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Zurück zur Normalität

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Zurück zur Normalität

Die Zeit rast dahin und der Irrsinn geht weiter. Ich würde ja gerne wieder mal über Konzerte, Theater oder Liederabende berichten – aber stattdessen ereiferte man sich während der vergangenen Wochen und Monate über Zahlenspielereien, die unvermeidlichen Korruptionsvorwürfe und verbrachte seine Zeit damit, sog. »Zeitfenster« am Computer zu buchen. Etablierte Erotik-Clubs wurden zu medizinischen Testzentren umgewandelt, und in geschlossenen Modelädchen und Trödelshops entstanden ominöse Abstrichbuden, in denen ehemalige Wettbüro-Inhaber kostenlose »Bürgertests« durchführen.

Immerhin – der Frühjahrsputz muß gemacht werden, folgsame Dienstmädchen und Putzhilfen werden weiterhin gebraucht. Und meine Termine zu diskreten Hausbesuchen lassen sich zum Glück einfacher vereinbaren als ein Besuch beim Bürgeramt. So war ich also einigermaßen beschäftigt damit, die offenbar krisenbedingt angefallene Hausarbeit zu erledigen, meistens als muslimische Dienerin, die sich gehorsam nützlich macht und vom Hausherrn unvermeidlicherweise schon bald zu erotischen Ablenkungen benutzt wird.

Und auch meine vereinzelten Einsätze als »Spezial-Aushilfe« bei meinen Nachtclub-Freundinnen hatte sich herumgesprochen – und kürzlich gab es dann tatsächlich ein Date mit einem Herren-Duo. Und offenbar hat die Masken-Manie der letzten Zeit unerwartete Fetisch-Vorlieben zum Vorschein gebracht: wie schon so oft wurde Wert darauf gelegt, daß ich Kopftuch und Gesichtschleier trage, und mich auch ansonsten wie die klischeehafte Sklavin mit Harems-Erfahrung verhalte.

Das Apartmenthaus kannte ich schon, und an der Wohnungstür empfing mich der Hausherr. Rasch wurde ich ins Wohnzimmer geschickt, wo ich einem »Nachbarn« vorgeführt wurde. In der Mitte des Raumes stehend wurde ich von beiden begutachtet: Hände griffen an die Rundungen, strichen über dünne Stoffe (natürlich hatte ich mittels Mieder, Korsett und hohen Absätzen dafür gesorgt, daß die kurvigen Formen auch zur Geltung kommen…), und als die obersten Knöpfe der engen Bluse geöffnet wurden, wölbten sich die prallen Brüste im altmodischen BH, spitz hervorstehend unter dem glänzenden Stoff des Unterkleides.

Ein Sessel in der Nähe des Fensters war offenbar vorbereitet worden – als ich mich wie befohlen hingehockt hatte, Arme und Brüste auf der niedrigen Rückenlehne, wurden meine Füße sofort mit Bändchen an den Armlehnen fixiert. Der Hausherr stand jetzt hinter mir und begann damit, genüßlich den langen Rock hochzuschieben, bis über den ihm engegengestreckten Hintern. Seine Hände erkundeten dann die Backen und Spalten unter der Wäsche, zwischen Unterrock, Höschen und Strapsen. Der Nachbar stand auf der anderen Seite des Sessels, und öffnete jetzt seine Hose – direkt vor meinem Gesicht. Seine bereits beachtliche Erregung war nicht zu übersehen, und ich erwartete eigentlich, daß er jetzt den Schleier beiseite ziehen würde. Stattdessen spritzte mir ein plötzlicher warmer Strahl über das Gesicht: überrascht schrie ich kurz auf. Er schlug mich leicht aber gezielt mit der flachen Hand, und zwei-drei weitere Schauer folgten. Ich keuchte, Kopftuch und Gesicht klitschnass, und jetzt zog er den Schleier nach unten. Mit dem Zeigefinger öffnete er mir den Mund, und ich ließ die Nässe auf die Zunge tropfen…

