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Schlagwort-Archive: Hausmädchen

Resonanzkörper

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Resonanzkörper

Es ist schon seltsam – eine Nebenbei-Bemerkung über den (nicht unbedingt nur erotischen) Realismus meiner Rollenspiele sorgt für eifriges Nachfragen, und die Liebeszeitung stellt passenderweise die Frage, ob beim Rollenspiel geglaubt wird, man »sei wirklich diese Person«… Resonanz ist ja nicht schlecht , und vielleicht auch Ansporn, daß ich meine Gedanken sortiere und für Klarheit sorge.

Ich bin also bei gelegentlichen erotischen Spielchen als »Dienstmädchen« auch als solches tätig : das hat bei mir aber weniger mit Schauspielerei oder Method Acting zu tun als mit der Zeit, die man sich nimmt für dieses Spiel. Diese Art Rollenspiele sind eben keine kompakten Kurz-Dates mit klar abgegrenzten Abläufen und Fetischen, sondern man einigt sich auf eine Ausgangsposition (die besagten Rollen, vielleicht eine Situation oder Szenerie…) – und dann läßt man sich treiben von der Logik, der Lust und der Interaktion der gewählten Rolle. Und wohl jeder der sich auf so etwas einlässt wird es schon mal erlebt haben, daß einer (oder beide) der Beteiligten nach einer Weile merken, daß es einfach nicht funktioniert… oder es entwickelt sich alles in eine unvorhergesehene Richtung: Reaktionen, Verhalten und nicht zuletzt der Weg zur Lust muß manchmal erst gefunden werden. Hilfreich ist dabei häufig ein gewisser Realismus, und das »Hausmädchen« beschäftigt sich demzufolge zunächst mit dem Abwasch (und ein »strenger Herr« erscheint natürlich auch nicht im T-Shirt, sondern trägt Anzug und Weste).

Im Idealfall geht man dann in der Rolle auf – aber man verliert sich nicht darin; gelegentliche Zwischenbemerkungen und Kommentare sind manchmal nötig, und man sollte dabei nicht gleich »aus der Rolle fallen«. Dies alles hat natürlich vor allem mit der persönlichen Einstellung zu tun, und ob die Beteiligten dabei eine gemeinsame Ebene haben, und macht die Suche nach dem passenden Gegenüber manchmal gewiss mühselig. Es reicht eben nicht, einfach ein paar Kleidungs-Fetische aufzulisten – besonders wenn man wie ich vieles davon (zumindest was das Darunter betrifft) tagtäglich zum eigenen Wohlbefinden trägt (siehe unten). Um das sozusagen: »Bewerbungsgespräch« wird man nicht herumkommen, und statt schauspielerischer Ambitionen oder einem ausgefeilten Drehbuch kommt es letztendlich darauf an, ob die Fantasien sich ergänzen und die Atmosphäre stimmt.

Normaler Januar

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Normaler Januar

Ach wie schön wenn das neue Jahr beginnt mit dem großen Hausputz – und das Dienstmädchen hat alle Hände voll zu tun, gerade an diesem Sonnabend allein mit dem Hausherrn. Da müssen Teppiche geklopft, Geschirrschränke ausgeräumt (und wieder eingeräumt) werden, und Fußböden müssen geschrubbt und gewischt werden.

Da diese Einladung zu einem Tag als Hausmädchen über einen Kontakt der viktorianischen Bekanntschaft zustande gekommen war, wußte ich natürlich wie ich zu erscheinen hatte. Mein hochgeschnittenes lachsfarbenes Schnürkorsett war genau richtig und sorgte für aufrechte Haltung und pralle Rundungen vorne und hinten. Über den stilgerechten Unterröcken, Miedern und Strümpfen trug ich ein schlichtes bodenlanges Kleid in schwarz und eine lange weiße Schürze. Den akkurat gesteckten Hijab hatte ich mit einem dunkelblauen Spitzenschal ergänzt.

Das Begrüßungsgespräch war erfreulich kurz und zielgerichtet – es ist ja mittlerweile fast Standard, daß man sich vor einem Phantasie-Rollenspiel nicht so sehr über erotische Tabus und Vorlieben, sondern darüber verständigt, daß alles dabei naja: Phantasie ist und offenbar nicht die »tatsächliche Meinung der handelnden Personen ausdrückt…« (Jungjunge, was sind das für Zeiten!). Aber schon ging es an die Arbeit! Denn es wurde tatsächliche Hausarbeit erwartet (soviel zum Thema Phantasie). Aber ich finde das immer sehr reizvoll, denn man taucht viel intensiver in die verabredete Rolle ein und die schließlich resultierende Erotik hat dann eine eigene Dynamik entwickelt. Meine Tätigkeit in Haus und Haushalt wurde dann auch immer unverhohlener beobachtet, und schon bald gab es fordernde Berührungen, anzügliche Bemerkungen und die Dienstpflichten mussten gelegentlich unterbrochen werden wenn Glasdienste oder Abstufungen anstanden. Am späten Nachmittag fand ich mich dann über eine Sessellehne gebeugt, die Röcke gerafft bis zur Hüfte, und spürte schon eine pochende Erregung an meinem prallen Hintern während eine fahrige Männerhand versuchte das üppig gerüschte und inzwischen feuchte Höschen herunterzuzerren…

