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Ein Vorstellungstermin

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Ein Vorstellungstermin

Man hatte mir angekündigt, daß mein Bewerbungsgespräch vor mehreren Personen stattfinden würde. Und vielleicht war es das, was schließlich meine Neugier weckte – schließlich hatte ich mich von dieser Art Spielchen eigentlich schon seit einiger Zeit verabschiedet. Aber vor einigen Wochen wurde ich kontaktiert, offenbar auf Empfehlung eines »Ehemaligen«, und gefragt, ob ich für unterwürfige Dienste zur Verfügung stände. Nach einigem Hin und Her online nun also das Vorstellungsgespräch.

Ich muß mir gelegentlich Belehrungen anhören über private Rollenspiele und die Kombination von mehr oder weniger enthüllender Wäsche mit (mehr oder weniger) orientalischer Kleidung. Und darüber was »heutzutage nicht mehr geht«… Damit da Klarheit herrscht:

Zu der Zeit meiner ersten Erfahrungen mit Fetisch-Parties war das Nonnen-Outfit ein beliebtes Thema, vorzugsweise in Lack, manchmal mit offenen Brüsten, immer mit Strapsen. Und selbst damals war das ein alter Hut – die Provokation mit Verbotenem und das Spiel mit dem Gegenteil von Keuschheit und Verhüllung war immer schon eine wichtige Zutat bei erotischen Spielen. Orientalische Phantasien von Harem, Sklavinnen und religiöser Züchtigkeit sind da nur eine weitere Facette. Und das Kopftuch mit seinen (meist fragwürdig begründeten) Verweisen auf Unterwerfung und verhüllte Enthaltsamkeit nur der aktuelle Beweis, daß alles funktioniert wie eh und je – da kommt der Kick eben nicht nur durch die Provokation mit kirchlichen Symbolen, sondern auch durch die bewußte Konfrontation mit politischer (bzw. religiöser) Korrektheit. Oder was man dafür hält. Alte Hüte eben – und ähnliche Kopfbedeckungen.

Durch meine Vorlieben für nostalgische Kleidung und entsprechende Verkleidungen und Rollen entwickelten sich Kontakte abseits der Clubszene – gemeinsame Fantasien lassen sich nun mal besser im kleinen Kreis bei regelmäßigen Treffs erkunden. Und durch gewisse orientalische Aspekte wurden die Rollen spezieller, die Anzahl der Interessenten aber nicht weniger. Und abgesehen von den üblichen Ausnahmen (die Einladung zu einem »Kameradschaftsabend« wurde ebenso ignoriert wie die Offerte eines Parkplatztreffs…) waren sich die Beteiligten immer bewußt, daß es um das Ausleben von Phantasien gehen sollte und daß eine verschleierte Haremsdame ebensoweit von der Realität entfernt ist wie ein Fetischgirl im Nonnen-Outfit. Aber vielleicht hatten meine Bekanntschaften in ihrer Jugend einfach zu lange vor dem Fernseher gehockt und »Bezaubernde Jeannie« geschaut.

Frühere Erfahrungen mit ähnlichen Bewerbungsterminen inspirierten mein Outfit: ein in der Hüfte eng geschnürtes Mieder betonte die entsprechenden Kurven, und ein Bullet-Bra brachte die Oberweite in unübersehbar üppig-spitze Form. Altmodisches Unterkleid und darüber ein weich fließendes bodenlanges Kleid mit Blumenmuster umspielten die Rundungen, und ein kunstvoll gewundenes Kopftuch vervollständigte die Erscheinung als gehorsame Hausgehilfin.

Erstaunlicherweise öffnete mir, pünktlich am vereinbarten Ort, eine agile Dame um die 60, die gleich unverfänglich plauderte, während ich Handtasche und Mantel ablegte. Ich wurde ins Wohnzimmer gebeten, wo in einer Sitzgruppe zwei ältere Herren saßen, zu denen sich Madame nun setzte.

Bei der nun folgenden Befragung verhielt ich mich wie im Vorfeld verabredet, als unterwürfige, etwas schüchterne Aspirantin, die auf anzügliche Bemerkungen schamhaft-erschreckt reagiert. (Es stellt sich in der Regel schnell heraus, ob die gegenseitigen Rollenverständnisse funktionieren oder ob es eher bemüht-verkrampft abläuft.) Die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt, stand ich vor ihnen und antwortete auf ihre Fragen. Ja, absoluter Gehorsam wäre nichts Neues für mich. Nein, das Kopftuch würde ich nicht abnehmen. Geschicklichkeit mit Lippen und Zunge wäre vorhanden, und doch, eine Hausdienerin braucht strenge Erziehung, sowie Abrichtung durch Gäste. Bitte? – Ja, auch ins Gesicht. Nein, das Kopftuch würde nicht verrutschen. Beim Servieren würde die Oberweite wohl nicht stören. Sicher seien gelegentlich Bestrafungen nötig… usw. Schließlich stellte die Dame sich zu mir und begann, meine Röcke zu heben, so daß die Strapse zu sehen waren. Ihre Finger glitten am gerüschten Saum des Höschens entlang, dann darunter, und orientierten sich ausgiebig zwischen den Beinen, prüfend, aufreizend, feucht. Ich versuchte, mir meine zitternde Erregung nicht anmerken zu lassen.