Auch hinter mir wurden Finger benutzt. Das Höschen bis zu den Schenkeln heruntergezogen, drang er mit dem feuchten Zeigefinger zwischen die Pobacken, und schon bald spürte ich seinen harten Schwanz. Einladend streckte ich mich ihm entgegen, er fasste mich mit den Händen an der eng geschnürten Taille, während der Kerl vor mir versuchte, mir seine immer noch prall zuckende Erregung zwischen die Lippen zu schieben…

Wie das so ist – jeder hat die bekannten Bilder aus den Pornos vor Augen und eigentlich sollte alles ganz einfach und geil sein. Aber dannn muß man erstmal schlucken, und das Kinn auf der Rückenlehne rutscht zur Seite beim kräftigen Stoß von hinten, und er muß das Ding mit einem zweiten Versuch auf den Mund richten, ein BH-Träger kneift in die Schulter, und auch im hinteren Bereich stimmt die Höhe nicht, irgendwas ist unbequem, zerreisst da etwas am Höschen? – eine der Fesseln zwickt… Aber dann hat jeder den Rhythmus gefunden, und auch die willige Dienerin gibt sich der ungehemmten Geilheit hin, einen pochenden dunklen BigBlackCock im Mund, das Gesicht triefend vor Nässe, und von hinten hart gestoßen, die Beine gespreizt und gefesselt, wehrlos der Lust von beiden Seiten ausgeliefert, während die vollen Brüste bei jedem Stoß mitschwingen, die prall geformten Hüften fest im Griff zweier Hände.

Und auch der Ausklang gehört zum Spiel, wenn ich nach einer Viertelstunde im Bad dann – nun wirklich als die unterwürfige Dienerin – auf einem Tablett den beiden Herrschaften die Drinks serviere, sorgfältig und dezent gestecktes Kopftuch über hochgeschlossener Bluse und einem schlichten bodenlangen Kleid, das die Kurven darunter nur erahnen läßt. Und natürlich – klebrige Flecken und feuchte Stellen hier und da übersehen alle Beteiligten großzügig. Obwohl sie sicher Grund für eine angemessene Bestrafung wären…

 

(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

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(Überraschungen und ein) Stiller Ausklang

In diesem, an unerwarteten Ereignissen nicht gerade armen Jahr überrascht dann doch noch ein winterlicher Leserbrief in der HörZu von einem besorgten Herrn:

»Wieso sieht man immer noch bei der überwiegenden Zahl der Moderatorinnen hochhackige Schuhe? Es ist seit langer Zeit bekannt, dass diese Schuhe die Füße nachhaltig schädigen. Leider sehen viele Zuschauerinnen die Akteurinnen im Fernsehen als Vorbilder und machen das nach. Deshalb wäre es an der Zeit, dem Publikum gesünderes Schuhwerk vorzuführen. Der Verzicht auf hochhackige Schuhe wäre ein weiterer Mosaikstein auf dem Weg zur Gleichberechtigung.«

Nun ist eine Fernsehzeitschrift (genauso wie dieser Blog) wohl sicher nicht der Ort, um über Wohl und Wehe von HighHeels zu diskutieren (ich trage die Dinger seit ich fünfzehn war, fast täglich mit größtem Vergnügen; mein Gang und meine Füße haben davon nur profitiert…), aber offensichtlich gibt es immer noch Männer die glauben, sie wüßten am besten was gut ist für »die« Frau. Im Übrigen ist seit langem bekannt, daß eng geknüpfte Krawatten zu Luftleere im männlichen Gehirn führen. Und was die Vorbildfunktion des Fernsehens angeht – wenn das so wäre, dann müßten wir alle in einer Art Wohlfühl-Paradies leben, in dem es keine größeren Probleme gibt als quengelige Kinder, untreue Schwiegersöhne und nervige Besuche der Erbtante.