 

Ach wie schön wenn das neue Jahr begonnen hat mit dem großen Hausputz – und das gehorsame Dienstmädchen hat alle Pflichten erfüllt zur vollsten Befriedigung des Hausherrn. Dann muß nur noch der Tisch gedeckt werden, denn die Dame des Hauses wird zum Abendessen zurückerwartet.

Stille Nacht allerseits

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Stille Nacht allerseits

Wenn ich an dieser Stelle mal eine Weile nichts Erotisches berichtet habe, kommen gelegentlich besorgte Anfragen, ob man denn der Lust und den Trieben nun entsagt hätte. Da kann ich immer nur darauf hinweisen, daß mein Geplauder hier kein Tagebuch oder so eine Art Überwachungsprotokoll ist – manchmal gibt es einfach nichts Neues zu erzählen. Und immer wieder zu berichten, was bei einem Rollenspiel getragen, ausgezogen – und vollzogen wurde, führt unweigerlich zu ermüdenden Wiederholungen: was in der Realität immer wieder aufs Neue erregend und ekstatisch ist, hört sich im Bericht dann eher nach Prahlerei an.

Auch zum Fest der Liebe gibt es wenig in punkto Erotik zu erzählen. Allerdings führt eine solche Aneinanderreihung von Feiertagen immer dazu, daß es (nicht nur in dieser Stadt) jede Menge Fetisch- und sonstige Parties gibt, und manch einer hat das Bedürfnis diese Unmenge an Freizeit mit speziellen Aktivitäten zu füllen. Nun weiß ich ja nicht in jedem Fall, wie meine Adresse in einschlägigen Kreisen die Runde macht – es erreicht mich jedoch regelmäßig eine hübsche Anzahl an Einladungen, Aufforderungen und Zumutungen. Dieses Jahr dabei:

• Zwei (naja, eigentlich drei…) Angebote, als »Hausmädchen« beim Weihnachtsdinner zu servieren.

• Option auf einen Opernbesuch mit »diskretem, ungestörten« Logenplatz.

• Einladung zum Weihnachtsabend im viktorianischen Stil.

• Eine Lokalität im Rotlichtmilieu lädt zum Besuch am Heiligabend und Silvester ein: »alle Drinks aufs Haus!«

• Ein dominanter »Sir« in »Gummi« sucht eine Bauchtanz-Sklavin »zur Benutzung. Melde dich!«

• Zwei Paare bieten Kost & Logis für die Weihnachtswoche als »Gespielin« – in Magdeburg (»wir holen dich ab.«)

Neugierig gemacht hat mich der viktorianische Heiligabend. Und so fand ich mich dann – nur einen kurzen Fußweg von meiner Wohnung – in einem Restaurant in »geschlossener Gesellschaft« wieder, begrüßt von zwei Herren, die ich in erheblich erotischerem Zusammenhang kennengelernt hatte. Diesmal allerdings waren maßgeschneidertes Korsett, Bloomers und Strumpfbänder unter dem taillierten Samtkleid nur zu erahnen: hier ging es um stilgerechte Kleidung – jeder hier sah aus wie die Nebenfigur aus einer Charles Dickens-Verfilmung, und unter den Damen mit ihren streng geschnürten üppigen Formen, in ihren raschelnden langen Röcken und Kleidern fühlte ich mich gleich heimisch.

Das Lokal – eine Mischung aus märkischem Fachwerk und Steampunk-Ambiente – servierte traditionelle Alt-Berliner Weihnachtsgans, und die Zeit verging viel zu rasch bei interessantem Erfahrungsaustausch über viktorianische Mode und dem entsprechenden Drum und Dran. (Ganz zu schweigen von Praxistips auf der Damentoilette: nicht jeder Aufenthalt dort muß mit langwierigen Aus- und Anziehbemühungen verbunden sein…) Zu meinem Erstaunen endete der gesittete Abend mit dem gemeinsamen Besuch einer Weihnachtsmesse in der nahegelegenen katholischen Kirche – eine beeindruckende Erfahrung. In diesem Sinner: Frohes Fest.