Da! – ein fester, schmerzhafter Schlag auf den Po mit der flachen Hand beendete die Prüfung. »Ich glaube, meine Herren, unsere folgsame Muslima braucht eine konsequente Ausbildung zum Dienstmädchen.« Nach diesen Worten wurde ich in die Küche geschickt, wo ich dann einen schmuddeligen Kittel anzuziehen hatte. Zumindest als Küchenhilfe hatte ich die Bewerbung wohl mit Erfolg absolviert.

Sexbeat-Momente: Dinge gehen schief

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Sexbeat-Momente: Dinge gehen schief

Zur Abwechslung mal ein paar Erlebnisse, die nicht so gut gelaufen sind. Und damit meine ich nicht die Verabredungen zu nicht existierenden Adressen oder zu Terminen, an denen dann niemand auftauchte; auch unliebsame Überraschungen von Ehepartnern o.Ä. sollen hier unerwähnt bleiben.
Aber es gibt halt immer mal Momente, bei denen die gegenseitigen Erwartungen sich dann doch nicht auf einem gemeinsamen Nenner treffen. Besonders in den Chat-Pionierzeiten der 90er und frühen 2000er Jahre konnte man in der Fetischszene »interessante« Bekanntschaften machen. So unterhielt ich mich einige Male mit einem Herrn mit einem Faible für Mode (bzw. Unterwäsche) der 30er Jahre. Schließlich sollte es zu einem (realen) Treffen kommen, mit einer kleinen Modenschau und möglicherweise Spielchen. Daß ich dabei die passive, dienende Rolle spiele war klar – aber als er seine Vorstellungen konkretisierte, kamen immer mehr zweifelhafte politische Andeutungen hinzu… und als er hilfreich erklärte, an seiner Wohnungstür stehe der Name »A. Hitler« war mir klar, an was für eine Sorte Spinner ich geraten war. Ende der Bekanntschaft.
Ebenfalls kein Date gab es mit dem Ladenbesitzer, der mir generös vorschlug, am Wochenende seine Geschäftsräume zu putzen (als »Putzschlampe« in Dessous oder Bauchtanz-Outfit) um ihm dann »als Belohnung« einen zu blasen. Ich gehe fast täglich an diesem Laden vorbei und frage mich, ob diese »Arbeitsstelle« inzwischen besetzt ist.

Erfahrungen wie diese führten schließlich dazu, daß ich mich eher auf persönliche Empfehlungen verließ, was dann auch zu eher langfristigen Beziehungen führte. Dabei kann man einfach besser die jeweiligen Phantasien kennenlernen und aufeinander abstimmen. Überraschungen gibt es da immer – auch weniger gelungene.
Lustig wird es, wenn Szenarien vorgeschlagen werden, die offenbar von Bildern in Pornoheftchen (oder -filmen) inspiriert sind. Ein Beispiel: ich sollte bei einem Dinner-Abend als Hausmädchen bedienen und später unter dem Tisch die fünf Anwesenden nacheinander befriedigen – Spitzenidee. Allerdings ist es dann (auch unter einer großen Tafel) ziemlich eng; Beine, Brüste und Hintern (und der Rest) benötigen Platz, und einer sitzenden Person den Schwanz rauszufingern ist schon nicht so einfach. Ihn dann in eine für beide Seiten erotisch praktikable Position zu bringen schon schwieriger. Und dann soll ja auch noch etwas passieren… Nicht viel einfacher war es bei der weiblichen Teilnehmerin; und nach zwanzig Minuten Geschiebe, Gerumpel und umgefallenen Gläsern wurde die Aktion unter erleichtertem Gelächter abgebrochen.
Heiterkeit stellte sich bei mir (es tut mir leid) auch unweigerlich ein, wenn bei meinen wenigen Besuchen von sogenannten »Sexparties« oder »Club-Abenden« benachbarte Pärchen ihre erotischen Exkursionen lautstark verbal begleiteten – rheinische oder sächsische Dialekte waren da gefühlt offenbar die Favoriten. Glücklicherweise ging es meinen Begleitungen ebenso, und da bleibt dann nur der Rückzug an die Bar.


Die Frustration kann aber auch einseitig sein: eine Bekannte überredete mich mal, in einem Fetischclub bei einem »Abspritzabend« mitzumachen. Wir und ein weiteres Mädel lagen – mehr oder weniger nackt – auf einem Bett, und um uns herum standen Kerle, die mehr oder weniger ausdauernd auf uns abspritzten. Was als erotische Vorstellung durchaus geil war, stellte sich dann ziemlich schnell für uns Damen als überraschend unerotisch, langweilig und ermüdend dar. Während die Herren sehr offensichtlich ihren Spaß hatten, klärten ein paar Blicke, daß wir »Zielpersonen« es allesamt als lustlos empfanden. Und als das gegenseitige Streicheln immer klebriger wurde, blieb uns nur die bewährte Schauspielkunst. (Was den Erfolg des Abends nicht beeinträchtigte: es wurden emsig Fotos gemacht, und die Folgeabende – ohne mich – wurden gefilmt und kursieren noch heute in den einschlägigen Kreisen.)

