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Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

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Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Vor einiger Zeit hatte mein »Peiniger« mich zuhause aufgesucht, wo ich ihm ein paar meiner etwas intimeren Wäschestücke vorgeführt hatte. Eins der dabei entstandenen Fotos zeigte die Kleiderordnung für den neuen Straf-Termin. Unter dem gewohnt schlichten Äußeren (weite Bluse, fast bodenlanger Faltenrock und streng gestecktes Kopftuch) trug ich ein weißes, mit Stäbchen verstärktes Schnürkorsett und einen langen, mit Rüschen in mehreren Lagen besetzten Unterrock. Und weiß gebleichte Bloomers – weite, in der Taille gebundene knielange Unterhosen, natürlich stilecht im Schritt offen.

Bei meiner Ankunft stellte ich mich vor – wie inzwischen gelernt: den Kopf demütig gesenkt, die Beine zwei Fußbreit auseinander, bat ich um die mir zustehende Behandlung. Zu meiner Überraschung wurde mit ein paar groben Handgriffen lediglich überprüft, ob meine Unterwäsche den Anweisungen entsprach; es ging nicht in das inzwischen hinlänglich bekannte Strafzimmer, sondern ich wurde aufgefordert, den Mantel wieder anzuziehen.

Zusammen (naja: ich hatte natürlich eine Schrittlänge hinter dem Herren zu gehen) ging es dann etwa 10 Minuten durch die kühl-regnerische und fast menschenleere Vorstadt. Was mit dunklen Fenstern und unbeleuchtetem Werbeschild wie eine schon lange geschlossene Eckkneipe aussah entpuppte sich als das Ziel. Auf Klingeln öffnete eine Dame und ließ uns eintreten in den ehemaligen Gastraum, der jetzt mit schummriger Beleuchtung eher wie eine Art Hausbar wirkte. Über einen verwinkelten Korridor gelangten wir in einen Raum, der nun allerdings wie ein »Bestrafungsraum« aussah: Naturstein-Wände, irritierend ausgerichtete Lampen und Strahler, und allerlei Bänke, Kreuze und Gerätschaften mit Seilen, Ketten und Riemen. Auf Anordnung zog ich nicht nur den Mantel, sondern auch Rock und Bluse aus.

Mir wurden gepolsterte Hand- und Fußfesseln angelegt und mit vorhandenen Ketten am Boden und von der Decke hängend verbunden. Bevor ich länger über meine Situation nachdenken konnte befand ich mich in  der klassischen Strafposition: die Beine weit gespreizt, so daß ich auf meinen hochhackigen Schuhen gerade noch sicher und einigermaßen bequem stehen konnte, und die Arme nach oben und weit auseinander gezogen. Ich befand mich in einem Zustand irgendwo zwischen Stehen und Hängen, beweglich aber streng fixiert, nahezu in der Mitte des Raumes mit dem Eingang im Rücken. Und während ich mich an diese Haltung zu gewöhnen suchte, ausgeliefert und entblößt, stieg schon wieder diese Lust in mir auf, diese Mischung aus Ungewissheit, Spannung, die leise Furcht vor den zu erwartenden Schlägen – aber auch die Hoffung auf seine pralle, zuckende, stoßende Erregung. (Ein kurz unterbrechendes, außerhalb der Rolle fast fürsorglich gemurmeltes »Alles OK? Geht das so…?« – und weiter ging es mit der Lektion. Beziehungsweise: erstmal nicht.)

Ich spürte meine erwartungsfrohe Feuchtigkeit zwischen den Beinen als er an meiner Hüfte den Unterrock löste, der knisternd nach unten raschelte und in Höhe der gespreizten Unterschenkel hängen blieb. Wenn ich die Geräusche hinter mir richtig deutete setzte er sich nun in den Sessel neben der Tür und steckte sich eine Zigarette an… (War die Tür eigentlich geschlossen? Gelegentlich meinte ich Geräusche aus der Bar zu hören…)

»Wir hätten Ihre Bestrafung ja auch in der Firma durchführen können…« Ich wußte inzwischen in welche Richtung diese Dialoge zu gehen hatten, und es machte mir Spaß meine Rolle als Sekretärin mit Leben zu füllen, und daß wir uns im Rollenspiel konsequent mit »Sie« anredeten war ein weiteres kurios-anregendes Detail.