Gehorsame Verhältnisse

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Gehorsame Verhältnisse

Viel ist passiert inzwischen – E-Scooter rasen über Gehwege, das Bergmannstraßen-Fest findet nicht mehr in der Bergmannsfraße statt, und der Broken Englisch-Laden hat zugemacht – aber immerhin hat sich meine neu-belebte Dienstmädchen-Anstellung eingespielt. Regelmäßig finde ich mich nun im Heim meiner Gastgeber ein, und werde von der Hausherrin für den Tag (oder Abend) instruiert. Im Grunde wie schon mehrfach beschrieben – da bin ich dann das schüchterne Hausmädchen das begrapscht und belästigt wird, die unterwürfige Sklavin, von den Herren abgerichtet und benutzt, oder die schlampig-nuttige orientalische Besucherin… Die anwesenden – zumeist älteren – Herren genießen sichtlich die Inszenierung und Umsetzung ihrer geilen Fantasien; und daß ich wie immer stets Hijab trage steigert offenbar den Reiz des Exotischen.

 

Manchmal erscheine ich der (mehr oder weniger großen) Gruppe der Anwesenden als Haushaltshilfe, putze, serviere, und Ähnliches, manchmal werde ich vorgestellt: inzwischen kenne ich die meisten Herren und weiß, ob eine «peinliche Befragung» ansteht oder gleich mit gierigen Händen die üppigen Rundungen begrapscht werden. Und ob es nun zu «Bestrafungen» kommt oder ich meine altmodisch-erotische Unterwäsche präsentiere – fast immer endet es damit daß ich mich mit Lippen und Zunge beachtlichen Erregungen widme… die dann bei der Hausherrin so richtig zum Einsatz kommen! Da diese jedoch keine Analspiele mag, darf bei Bedarf hier dann die gehorsame Sklavin benutzt werden – entsprechende Dildos haben sie darauf bereits intensiv vorbereitet.

 

Neben der Lust am erotischen Spiel und rasantem Sex ist es vor allem die Spannung, wie auf meine Rolle und Kleidung reagiert wird, die mich bei jedem Date aufs Neue reizt. Wie bereits beim ersten Treffen jemand sagte: «Wir wollen nur für einen Abend die dummen alten Porno-Klischees wieder aufleben lassen…» Und so gesehen ist der Abschluss meines letzten Treffs ganz typisch: das luftige Sommerkleid der «Kollegin aus der Firma» war über die Schulter gerutscht und entblößte eine vom BH prall und spitz geformte Brust, das feuchte Unterkleid klebte auf der Haut, aus den offenen Bloomers lief zwischen Spitzen und Rüschen der warme Saft vom Analritt die Beine runter, und jetzt kniete ich mit der «Chefin»  zusammen vor den zwei «Kollegen« in Erwartung der unausweichlichen Spritzer übers Gesicht.

Ein Vorstellungstermin

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Ein Vorstellungstermin

Man hatte mir angekündigt, daß mein Bewerbungsgespräch vor mehreren Personen stattfinden würde. Und vielleicht war es das, was schließlich meine Neugier weckte – schließlich hatte ich mich von dieser Art Spielchen eigentlich schon seit einiger Zeit verabschiedet. Aber vor einigen Wochen wurde ich kontaktiert, offenbar auf Empfehlung eines »Ehemaligen«, und gefragt, ob ich für unterwürfige Dienste zur Verfügung stände. Nach einigem Hin und Her online nun also das Vorstellungsgespräch.

Ich muß mir gelegentlich Belehrungen anhören über private Rollenspiele und die Kombination von mehr oder weniger enthüllender Wäsche mit (mehr oder weniger) orientalischer Kleidung. Und darüber was »heutzutage nicht mehr geht«… Damit da Klarheit herrscht:

Zu der Zeit meiner ersten Erfahrungen mit Fetisch-Parties war das Nonnen-Outfit ein beliebtes Thema, vorzugsweise in Lack, manchmal mit offenen Brüsten, immer mit Strapsen. Und selbst damals war das ein alter Hut – die Provokation mit Verbotenem und das Spiel mit dem Gegenteil von Keuschheit und Verhüllung war immer schon eine wichtige Zutat bei erotischen Spielen. Orientalische Phantasien von Harem, Sklavinnen und religiöser Züchtigkeit sind da nur eine weitere Facette. Und das Kopftuch mit seinen (meist fragwürdig begründeten) Verweisen auf Unterwerfung und verhüllte Enthaltsamkeit nur der aktuelle Beweis, daß alles funktioniert wie eh und je – da kommt der Kick eben nicht nur durch die Provokation mit kirchlichen Symbolen, sondern auch durch die bewußte Konfrontation mit politischer (bzw. religiöser) Korrektheit. Oder was man dafür hält. Alte Hüte eben – und ähnliche Kopfbedeckungen.

