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Schlagwort-Archive: Bullet Bra

Neues und Altbekanntes

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Aus meinem Faible für Nostalgie-Unterwäsche und speziell »Bullet Bras« habe ich ja noch nie ein Geheimnis gemacht, und regelmäßig durchstöbere ich die Flohmärkte und Trödelläden auf der Suche nach altmodischer Wäsche aus Nachlässen oder Wohnungsauflösungen. Neulich fand ich dabei eine BH-Korsage, offenbar aus den fünfziger Jahren, mit kleineren Gebrauchsspuren aber eigentlich in sehr gutem Zustand. Leider nicht meine Größe (die Körbchengröße würde jedoch passen…), aber die Körbchen hatten eine fast schon übertrieben spitze Form – und damit war der Kauf praktisch beschlossen.

Zuhause stellte ich dann fest, daß es auf dem Rücken tatsächlich vier Reihen von Häkchen gab, sozusagen zur »Fein-Einstellung« der Kleidergröße; und schließlich paßte doch alles perfekt. Der untere Teil reichte angenehm formend bis über die Taille und rückte die Brüste fest in die richtige Position. Die an der Unterbrust leicht gepolsterten Körbchen waren dann erwartungsgemäß sensationell – sie umschlossen wie maßgeschneidert meine Oberweite und formten fast schon grotesk anmutende »Atombusen« wie sie im Buche stehen (bzw. in den zeitgenössischen Illustrierten und Filmheftchen): prall und nach vorne spitz zulaufend, gleichzeitig etwas nach oben gerichtet. Und alles wirkte trotz solider Nähte leicht und transparent; selbst die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Spitze-verzierten Stoff ab. Und was ich besonders mag – obwohl jede Rundung verläßlich am richtigen Platz geformt wird, konnte die Oberweite bei jedem Schritt wogend mitschwingen…

Sind die Damen damals tatsächlich so ihrem Tagesgeschäft nachgegangen? Oder hatte sich etwas aus dem Kostümfundus von Jane Mansfield zu mir verirrt? Um eine mir nahestehende Person zu zitieren – es sah aus als hätte ich den Kühlergrill eines Cadillac unter der Bluse.

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Ein Vorstellungstermin

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Ein Vorstellungstermin

Man hatte mir angekündigt, daß mein Bewerbungsgespräch vor mehreren Personen stattfinden würde. Und vielleicht war es das, was schließlich meine Neugier weckte – schließlich hatte ich mich von dieser Art Spielchen eigentlich schon seit einiger Zeit verabschiedet. Aber vor einigen Wochen wurde ich kontaktiert, offenbar auf Empfehlung eines »Ehemaligen«, und gefragt, ob ich für unterwürfige Dienste zur Verfügung stände. Nach einigem Hin und Her online nun also das Vorstellungsgespräch.

Ich muß mir gelegentlich Belehrungen anhören über private Rollenspiele und die Kombination von mehr oder weniger enthüllender Wäsche mit (mehr oder weniger) orientalischer Kleidung. Und darüber was »heutzutage nicht mehr geht«… Damit da Klarheit herrscht:

Zu der Zeit meiner ersten Erfahrungen mit Fetisch-Parties war das Nonnen-Outfit ein beliebtes Thema, vorzugsweise in Lack, manchmal mit offenen Brüsten, immer mit Strapsen. Und selbst damals war das ein alter Hut – die Provokation mit Verbotenem und das Spiel mit dem Gegenteil von Keuschheit und Verhüllung war immer schon eine wichtige Zutat bei erotischen Spielen. Orientalische Phantasien von Harem, Sklavinnen und religiöser Züchtigkeit sind da nur eine weitere Facette. Und das Kopftuch mit seinen (meist fragwürdig begründeten) Verweisen auf Unterwerfung und verhüllte Enthaltsamkeit nur der aktuelle Beweis, daß alles funktioniert wie eh und je – da kommt der Kick eben nicht nur durch die Provokation mit kirchlichen Symbolen, sondern auch durch die bewußte Konfrontation mit politischer (bzw. religiöser) Korrektheit. Oder was man dafür hält. Alte Hüte eben – und ähnliche Kopfbedeckungen.

