RSS-Feed

Archiv der Kategorie: Schlag-Lichter

Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Veröffentlicht am
Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Onkel, Tante und Feierabend

Veröffentlicht am
Onkel, Tante und Feierabend

Es ist schon etwas seltsam, wenn man Teil eines Rollenspiels – und nur teilweise eingeweiht ist. Ein gewisser Überraschungseffekt gehört wohl immer dazu, denn sonst wäre es ja nur eine Vorstellung nach Drehbuch, aber die Hauptpersonen und ihre Absichten sollten vielleicht bekannt sein – andererseits: ich finde natürlich jene Momente überaus spannend, wenn man aus der Realität langsam in eine erotische Situation eintaucht; wenn die Beteiligten sich mit ihren jeweiligen Vorstellungen allmählich fallen lassen und sich ein lustvoller Verlauf entwickelt. Bei mir ist das naturgemäß verbunden mit dem entsprechenden Äußeren, und ich habe auch ausführliche Einleitungen zu schätzen gelernt; wenn man beispielsweise als Dienstmädchen zunächst triviale Hausarbeiten erledigt und erst allmählich die erotischen Aspekte ins Spiel kommen.

Ich war in das Mädchenzimmer zurückgekehrt. Diesmal, früh am Montagmorgen, öffnete mir die Dame des Hauses, meine »Tante« wie sich herausgestellt hatte. Ich wurde wieder in das bekannte Zimmer geschickt, das offenbar unberührt geblieben war seit dem letzten Besuch. Auf dem zerwühlten Bett lag der Teenie-Pyjama wie ich ihn zurückgelassen hatte. Obwohl ich mich mit dem Gedanken an das geplante Age-Play noch nicht so recht angefreundet hatte, war ich etwas besser vorbereitet: die Haare hatte ich mit einem bunten Band zu einem Pferdeschwanz gebunden, und ich trug einen BH aus den 50ern, der die Brüste hervorstechend formte. Auf Miederhosen hatte ich verzichtet zugunsten eines tiefsitzenden, knappen Höschens mit Blumendruck. Ich zwängte mich in den Pyjama und ging in die Küche, wobei ich immer wieder die rutschende Hose hochziehen musste. Das Oberteil spannte über den grotesk spitzen Brüsten, rutschte aber immer wieder über die Schultern und ließ dennoch die Hüften unbedeckt. Es gab Frühstück – Überraschung. Die Tante war diesmal wohl alleine, und erklärte mir bei Kaffee und Müsli, daß ich als die verdorbene »Nichte« künftig erzogen und »angelernt« werden sollte. Meine vorsichtigen Einwände, ob das bei meinem Alter so eine gute Idee wäre, ließ sie nicht gelten. »Das war bisher genau wie erwartet, und hoffentlich für dich auch ganz reizvoll… sonst wärst du kleines Biest ja nicht hier.« Der Rest der Unterhaltung wurde dann in der Rollenverteilung geführt, wobei ich mich schnell mit der gewünschten Situation anfreundete.

Dann klingelte es – und die Tante führte einen Handwerker durch die Küche, der irgendwas am Stromkasten nachsehen mußte. (Bei meiner Ankunft hatte ich bemerkt, daß in der Wohnung darunter offenbar renoviert oder gebaut wurde.) Bei seiner Rückkehr starrte er mich – kein Wunder – unverhohlen an, wie ich da saß, die prallen Rundungen nur unvollkommen bedeckt von dem ausgeleierten, viel zu kleinen Schlafanzug. »Die Kleine braucht noch eine Lektion heute…« hörte ich sie sagen als sie ihn zur Wohnungstür begleitete.