Durch meine Vorlieben für nostalgische Kleidung und entsprechende Verkleidungen und Rollen entwickelten sich Kontakte abseits der Clubszene – gemeinsame Fantasien lassen sich nun mal besser im kleinen Kreis bei regelmäßigen Treffs erkunden. Und durch gewisse orientalische Aspekte wurden die Rollen spezieller, die Anzahl der Interessenten aber nicht weniger. Und abgesehen von den üblichen Ausnahmen (die Einladung zu einem »Kameradschaftsabend« wurde ebenso ignoriert wie die Offerte eines Parkplatztreffs…) waren sich die Beteiligten immer bewußt, daß es um das Ausleben von Phantasien gehen sollte und daß eine verschleierte Haremsdame ebensoweit von der Realität entfernt ist wie ein Fetischgirl im Nonnen-Outfit. Aber vielleicht hatten meine Bekanntschaften in ihrer Jugend einfach zu lange vor dem Fernseher gehockt und »Bezaubernde Jeannie« geschaut.

Frühere Erfahrungen mit ähnlichen Bewerbungsterminen inspirierten mein Outfit: ein in der Hüfte eng geschnürtes Mieder betonte die entsprechenden Kurven, und ein Bullet-Bra brachte die Oberweite in unübersehbar üppig-spitze Form. Altmodisches Unterkleid und darüber ein weich fließendes bodenlanges Kleid mit Blumenmuster umspielten die Rundungen, und ein kunstvoll gewundenes Kopftuch vervollständigte die Erscheinung als gehorsame Hausgehilfin.

Erstaunlicherweise öffnete mir, pünktlich am vereinbarten Ort, eine agile Dame um die 60, die gleich unverfänglich plauderte, während ich Handtasche und Mantel ablegte. Ich wurde ins Wohnzimmer gebeten, wo in einer Sitzgruppe zwei ältere Herren saßen, zu denen sich Madame nun setzte.

Bei der nun folgenden Befragung verhielt ich mich wie im Vorfeld verabredet, als unterwürfige, etwas schüchterne Aspirantin, die auf anzügliche Bemerkungen schamhaft-erschreckt reagiert. (Es stellt sich in der Regel schnell heraus, ob die gegenseitigen Rollenverständnisse funktionieren oder ob es eher bemüht-verkrampft abläuft.) Die Hände auf dem Rücken, den Blick gesenkt, stand ich vor ihnen und antwortete auf ihre Fragen. Ja, absoluter Gehorsam wäre nichts Neues für mich. Nein, das Kopftuch würde ich nicht abnehmen. Geschicklichkeit mit Lippen und Zunge wäre vorhanden, und doch, eine Hausdienerin braucht strenge Erziehung, sowie Abrichtung durch Gäste. Bitte? – Ja, auch ins Gesicht. Nein, das Kopftuch würde nicht verrutschen. Beim Servieren würde die Oberweite wohl nicht stören. Sicher seien gelegentlich Bestrafungen nötig… usw. Schließlich stellte die Dame sich zu mir und begann, meine Röcke zu heben, so daß die Strapse zu sehen waren. Ihre Finger glitten am gerüschten Saum des Höschens entlang, dann darunter, und orientierten sich ausgiebig zwischen den Beinen, prüfend, aufreizend, feucht. Ich versuchte, mir meine zitternde Erregung nicht anmerken zu lassen.

Da! – ein fester, schmerzhafter Schlag auf den Po mit der flachen Hand beendete die Prüfung. »Ich glaube, meine Herren, unsere folgsame Muslima braucht eine konsequente Ausbildung zum Dienstmädchen.« Nach diesen Worten wurde ich in die Küche geschickt, wo ich dann einen schmuddeligen Kittel anzuziehen hatte. Zumindest als Küchenhilfe hatte ich die Bewerbung wohl mit Erfolg absolviert.

Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

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Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