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

Die Dienste für Gäste des Hausherrn hielten sich dann doch sehr in Grenzen (wir hatten dazu vorher auch einige Tabus und Absprachen beredet) – stattdessen erkundeten wir allerlei Kombinationen von erotischer Spannung, Dominanz und Strenge (der Professor), Unterwerfung und Erniedrigung (ich) und dem Reiz von immer wieder neuen Ausgangssituationen. Oft ging das von einzelnen Kleidungsstücken aus; ich hatte hier wirklich jemanden, der mein Interesse an – zum Teil altmodischer – Kleidung und Unterwäsche teilte und  oft eine Kleinigkeit zum Ausgangspunkt eines geilen Rollenspiels werden ließ.
So hatte ich mich eines Tages gleich nach Beginn meines Hausmädchen-Dienstes zu einem Spanking  über den Küchentisch zu beugen. Er schob mir die Röcke bis zu den Hüften hoch und bemerkte, daß ich weite, bis zum Knie reichende viktorianische Bloomers trug, die im Schritt und hinten offen waren (mein neuester Fund vom Trödelmarkt). Einige feste Schläge mit der flachen Hand, und ich durfte mich weiter um den Abwasch kümmern, hörte aber auch seine Bemerkung, daß er sehen wolle, wie der »Stoff triefend naß auf der Haut klebt«… Während der nächsten Stunden gab es immer wieder Andeutungen von »feuchten Spielen«, und als ich später zu Blasdiensten vor ihm kniete, goß er ein halbvolles Glas Mineralwasser über meine Brüste…
Meine Lust steigerte sich immer mehr, und er spielte genüßlich mit meinen Erwartungen: mehrmals dachte ich, die goldene Dusche würde jetzt kommen – besonders als er, nachdem ich das Abendessen aufgetragen hatte, anordnete, daß ich Kittel und Röcke ausziehen sollte und mich mit dem Rücken zu ihm in den Durchgang zur Küche stellen sollte. Aber auch diesmal ließ er mich warten.
Nach dem Essen ging er ins Bad und ich wollte abräumen – aber da rief er mich zu sich, und ich hatte kaum den Raum betreten als mich schon der erste warme Strahl traf. »Dreh dich um!« befahl er und ich beugte mich nach vorne: er pisste mir jetzt auf Hintern und Rücken, dann drückte er mich auf die Knie, ich drehte mich um, und ein letzter warmer Guß traf mein Gesicht. Die Überraschung, die rollengemäße Erniedrigung und die klitschnassen Dessous auf meiner Haut machten mich so geil daß ich sein triefendes Glied in den Mund nahm und gleich merkte, daß es ihm genauso ging… aber auch diesmal mußte ich mich gedulden: ausgiebig ließ er sich verwöhnen bis wir beide es kaum noch aushielten und er mich schließlich mit einer prächtigen Portion Sahne belohnte.

Ten Years Ago…

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Ten Years Ago…

These pictures caused a bit of trouble (for two days) when they were printed – very small – in a magazine nearly ten years ago. I was meant to produce a series of illustrations accompanying an article about (ill-advised) adaptations of Western lifestyles and fashions into the daily life of the arab communities living in European cities. There were supposed to be pictures of veiled ladies doing luxury-shopping and arab families surrounded by Star Wars toys… but in the end the editor just picked these three preliminary sketches without even asking for a final artwork.

Scarfbabe 2 Scarfbabe 3

As soon as the mag was at the newsstands there were complaints about these pictures: they would show unacceptable mixtures of fashions and habits (well, that was the point – discussed at length in the article), and one even found out my home address and I got a furious letter from some „organization for women’s freedom“, who didn’t complain about the nudity, but who accused me of supporting violence against women by showing these girls wearing hijabs! As the letter gave a return address in Berlin I went across town the next day and (still furious) visited them, dressed in my most traditional-looking abaya and headscarf. What I found was a group of young social workers who hadn’t even realised that the artist in question was a woman, and who were mightily embarrassed when I asked them (in a raised voice, I’m afraid…) what they were thinking. Turned out they had never spoken to one of the people they were „protecting“.