Zurück in der privaten Wirklichkeit führten die erwähnten unerwarteten (wenn auch nicht überraschenden) Entwicklungen auch dazu, daß die wie üblich fragwürdigen  Einladungen zu Weihnachts- und Neujahrsfesten größtenteils ausgeblieben sind. Also keine Freigetränk-Gutscheine für Single-Damen bei obskuren Parties, und auch keine Einladung (»alles kann, nichts muß…«: ja klar.) in einsame Ferienhäuser an der Ostsee. Selbst das traditionelle Dinner For Us der Viktorianischen Gesellschaft mußte ausfallen! Und wenn man vielleicht doch mal zur Weihnachtsmesse gehen will, muß vorher – per E-mail an den Herrgott – ein Zeitfenster reserviert werden.

Da ist es dann schon tröstlich, wenn wenigstens bei den erotischen Spielchen über Abwechslung und Gelegenheit nicht zu klagen ist. Das offenbar rege Interesse an meinen formenden, einschnürenden und phantasievollen Dessous führte dann auch zu wirklichen Überraschungen – unter manchmal unvorhergesehen zweifelhaften Umständen; zuviel Feiertage und fehlgeleitete Vorfreude führen eben manchmal auch zur Enttäuschung. Erst kürzlich war ein Treffen bereits beendet als mir zum vereinbarten Zeitpunkt die Tür geöffnet wurde: mein Date hatte eine unverkennbare Alkoholfahne und möglicherweise noch andere Stimulanzen konsumiert, sodaß ich augenblicklich kehrt machte auf meinen schicken HighHeels (da haben wir sie wieder…) und mit einem kurzen »Sorry, so wird das nix!« das Weite suchte.

Dann schon lieber ein ruhiger Abend im Lockdown (bzw. in der Badewanne) bei Musik und einem kleinen Whisky, und in Erwartung schwelgen…

Oder in Erinnerungen – was war denn da im Jugendzimmer eigentlich passiert?
Bei dem wenigen Licht das die geschlossenen Vorhänge am Fenster durchließen, konnte ich schemenhaft erkennen, daß mein (offenbar) Erzieher seine Hose öffnete, und barsch zog er mich zu sich: ich kauerte jetzt am Rand des zerwühlten Bettes, seine Hand in meinen Haaren – und schon spürte ich ihn in meinem Mund. Spürbar steigerte sich mit jedem Schmatzen meiner Lippen seine Erregung, wurde größer, härter… und auch ich kam langsam in Stimmung.

Doch dann zog er sich stöhnend zurück… und wieder spürte ich seine energischen Hände, jetzt an den Hüften, die Haut immer noch getränkt und glitschig vom Massageöl, mit dem er mich vorher eingerieben hatte; und das im Raum mittlerweile eine süßliche Parfümwolke verbreitete. Ungeduldig drehte und schubste er mich, bis ich auf den Knien hockte, den Rücken ihm zugewandt. Mit einer Hand drückte er meinem Kopf in die Kissen, mit der anderen zerrte er die klebrige Pyjamahose noch weiter herunter – und dann legte er los, ließ mich seine Härte spüren zwischen den öligen Pobaken, sein haariger Bauch klatschte auf meine prallen Rundungen, ich griff nach hinten, meine Hände klammerten sich an die Oberschenkel und ich stemmte mich ihm entgegen, stöhnte, ließ ihn gewähren – und stöhnte laut als ich seine Entladung spürte.

 

Und dann war ich wieder allein in dem Zimmer. Und nun? War das alles was von mir erwartet wurde? Sollte ich mich davonschleichen? Etwas ratlos wartete ich noch eine Weile, dann öffnete ich leise die Tür. Ich hatte bei der Ankunft bemerkt, daß das Bad schräg gegenüber lag, und dort – endlich wieder bei Tageslicht – konnte ich mich etwas auffrischen. Als ich dann wieder in das Zimmer zurückhuschen wollte um mich anzuziehen, hörte ich aus dem Wohnzimmer »Komm doch mal her! Sofort!!«

Also schlurfte ich dahin, immer noch in dem unpassend albern bedruckten Teenie-Pyjama mit der immerzu vom Hintern rutschenden Hose und dem Oberteil das über den Brüsten spannte und den ölig glänzenden Bauch freilegte. Im Zimmer erwartete mich neben dem Gastgeber überraschenderweise auch eine Dame – was war denn das nun wieder? Sie waren konventionell-locker gekleidet, wie bei einem Besuch unter Freunden, und beide wohl etwas jünger als ich.