Durch meine Vorlieben für nostalgische Kleidung und entsprechende Verkleidungen und Rollen entwickelten sich Kontakte abseits der Clubszene – gemeinsame Fantasien lassen sich nun mal besser im kleinen Kreis bei regelmäßigen Treffs erkunden. Und durch gewisse orientalische Aspekte wurden die Rollen spezieller, die Anzahl der Interessenten aber nicht weniger. Und abgesehen von den üblichen Ausnahmen (die Einladung zu einem »Kameradschaftsabend« wurde ebenso ignoriert wie die Offerte eines Parkplatztreffs…) waren sich die Beteiligten immer bewußt, daß es um das Ausleben von Phantasien gehen sollte und daß eine verschleierte Haremsdame ebensoweit von der Realität entfernt ist wie ein Fetischgirl im Nonnen-Outfit. Aber vielleicht hatten meine Bekanntschaften in ihrer Jugend einfach zu lange vor dem Fernseher gehockt und »Bezaubernde Jeannie« geschaut.

Frühere Erfahrungen mit ähnlichen Bewerbungsterminen inspirierten mein Outfit: ein in der Hüfte eng geschnürtes Mieder betonte die entsprechenden Kurven, und ein Bullet-Bra brachte die Oberweite in unübersehbar üppig-spitze Form. Altmodisches Unterkleid und darüber ein weich fließendes bodenlanges Kleid mit Blumenmuster umspielten die Rundungen, und ein kunstvoll gewundenes Kopftuch vervollständigte die Erscheinung als gehorsame Hausgehilfin.

Erstaunlicherweise öffnete mir, pünktlich am vereinbarten Ort, eine agile Dame um die 60, die gleich unverfänglich plauderte, während ich Handtasche und Mantel ablegte. Ich wurde ins Wohnzimmer gebeten, wo in einer Sitzgruppe zwei ältere Herren saßen, zu denen sich Madame nun setzte.

Bei der nun folgenden Befragung verhielt ich mich wie im Vorfeld verabredet, als unterwürfige, etwas schüchterne Aspirantin, die auf anzügliche Bemerkungen schamhaft-erschreckt reagiert. (Es stellt sich in der Regel schnell heraus, ob die gegenseitigen Rollenverständnisse funktionieren oder ob es eher bemüht-verkrampft abläuft.) Die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt, stand ich vor ihnen und antwortete auf ihre Fragen. Ja, absoluter Gehorsam wäre nichts Neues für mich. Nein, das Kopftuch würde ich nicht abnehmen. Geschicklichkeit mit Lippen und Zunge wäre vorhanden, und doch, eine Hausdienerin braucht strenge Erziehung, sowie Abrichtung durch Gäste. Bitte? – Ja, auch ins Gesicht. Nein, das Kopftuch würde nicht verrutschen. Beim Servieren würde die Oberweite wohl nicht stören. Sicher seien gelegentlich Bestrafungen nötig… usw. Schließlich stellte die Dame sich zu mir und begann, meine Röcke zu heben, so daß die Strapse zu sehen waren. Ihre Finger glitten am gerüschten Saum des Höschens entlang, dann darunter, und orientierten sich ausgiebig zwischen den Beinen, prüfend, aufreizend, feucht. Ich versuchte, mir meine zitternde Erregung nicht anmerken zu lassen.

Da! – ein fester, schmerzhafter Schlag auf den Po mit der flachen Hand beendete die Prüfung. »Ich glaube, meine Herren, unsere folgsame Muslima braucht eine konsequente Ausbildung zum Dienstmädchen.« Nach diesen Worten wurde ich in die Küche geschickt, wo ich dann einen schmuddeligen Kittel anzuziehen hatte. Zumindest als Küchenhilfe hatte ich die Bewerbung wohl mit Erfolg absolviert.