 

Sexbeat-Momente: Hausmädchen (1)

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Sexbeat-Momente: Hausmädchen (1)

Nach gut einem Jahr wurde mein »Sklaven-Training« allmählich vorhersehbar – immer mehr von der Spannung und dem Reiz des Unerwarteten verschwand. (Dafür wurden unsere gemeinsamen Gesprächsabende von Mal zu Mal interessanter…) Um nicht in Routine und Langeweile zu enden beendeten wir schließlich den erotischen Teil unserer Treffen.
Da traf es sich dann gut, daß ich einige Wochen später eine Einladung erhielt, in der ich gefragt wurde, ob ich mich bei einem älteren Herrn als, nun ja: Hausmädchen bewerben möchte. Ein längeres Telefongespräch machte mich neugierig und weckte mein Interesse. Es handelte sich um einen Professor im Ruhestand, der in einem Berliner Randbezirk ein kleines Haus bewohnte, und natürlich ging es um Dominanz und Unterwerfung, um Fantasie-Frauenrollen und Fetisch.
An einem sonnigen Samstag-Nachmittag machte ich mich auf den Weg zum »Bewerbungs-Termin«. Wie besprochen hatte ich altmodische Unterwäsche angezogen: Hüfthalter mit Strapsen, Nylonstrümpfe, einen BH aus den fünfziger Jahren, der meine Brüste in grotesk spitze Formen brachte, und ein langes durchscheinendes Unterkleid (meine Streifzüge durch die Trödelläden hatten mir zu einer beachtlichen Sammlung an Vintage Lingerie verholfen!). Darüber trug ich einen langen Rock und ein gemustertes Kleid mit langen Ärmeln – sowie Hijab: es war gewünscht, daß ich als »traditionelle /konservative Muslima« erscheine. Damals trug ich den Hijab nur gelegentlich, und so kam dies alleine schon einer neuen »Rolle« nahe.

Girdle Bra
Das Haus hatte einen (zur Straße hin von Büschen verdeckten) Vorgarten und sah aus wie alle anderen – weder besonders hübsch noch besonders luxuriös. Der Professor bat mich hinein und ich sagte meinen Bewerbungstext auf, erwähnte meine Unterwürfigkeit und Erfahrung in der Haushaltsführung (was wohl zur Hälfte eine glatte Lüge war…), und auch meine gelegentlichen Tätigkeiten als Sklavin, Putzschlampe und »Schulmädchen«. Er hatte sich das alles im Sessel sitzend angehört und stand nun auf, stellte sich hinter mich und fing an, meinen Körper zu betasten – erst vorsichtig, dann immer ungenierter und mit festen Griffen. Ich bemühte mich, möglichst unbewegt zu bleiben, stöhnte nur unmerklich auf, als er meine Brüste griff. Er prüfte offenbar sowohl meine Duldsamkeit als auch meine Figur und Kleidung…

Er schien zufrieden zu sein, denn er erklärte, was er erwartete: ich hatte etwa einmal pro Woche für einen Nachmittag/Abend (eventuell die Nacht)  zu seiner Verfügung zu stehen. Zu meinen Aufgaben würden Hausarbeiten wie Putzen, Kochen, Waschen gehören, gelegentlich Einkaufen, und er würde erotische Fantasien ausleben und erkunden, mit mir in der unterwürfigen, passiven Rolle. Er erwähnte dabei »schmutzige, fesselnde und feuchte Spiele«… und daß ich wohl auch von seinen Gästen in Anspruch genommen werden könnte. Das hörte sich alles sehr aufregend an, denn nach dem doch sehr formellen Sklaven-Training hatte ich Lust, das alles in einer sozusagen »alltäglichen« Rolle zu erleben. Was mich aber beeindruckte war seine Bemerkung »Natürlich ist das alles fantasievolles Spiel, und kein Aspekt davon sollte Deine kulturellen oder religiösen Werte beleidigen. Wenn trotzdem etwas als verstörend oder unakzeptabel erscheint, kannst Du jede Session ohne Begründung beenden.« Er fragte mich dann nach meinen Wünschen, und neben meinen Tabus erwähnte ich etwas, daß ich mir in den Tagen vorher überlegt hatte: um bei diesen Dates ganz in die für mich neue Rolle einzutauchen, bestand ich darauf, daß meine Haare immer verhüllt sind – egal was  ich anhabe. Oder ausziehe.
Er gestand mir später, daß diese Bekräftigung des Hijab ihn überzeugt habe, offenbar eine interessante Partnerin gefunden zu haben. In den über drei Jahren, in denen wir uns dann regelmäßig trafen, hat er mich zwar nackt und entblößt erlebt, tatsächlich aber nie unverhüllt.

Meine Dienste begann ich noch am gleichen Tag: Er zeigte mir das Dienstmädchen-Zimmer, eine kleine Kammer mit Bett, Tisch und Schminkspiegel, Schrank und Waschbecken. Hier fand ich einen nicht mehr ganz sauberen Putzkittel, in dem ich dann gleich vergessen konnte, daß dies mein erster Tag war. Die nächsten zwei Stunden verschwand ich in der Küche, putzte gründlich und machte den Abwasch. Danach wurde ich nach Hause geschickt; der nächste Termin war am folgenden Freitag um 16 Uhr.