Nun war es wohl wieder Zeit für das Baby-Öl. Ich hatte mich in »meinem« Zimmer auf das Bett zu hocken, und wieder rieb sie mir Brüste, Bauch und Unterkörper ausgiebig mit einem aromatischen Öl ein, wobei sich ihre Finger hin und wieder drängend in Falten und Öffnungen bohrten, und mein überraschtes Zucken mit einem kräftigen Schlag auf den Po quittiert wurde. Sie drückte mein Gesicht jetzt nach vorne in die Kissen, und mit dicken, weichen Seilen fesselte sie meine Handgelenke rückwärts an die Füße: ich hockte jetzt wehrlos auf dem Bett, den Kopf bequem in den Kissen auf dem erhöhten Oberteil, und den Hintern ölig glänzend hochgestreckt mit leicht gespreizten Beinen. Halbherzig zog sie die Pyjamahose halb über den Po – und verließ das Zimmer. Bestimmt eine halbe Stunde verbrachte ich so und hing verwirrten Phantasien und Erwartungen nach. Dann klingelte es erneut – schon wieder ein Handwerker? Ich hörte einen kurzen Wortwechsel, ohne Genaues zu verstehen. Und schon wurde die Tür zu meinem Zimmer geöffnet, »Da ist unsere Kleine, bereit für das Anlernen…« Ob es nun an der fragwürdige Atmosphäre dieses Zimmers lag oder an den Phantasien der Beteiligten – meine Rolle als verdorbene »Nichte« war offenbar erfolgreich. Und diesmal wurde das von eindeutig männlicher Seite bestätigt: das kleine Biest wurde kräftig rangenommen.

Als er schließlich unerkannt verschwand (in meiner Lage hatte ich keine Möglichkeit, mich umzublicken) und nach einer Weile die Tante hereinschaute, lag ich immer noch auf dem zerwühlten Bett und warm lief es zwischen den Beinen über die eingeölte Haut. Und da war sie wieder, die Spannung beim Übergang vom phantasievollen Spiel zurück in die Realität: »Beim nächsten Mal werde ich auch mal meinen Spaß haben, du Luder…« flüsterte sie, als sie mir einen dünnen Morgenmantel reichte und mich zurück in die Küche führte. Und dort stellte sich dann auch mein Beglücker tatsächlich als der bekannte Onkel heraus.


Abends dann ein neuer Versuch mit dem abgesagten Date in schwarzem Leder. Das Wetter war verläßlich grauenhaft – also ein Taxi. Als ich dem Fahrer die Adresse sagte, grinste er wissend: »Ah, das Schlangenhaus. Welche Nummer?« »Kennen Sie sich da aus?« »Wenn Sie Pech haben laufen Sie 20 Minuten an der Fassade entlang bis zum richtigen Eingang…– und mit diesen Schuhen?« Da brauchte er sich keine Sorgen zu machen, aber er setzte mich tatsächlich direkt vor der gewünschten Haustür ab. »Soll ich warten?« »Geben Sie mir Ihre Nummer, dann melde ich mich. Das kann dauern.«

Also klingeln, Fahrstuhl, und überpünktlich war ich zur Stelle. Ein stämmiger, ganz in glänzendes Leder gekleideter Mann öffnete. Ich legte Mantel, Schal und Kopftuch ab und stand nun vor ihm: superkurzer Ledermini, Korsage, eng geschnürtes Oberteil, schwarze Strümpfe und High Heels. Er führte mich ins Wohnzimmer, dämpfte das Licht etwas, und ich mußte mich vor das große Fenster stellen, Hände auf dem Rücken, »zur Begutachtung«. Draußen sah ich in der Dunkelheit die S-Bahn vorbeiblinken, und von hinten erkundeten jetzt seine Hände (in dünnen Lederhandschuhen, natürlich) meine Formen, grapschten an die ausladenen Brüste, strichen über Hüften und Po… er ließ sich Zeit. Dann drängten sich kalte Finger zwischen die Beine, glitten über den Strumpfabschluß, in Spalten und Öffnungen. Ich stöhnte leise, und bei jeder Bewegung gab es einen KLATSCH! auf den Hintern. Schließlich beugte ich mich nach vorne, stützte mich mit den Händen auf der Fensterbank ab, und er schob langsam den engen Rock nach oben. Irgendwoher hatte er jetzt wohl einen Rohrstock oder eine Reitgerte – feurig spürte ich zwei-drei Schläge auf die Pobacken und das stramm sitzende Höschen.

Zu meiner Überraschung blieb es dabei, und die nächste halbe Stunde verbrachte ich als gehorsam-laszive Bedienung, servierte Getränke und wartete unterwürfig neben der Couch. Schließlich lehnte er sich zurück, befahl mir, zwischen seinen Beinen auf die Knie zu gehen, und langsam öffnete er die Knöpfe seiner offenbar großzügig gefüllten Hose. Eine prächtige harte Erregung reckte sich vor meinem Gesicht, ich öffnete die Lippen und schon drückte er meinen Kopf behutsam nach unten. Seine Standfestigkeit war beachtlich und meine Zunge hatte ausdauerndes Vergnügen bis sich schließlich die cremige Erfüllung großzügig über mich ergoß.