Neben den Spielchen und Abenteuern gab es in meiner Zeit als Hausmädchen des Professors vor allem ganz normale Tage, die ich in meiner Rolle als devote Dienerin verbrachte. Üblicherweise traf ich bei ihm am frühen Nachmittag ein, und wenn nicht etwas anderes vereinbart war trug ich schon die entsprechende Kleidung, also einen bodenlangen Abaya oder einen langen Rock und ein langärmliges Oberteil. Darunter Miederhose, Hüfthalter (vorzugsweise mit 6 Strapsen), Strümpfe und einen altmodischen, formenden BH: ich schwärmte immer mehr für Bullet-Bras aus den Fünfzigern, die den Brüsten zuverlässigen Halt geben und sie »hervor-ragend« formen – inzwischen sind sie in den einschlägigen Retro-Shops problemlos zu bekommen; vor ein paar Jahren war man da hauptsächlich auf Trödelmärkte und ähnliches angewiesen.
Auch das Kopftuch hatte ich schon vorher angelegt und mit ein paar Hijabnadeln festgesteckt. Meistens hatte ich ein paar Einkäufe mitgebracht; die verstaute ich in der Küche, und zog nun einen der Arbeitskittel an. Dann begrüßte ich im Arbeitszimmer den Hausherrn – oft mit einem kleinen Ritual, bei dem ich es erdulden musste daß er mir an den Busen oder zwischen die Beine fasste, oder ich die Röcke raffen musste um Strapse und Dessous zu zeigen. Im Anschluß machte ich Ordnung im Haus, kümmerte mich um die nötigen Putzarbeiten, besorgte den Abwasch – also die ganz normalen Beschäftigungen eines gehorsamen Hausmädchens. Allerdings kam es dann doch gelegentlich vor, daß diese Tätigkeiten – mehr oder weniger überraschend – durch intensive Blasdienste unterbrochen wurden. Ich genoß diese Momente wenn ich dann, bespritzt und halb entkleidet, wieder weitermachte mit meinen Aufgaben als Putzhilfe.

Elinor Sketches
Dieses Wechselspiel zwischen dem »normalen« Tagesablauf (Hausarbeit als gehorsame orientalische Dienerin oder Putzhilfe) und dem erotischen Rollenspiel (devote willenlose Sklavin) war es, was uns beide interressierte, und ich bin immer noch froh, daß beide Seiten durch die altmodische Wäsche und Kleidung so inspiriert wurden. Oft kam es zu mehreren erotischen »Unterbrechungen« im Tagesablauf, und oft endete der Tag mit langen Gesprächen, bei denen ich (auch wenn wilde Höhepunkte genossen waren) immer noch in meiner Rolle war, und manchmal ertappte ich mich tatsächlich am nächsten Morgen beim Weg zur »normalen« Arbeit bei dem Gedanken, daß wieder ein Rollenspiel auf mich wartet – diesmal »irgendwas mit Medien«, wie es so schön heißt. (Sicher auch ein Grund dafür, daß dann die sogenannte Retro-Wäsche mit Mieder, Korsett und Strümpfen immer weniger ein spezielles Outfit war und schnell zu meinem persönlichen Standard wurde…)

Sexbeat-Momente: Dinge gehen schief

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Sexbeat-Momente: Dinge gehen schief

Zur Abwechslung mal ein paar Erlebnisse, die nicht so gut gelaufen sind. Und damit meine ich nicht die Verabredungen zu nicht existierenden Adressen oder zu Terminen, an denen dann niemand auftauchte; auch unliebsame Überraschungen von Ehepartnern o.Ä. sollen hier unerwähnt bleiben.
Aber es gibt halt immer mal Momente, bei denen die gegenseitigen Erwartungen sich dann doch nicht auf einem gemeinsamen Nenner treffen. Besonders in den Chat-Pionierzeiten der 90er und frühen 2000er Jahre konnte man in der Fetischszene »interessante« Bekanntschaften machen. So unterhielt ich mich einige Male mit einem Herrn mit einem Faible für Mode (bzw. Unterwäsche) der 30er Jahre. Schließlich sollte es zu einem (realen) Treffen kommen, mit einer kleinen Modenschau und möglicherweise Spielchen. Daß ich dabei die passive, dienende Rolle spiele war klar – aber als er seine Vorstellungen konkretisierte, kamen immer mehr zweifelhafte politische Andeutungen hinzu… und als er hilfreich erklärte, an seiner Wohnungstür stehe der Name »A. Hitler« war mir klar, an was für eine Sorte Spinner ich geraten war. Ende der Bekanntschaft.
Ebenfalls kein Date gab es mit dem Ladenbesitzer, der mir generös vorschlug, am Wochenende seine Geschäftsräume zu putzen (als »Putzschlampe« in Dessous oder Bauchtanz-Outfit) um ihm dann »als Belohnung« einen zu blasen. Ich gehe fast täglich an diesem Laden vorbei und frage mich, ob diese »Arbeitsstelle« inzwischen besetzt ist.

