber nun ganz der Abteilungsleiter. »Fräulein Sabine wird heute lernen, wie eine Abstufung aussieht! Und eine korrekte Erziehung brauchen wohl beide Damen!«

Wir gingen ins Nebenzimmer, wo die junge Kollegin als Beobachterin neben den großen Spiegel beordert wurde. In der Mitte des Raumes stand ein solider Tisch, etwas höher als normal. Brüsk wurde ich aufgefordert, den Rock auszuziehen, und wartete dann in Unterrock und Stöckelschuhen (obenrum allerdings weiterhin mit Bluse, Kostümjacke und dezentem Hijab) auf weitere Anweisungen. Er beugte mich über den Tisch wo ich mich mit den Ellenbogen abstützte; mit routinierten Handgriffen wurden meine Beine gespreizt und mit Fußfesseln an die Tischbeine fixiert. Im streng-belehrenden Ton wurde die bevorstehende »Abstufung« erklärt und wir wurden hin und wieder zu unterwürfigen Bestätigungen aufgefordert. Zunächst wurde der Unterrock bis zur Hüfte hochgeschoben, so daß mein straff sitzendes Miederhöschen zu sehen war.

Dann – ein erster Klaps auf den Po, und noch einer!, schon kräftiger. Ich stöhnte leise. »So, das war zur Entspannung. Fräulein Sabine, geben sie mir jetzt den Teppichklopfer. Und ziehen sie ihrer Kollegin das Höschen herunter bis zum Knie…«

Was jetzt folgte war ein Wechselbad aus erotischer Erwartung, kurzem brennenden Schmerz und sich immer mehr steigernder Lust, angefacht durch die herrischen Bemerkungen des Erziehers und diese seltsame Stimmung im Zimmer, bei der sich banale Realität, Inszenierung und sich langsam entwickelnde Rollenspiel-Dynamik vermischten. Hin und wieder sah ich im Augenwinkel die sichtlich angeregten Blicke der Kollegin, und alles zusammen führte zu einem überwältigenden Lustgefühl – das dann unterbrochen wurde: im richtigen Augenblick (wie ich später beim Anblick meiner knallroten, aber ansonsten spurlosen Po-Rundungen bemerkte).

Nachdem meine Fußfesseln gelöst waren, hatten wir uns nun gemeinsam vor unserem Erzieher hinzuknien – und prompt wurden wir mit großzügigen Spritzern ins Gesicht belohnt. Zumindest ich fasste das so auf; das Fräulein Sabine hatte sowas wohl am wenigsten erwartet.


P.S.

Im Taxi zurück in die Stadt umarmte Sabine mich spontan und knutschte – vielleicht etwas zu sinnlich für eine freundschaftliche Geste, denn der Taxifahrer bemerkte »Mädels: hier wird nicht rumgemacht!« – »Meine Kleene freut sich doch nur daß es nach Hause geht!« …die devoten Bürodamen hatten endlich Feierabend. Und Zeit, sich bei einschlägigen Internetforen weitere Anregungen zu holen…