So sachlich-rasch wie er mich empfangen hatte verlief auch der Abschied, und als ich im Taxi saß spürte ich immer noch die verschmiert-verklebten Lippen. Spätestens jetzt wird dem Taxifahrer der Zweck meines Besuchs klargeworden sein. »Einen schönen Feierabend« wünschte er mir als ich, endlich vor meiner Wohnung angekommen, ausstieg.

Stiller Morgen (mit Intermezzo)

Veröffentlicht am
Stiller Morgen (mit Intermezzo)

Die derzeitige Ansammlung von Fest- und Feiertagen und die damit verbundene Muße scheint ja eine Menge zweifelhafter, schlüpfriger und (jedenfalls für mich) anregender Phantasien zu verursachen. Über Langeweile kann ich mich momentan wirklich nicht beklagen.

Nach der offenbar (auch buchstäblich) stillen Nacht ging es gleich los mit einer Art Frühschicht. Trotzdem ausgeschlafen stieg ich pünktlich um halb neun (morgens!) in der Vorstadt aus dem Bus. Lauter Ein- oder Zweifamilienhäuser, alles relativ neu, wahrscheinlich teuer und wohlgeordnet. Ich kannte mich bereits aus; ein kurzer Fußweg, und wie immer war die Haustür im Garten offen. Ich legte Mantel und Kopftuch ab und war jetzt das Dienstmädchen.

Die Haare hatte ich bereits vorher zu einem braven Knoten geflochten, zum lächerlich kurzen Kleidchen band ich mir jetzt eine ebenso lächerlich kleine Cocktailschürze um – und machte mich an die tatsächliche, reale Arbeit. Kaffee aufsetzen, Tisch decken, und (wie sich herausgestellt hatte) meine Spezialität, die frisch gebackenen Waffeln vorbereiten.

Ich war fast fertig mit allem, da wurde die Tür geöffnet und der Hausherr erschien, gemütlich (und vermutlich ausgeschlafen) im eleganten Morgenmantel. Eine Weile schaute er mir zu wie ich geschäftig hin- und herlief und dabei sicher ständig unter dem wippenden Röckchen Slip und einiges mehr aufblitzen ließ. Als ich ihm Kaffee eingeschenkt hatte, griff er dann gierig meine Hüfte und Taille, fasste die Brüste, und schon bald lag ich über seinem Knie, das seidige Höschen rutschte herunter, und ich spürte den ersten Klatsch! mit der flachen Hand. Und zwischen seinen Beinen schien sich einiges zu regen…

Mit solchen und weiteren Disziplinarmaßnahmen zog sich das Frühstück entsprechend in die Länge, und es ging schon auf die Mittagszeit zu als ich mich auch selbst am gedeckten Tisch bedienen durfte. Nach erledigtem Abwasch trat ich dann – wieder brav und dezent geschminkt, in Mantel und Hijab – den Heimweg an.


Ich hatte Zeit und es war sonnig, also wartete ich zwei Straßen entfernt auf den Bus zurück in die Stadt. Weihnachtsmorgen, menschenleer… aber eine ältere Dame führte ihren Hund aus und grüßte mich freundlich: »Frohe Weihnachten.« Auch ich wünschte ihr schöne Festtage, und nach ein paar Bemerkungen über ihr flottes Hündchen waren wir im Gespräch. »Ich glaube ich hab Sie schon mal hier gesehen, waren Sie zu Besuch?«

»Nein, wegen äh… Hausarbeit.« antwortete ich ausweichend.

»Oh, ich wollte nicht neugierig sein

»Kein Problem, ist ja nichts dabei wenn man zur Arbeit geht…«

»Jaja, aber an Weihnachten!«

»Ach, lieber etwas früher aufstehen, als spätabends noch unterwegs sein

»Da haben Sie recht.« Sie kam näher und fügte leiser und vertrauensvoll hinzu: »Abends sind hier manchmal Nutten unterwegs, kaum zu glauben!«

»Echt?!« »Jaa! Nicht mit dem Bus, per Taxi. Da denkt man, ist eine junge Familie die gegenüber wohnt, aber wenn die Frau Spätschicht hat, bestellt er sich Damen ins Haus…!«

Ich muß wohl etwas ungläubig oder verwirrt geschaut haben – »…und wie die rumlaufen, die jungen Dinger. Können kaum laufen in ihren Stöckelschuhen.« Sie schaute an mir herunter; ihre blitzblanken Stiefeletten hatten fast die gleiche Absatzhöhe wie meine Schuhe. »Sie und ich, wir haben das ja noch gelernt, wie man sich elegant bewegt…« meinte sie mit einem konspirativen Schmunzeln. – Und da kam auch schon der Bus: ein letztes Frohes Fest!, Mundschutz hoch, und es ging stadteinwärts.


