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Archiv der Kategorie: Uncategorized

Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten

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Schwabinger Kleinkunst-Kostbarkeiten

Chicks With Disks

Box set with 5 singles in picture sleeves plus 16-page booklet

1964, Private pressing

Single 1: PAMELA WEDEKIND

  1. Der reine Schwindel (Frank Wedekind) 3:15
  2. Schriftstellerhymne (Frank Wedekind) 2:30
  3. Apfelbaum (Frank Wedekind) 2:45

Single 2: MARIETTA DI MONACO

  1. Fürs Militär (Wilhelm Busch) 2:35
  2. Regeln mit Ausnahmen (Fred Endrikat) 1:10
  3. Die Schnupftabakdose (Joachim Ringelnatz) 1:50
  4. Zu einem Geschenk (Joachim Ringelnatz) 2:05
  5. Genau besehen (Joachim Ringelnatz) 0:19
  6. Ansprache vor dem Spiegel (Fred Endrikat) 2:26)

Single 3: WALTER HILLBRING

  1. Ukrainischer Holzschnitt (Mehring-Faber) 2:27
  2. Innocencia, die imaginäre Tochter (Friedl Trunzer-Faber) 2:37
  3. Herbstlied (Hans F. Beckmann-Friedrich Schröder) 3:27
    – Historische Aufnahmen –

Single 4: DR. ERNST KLOTZ

  1. Der versäumte Kuss (Ernst Klotz) 3:45
  2. Turfleidenschaft (Ernst Klotz) 1:05
  3. Jaromir, der Mädchenräuber (Ernst Klotz) 4:07
  4. Musikalische Edelsteine (Ernst Klotz) 1:34

Single 5: GISELA

  1. Circulus vitiosus (Alexander Gorski) 3:36
  2. Endlose Straße (Alexander Gorki) 3:38
    – Giselas Schallplatten finden Sie nicht nur unter einem Aktenzeichen beim Landgericht Hamburg, sondern viel…

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The Headscarf (again)

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Listen to the EXBERLINER at this point:

German Feminists and the Headscarf

 

She’s certainly on my christmas card list from now on.

Bloomsday

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Bloomsday

Cold Music

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Cold Music

Miniatur in Freudscher Unterwäsche

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Mein Hüfthalter bringt mich um. Eingeschnürt und eingezwängt in dieses antiquierte Kleidungsstück, mit seinen Haken und doppelt genähten Verstärkungen, das hautfarbene Material schwach glänzend und…

Source: Miniatur in Freudscher Unterwäsche

Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

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Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

Neben den Spielchen und Abenteuern gab es in meiner Zeit als Hausmädchen des Professors vor allem ganz normale Tage, die ich in meiner Rolle als devote Dienerin verbrachte. Üblicherweise traf ich bei ihm am frühen Nachmittag ein, und wenn nicht etwas anderes vereinbart war trug ich schon die entsprechende Kleidung, also einen bodenlangen Abaya oder einen langen Rock und ein langärmliges Oberteil. Darunter Miederhose, Hüfthalter (vorzugsweise mit 6 Strapsen), Strümpfe und einen altmodischen, formenden BH: ich schwärmte immer mehr für Bullet-Bras aus den Fünfzigern, die den Brüsten zuverlässigen Halt geben und sie »hervor-ragend« formen – inzwischen sind sie in den einschlägigen Retro-Shops problemlos zu bekommen; vor ein paar Jahren war man da hauptsächlich auf Trödelmärkte und ähnliches angewiesen.
Auch das Kopftuch hatte ich schon vorher angelegt und mit ein paar Hijabnadeln festgesteckt. Meistens hatte ich ein paar Einkäufe mitgebracht; die verstaute ich in der Küche, und zog nun einen der Arbeitskittel an. Dann begrüßte ich im Arbeitszimmer den Hausherrn – oft mit einem kleinen Ritual, bei dem ich es erdulden musste daß er mir an den Busen oder zwischen die Beine fasste, oder ich die Röcke raffen musste um Strapse und Dessous zu zeigen. Im Anschluß machte ich Ordnung im Haus, kümmerte mich um die nötigen Putzarbeiten, besorgte den Abwasch – also die ganz normalen Beschäftigungen eines gehorsamen Hausmädchens. Allerdings kam es dann doch gelegentlich vor, daß diese Tätigkeiten – mehr oder weniger überraschend – durch intensive Blasdienste unterbrochen wurden. Ich genoß diese Momente wenn ich dann, bespritzt und halb entkleidet, wieder weitermachte mit meinen Aufgaben als Putzhilfe.

Elinor Sketches
Dieses Wechselspiel zwischen dem »normalen« Tagesablauf (Hausarbeit als gehorsame orientalische Dienerin oder Putzhilfe) und dem erotischen Rollenspiel (devote willenlose Sklavin) war es, was uns beide interressierte, und ich bin immer noch froh, daß beide Seiten durch die altmodische Wäsche und Kleidung so inspiriert wurden. Oft kam es zu mehreren erotischen »Unterbrechungen« im Tagesablauf, und oft endete der Tag mit langen Gesprächen, bei denen ich (auch wenn wilde Höhepunkte genossen waren) immer noch in meiner Rolle war, und manchmal ertappte ich mich tatsächlich am nächsten Morgen beim Weg zur »normalen« Arbeit bei dem Gedanken, daß wieder ein Rollenspiel auf mich wartet – diesmal »irgendwas mit Medien«, wie es so schön heißt. (Sicher auch ein Grund dafür, daß dann die sogenannte Retro-Wäsche mit Mieder, Korsett und Strümpfen immer weniger ein spezielles Outfit war und schnell zu meinem persönlichen Standard wurde…)

Dancing

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Dancing Veil

When a Muslim Girl Goes Retro

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The.alternative.muslim's Blog

When a Muslim girl goes Retro

As one of my last posts was on the heavy side, and really forced me to contemplate an issue that is ugly and dark, I thought maybe I would lighten the mood with today’s offering. It’s not deep. And it won’t appeal to most who stumble across it. But that’s okay. I am writing it for the one person who may enjoy it… she knows who she is…

Back in the day (as in twenty years ago) I collected vintage clothing. And by vintage, I don’t mean 70’s bell bottoms. I mean true vintage, 1930s and 1940s dresses, skirts, suits and accessories. Through the years, most of these items have been lost, given away or otherwise no longer in my charge, though I still have a large vintage and antique purse collection. I deeply miss my clothes. As self centered and ridiculous as it…

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Music You Will Never Hear

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Chicks With Disks

Those »free« give-away CDs that come with your favourite music magazine are forever lost in time. You listen to them once or twice, and then they’re filed away under »various artists« (C’mon, you don’t throw them away, do you?!). Who digs them out after a few years? Who buys these when they’re up for grabs in Music & Record Exchange?

Well, we do. We meet at tea time, someone brings a bottle, another made some cookies, and then we listen to one of these strange compilations that came with Songlines, Uncut, MusikExpress, The Wire or Spex. First up is this:

Wire Estonian

Estonian Music Now 2011 (compiled by the Estonian Ministry Of Culture, and given away with an issue of The Wire in 2011)

1. Galina Grigorjeva: There Is A Time For Autumn
Ominous bells and vibes start this piece for six percussionists. Rumbling drums and marimba create a free form soundscape…

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Happy New Year

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Edge 2014