Erfahrungen wie diese führten schließlich dazu, daß ich mich eher auf persönliche Empfehlungen verließ, was dann auch zu eher langfristigen Beziehungen führte. Dabei kann man einfach besser die jeweiligen Phantasien kennenlernen und aufeinander abstimmen. Überraschungen gibt es da immer – auch weniger gelungene.
Lustig wird es, wenn Szenarien vorgeschlagen werden, die offenbar von Bildern in Pornoheftchen (oder -filmen) inspiriert sind. Ein Beispiel: ich sollte bei einem Dinner-Abend als Hausmädchen bedienen und später unter dem Tisch die fünf Anwesenden nacheinander befriedigen – Spitzenidee. Allerdings ist es dann (auch unter einer großen Tafel) ziemlich eng; Beine, Brüste und Hintern (und der Rest) benötigen Platz, und einer sitzenden Person den Schwanz rauszufingern ist schon nicht so einfach. Ihn dann in eine für beide Seiten erotisch praktikable Position zu bringen schon schwieriger. Und dann soll ja auch noch etwas passieren… Nicht viel einfacher war es bei der weiblichen Teilnehmerin; und nach zwanzig Minuten Geschiebe, Gerumpel und umgefallenen Gläsern wurde die Aktion unter erleichtertem Gelächter abgebrochen.
Heiterkeit stellte sich bei mir (es tut mir leid) auch unweigerlich ein, wenn bei meinen wenigen Besuchen von sogenannten »Sexparties« oder »Club-Abenden« benachbarte Pärchen ihre erotischen Exkursionen lautstark verbal begleiteten – rheinische oder sächsische Dialekte waren da gefühlt offenbar die Favoriten. Glücklicherweise ging es meinen Begleitungen ebenso, und da bleibt dann nur der Rückzug an die Bar.


Die Frustration kann aber auch einseitig sein: eine Bekannte überredete mich mal, in einem Fetischclub bei einem »Abspritzabend« mitzumachen. Wir und ein weiteres Mädel lagen – mehr oder weniger nackt – auf einem Bett, und um uns herum standen Kerle, die mehr oder weniger ausdauernd auf uns abspritzten. Was als erotische Vorstellung durchaus geil war, stellte sich dann ziemlich schnell für uns Damen als überraschend unerotisch, langweilig und ermüdend dar. Während die Herren sehr offensichtlich ihren Spaß hatten, klärten ein paar Blicke, daß wir »Zielpersonen« es allesamt als lustlos empfanden. Und als das gegenseitige Streicheln immer klebriger wurde, blieb uns nur die bewährte Schauspielkunst. (Was den Erfolg des Abends nicht beeinträchtigte: es wurden emsig Fotos gemacht, und die Folgeabende – ohne mich – wurden gefilmt und kursieren noch heute in den einschlägigen Kreisen.)

Sexbeat-Momente 9

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Sexbeat-Momente 9

Kürzlich traf ich nach langer Zeit den Professor wieder, und wir schwelgten ein wenig in Erinnerungen. Offenbar haben meine Dienste nicht nur bei mir dauerhafte erotische Eindrücke hinterlassen. Und er berichtete daß offenbar einige der wenigen Fotos von unseren Treffen in dunklen Ecken des Internets kursieren.

Fatima Bügeln
Durch unsere Gespräche war mir wieder das Ritual des »Öffnens« eingefallen. Wenn ich mich bei meinen Besuchen bei ihm zunächst den Aufgaben im Haushalt widmete, dann tauchte ich in die Rolle der unterwürfigen Dienerin ein, für die Bestrafung und Unterwerfen sinnliche, erotische Erfahrungen sind, unterstützt natürlich durch die Kleidung; ob als Dienstmädchen in weißer Bluse und Schürze oder als Putzfrau in Trödel-Unterwäsche, langem Kleid und zerschlissenem Kittel.
Manchmal war ich den ganzen Tag mit der Hausarbeit beschäftigt, ohne irgendein Zeichen der Geilheit vom Hausherrn; an anderen Tagen begrapschte er mich gleich nach der Ankunft. Irgendwann aber kam der Moment an dem ich vor ihm erscheinen mußte, die Arme auf dem Rücken, den Blick gesenkt. Dann folgte zum Beispiel eine Frage nach der Art meiner Unterwäsche, oder er forderte mich auf, »Zeig mir ob Du bereit bist, Dich benutzen zu lassen.« Trug ich also Schürze und langen Rock, mußte ich beides nach oben ziehen, den Unterrock raffen, und präsentierte ihm dann meine Schenkel, mit Strümpfen und Strapsen, sowie Hüfthalter und Miederhose (oder Ähnliches). Die »Öffnung« konnte sich auf den Hakenverschluss im Schritt beziehen, ich hatte das Höschen auszuziehen, oder er überprüfte ob die viktorianischen Bloomers tatsächlich »ouvert« waren.
Anschließend hatte mich ihm zu präsentieren, zum Beispiel nach vorne über den Tisch gebeugt, die Beine leicht gespreizt. Und wieder steigerte die Erwartung meine Lust: würde er mich fingern? War es Zeit für ein Spanking? Wie lange hatte ich zu warten? Manchmal ließ er mich betteln, dann wieder spürte ich sofort seinen Finger zwischen den Beinen…