Zu anderen Zeiten hätte ich mich bis zum nächsten Date in ein Café gesetzt, jetzt stieg ich zwei Stationen vor dem Ziel aus und machte einen kleinen Spaziergang. Diesmal, immer noch unwirklich menschenleer, in einer Straße mit altberliner Mietshäusern. Schließlich klingelte ich in einem dieser ehemaligen Prachtbauten an einer Wohnungstür. Wie erwartet empfing mich ein untersetzter Herr im mittleren Alter, und wie abgesprochen führte er mich wortlos in ein Zimmer gleich neben dem Wohnungseingang. Ein komplett eingerichtetes Jugendzimmer, Schreibtisch am Fenster, Bravo-Poster an der Wand, geschlossene Gardinen. Vielleicht Überbleibsel einer vergangenen Familien-Situation, oder speziell eingerichtet für diesen Zweck – ich hielt mich nicht lange mit Mutmaßungen auf.

Ich trug die Haare jetzt offen (das Kopftuch hatte ich schon im Treppenhaus abgenommen) und zog mich aus; nur den stützenden BH behielt ich an – pralle Rundungen waren hier gefragt. Auf dem mit Comic-Bettwäsche bezogenen Bett lag ein Schlafanzug mit bunten Disney-Motiven. Es war klar, welche Phantasien hier im Vordergrund standen.

Die Pyjamahose war offensichtlich nicht für meine moderaten Kurven gemacht, und so zerrte ich sie halbwegs über den Po. Auch das schulterfreie Oberteil rutschte und spannte, und so muß ich wohl einen angemessen verdorben-einladenden Eindruck gemacht haben, wie ich mich da bei seinem Eintritt auf dem zerwühlten Bett räkelte in dem halbdunklen Zimmer. Er bedeutete mir mit dem Finger auf dem Mund, still zu sein und begann, meinen bloßen Bauch mit einem aromatischen Öl einzureiben. Immer weiter, abwärts und rückwärts, massierten seine Hände. Klebrig schmiegte sich die dünne Nachtwäsche an die ölig-glänzende Haut… meine erwartende Spannung stieg.

 

Dienstbereit

Veröffentlicht am
Dienstbereit

…und nichts zu erzählen.

 

…it felt like a kiss

Veröffentlicht am
…it felt like a kiss

Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Veröffentlicht am
Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Vor einiger Zeit hatte mein »Peiniger« mich zuhause aufgesucht, wo ich ihm ein paar meiner etwas intimeren Wäschestücke vorgeführt hatte. Eins der dabei entstandenen Fotos zeigte die Kleiderordnung für den neuen Straf-Termin. Unter dem gewohnt schlichten Äußeren (weite Bluse, fast bodenlanger Faltenrock und streng gestecktes Kopftuch) trug ich ein weißes, mit Stäbchen verstärktes Schnürkorsett und einen langen, mit Rüschen in mehreren Lagen besetzten Unterrock. Und weiß gebleichte Bloomers – weite, in der Taille gebundene knielange Unterhosen, natürlich stilecht im Schritt offen.

Bei meiner Ankunft stellte ich mich vor – wie inzwischen gelernt: den Kopf demütig gesenkt, die Beine zwei Fußbreit auseinander, bat ich um die mir zustehende Behandlung. Zu meiner Überraschung wurde mit ein paar groben Handgriffen lediglich überprüft, ob meine Unterwäsche den Anweisungen entsprach; es ging nicht in das inzwischen hinlänglich bekannte Strafzimmer, sondern ich wurde aufgefordert, den Mantel wieder anzuziehen.

