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Geschäftsreisen

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Geschäftsreisen

Was hatte man früher nicht alles beachten (oder umgehen) müssen wenn es mal zu einem erotischen Date im Hotelzimmer ging. Da wurde auch mal nach einer fiktiven Zimmernummer gefragt (um überhaupt in die Nähe zum Lift zu kommen), im Fahrstuhl das Make-up aufgefrischt, und es gab immer etwas Dringendes »persönlich« abzugeben – oder man wurde nach peinlicher Warterei am Empfangstresen (»Ah, Frau Kollegin…«) abgeholt. In manchen Hotels kenne ich heute noch die Personal-Eingänge und die Treppenhäuser in denen man sich bei Bedarf auch mal ungestört umziehen kann. Und unvergessen der Portier, der mir wiedererkennend zublinzelte als ich nach Zimmer 215 fragte. Und dann breit grinste als ich erklärte daß wirklich nur meine Mutter zu Besuch in der Stadt sei…

Heutzutage geht alles mit Chipkarte, Code und PIN-Eingabe, und verschmitzt blickende Portiers gibt es wahrscheinlich nur noch im Grand Hotel. Die beiden Damen neulich jedenfalls trafen keine Menschenseele auf ihrem Weg vom Taxi bis in den dritten Stock des Businesshotels, und ungestört wackelten sie auf ihren Highheels die Flure entlang. Selbst die Aufzeichnungen der überall präsenten Kameras bekam wahrscheinlich kein menschliches Auge zu sehen bevor sie routinemäßig gelöscht wurden.

Die neuerdings wieder stattfindenden Videochats hatten nämlich zu einer unverhofften Ergänzung meiner Spanking-Erfahrungen geführt. Nach dem Lockdown-bedingten Stillstand der versprochenen »Ausbildung« war ich natürlich sehr interessiert, als Ewa – eine meiner Streaming-Partnerinnen – fragte, ob ich sie zu einem Date begleiten würde. »Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust drei Tage mit rotem Po herumzulaufen… und dir scheint das ja Spaß zu machen.« Und so standen wir also in weißen Blusen und kurzem (sie) bzw. langem Rock (ich) vor der Tür des Hotelzimmers, die ein Herr mittleren Alters öffnete. Geschäftsbesuch also.

Szenarien oder Rollenspiele waren hier nicht gefragt, und nach höflich-minimalem Smalltalk kniete ich schon ohne Rock und Höschen vor dem Bett, vornübergebeugt, die Hände nach vorne an einen Bettpfosten gefesselt. Ich trug ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strumpfhaltern, die jetzt über dem emporgereckten Hintern spannten. Ein paar kurze Schläge mit der flachen Hand, und mein geil-seufzendes Stöhnen schien ihm zu gefallen. Zunächst jedoch blieb ich und mein brennendes Hinterteil unbeachtet – Ewa widmete sich, jetzt in Strapsen und offenem Lackleder-BH, seinem offenbar beachtlichen »Business-Plan«.

Ich wurde dann für einige Zeit ziemlich durchgeschüttelt durch das Treiben direkt neben mir, und nach einem nicht zu überhörenden Abschluss hatte ich dann fast den Eindruck, daß unser »Geschäfts«-Besuch hier beendet sei. Doch da klatschte es unverhofft wieder auf meinen blanken Po; ich seufzte überrascht und eine Welle der Lust durchfuhr mich. Wieder ein Klaps, es prickelte und brannte, ich wollte mehr davon. Ich wiegte mich in den Hüften soweit das ging – Patsch! – und ich wurde immer geiler und stöhnte unverhohlen. Zwischen den Hieben griff er mir in den prallen festen Po, faßte zwischen die Schenkel, fingerte nach oben… wahrscheinlich bemerkte er, wie ich – auf dem Bauch liegend, gefesselt in den zerwühlten Kissen – verstohlen einen Blick auf seine wieder zu beachtlicher Größe gekommene Erregung erhaschte.

Seine Finger hatten wohl auch meine Bereitschaft erspürt – aber nichts in dieser Richtung war vereinbart worden. Trotz seiner erkennbaren Begierde zögerte er, aber nach einem zustimmenden Blick von Ewa gab ich meine Aufforderung weiterzumachen. Ein paar weitere Klatscher steigerten meine Begierde noch weiter, und dann bearbeitete er das geschundene Hinterteil mit kräftigen tiefen Stößen… Von mir aus hätte diese unerwartete Extase, brennend, lustvoll, schmerzhaft und intensiv, noch länger so weitergehen können, aber schon bald spürte ich wie seine warme Entladung an meinen bestrumpften Schenkeln heruntertropfte.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren, konnten wir uns dann ohne Hast bereitmachen, um wieder an die Öffentlichkeit zu gehen. Seltsamerweise begegneten uns auf dem Rückweg im Flur und im Lift jetzt auch andere Gäste des Hotels; trotz Alltagsmaske hatte ich den Eindruck, jeder würde ganz genau wissen, was wir gerade erlebt hatten. Und meine vagen Zweifel ob ich die Erwartungen erfüllt hatte wurden auf dem Weg nach Hause schnell beseitigt. »Alles genau richtig gelaufen. Und wer hätte gedacht daß auch noch deine verborgenen Talente zum Einsatz kommen! Und so gut bist du beim ’sport on channel two‘ …haha