Sexbeat-Momente (2)

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Sexbeat-Momente (2)

Meine wöchentlichen Gastspiele in der Nachtbar führten zu einigen interessanten Begegnungen. Abgesehen von der Musik war das Reizvollste für mich die Gelegenheit, mich in den verschiedensten erotischen Outfits zu zeigen – und zwar ohne die Verpflichtung zu möglichen (und von manchen offenbar erwarteten) sexuellen Diensten. Neben den Standard-Rollen »Schoolgirl« (ultrakurzer Mini-Faltenrock, viel zu enge weiße Bluse) und »Dienstmädchen« (schwarzes Kleidchen, weiße Cocktail-Schürze) präsentierte ich mich auch als – manchmal mit Hilfe der anderen Damen wild improvisiert! – viktorianische Zofe, Rockerbraut, Haremgirl und Fünfziger-Jahre-Hausfrau. Das letzte gefiel offenbar einem Herrn, der dann mehrmals erschien und mit dem ich anregende Gespräche führte. Schließlich lud er mich zu einer »Fotosession« zu sich nach Hause ein. Nach den Unterhaltungen mit ihm war ich ziemlich sicher, daß es tatsächlich auch bei Fotos bleiben würde…
Ein paar Tage später machte ich mich also auf den Weg ins nördliche Berlin und klingelte schließlich an einer Wohnung in einem nichtssagenden Mietshaus. Heinz führte mich ins Wohnzimmer und es war offensichtlich, daß es eine (heute abwesende) Ehefrau gab. Nach dem obligatorischen Drink mit Smalltalk holte er seine Kamera, und ich zog Rock und Bluse aus, um mich wie von ihm gewünscht »ganz normal als Hausfrau« in der Wohnung fotografieren zu lassen: in hautfarbenen Strümpfen mit Strapsen, altmodischem Mieder und Hüfthalter, und einem dünnen Unterrock darüber. Nach einigen Fotos beim Staubwischen und in der Küche beim Abwasch reichte er mir einen Hauskittel, den ich anzog – und das war offensichtlich das was ihn heiß machte! Er rieb immer deutlicher an seiner Hose, und verschwand schließlich in den Nebenraum um zehn Minuten später, sichtlich »entspannt«, zurückzukommen.
Es gab dann später weitere Treffen in dieser Art – jedesmal gab er mir Kleidungsstücke seiner Frau, in denen ich mich frivol, obszön oder erotisch (oder alles zusammen) fotografieren ließ; und dabei reichlich Busen und Po (und mehr) zeigte.
HeinzPix

Diese Dates fanden ein überraschendes Ende, als eines Abends – ich räkelte mich in einem Nachthemd der Gattin auf dem Ehebett, Heinz in Unterhose mit Kamera daneben – Geräusche an der Wohnungstür zu hören waren. Bevor wir merkten was los war, stand besagte Ehefrau im Zimmer, schimpfte auf ihn (»Du Schwein!«) und mich (»diese Türkenschlampe!«), zeterte überhaupt wie in einem schlechten Film, und warf mich buchstäblich (inkl. hinterhergeworfener Handtasche) aus der Wohnung.
(Zwei Tage später rief sie mich an, entschuldigte sich, und wir trafen uns schließlich ein paar mal auf einen Kaffee. Bis heute tauschen wir Geburtstagsgrüße aus, und vermutlich können alle Beteiligten über diese »Affäre« inzwischen schmunzeln.)

Slave Training (Sexbeat Moments 3)

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Slave Training (Sexbeat Moments 3)

So, what happened next – we set up a codeword (in case I wanted to stop a session) and agreed on a basic outline for our dates: he would always describe a situation or a starting point for the next appointment, I would have to try to come up with an outfit, a role or a behaviour, and we’ll take it from there. And then there was the housecleaning…
During the next few dates the basic rules for the slave were set. Among them:
• Standing position: When the master is present, the slave stands, eyes down, hands on the back, with her feet slightly apart, and waits for orders. If the master stands behind her, she has her hands in front.
• Kneeling position: Knees at 45 degrees apart, body upright, hands folded on the back.
• Punishment: the slave is not allowed to comment on a punishment, or show any reaction (like moaning or excitement) during the execution of it.
• The slave is not allowed to wipe off anything from her face or skin without being told to.

What I clearly hadn’t expected was the realisation after a few weeks that most of the sensuality and plain sexiness came from our thoughts, not from our actions. The best parts were always when we both forgot about our set-ups and agreements and just followed our fantasies, our lust to see where that particular adventure would take us. When I look back I also realise that I experienced a certain strength or power in these moments: when an outfit or a role I was acting out suddenly felt ‘real’ – when the master wasn’t so much following a ‘script’ but was actually talking to »the housemaid« or »that naughty schoolgirl«… (this of course always lead to me also getting lost in the moment, becoming the »slave« and experiencing the eroticism of submission).