Zusammen (naja: ich hatte natürlich eine Schrittlänge hinter dem Herren zu gehen) ging es dann etwa 10 Minuten durch die kühl-regnerische und fast menschenleere Vorstadt. Was mit dunklen Fenstern und unbeleuchtetem Werbeschild wie eine schon lange geschlossene Eckkneipe aussah entpuppte sich als das Ziel. Auf Klingeln öffnete eine Dame und ließ uns eintreten in den ehemaligen Gastraum, der jetzt mit schummriger Beleuchtung eher wie eine Art Hausbar wirkte. Über einen verwinkelten Korridor gelangten wir in einen Raum, der nun allerdings wie ein »Bestrafungsraum« aussah: Naturstein-Wände, irritierend ausgerichtete Lampen und Strahler, und allerlei Bänke, Kreuze und Gerätschaften mit Seilen, Ketten und Riemen. Auf Anordnung zog ich nicht nur den Mantel, sondern auch Rock und Bluse aus.

Mir wurden gepolsterte Hand- und Fußfesseln angelegt und mit vorhandenen Ketten am Boden und von der Decke hängend verbunden. Bevor ich länger über meine Situation nachdenken konnte befand ich mich in  der klassischen Strafposition: die Beine weit gespreizt, so daß ich auf meinen hochhackigen Schuhen gerade noch sicher und einigermaßen bequem stehen konnte, und die Arme nach oben und weit auseinander gezogen. Ich befand mich in einem Zustand irgendwo zwischen Stehen und Hängen, beweglich aber streng fixiert, nahezu in der Mitte des Raumes mit dem Eingang im Rücken. Und während ich mich an diese Haltung zu gewöhnen suchte, ausgeliefert und entblößt, stieg schon wieder diese Lust in mir auf, diese Mischung aus Ungewissheit, Spannung, die leise Furcht vor den zu erwartenden Schlägen – aber auch die Hoffung auf seine pralle, zuckende, stoßende Erregung. (Ein kurz unterbrechendes, außerhalb der Rolle fast fürsorglich gemurmeltes »Alles OK? Geht das so…?« – und weiter ging es mit der Lektion. Beziehungsweise: erstmal nicht.)

Ich spürte meine erwartungsfrohe Feuchtigkeit zwischen den Beinen als er an meiner Hüfte den Unterrock löste, der knisternd nach unten raschelte und in Höhe der gespreizten Unterschenkel hängen blieb. Wenn ich die Geräusche hinter mir richtig deutete setzte er sich nun in den Sessel neben der Tür und steckte sich eine Zigarette an… (War die Tür eigentlich geschlossen? Gelegentlich meinte ich Geräusche aus der Bar zu hören…)

»Wir hätten Ihre Bestrafung ja auch in der Firma durchführen können…« Ich wußte inzwischen in welche Richtung diese Dialoge zu gehen hatten, und es machte mir Spaß meine Rolle als Sekretärin mit Leben zu füllen, und daß wir uns im Rollenspiel konsequent mit »Sie« anredeten war ein weiteres kurios-anregendes Detail.

»Oh nein, ich bitte Sie, das wäre zu beschämend!«

»Nur angemessen, meine Dame! Aber nicht vor der Belegschaft, vielleicht nur im Kreise der Damen von der Personalabteilung?«

»Oooh nein, bitte bestrafen Sie mich jetzt! Nicht diese Schande!«

»Einige der ungezogenen Fräuleins wissen ja schon worum es dabei geht: aus eigener Erfahrung…!«

»Ich flehe Sie an…«

Der Wortwechsel ging eine Weile hin und her, und ich hatte mich auf das Jammern und Flehen konzentriert als PATSCH! – ich war völlig überrascht von dem urplötzlichen Hieb mit dem Rohrstock, und knickte kurz ein und wand mich in der Fesselung, aber schon hatte er meinen Po mit beiden Händen gepackt und ich stand wieder sicher. Er zog die beiden Hälften der Bloomers auseinander, und legte damit vollständig meine brennenden Rundungen frei. Mit einem Arm umfaßte er meine Hüfte und preßte mich an seine Seite, mein Po weit herausgestreckt; ich konnte mich kaum noch bewegen, und jetzt folgten mit der freien Hand regelmäßige, kräftige Schläge auf mein entblößtes Hinterteil. Immer wieder versuchte ich unwillkürlich mich zu winden und der Strafe zu entgehen, aber er hatte mich fest im Griff, und ohne erkennbares Ende prasselten die Schläge auf meinen – vom einzigen Streich des Rohrstocks bereits gezüchtigten – Po. Links, und Rechts, oben, unten, auf die Seiten, und wieder! Und wieder…