Sie ergriff das Wort: »Unsere neue Kleine hat sich ja wohl ganz gehorsam angestellt…« Das Spiel war also noch nicht beendet. Etwas verschämt schlug ich die Augen nieder. Sie trat an mich heran und griff mir von hinten in die Hose und zwischen die Beine. Wieder rutschte der verdammte Pyjama, und ich spürte ihre Finger an meinen feucht-glitschigen Spalten. »Ich glaube beim nächsten Mal gibt es auch was auf den Po. Und wir brauchen mehr Baby-Öl!« Sie lächelte vielsagend und ließ mich an ihrem feuchten Finger lecken.

»Aber jetzt zieh dich an – und dann trinken wir noch einen Kaffee zusammen.« Das wurde dann tatsächlich noch ein gemütlicher Abschluss eines ereignisreichen Tages. Ich war jetzt wieder vollständig bekleidet: langer Rock, taillierte Bluse, die Haare unter dem Hijab gebändigt und festgesteckt. Offenbar waren sie an einem näheren Kennenlernen interessiert. Nun habe ich ja nichts gegen gelegentliche Age-Play-Spielchen – wenn meine Rolle trotz meines Alters vom Gegenüber akzeptiert wird: umso besser – aber ich konnte sie wohl überzeugen, daß mir etwas (jung-)fraulichere Phantasien mehr Vergnügen bringen. Wie auch immer, spannende Aussichten waren das auf jeden Fall. Inklusive Baby-Öl…

Nah am Wasser

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Nah am Wasser

»Und, wie ist es gelaufen?« – Ich war zurück und konnte mich endlich umziehen. »OK, aber anstrengend. Nicht gerade etwas für jeden Tag… Der hat sich ganz schön ins Zeug gelegt. Wird sich bestimmt wieder melden. « Man würde also dafür sorgen daß ich mich rar mache bis zum nächsten Mal.

Was war geschehen?

»Wenn du Nein! sagst oder Genug! dann hält er sich daran.« Das sagte die Kollegin, die schon einige Dates (»…aber nur normal«) mit dem Herrn absolviert hatte, und dies war dann auch das Argument das mich überzeugte. Eigentlich war es ja ganz einfach: wieder mal einer, den meine altmodische Wäschekollektion neugierig gemacht hatte, und den offenbar ein paar Ideen fürs Drumherum beschäftigten. Und neuerdings war »Spezielles« wohl immer gleich was für mich. Im Klartext: die jungen Damen waren froh wenn sie mit bizarren Sonderwünschen erstmal nicht mehr belästigt wurden.

Ein kurzes Gespräch (Telefon: wie altmodisch) bestätigte meinen Entschluß. Wir besprachen locker eine Anfangs-Situation, und ja, ich würde mir Zeit nehmen, und nein, kein Problem mit Natursekt. Ob ich wie eine Hausfrau wirken könnte (Na also…). Er sei 65. Super.

Samstagnachmittag um drei. Apartmenthaus am Wasser. Ich trug Mantel, einen langen schlichten Rock und eine rote Bluse, darunter Unterkleid, Longline-BH und Hüfthalter mit Strapsen, alles hautfarben und etwas abgetragen, dazu blickdichte schwarze Strümpfe und Stöckelschuhe. Der Hijab fiel locker über die Schultern, war aber mit verzierten Nadeln festgesteckt, und ein Teil bedeckte Mund und Nase wie ein Gesichtsschleier. Kaum hatte ich geklingelt wurde die Tür geöffnet, ein prüfender Blick an mir vorbei ins Treppenhaus, und schon nahm er mir im Flur galant Handtasche und Mantel ab. (Niemand hatte erwähnt, daß er definitiv korpulent war.) Nach dem üblichen kurzen Wortwechsel zur Orientierung – an Plaudereien war er offensichtlich nicht interessiert – befand ich mich dann schon in der Küche und sollte warten. Modern eingerichtet, Keramikfliesen (angenehm beheizt), großes Fenster mit Blick auf ein Rasenstück und den Uferweg. Schick.