Wenn es Gäste aus der Herrenrunde gab (was gelegentlich am Wochenende vorkam) fand das Öffnen auch vor fremden Augen statt. So hatte ich mich einmal auf die Couch zu setzen, wieder gekleidet in einem langen Kleid, einer Kittelschürze und natürlich Kopftuch, ein schlichter schwarzer Hijab. Rock und Unterkleid wurden bis zu den Hüften hochgezogen, und ich wurde angewiesen, die Beine zu spreizen… vor allen präsentierte ich jetzt Strumpfhalter und Miederhose. Was würde folgen? (Es gab eine Vereinbarung, daß ich seinen Gästen auf Wunsch oral, manchmal auch anal zu dienen hatte…) aber es kam der Befehl, meine Brüste zu zeigen. Dies fiel mir immer am schwersten – ich mag es lieber, wenn alles »verpackt« und in der richtigen Form ist – aber ich war gehorsam.

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Ich wurde nicht lange zur Schau gestellt; schon bald stand einer der drei Herren vor mir mit einem beachtlichen Schwanz, dem ich mich dann widmete – während die anderen beiden ebenfalls ihre Hosen öffneten. Immer noch auf der Couch sitzend verwöhnte ich seine harte Erregung, bis seine Hände schließlich meinen Kopf packten –  ich spürte seine heftige Geilheit – und dann seine warme Sahne auf meinen Lippen. Für einen kurzen Augenblick erwartete ich, daß jetzt jeder den gleichen Dienst einfordern würde, aber da standen die anderen beiden schon vor mir und bespritzten meine entblößten Brüste… vor Geilheit stöhnend genoß ich den Moment.
Als ich später – wieder korrekt gekleidet als gehorsames Hausmädchen in Kleid, Schürze und Hijab – die Getränke servierte, war ich allerdings immer noch erregt und geil, denn nach Verabschiedung der Gäste hatte ich dem Hausherren zur Verfügung zu stehen.

Es war diese (für mich perfekte) Mischung aus Unterwerfung, spielerischer Dominanz und erregend/quälender Spannung, die ich an dieser Art von Rollenspiel so genoß. Und unsere Plauderei bestätigte erneut, daß es der »Hausherr« ebenso empfand. Und wer weiß, vielleicht wird das orientalische Dienstmädchen für ein Gastspiel zurückkehren…

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

Meine regelmäßigen Besuche beim Professor waren zwar bis zu einem gewissen Grad Routine – ich kümmerte mich um den Haushalt, putzte und beschäftigte mich im Garten – gleichzeitig aber auch spannend und überraschend. Ich hatte schnell herausgefunden, daß es ihm gefiel wenn ich meine Rolle über die Kleidung variierte: zwar war ich immer die devote, verhüllte Muslima, aber manchmal trug ich Jeans und Bluse, dann wieder einen langen geblümten Rock, oder auch einen meiner geliebten bodenlangen Kaftans oder Abayas. Und auch was das Darunter betraf ließ er sich gerne überraschen (obwohl ich mich nicht unbedingt bei jedem Treffen soweit zu entblößen hatte…). Seine Vorliebe für viktorianische Korsagen und Unterkleider konnte ich durch einige Trödelfunde bald bedienen; und meine Sammlung von altmodischen Miedern und BHs führte zu manchen überraschenden Reaktionen und »Strafen«.
So hatte ich mich einmal ganz in Unterwäsche der 40er/50er Jahre gekleidet: ein hochgeschnittener elastischer (»formender«) Hüfthalter mit Strapsen, mit niedlichen Schleifchen verziert, ein dazu passender Büstenhalter, der meine Brüste in seltsam spitze, hervorstechende Formen presste, und ein dünnes, halbtransparentes Unterkleid. Schon beim Aufräumen in der Küche hatte der Hausherr mich fordernd und erkundend begrapscht – mein prall »hervorstechender« Busen war selbst unter dem langen Hauskleid nicht zu übersehen.
Schließlich forderte er mich auf, in die Bibliothek zu kommen. Dort hatte ich das Kleid auszuziehen und mich als unterwürfige Sklavin zu präsentieren, auf den leicht gespreizten Knieen, die Hände auf dem Rücken, den Kopf (mit festgestecktem Hijab) gesenkt. Mit einem weichen Seil fesselte er meine Hände und zog das Seil dann um meine Fußgelenke, wodurch sich mein Oberkörper nach hinten beugte und die Brüste zusätzlich nach vorne gedrückt wurden. Die Haltung war nicht unbedingt unbequem, ich war allerdings ziemlich unbeweglich…
Seine Hände (und Finger!) beschäftigten sich eine ganze Weile mit meinem derart präsentierten Körper, und dann holte er sein beachtlich hartes Teil heraus. Er faßte meinen Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Während ich ihn bearbeitete, drückte er immer wieder meinen Kopf an seine Hüften, so daß ich durch die Fesselung immer wieder auf den Knien balancierte – wenn er meinen Körper nach vorne zog, wurden die aneinander gefesselten Hände und Füße vom Boden gezogen. Diese kurzen Momente im seltsamen »Schwebezustand« machten mich unheimlich geil, und steigerten die Erregung fast ins Unerträgliche. Nach einer Ewigkeit entlud sich dann auch seine Geilheit in meinen Mund. Er zog sich zurück, und ließ mich – wie ich war – allein, noch bebend vor Erregung, während es mir aus dem Mundwinkel tropfte.
Wieder verging eine »Ewigkeit« (wahrscheinlich eine halbe Stunde…), dann erschien er wieder. Er löste die Fesselung – »damit Du Deine Arbeit fortsetzen kannst…« – und beobachtete dann, wie ich meine Kleidung ordnete und das lange Kleid überstreifte. Ich wollte mich gerade zur Tür wenden, als er mich plötzlich packte und auf den großen Lesesessel warf. Eh ich wußte wie mir geschah hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund, und diesmal besorgte er es mir hart und fordernd mit einer zweiten Ladung. Wie schon so oft durfte ich auch diesmal nichts abwischen, und ich setzte dann schließlich meine Hausarbeit fort.
Es wäre allerdings nicht unbedingt überraschend gewesen, wenn er mich an dem Tag noch ein weiteres Mal benutzt hätte… (Immerhin hatte diese Art der rückwärtigen Fesselung uns so gefallen, daß ich später mal in dieser Stellung auch seiner Herrenrunde präsentiert wurde.)