Nach einer Ewigkeit ließ er von mit ab, und ich schwankte auf meinen Heels. Die Taille war zuverlässig eingeschnürt vom Korsett, die Brüste mit den nun erregt-prallen Knospen nach vorn gepresst, und als mein Peiniger den Unterrock hochzog und um die Hüften schnürte, durchlief eine brennende Welle des Zitterns meinen Körper, ein schmerzender Reiz, der mit jedem Atemzug mehr zu purer Lust wurde. Ich stöhnte schwer und versuchte vergeblich, ein wimmerndes Jammern zu unterdrücken, als er den kaum benutzten Rohrstock vom Boden aufhob und ihn mir quer zwischen die Lippen legte.

»Die Strafe sollten Sie mit Schweigen genießen.«

Als ich schließlich den Raum verließ – die Schuhe in der Hand, Mantel über dem Arm, jetzt wieder vollständig bekleidet und weiterhin mit korrekt sitzenden Kopftuch – war mein Gang doch etwas schwankend: bei jedem Schritt liefen warme Tröpfelchen über die Innenseiten meiner Schenkel, ich spürte den vor Schmerz brennenden Po, und die Bewegung des Rockes sendete prickelnde Schauer über die Haut. Aber offenbar resultierten meine vorsichtigen Schritte in einem überzeugenden Hüftschwung – als ich in die Bar zurückkam gab es verhaltene und möglicherweise anerkennende Blicke von der Handvoll Gäste und den zwei Damen am Tresen.

Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Veröffentlicht am
Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Der Abteilungsleiter hatte mir versichert, er würde es schaffen meine Begeisterung für das Spanking zu wecken – hatte er etwa den Eindruck, da wäre etwas, daß erweckt werden könnte? Immerhin ging es nach der ersten Lektion munter weiter – allerdings im Einzelunterricht, denn Zuschauer gab es dabei nicht. Im lockeren Wochenabstand wurde ich zu unterschiedlich langen Sitzungen zu ihm bestellt, und ich kam dem als gehorsame »Chefsekretärin« pünktlich nach, denn inzwischen hatte ich begonnen, die Reize zu entdecken, die in diesem neuen Rollenspiel steckten: dieser Moment wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt. Der Moment wenn man seine Grenzen erreicht zu haben meint – aber »den nächsten Schlag will ich noch spüren…« und noch mal… und immer weiter. Wenn man sich windet und sträubt und der Rollen-gerechte Widerstand (verbunden mit dem realen Brennen) allmählich zur Lust wird. Und wenn man sich in diesem Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz fallen läßt in pure Erotik…

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen und weiten Röcken und Kleidern. Und mein Beitrag zu diesen Szenarien gefiel ihm offensichtlich, was er ähem: eindringlich zum Ausdruck brachte.

Nach drei weiteren Lektionen, die begleitet waren von Regeln und Verhaltensvorschriften, die ich zu beachten hatte, und bei denen ich verschiedene Werkzeuge der Züchtigung kennenlernte – und die sich am nächsten Tag mit jeweils anderer Farbe oder Muster auf meinem Po zeigten – gab es dann eine besondere Ankündigung für das nächste Mal: »Die ungezogene Dame wird vorgeführt.«

Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

Veröffentlicht am
Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

Bei meinen – nicht immer berichtenswerten – Erlebnissen in der erotischen Freizeitgestaltung hatte ich gelegentlich auch Anfänger-Erfahrungen im Bereich Spanking gehabt. Abgesehen vom Standard-Klaps auf den Po zur Bestrafung hat das seither kaum eine Rolle gespielt. Also war ich erstmal ratlos als ich eine Nachricht bekam von jemandem, der bei einem meiner letzten Dienstmädchen-Abende als Gast dabei war. Er fragte, ob ich Interesse hätte, intensiver in das Thema Bestrafung eingeführt zu werden, inklusive »korrektem« Spanking, wie er sich ausdrückte. Nun hatte ich bei den vergangenen Erfahrungen gemerkt, daß Lust- und Schmerzempfinden in der richtigen Atmosphäre sich durchaus vermischen können – und natürlich war meine Neugier wieder mal geweckt.