»Oh nein, ich bitte Sie, das wäre zu beschämend!«

»Nur angemessen, meine Dame! Aber nicht vor der Belegschaft, vielleicht nur im Kreise der Damen von der Personalabteilung?«

»Oooh nein, bitte bestrafen Sie mich jetzt! Nicht diese Schande!«

»Einige der ungezogenen Fräuleins wissen ja schon worum es dabei geht: aus eigener Erfahrung…!«

»Ich flehe Sie an…«

Der Wortwechsel ging eine Weile hin und her, und ich hatte mich auf das Jammern und Flehen konzentriert als PATSCH! – ich war völlig überrascht von dem urplötzlichen Hieb mit dem Rohrstock, und knickte kurz ein und wand mich in der Fesselung, aber schon hatte er meinen Po mit beiden Händen gepackt und ich stand wieder sicher. Er zog die beiden Hälften der Bloomers auseinander, und legte damit vollständig meine brennenden Rundungen frei. Mit einem Arm umfaßte er meine Hüfte und preßte mich an seine Seite, mein Po weit herausgestreckt; ich konnte mich kaum noch bewegen, und jetzt folgten mit der freien Hand regelmäßige, kräftige Schläge auf mein entblößtes Hinterteil. Immer wieder versuchte ich unwillkürlich mich zu winden und der Strafe zu entgehen, aber er hatte mich fest im Griff, und ohne erkennbares Ende prasselten die Schläge auf meinen – vom einzigen Streich des Rohrstocks bereits gezüchtigten – Po. Links, und Rechts, oben, unten, auf die Seiten, und wieder! Und wieder…

Nach einer Ewigkeit ließ er von mit ab, und ich schwankte auf meinen Heels. Die Taille war zuverlässig eingeschnürt vom Korsett, die Brüste mit den nun erregt-prallen Knospen nach vorn gepresst, und als mein Peiniger den Unterrock hochzog und um die Hüften schnürte, durchlief eine brennende Welle des Zitterns meinen Körper, ein schmerzender Reiz, der mit jedem Atemzug mehr zu purer Lust wurde. Ich stöhnte schwer und versuchte vergeblich, ein wimmerndes Jammern zu unterdrücken, als er den kaum benutzten Rohrstock vom Boden aufhob und ihn mir quer zwischen die Lippen legte.

»Die Strafe sollten Sie mit Schweigen genießen.«

Als ich schließlich den Raum verließ – die Schuhe in der Hand, Mantel über dem Arm, jetzt wieder vollständig bekleidet und weiterhin mit korrekt sitzenden Kopftuch – war mein Gang doch etwas schwankend: bei jedem Schritt liefen warme Tröpfelchen über die Innenseiten meiner Schenkel, ich spürte den vor Schmerz brennenden Po, und die Bewegung des Rockes sendete prickelnde Schauer über die Haut. Aber offenbar resultierten meine vorsichtigen Schritte in einem überzeugenden Hüftschwung – als ich in die Bar zurückkam gab es verhaltene und möglicherweise anerkennende Blicke von der Handvoll Gäste und den zwei Damen am Tresen.

New: Fire & Mercy

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Stille Nacht allerseits

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Stille Nacht allerseits

Wenn ich an dieser Stelle mal eine Weile nichts Erotisches berichtet habe, kommen gelegentlich besorgte Anfragen, ob man denn der Lust und den Trieben nun entsagt hätte. Da kann ich immer nur darauf hinweisen, daß mein Geplauder hier kein Tagebuch oder so eine Art Überwachungsprotokoll ist – manchmal gibt es einfach nichts Neues zu erzählen. Und immer wieder zu berichten, was bei einem Rollenspiel getragen, ausgezogen – und vollzogen wurde, führt unweigerlich zu ermüdenden Wiederholungen: was in der Realität immer wieder aufs Neue erregend und ekstatisch ist, hört sich im Bericht dann eher nach Prahlerei an.

Auch zum Fest der Liebe gibt es wenig in punkto Erotik zu erzählen. Allerdings führt eine solche Aneinanderreihung von Feiertagen immer dazu, daß es (nicht nur in dieser Stadt) jede Menge Fetisch- und sonstige Parties gibt, und manch einer hat das Bedürfnis diese Unmenge an Freizeit mit speziellen Aktivitäten zu füllen. Nun weiß ich ja nicht in jedem Fall, wie meine Adresse in einschlägigen Kreisen die Runde macht – es erreicht mich jedoch regelmäßig eine hübsche Anzahl an Einladungen, Aufforderungen und Zumutungen. Dieses Jahr dabei:

• Zwei (naja, eigentlich drei…) Angebote, als »Hausmädchen« beim Weihnachtsdinner zu servieren.

• Option auf einen Opernbesuch mit »diskretem, ungestörten« Logenplatz.

• Einladung zum Weihnachtsabend im viktorianischen Stil.