Bei seinem Eintritt, immer noch korrekt in Anzughose und weißem Oberhemd, reagierte ich wie besprochen – zögernd, wie bei einem eingespielten, aber immer noch beschämenden Ritual, kniete ich mich vor ihm hin, die Hände auf dem Rücken. Er hob den Schleier vor meinem Gesicht etwas an, und schon spürte ich seinen Schwanz zwischen den Lippen. Meine Zunge brachte ihn bald auf eine annehmbare Größe und Festigkeit – damit endete dann aber auch schon der üblicherweise zu erwartende Ablauf.

Er zog sich zurück, trat etwas zurück – »Schau mich an! Kopf hoch!!« – und ein kräftiger warmer Strahl traf mich, hörte nicht auf, und der Stoff über meinem Mund war klitschnaß und es tropfte satt auf die Bluse, in den Ausschnitt… »Mach den Mund frei…« Mit einer raschen Handbewegung löste ich einen Hijab-Pin, der Stoff über dem Gesicht fiel zur Seite und begierig öffnete ich den Mund. Weiter und weiter und weiter spritzte es satt, ein nicht enden wollender Strahl, gelegentlich schluckte ich etwas, aber das meiste quoll über die Mundwinkel übers Kinn, und es hörte nicht auf: Rock und Bluse waren längst durchnäßt, die Wäsche klebte mir auf der Haut. Ich ließ mich fallen in das beiderseitige Kopfkino, genoß das Unausweichliche, die nasse Haut unter dünnem oder straff-einengendem Stoff, und sekundenlang auch mal der Gedanke ans Aufhören – war es genug? – aber es sollte weitergehen…

Und dann hörte es dann doch auf. Er ging hinaus; und da hockte ich, pitschnaß mitten in der Küche am Boden, und ein Schauer von Erregung und Geilheit durchfuhr mich als mir das klar wurde. Schwer atmend massierte ich die vor Nässe glänzenden Brüstem und erst allmählich legte sich die Ekstase. Durch das Fenster sah ich in der Ferne wie in Zeitlupe Spaziergänger am Ufer. Ich schaute mich in der Küche um und trank einen Schluck Wasser. Zog Rock und Bluse aus und trocknete mit einem Handtuch Arme und Gesicht. Zerriß dabei einen Träger des feucht-fadenscheinigen Unterkleids. Auch das noch.

Er kehrte dann wieder zurück in die Küche – jetzt vollständig nackt. War ich noch von Lust benebelt oder war das eine neue, situationsbedingte Sichtweise: er sah gar nicht mal so schlecht aus mit seinem mächtigen, behaarten Bauch… Ich sollte mich über den massiven, kleinen Küchentisch am Fenster legen, und ich beugte mich vornüber, die Beine nur wenig auseinander, klammerte meine Hände um die gegenüberliegende Tischkante. Die Brüste schwer und naß auf der Tischfläche blickte ich direkt nach draußen in die bereits beginnende Dämmerung – eigentlich eine entspannte Lage. Sein Finger schob sich jetzt unter den Saum des Höschens, prüfte die feuchte Spalte, und konzentrierte sich rasch auf das andere Loch. Drängte sich hinein, ein-, zweimal, und meine Muskeln entspannten sich und öffneten sich ihm. Dann zerrte er am engsitzenden Stoff der Miederhose, zog sie vom prallen Po herunter bis zu den Knien. Wieder der Finger in der Öffnung, und ich stöhnte geil und auffordernd.. Und ja, jetzt spürte ich ihn, hart und eindringlich gleitendes Gummi, vorsichtig aber ohne Zögern, tiefer… Ich kam ihm entgegen, er zog mich etwas von der Tischkante herunter bis die Höhe stimmte, wir fanden den Rhythmus, und die Beine eng aneinander, fast wie gefesselt mit der in den Kniekehlen spannenden Miederhose (nur in Pornos ist immer alles gespreizt) ergab ich mich seinen Stössen. Und auch hier zeigte er Ausdauer, gekonnt ließ er nach, steigerte sich wieder, stieß mich erneut bis zur Grenze… wieder und wieder. Und was ich möglichst vermeiden wollte – ich versuchte Abstand zu halten durch übertriebenes Stöhnen, Blicke aus dem Fenster – aber ein Lustschrei und ich gab mich hin, ausführlich, zitternd und lustvoll.