Und so klingelte ich dann eine Woche später in Mariendorf, am Ende der U-Bahn-Linie und in einer fast schon dörflichen Umgebung, an einer Haustür. Der freundliche Herr (nennen wir ihn der Einfachheit halber den „Abteilungsleiter“) bat mich herein und es begann eine unverbindliche Plauderei über unsere gemeinsamen Bekannten und Dies und Das. Und über meine Rolle: ich trug eine schlichte weiße Bluse, dunkelblaue Kostümjacke mit passendem langen Faltenrock, und wirkte hoffentlich wie die Chefsekretärin in einem türkischen Fernsehkrimi. Dieses Outfit war auch so ziemlich das Einzige was im Vorfeld besprochen worden war (Safety-Wort und Tabus natürlich auch). Offenbar schien er keine Eile zu haben, und ich begann schon etwas irritiert zu werden – bis es dann klingelte: »Ja, dann öffne mal, das wird deine Kollegin sein.« Überraschung!

An der Tür wartete eine junge Dame, etwa Mitte Zwanzig, und auch sie wirkte in flottem Mantel und hellgrauem Hosenanzug als käme sie geradewegs aus dem Büro. »Ich soll mich hier… wegen Erziehung? …melden?!« – »Ich denke da bist du hier genau richtig!« begrüßte ich sie.

Lektion 1

Als ich mit ihr ins Zimmer zurückkam war unser Gastgeber nun ganz der Abteilungsleiter. »Fräulein Sabine wird heute lernen, wie eine Abstufung aussieht! Und eine korrekte Erziehung brauchen wohl beide Damen!«

Wir gingen ins Nebenzimmer, wo die junge Kollegin als Beobachterin neben den großen Spiegel beordert wurde. In der Mitte des Raumes stand ein solider Tisch, etwas höher als normal. Brüsk wurde ich aufgefordert, den Rock auszuziehen, und wartete dann in Unterrock und Stöckelschuhen (obenrum allerdings weiterhin mit Bluse, Kostümjacke und dezentem Hijab) auf weitere Anweisungen. Er beugte mich über den Tisch wo ich mich mit den Ellenbogen abstützte; mit routinierten Handgriffen wurden meine Beine gespreizt und mit Fußfesseln an die Tischbeine fixiert. Im streng-belehrenden Ton wurde die bevorstehende »Abstufung« erklärt und wir wurden hin und wieder zu unterwürfigen Bestätigungen aufgefordert. Zunächst wurde der Unterrock bis zur Hüfte hochgeschoben, so daß mein straff sitzendes Miederhöschen zu sehen war.

Dann – ein erster Klaps auf den Po, und noch einer!, schon kräftiger. Ich stöhnte leise. »So, das war zur Entspannung. Fräulein Sabine, geben sie mir jetzt den Teppichklopfer. Und ziehen sie ihrer Kollegin das Höschen herunter bis zum Knie…«

Was jetzt folgte war ein Wechselbad aus erotischer Erwartung, kurzem brennenden Schmerz und sich immer mehr steigernder Lust, angefacht durch die herrischen Bemerkungen des Erziehers und diese seltsame Stimmung im Zimmer, bei der sich banale Realität, Inszenierung und sich langsam entwickelnde Rollenspiel-Dynamik vermischten. Hin und wieder sah ich im Augenwinkel die sichtlich angeregten Blicke der Kollegin, und alles zusammen führte zu einem überwältigenden Lustgefühl – das dann unterbrochen wurde: im richtigen Augenblick (wie ich später beim Anblick meiner knallroten, aber ansonsten spurlosen Po-Rundungen bemerkte).

Nachdem meine Fußfesseln gelöst waren, hatten wir uns nun gemeinsam vor unserem Erzieher hinzuknien – und prompt wurden wir mit großzügigen Spritzern ins Gesicht belohnt. Zumindest ich fasste das so auf; das Fräulein Sabine hatte sowas wohl am wenigsten erwartet.


P.S.

Im Taxi zurück in die Stadt umarmte Sabine mich spontan und knutschte – vielleicht etwas zu sinnlich für eine freundschaftliche Geste, denn der Taxifahrer bemerkte »Mädels: hier wird nicht rumgemacht!« – »Meine Kleene freut sich doch nur daß es nach Hause geht!« …die devoten Bürodamen hatten endlich Feierabend. Und Zeit, sich bei einschlägigen Internetforen weitere Anregungen zu holen…