• Eine Lokalität im Rotlichtmilieu lädt zum Besuch am Heiligabend und Silvester ein: »alle Drinks aufs Haus!«

• Ein dominanter »Sir« in »Gummi« sucht eine Bauchtanz-Sklavin »zur Benutzung. Melde dich!«

• Zwei Paare bieten Kost & Logis für die Weihnachtswoche als »Gespielin« – in Magdeburg (»wir holen dich ab.«)

Neugierig gemacht hat mich der viktorianische Heiligabend. Und so fand ich mich dann – nur einen kurzen Fußweg von meiner Wohnung – in einem Restaurant in »geschlossener Gesellschaft« wieder, begrüßt von zwei Herren, die ich in erheblich erotischerem Zusammenhang kennengelernt hatte. Diesmal allerdings waren maßgeschneidertes Korsett, Bloomers und Strumpfbänder unter dem taillierten Samtkleid nur zu erahnen: hier ging es um stilgerechte Kleidung – jeder hier sah aus wie die Nebenfigur aus einer Charles Dickens-Verfilmung, und unter den Damen mit ihren streng geschnürten üppigen Formen, in ihren raschelnden langen Röcken und Kleidern fühlte ich mich gleich heimisch.

Das Lokal – eine Mischung aus märkischem Fachwerk und Steampunk-Ambiente – servierte traditionelle Alt-Berliner Weihnachtsgans, und die Zeit verging viel zu rasch bei interessantem Erfahrungsaustausch über viktorianische Mode und dem entsprechenden Drum und Dran. (Ganz zu schweigen von Praxistips auf der Damentoilette: nicht jeder Aufenthalt dort muß mit langwierigen Aus- und Anziehbemühungen verbunden sein…) Zu meinem Erstaunen endete der gesittete Abend mit dem gemeinsamen Besuch einer Weihnachtsmesse in der nahegelegenen katholischen Kirche – eine beeindruckende Erfahrung. In diesem Sinner: Frohes Fest.

A Normal Friday (at last)

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A Normal Friday (at last)

Slowly – but steadily – getting in shape again:

  

 

White Corset

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

Die Dienste für Gäste des Hausherrn hielten sich dann doch sehr in Grenzen (wir hatten dazu vorher auch einige Tabus und Absprachen beredet) – stattdessen erkundeten wir allerlei Kombinationen von erotischer Spannung, Dominanz und Strenge (der Professor), Unterwerfung und Erniedrigung (ich) und dem Reiz von immer wieder neuen Ausgangssituationen. Oft ging das von einzelnen Kleidungsstücken aus; ich hatte hier wirklich jemanden, der mein Interesse an – zum Teil altmodischer – Kleidung und Unterwäsche teilte und  oft eine Kleinigkeit zum Ausgangspunkt eines geilen Rollenspiels werden ließ.
So hatte ich mich eines Tages gleich nach Beginn meines Hausmädchen-Dienstes zu einem Spanking  über den Küchentisch zu beugen. Er schob mir die Röcke bis zu den Hüften hoch und bemerkte, daß ich weite, bis zum Knie reichende viktorianische Bloomers trug, die im Schritt und hinten offen waren (mein neuester Fund vom Trödelmarkt). Einige feste Schläge mit der flachen Hand, und ich durfte mich weiter um den Abwasch kümmern, hörte aber auch seine Bemerkung, daß er sehen wolle, wie der »Stoff triefend naß auf der Haut klebt«… Während der nächsten Stunden gab es immer wieder Andeutungen von »feuchten Spielen«, und als ich später zu Blasdiensten vor ihm kniete, goß er ein halbvolles Glas Mineralwasser über meine Brüste…
Meine Lust steigerte sich immer mehr, und er spielte genüßlich mit meinen Erwartungen: mehrmals dachte ich, die goldene Dusche würde jetzt kommen – besonders als er, nachdem ich das Abendessen aufgetragen hatte, anordnete, daß ich Kittel und Röcke ausziehen sollte und mich mit dem Rücken zu ihm in den Durchgang zur Küche stellen sollte. Aber auch diesmal ließ er mich warten.
Nach dem Essen ging er ins Bad und ich wollte abräumen – aber da rief er mich zu sich, und ich hatte kaum den Raum betreten als mich schon der erste warme Strahl traf. »Dreh dich um!« befahl er und ich beugte mich nach vorne: er pisste mir jetzt auf Hintern und Rücken, dann drückte er mich auf die Knie, ich drehte mich um, und ein letzter warmer Guß traf mein Gesicht. Die Überraschung, die rollengemäße Erniedrigung und die klitschnassen Dessous auf meiner Haut machten mich so geil daß ich sein triefendes Glied in den Mund nahm und gleich merkte, daß es ihm genauso ging… aber auch diesmal mußte ich mich gedulden: ausgiebig ließ er sich verwöhnen bis wir beide es kaum noch aushielten und er mich schließlich mit einer prächtigen Portion Sahne belohnte.

Underneath…

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Underneath…

What’s underneath is nobody’s business of course, but on one of the last few days I might have been wearing a pair of short bloomers and a camisole, both with nice lace trim, a vintage Victorian corset with suspenders, and a beautiful knee-length slip dress from the 1940s. Goes nicely with a long flowing abaya, a ray of sunshine and a Calexico album on the turntable.

Underneath 1