One of the first dates after the rule training was the one when I received the instruction »the office girl is very sorry«. (I really should have kept his haiku-like instructions, they clearly were a joy and an art in itself.) I arrived in flower-print blouse, knee-length pencil skirt and a blazer, with pantyhose, white lingerie and a short slip dress underneath. When he opened the door and let me in he immediately started talking about »my mistakes« and »failed deadlines«. I stood in the middle of his appartment, head down, and tried a few excuses, but apparently I was about to receive a serious punishment. He ordered me to rest my hands on the window sill, bend over, and then he slipped up my tight skirt. He pushed my high-heeled feet apart so that I found myself in a fairly helpless position. »Now count every one of these!« he said – and I felt a tight slap from a whip on my behind! »One.« I really had to hold my breath not to moan… and »Two.« Sometimes there was a long pause between the slaps, so they always came kind of unexpected. I also noticed that the whip ripped up my pantyhose and creases were running down my legs. There were 15 whips – and I must have behaved pretty good for a beginner slave, as there was a satisfied »Well done Miss« and I was ordered to stand up and pull down my skirt. My ass was hurting, but it was not so much a ‘real pain’ as more a sign of a ‘well-deserved’ punishment, and I was certainly feeling every inch of it with each movement of my body.
Which made the following especially kinky and arousing: »You seem to accept that you have to be punished for your mistakes, and as my useless housemaid is not coming today, you will now do housecleaning duty.«
So, still in my office clothes, with high heels and ripped stockings, I soon found myself on all fours wiping the bathroom floor, doing the washing up in the kitchen, and dusting shelves in the living room. Apart from the slave routine from time to time (assuming positions when he entered the room) this was real work, and he made sure that it was properly done. After about an hour and a half (maybe) I was called back into the living room. By now my clothes weren’t office-like anymore – there were wet stains on the skirt and the half-open blouse, the stockings were a mess… I really felt humiliated, but it also made me hot that I had done as ordered, and of course it always excited me to be in that state of exasperated, exposed anything-can-happen…

Well, to my disappointment, not much really happened: he sent me home, with a final »Don’t fix your clothes« as a farewell. (We had established a kind of homework – he would order me to do or not do something for my way back home. He couldn’t of course check if I was obeying him, but he said he trusted me that I would feel obliged to do as he told me. Which nearly always was the case.)
So I just put on my light summer coat and went home, noticing a few irritating and embarrased looks from people on the street.

Sexbeat-Momente (1)

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Sexbeat-Momente (1)

Warum läuft auf Fetisch-Parties immer so schlechte Musik? Das war die Frage, über die ich – Jahre ist es her… – mit einem netten Herrn auf einer ebensolchen Party ins Gespräch kam. (Wir waren offensichtlich beide vor allem zum Sehen & Gesehenwerden auf der Tanzfläche da, weniger wegen der Aktivitäten in den Nebenräumen.) Im Laufe der Plauderei lud er mich dann ein, vielleicht zu überlegen, ob ich nicht in seinem Nachtclub mal einen Abend auflegen könnte… „Mitte der Woche ist immer wenig los, und vielleicht kommen ja zusätzliche Gäste, wenn ich ein DJ-Programm ankündige. Und ein sexy Girl, das die Musik aussucht…“ Ein paar Tage später machte ich mich auf den Weg in den kleinen Ort vor den Toren Berlins. Er holte mich am Bahnhof ab und kurz darauf standen wir vor dem Club: ein ganz normales Einfamilienhaus in einer Nebenstraße, mit einem langgezogenen Nebengebäude und einem geschlossenen Innenhof. Der Neon-Schriftzug und das rot erleuchtete Fenster neben dem Eingang machten unmissverständlich klar, daß Damen hier vor allem  ihre professionellen Dienste anbieten würden. Bedenken und Zweifel die ich natürlich hatte (das kommt davon, wenn man im Fernsehen immer nur Krimis guckt…) waren schnell verflogen als ich dann begrüßt wurde von zwei jungen Frauen, die sich jetzt am frühen Abend langweilten und über jede Abwechslung freuten.

Ich war mehr oder weniger in meinem üblichen Club-Outfit gekleidet – High Heels, Korsage, langer enger Rock – und als ich Mantel und Kopftuch abgelegt hatte, entstanden gleich die Fachgespräche über Einkaufsquellen, Größen und Preise. Ich verbrachte dann – nach einer Besichtigung der Räumlichkeiten – den ganzen Abend an der Bar und verabschiedete mich gegen Mitternacht, um den letzten Zug in die Stadt noch zu erwischen. Auf der Rückfahrt kam ich dann ins Grübeln. Die familiäre und offene Atmosphäre hatte mir gefallen, und der Gedanke reizte mich, dort in mehr oder weniger erotischen Outfits zu erscheinen. Und Gespräche, Flirts und der anzügliche Smalltalk, den ich mit den wenigen Besuchern an der Bar hatte, waren durchaus interessant gewesen… Ich hatte allerdings keine Ambitionen, daraus bezahlte erotische Dienste entstehen zu lassen.

Die folgende Woche über war ich hin- und hergerissen. Nach mehreren Telefonaten mit meiner Schwester und dem ‚Chef‘ (nennen wir ihn mal so) gab es dann eine vorläufige Vereinbarung: ich bin an einem Tag in der Woche in der Bar, überlege mir ein Thema für die Musik des Abends, bin bereit für Gespräche mit den Gästen, und habe mit den professionellen Diensten der Damen nichts zu tun. Es war mir schon klar, daß meine Neugier hier benutzt wurde, um (im besten Fall) den Umsatz zu steigern, aber da ich zu nichts gezwungen wurde konnte ich jederzeit aufhören. Wir einigten uns jedoch darauf, daß der jeweils nächste vereinbarte Termin auch eingehalten wird.