Sexbeat Reunion

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Sexbeat Reunion

Endlich bin ich mal wieder zum Jahreswechsel in Berlin, und aus alter Tradition traf ich mich am Silvesterabend mit meinen Freundinnen, Bekannten und Weggefährten zum »Stammtisch«. Dieser Stammtisch war vor etlichen Jahren ins Leben gerufen worden als ich und einige andere aus der Club- und Erotikszene bemerkten, daß wir uns immer mal wieder begegneten – obwohl wir uns aus dem Fetisch-Nightlife-Trubel längst zurückgezogen hatten. Diese anonymen Swingerparties waren nicht unser Ding, und unabhängig voneinander lebten wir unsere Vorlieben und Erotik-Phantasien bei privaten Kontakten und in mehr oder weniger festen Beziehungen aus. Aber auch bei privaten Treffs gab es Einladungen, Gäste, Restaurant- oder Kinobesuche, und schließlich hatte Elvira, eine Trans-Dame mit interessanten Neigungen und ebensolchen Bekannten, die Idee zu einem Mädels-Treff, bei dem man sich austauschen, ausjammern und entspannen kann.

Eine kleine Pension in Schöneberg, die einige von uns bereits als neutralen »Treffpunkt für eine Nacht« kannten, war die ideale Location. Und so öffnete Heiner, der Besitzer im Beinahe-Ruhestand,  alle sechs Wochen seine (eigentlich längst stillgelegte) Bar und wir trafen uns zu kleinen oder großen Plauder-Runden. Im Laufe der Zeit wurde daraus der Silvester-Stammtisch, und auch in diesem Jahr konnte die unermüdliche Elvira den derzeitigen Besitzer der Pension dazu überreden, uns für einen Abend die Schlüssel zu überlassen. Konnten wir uns also in vertrauter Umgebung treffen.

Abgeholt wurde ich von Cookie, mit der ich in den 90ern meine ersten Techno- und Fetischparty-Erfahrungen gesammelt hatte; inzwischen hatte sie eine Familie (die sie pünktlich um Mitternacht zurückerwarteten), aber ihr Lederkleid passte noch wie früher. Die gute Elvira begrüßte uns in alter Frische – ihrem Look als viktorianische Zofe hatten die Jahre eher gutgetan. »Bist du jetzt auch beim Bullet-Bra gelandet?« bemerkte sie mit Blick auf meine Oberweite. »Aber du kennst mich doch: ein guter alter Triumph-Doreen hat den gleichen Effekt…«

Im Laufe des Abends wuchs unsere fröhliche Runde tatsächlich auf sieben Teilnehmer. Jeder hatte Snacks, Getränke und Gebäck mitgebracht, und wie üblich bei einem solchen Veteranen-Umtrunk wurden alte (hauptsächlich) und neue Anekdoten zum besten gegeben. Ich konnte berichten, daß der Professor wohlauf und rüstig war und sich mittlerweile hauptsächlich seiner Bibliothek und weniger etwaigen Gespielinnen widmete, und erfuhr zu meiner Genugtuung daß sich trotz Internet und unsähligen Fetischforen kaum etwas geändert hatte in den Clubs – abgesehen vom Selfie- und Handyfoto-Wahn und den daraus folgernden Verboten (und regelmäßigen Diskussionen darüber).