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

Die Dienste für Gäste des Hausherrn hielten sich dann doch sehr in Grenzen (wir hatten dazu vorher auch einige Tabus und Absprachen beredet) – stattdessen erkundeten wir allerlei Kombinationen von erotischer Spannung, Dominanz und Strenge (der Professor), Unterwerfung und Erniedrigung (ich) und dem Reiz von immer wieder neuen Ausgangssituationen. Oft ging das von einzelnen Kleidungsstücken aus; ich hatte hier wirklich jemanden, der mein Interesse an – zum Teil altmodischer – Kleidung und Unterwäsche teilte und  oft eine Kleinigkeit zum Ausgangspunkt eines geilen Rollenspiels werden ließ.
So hatte ich mich eines Tages gleich nach Beginn meines Hausmädchen-Dienstes zu einem Spanking  über den Küchentisch zu beugen. Er schob mir die Röcke bis zu den Hüften hoch und bemerkte, daß ich weite, bis zum Knie reichende viktorianische Bloomers trug, die im Schritt und hinten offen waren (mein neuester Fund vom Trödelmarkt). Einige feste Schläge mit der flachen Hand, und ich durfte mich weiter um den Abwasch kümmern, hörte aber auch seine Bemerkung, daß er sehen wolle, wie der »Stoff triefend naß auf der Haut klebt«… Während der nächsten Stunden gab es immer wieder Andeutungen von »feuchten Spielen«, und als ich später zu Blasdiensten vor ihm kniete, goß er ein halbvolles Glas Mineralwasser über meine Brüste…
Meine Lust steigerte sich immer mehr, und er spielte genüßlich mit meinen Erwartungen: mehrmals dachte ich, die goldene Dusche würde jetzt kommen – besonders als er, nachdem ich das Abendessen aufgetragen hatte, anordnete, daß ich Kittel und Röcke ausziehen sollte und mich mit dem Rücken zu ihm in den Durchgang zur Küche stellen sollte. Aber auch diesmal ließ er mich warten.
Nach dem Essen ging er ins Bad und ich wollte abräumen – aber da rief er mich zu sich, und ich hatte kaum den Raum betreten als mich schon der erste warme Strahl traf. »Dreh dich um!« befahl er und ich beugte mich nach vorne: er pisste mir jetzt auf Hintern und Rücken, dann drückte er mich auf die Knie, ich drehte mich um, und ein letzter warmer Guß traf mein Gesicht. Die Überraschung, die rollengemäße Erniedrigung und die klitschnassen Dessous auf meiner Haut machten mich so geil daß ich sein triefendes Glied in den Mund nahm und gleich merkte, daß es ihm genauso ging… aber auch diesmal mußte ich mich gedulden: ausgiebig ließ er sich verwöhnen bis wir beide es kaum noch aushielten und er mich schließlich mit einer prächtigen Portion Sahne belohnte.