Und das war der Start für einen spannenden Sommer und meine flüchtige Bekanntschaft mit dem Rotlicht-Milieu.

Der erste Tag zeigte dann schnell, daß meine Musikauswahl zwar keinen störte, aber gleichzeitig auch wohl niemanden so richtig interessierte. Während also die Gäste  ihren niederen Instinkten folgten, groovte wohl außer mir nur noch der ‚Chef‘ hinter der Bar zu Yma Sumac und Martin Denny… Ich war so gegen 19 Uhr eingetroffen und man zeigte mir ein kleines Zimmer im ersten Stock, in dem ich mich in Ruhe stylen und schminken konnte. Bei meinem ersten Besuch hatte ich das Gefühl, daß ich mit einer Mischung aus ‚Bezaubernde Jeannie‘ und Fetisch-Sklavin vielleicht einen Stil finden könnte, der meinem Hang zu erotischen Rollenspielen entspricht und gleichzeitig nicht zu vordergründig ’nuttig‘ wäre. Also behängte ich mich mit Schmuck, schnürte mich in eine Korsage, trug zu den Stiefelchen eine durchsichtige bauchfreie Pluderhose und drapierte meine Haare mit ein paar Tüchern zu einer Art Turban. Der mit Herzklopfen erwartete Abend begann mit Langeweile: fast zwei Stunden saßen meine beiden ‚Kolleginnen‘ und ich plaudernd in der Bar, was den Vorteil hatte, daß ich, als der erste Besucher eintraf, bereits alle Bedenken, Hemmungen und Erwartungen vergessen hatte; ich stöckelte locker von der Bar in die Musik-Ecke, holte zwischendurch was aus dem ‚Mädchenzimmer‘ im Obergeschoss, ging auch mal zur Tür, um neue Gäste einzulassen… und wie erwartet war der Gesprächston zwischen uns Mädels und den Gästen betont locker und unverfänglich. Da wurde über das Wetter, das Auto und anderes geplaudert und ich beantwortete mehrmals die Frage, woher ich denn nun käme („…aus Kreuzberg!“). Auch daß ich für die anvisierten Dienste nicht zur Verfügung stehen würde, wurde problemlos akzeptiert: „Ich bin für die Musik zuständig und ansonsten nur Dekoration…“ Immerhin erkundigte sich der ein oder andere, ob ich jetzt öfters hier anzutreffen wäre, was mir dann doch fast wie ein Lob vorkam. Auch merkte ich, daß  einige der Kunden – neben der Zeit mit ihrer Dame in einem der separaten Zimmer im hinteren Teil – durchaus gewillt waren, einfach noch eine Stunde oder zwei plaudernd und trinkend in der Bar zu verbringen, und nach Mitternacht wurde die Stimmung dann wirklich locker: es waren kleine Grüppchen auf die Sitzecken verteilt und ich konnte es mir praktisch aussuchen, wo ich mich dazugeselle und mir einen Sekt spendieren lasse (und natürlich: da wurden auch öfters die Beine, Hüften und die Oberweite begrapscht – aber auch nicht aufdringlicher als in der Disko!). So gegen vier Uhr morgens ging dann der letzte Besucher und im Gegensatz zum ersten Besuch erwischte ich diesmal nicht den letzten, sondern den ersten Morgenzug in die City zurück.

Zuhause angekommen war ich zwar müde, gleichzeitig aber aufgeregt wie nach einer durchtanzten Nacht – diese seltsame Mischung aus Langeweile, Erotik, bemühter Normalität und immer wieder aufblitzender Geilheit fand ich absolut toll. Und die Situation, selber kein Gast, sondern sozusagen Gastgeber oder Dienstleister zu sein gab mir die Sicherheit, mich ganz locker und ohne Hemmungen zu verhalten, mich offen in meinem Outfit zu zeigen, nur geleitet von meiner selbstgewählten Rolle…

Sexbeat Moment

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Sexbeat Moment

Years ago, at the time when I had my first proper job, I became interested in fetish clubs. Me and my girlfriend used to go to ‘Fetish’-themed techno parties on weekends – mainly because they provided an atmosphere where we could dance the night away, dressed in some kinky leather or latex outfit without being stared at. And without it being translated as »erotically available« in some male brains…
Of course we had heard about the special ‘clubs’ where different-themed events were taking place: ‘Rubber Nights’, ‘Submissive Sundays’, ‘Gothic Bondage’ and others… but we didn’t have the courage to actually go.
Then someone mentioned a club that held a monthly ‘Visitor’s Night’ – and we found out that for a fixed entrance fee anybody interested would get a guided tour, some ‘demonstrations’ (whatever that meant!) and a meet & greet with ‘the girls’. Hmm….
So, tickets were booked and one Friday evening we were standing at the door of a rather average looking Berlin appartment building. A young lady let us in, collected our money and led us to a small room where we could change or fix our outfit. We had heard that quite a few visitors came in special outfits or costumes, so we had brought some stuff to add to our usual party clothes. I put on a semi-transparent belly dance costume which I thought would make my corset, high heels and suspenders a bit less attention-grabbing. I also put my hair up and draped a large veil around my head (with the option to hide behind it if everything turned out to be too embarrasing…)