Ein Bild allerdings, daß garantiert nicht in der Google-Suche auftauchen wird, ist dann wohl unser traditionelles Erinnerungsfoto: gegen halb elf (»bevor Freund Alkohol uns hemmungslos macht…«) gingen wir in eines der Pensionszimmer – nach wie vor eingerichtet im 70er West-Berlin-Stil mit Furniermöbeln und Öl-Landschaftsbild an der Wand. Eine Kamera wurde aufgebaut, überflüssige Kleidung (und die eine oder andere Hemmung) wurde abgelegt, und für eine gute halbe Stunde tummelten wir uns auf dem großen Bett: eine Blondine im weißen langen Satin-Unterkleid, eine Rubens-Dame mit Schnürkorsett in Bischofs-Violett, eine nackte Angeberin 😉 mit interessanten Tattoos an der Hüfte und weiter unten, eine leicht gebräunte Schwarzhaarige in Mieder und Strapsen (Tattoos nicht sichtbar), eine gemütlich-rundliche Brillenträgerin mit offener Bluse und ebensolchem BH, unsere ewige »Kleene« (inzwischen auch um die Dreissig) mit Piercings und in Seidenwäsche, und eine Dunkelhäutige im mehr als schulterfreien Abendkleid.

Ich meinte mich zu erinnern, daß dies das Zimmer (und zweifelsohne das gleiche Bett) war, in dem mir damals erstmals die überraschenden Freuden des Doppeldildo-Höschens nahegelegt wurden, und auch die anderen konnten von bizarren und (im Nachhinein) lustigen Erlebnissen in diesen Räumlichkeiten berichten. Hier waren immer mal wieder zögernde Herren (meistens) und neugierige Paare (seltener) aufgetaucht, die nach vereinbarten Decknamen fragten, und manchmal entwickelten sich aus den üblichen Erstkontakt-Gesprächen angeregte Plaudereien, die nicht selten in einem dieser Nebenzimmer endeten. Vielversprechende Beziehungen wurden hier angebahnt – oder gleich wieder beendet. Apropos Anbahnung: im Laufe des gestrigen Geplauders berichtete mir Moni von einem (wie sie es ausdrückte:) niveauvollem Herrn, der offenbar an meiner Bekanntschaft interessiert wäre… – mit spezieller Vorliebe für Ketten und Lederfesseln. Du liebe Zeit! Diese Art von Kontakten hatte ich schon länger hinter mir gelassen – aber vielleicht lag es an der ausgelassen-lasziven Stimmung: der Gedanke gefiel mir irgendwie.

Vielleicht ein gutes Vorzeichen für das neue Jahr – immerhin endete der Abend damit, daß sich drei von uns noch weit nach Mitternacht bei (z.T. Natur-) Sekt und Sahne (Elvira war auch dabei) im besagten Nebenzimmer wiederfanden. Happy New Year!

Vier vom Doppel-Quartett

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Vintage sketching

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Vintage Bra Vintage Corselet Vintage Bullet

Sidewalk Sale

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Sidewalk Sale

Granny pants you say? – Well that’s just what I brought home: found a box of vintage underwear recently, all in wonderful condition, and a perfect fit in my size, too.

Sidewalk Sale 2 Sidewalk Sale 3 Sidewalk Sale 4

Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

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Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

Neben den Spielchen und Abenteuern gab es in meiner Zeit als Hausmädchen des Professors vor allem ganz normale Tage, die ich in meiner Rolle als devote Dienerin verbrachte. Üblicherweise traf ich bei ihm am frühen Nachmittag ein, und wenn nicht etwas anderes vereinbart war trug ich schon die entsprechende Kleidung, also einen bodenlangen Abaya oder einen langen Rock und ein langärmliges Oberteil. Darunter Miederhose, Hüfthalter (vorzugsweise mit 6 Strapsen), Strümpfe und einen altmodischen, formenden BH: ich schwärmte immer mehr für Bullet-Bras aus den Fünfzigern, die den Brüsten zuverlässigen Halt geben und sie »hervor-ragend« formen – inzwischen sind sie in den einschlägigen Retro-Shops problemlos zu bekommen; vor ein paar Jahren war man da hauptsächlich auf Trödelmärkte und ähnliches angewiesen.
Auch das Kopftuch hatte ich schon vorher angelegt und mit ein paar Hijabnadeln festgesteckt. Meistens hatte ich ein paar Einkäufe mitgebracht; die verstaute ich in der Küche, und zog nun einen der Arbeitskittel an. Dann begrüßte ich im Arbeitszimmer den Hausherrn – oft mit einem kleinen Ritual, bei dem ich es erdulden musste daß er mir an den Busen oder zwischen die Beine fasste, oder ich die Röcke raffen musste um Strapse und Dessous zu zeigen. Im Anschluß machte ich Ordnung im Haus, kümmerte mich um die nötigen Putzarbeiten, besorgte den Abwasch – also die ganz normalen Beschäftigungen eines gehorsamen Hausmädchens. Allerdings kam es dann doch gelegentlich vor, daß diese Tätigkeiten – mehr oder weniger überraschend – durch intensive Blasdienste unterbrochen wurden. Ich genoß diese Momente wenn ich dann, bespritzt und halb entkleidet, wieder weitermachte mit meinen Aufgaben als Putzhilfe.