Aber er ließ nicht ab, weiter und weiter, und meine Geilheit wurde erneuert durch die Lust an der Situation: ja ich war die unterwürfige Hausfrau die benutzt und erniedrigt wurde, direkt am Küchenfenster; aber ich war es auch, die das möglich machte, die die Phantasie (fast) real werden ließ. Solange ich wollte. Als er sich schließlich zurückzog, blieb ich einfach erschöpft liegen, lang hingestreckt über die Tischplatte, den strapazierten Po rausgestreckt; konzentriert auf die nachlassenden Lustwellen kam ich langsam zu Atem, entspannte mich. Und in einer fast zärtlich anmutenden Geste zog er mir behutsam das feuchte Höschen über die bebenden Pobacken.

Auf dem Weg ins Bad sah ich auf dem Flur meine Handtasche – ein Blick aufs Handy zeigte mir wieviel Zeit vergangen war, und gerade noch rechtzeitig schickte ich die fällige Safe-SMS. Und natürlich! Wieder einmal hatte ich nicht daran gedacht, für den Heimweg Wäsche zum Wechseln einzupacken. Er zeigte mir jedoch neben der Küchentür einen Wandschrank, in dem ich Bügelbrett und Bügeleisen fand, und so konnte ich zumindest Rock und Bluse – provisorisch unter warmem Wasser gespült – einigermaßen reisefertig machen. Und wie ich da in ramponierter Unterwäsche und Hijab, immer noch etwas unsicher auf den Highheels balancierend, meine Kleider bügelte, genüßlich von ihm beobachtet, Zigarre-rauchend am Eßtisch sitzend – das war dann eigentlich schon wieder ein neuer Film.

Geschäftsreisen

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Geschäftsreisen

Was hatte man früher nicht alles beachten (oder umgehen) müssen wenn es mal zu einem erotischen Date im Hotelzimmer ging. Da wurde auch mal nach einer fiktiven Zimmernummer gefragt (um überhaupt in die Nähe zum Lift zu kommen), im Fahrstuhl das Make-up aufgefrischt, und es gab immer etwas Dringendes »persönlich« abzugeben – oder man wurde nach peinlicher Warterei am Empfangstresen (»Ah, Frau Kollegin…«) abgeholt. In manchen Hotels kenne ich heute noch die Personal-Eingänge und die Treppenhäuser in denen man sich bei Bedarf auch mal ungestört umziehen kann. Und unvergessen der Portier, der mir wiedererkennend zublinzelte als ich nach Zimmer 215 fragte. Und dann breit grinste als ich erklärte daß wirklich nur meine Mutter zu Besuch in der Stadt sei…

Heutzutage geht alles mit Chipkarte, Code und PIN-Eingabe, und verschmitzt blickende Portiers gibt es wahrscheinlich nur noch im Grand Hotel. Die beiden Damen neulich jedenfalls trafen keine Menschenseele auf ihrem Weg vom Taxi bis in den dritten Stock des Businesshotels, und ungestört wackelten sie auf ihren Highheels die Flure entlang. Selbst die Aufzeichnungen der überall präsenten Kameras bekam wahrscheinlich kein menschliches Auge zu sehen bevor sie routinemäßig gelöscht wurden.