We then went to join the other visitors. The whole club now appeared to be some complicated grid of corridors, rooms and meeting halls, with stairs leading up and down; this was obviously a very cleverly connected suite of standard appartments (you could imagine that very few of the neighbours actually knew what was going on here.). The other visitors were: two couples with the ladies in lingerie, a beautiful transvestite with too much make-up, a fat, naked man (well, he wore a tiny latex g-string) and a few guys in office clothes. And there was ‘Madame D’, the owner, a surprisingly young blonde in a black ‘Mistress’ outfit who looked like a Victorian Emma Peel. Drinks were served, and off we went on our magical fetish tour.
First we were shown some of the specially equipped studios: a schoolgirl’s bedroom, a typical German kitchen, a boudoir draped in velvet, and of course, a doctor’s examining room. There was some embarrased giggling as one of the girls showed some amazingly shaped dildos, but also lots of forced ‘casual’ small talk amongst the visitors – most of them seemed determined to pretend that this was just an ordinary look-around in a sex club (as you do).
In fact it didn’t take long for me and my friend to realise that this was nothing else but a normal bordello, probably trying to operate outside of the red-light districts and its male-dominated hierarchy.
But we also found that this spooky atmosphere, going from one windowless room to another, crossing dimly-lit halls, made us forget all our inhibitions from the outside world. None of these people would we meet at work, or have breakfast with the next day; we felt proud and sensual in our sexy clothes, and if someone stared at our boobs –well, that’s why we were here for: to experience erotic signals, maybe learn a thing or two, no obligations… and certainly no need to feel insulted. There was one moment, we were all standing close to each other in a narrow hallway, when I felt a hand on my behind, slowly stroking it… I didn’t shy away, but encouraged it by moving my hips a little… this went on for maybe two, seemingly endless, erotic minutes: then our group moved on, and I didn’t even feel the urge to turn my head so see who it was!

As me moved from room to room there was now quite a bit of smalltalk and some of the club’s girls occasionally joined in. This led to some strange shifts in atmosphere – from a forced casualness (»we’re all adult people and just looking…«), even as some of us were clearly naked or half-dressed, to sudden eroticism when bizarre rituals or situations were demonstrated or explained. The latter was especially evident when we went to the basement with all the bondage rooms and ‘gothic’ studios  – there were certain trouser shenanigans going on with the guys in office clothes…

My friend had been chosen when Madame D called for a ‘volunteer’ to show some bondage positions, and I felt I also wanted to do more than just be a spectator. So when we entered the big ‘Victorian torture chamber’ I volunteered for the big wheel. This was a big circular wooden construction, approximately two and a half meters high, with lots of leather straps, rings and handcuffs. Two dominatrix girls asked me to put down my bellydance skirt, put a blindfold over my eyes, and then tied me to the wheel, arms and legs spread out and firmly fixed, with added straps around my upper legs, my waist and my neck. It was surprisingly comfortable and painless, even as they slowly turned the wheel around until I hung upside down! I began to realise that I couldn’t move, that a group of strangers was looking at my body (with probably the odd dirty thought or fantasy…) – and a very strong feeling of pleasure, submission and my own sleazy anticipations began to emerge. I felt my bra straps, suspenders, stockings and the steel boning of the corset, and every inch of my skin seemed ready for an erotic sensation. When the wheel was moved further to get me back to an upright position, Madame D announced »Now everybody can touch this slave’s helpless body!« To my own surprise this didn’t shock me, I was so hot by now that everything could happen…

Instead they removed my blindfold and released me! End of demonstration, apparently. »You were very, very good, baby,« one of the girls said to me as she untied some straps on my ankles. Well, yes, it certainly was a great feeling and a first introduction to a lot of things that occupied me in years to come.
It also was getting to the end of this particular visitor’s night – after one more studio, a room entirely decorated with red rubber and equipped for certain wet fantasies, our hostess expressed her thanks and that she hoped to see us again…
My friend and I had a drink at the bar with the nice transvestite (who explained that she was a regular at these ‘open’ nights but that she wasn’t ready for their usual service rates…), then changed into our street clothes and made our way back home. That night she fell asleep in my arms, humming the tune to our favourite song.

These nearly four hours made a big impression on both of us. They showed us that even the most strange and unusual things can become mundane (and, eventually, boring) when they turn into a business. That when it comes to your behaviour, your attire, your clothes, it’s not the assumptions of neighbours, onlookers or teachers that’s important, but it’s your own point of view that counts, which gives you strength. And pleasure. Lots of.

From The Secret Boudoir

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These are illustrations I supplied for a short story in an anthology of women’s erotic fantasies (they were printed in black&white in the book).