Elinor Sketches
Dieses Wechselspiel zwischen dem »normalen« Tagesablauf (Hausarbeit als gehorsame orientalische Dienerin oder Putzhilfe) und dem erotischen Rollenspiel (devote willenlose Sklavin) war es, was uns beide interressierte, und ich bin immer noch froh, daß beide Seiten durch die altmodische Wäsche und Kleidung so inspiriert wurden. Oft kam es zu mehreren erotischen »Unterbrechungen« im Tagesablauf, und oft endete der Tag mit langen Gesprächen, bei denen ich (auch wenn wilde Höhepunkte genossen waren) immer noch in meiner Rolle war, und manchmal ertappte ich mich tatsächlich am nächsten Morgen beim Weg zur »normalen« Arbeit bei dem Gedanken, daß wieder ein Rollenspiel auf mich wartet – diesmal »irgendwas mit Medien«, wie es so schön heißt. (Sicher auch ein Grund dafür, daß dann die sogenannte Retro-Wäsche mit Mieder, Korsett und Strümpfen immer weniger ein spezielles Outfit war und schnell zu meinem persönlichen Standard wurde…)

Etwas über Bullet Bras

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Etwas über Bullet Bras

Nachdem anderswo bereits viel Lobendes über den Bullet Bra geschrieben wurde, bleibt mir nicht mehr viel hinzuzufügen. Natürlich muß man die überspitzte (haha) Madonna-Variante erstmal vergessen, und ich selber habe schon lange keine Ambitionen mehr, als Fifties ‘Sweater Girl’ herumzulaufen.
Aber beim Packen für die letzten Reisewochen merkte ich, daß im Koffer eigentlich kaum andere BH-Varianten waren – und ich hatte vor allem nach Bequemlichkeit ausgesucht. Im Laufe der Zeit habe ich mir einige dieser Büstenhalter angeschaft; die meisten davon Originale aus den 50er und 60er Jahren, bei denen die Brüste unweigerlich in hervorragende, spitze Formen gebracht werden. In der Tat sind besonders die Vintage-Modelle (aber auch moderne Versionen von z.B. What Katie Did) überaus raffiniert konstruiert, mit breiten Trägern, Unterbrustband und durchdachten Einlagen – was besonders dem Rücken und der Körperhaltung zugutekommt.

Bullet 4
Und was die überspitzte, ‘unnatürliche’ Form angeht: was sind schon natürliche Formen! Mir gefällt es, daß (wie frau so schön sagt) die beiden Mädels gut verpackt sind; da rutscht kein Träger, und alles bewegt sich da, wo es sich bewegen soll.
Für mich ein weiterer Vorteil: auch bei weiten, fließenden Gewändern entsteht eine schöne Silhouette, was man mit dem Kopftuch sehr schön akzentuieren kann.
Und das Wichtigste: ob im Business-Dress oder im Abaya, selbst bei der Fahrrad-Tour mit Biker-Jacke fühlte ich mich gut und sexy.

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