Die neuerdings wieder stattfindenden Videochats hatten nämlich zu einer unverhofften Ergänzung meiner Spanking-Erfahrungen geführt. Nach dem Lockdown-bedingten Stillstand der versprochenen »Ausbildung« war ich natürlich sehr interessiert, als Ewa – eine meiner Streaming-Partnerinnen – fragte, ob ich sie zu einem Date begleiten würde. »Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust drei Tage mit rotem Po herumzulaufen… und dir scheint das ja Spaß zu machen.« Und so standen wir also in weißen Blusen und kurzem (sie) bzw. langem Rock (ich) vor der Tür des Hotelzimmers, die ein Herr mittleren Alters öffnete. Geschäftsbesuch also.

Szenarien oder Rollenspiele waren hier nicht gefragt, und nach höflich-minimalem Smalltalk kniete ich schon ohne Rock und Höschen vor dem Bett, vornübergebeugt, die Hände nach vorne an einen Bettpfosten gefesselt. Ich trug ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strumpfhaltern, die jetzt über dem emporgereckten Hintern spannten. Ein paar kurze Schläge mit der flachen Hand, und mein geil-seufzendes Stöhnen schien ihm zu gefallen. Zunächst jedoch blieb ich und mein brennendes Hinterteil unbeachtet – Ewa widmete sich, jetzt in Strapsen und offenem Lackleder-BH, seinem offenbar beachtlichen »Business-Plan«.

Ich wurde dann für einige Zeit ziemlich durchgeschüttelt durch das Treiben direkt neben mir, und nach einem nicht zu überhörenden Abschluss hatte ich dann fast den Eindruck, daß unser »Geschäfts«-Besuch hier beendet sei. Doch da klatschte es unverhofft wieder auf meinen blanken Po; ich seufzte überrascht und eine Welle der Lust durchfuhr mich. Wieder ein Klaps, es prickelte und brannte, ich wollte mehr davon. Ich wiegte mich in den Hüften soweit das ging – Patsch! – und ich wurde immer geiler und stöhnte unverhohlen. Zwischen den Hieben griff er mir in den prallen festen Po, faßte zwischen die Schenkel, fingerte nach oben… wahrscheinlich bemerkte er, wie ich – auf dem Bauch liegend, gefesselt in den zerwühlten Kissen – verstohlen einen Blick auf seine wieder zu beachtlicher Größe gekommene Erregung erhaschte.

Seine Finger hatten wohl auch meine Bereitschaft erspürt – aber nichts in dieser Richtung war vereinbart worden. Trotz seiner erkennbaren Begierde zögerte er, aber nach einem zustimmenden Blick von Ewa gab ich meine Aufforderung weiterzumachen. Ein paar weitere Klatscher steigerten meine Begierde noch weiter, und dann bearbeitete er das geschundene Hinterteil mit kräftigen tiefen Stößen… Von mir aus hätte diese unerwartete Extase, brennend, lustvoll, schmerzhaft und intensiv, noch länger so weitergehen können, aber schon bald spürte ich wie seine warme Entladung an meinen bestrumpften Schenkeln heruntertropfte.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren, konnten wir uns dann ohne Hast bereitmachen, um wieder an die Öffentlichkeit zu gehen. Seltsamerweise begegneten uns auf dem Rückweg im Flur und im Lift jetzt auch andere Gäste des Hotels; trotz Alltagsmaske hatte ich den Eindruck, jeder würde ganz genau wissen, was wir gerade erlebt hatten. Und meine vagen Zweifel ob ich die Erwartungen erfüllt hatte wurden auf dem Weg nach Hause schnell beseitigt. »Alles genau richtig gelaufen. Und wer hätte gedacht daß auch noch deine verborgenen Talente zum Einsatz kommen! Und so gut bist du beim ’sport on channel two‘ …haha