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Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

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Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Der Abteilungsleiter hatte mir versichert, er würde es schaffen meine Begeisterung für das Spanking zu wecken – hatte er etwa den Eindruck, da wäre etwas, daß erweckt werden könnte? Immerhin ging es nach der ersten Lektion munter weiter – allerdings im Einzelunterricht, denn Zuschauer gab es dabei nicht. Im lockeren Wochenabstand wurde ich zu unterschiedlich langen Sitzungen zu ihm bestellt, und ich kam dem als gehorsame »Chefsekretärin« pünktlich nach, denn inzwischen hatte ich begonnen, die Reize zu entdecken, die in diesem neuen Rollenspiel steckten: dieser Moment wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt. Der Moment wenn man seine Grenzen erreicht zu haben meint – aber »den nächsten Schlag will ich noch spüren…« und noch mal… und immer weiter. Wenn man sich windet und sträubt und der Rollen-gerechte Widerstand (verbunden mit dem realen Brennen) allmählich zur Lust wird. Und wenn man sich in diesem Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz fallen läßt in pure Erotik…

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen und weiten Röcken und Kleidern. Und mein Beitrag zu diesen Szenarien gefiel ihm offensichtlich, was er ähem: eindringlich zum Ausdruck brachte.

Nach drei weiteren Lektionen, die begleitet waren von Regeln und Verhaltensvorschriften, die ich zu beachten hatte, und bei denen ich verschiedene Werkzeuge der Züchtigung kennenlernte – und die sich am nächsten Tag mit jeweils anderer Farbe oder Muster auf meinem Po zeigten – gab es dann eine besondere Ankündigung für das nächste Mal: »Die ungezogene Dame wird vorgeführt.«

Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

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Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

Bei meinen – nicht immer berichtenswerten – Erlebnissen in der erotischen Freizeitgestaltung hatte ich gelegentlich auch Anfänger-Erfahrungen im Bereich Spanking gehabt. Abgesehen vom Standard-Klaps auf den Po zur Bestrafung hat das seither kaum eine Rolle gespielt. Also war ich erstmal ratlos als ich eine Nachricht bekam von jemandem, der bei einem meiner letzten Dienstmädchen-Abende als Gast dabei war. Er fragte, ob ich Interesse hätte, intensiver in das Thema Bestrafung eingeführt zu werden, inklusive »korrektem« Spanking, wie er sich ausdrückte. Nun hatte ich bei den vergangenen Erfahrungen gemerkt, daß Lust- und Schmerzempfinden in der richtigen Atmosphäre sich durchaus vermischen können – und natürlich war meine Neugier wieder mal geweckt.

Und so klingelte ich dann eine Woche später in Mariendorf, am Ende der U-Bahn-Linie und in einer fast schon dörflichen Umgebung, an einer Haustür. Der freundliche Herr (nennen wir ihn der Einfachheit halber den „Abteilungsleiter“) bat mich herein und es begann eine unverbindliche Plauderei über unsere gemeinsamen Bekannten und Dies und Das. Und über meine Rolle: ich trug eine schlichte weiße Bluse, dunkelblaue Kostümjacke mit passendem langen Faltenrock, und wirkte hoffentlich wie die Chefsekretärin in einem türkischen Fernsehkrimi. Dieses Outfit war auch so ziemlich das Einzige was im Vorfeld besprochen worden war (Safety-Wort und Tabus natürlich auch). Offenbar schien er keine Eile zu haben, und ich begann schon etwas irritiert zu werden – bis es dann klingelte: »Ja, dann öffne mal, das wird deine Kollegin sein.« Überraschung!

An der Tür wartete eine junge Dame, etwa Mitte Zwanzig, und auch sie wirkte in flottem Mantel und hellgrauem Hosenanzug als käme sie geradewegs aus dem Büro. »Ich soll mich hier… wegen Erziehung? …melden?!« – »Ich denke da bist du hier genau richtig!« begrüßte ich sie.

Lektion 1

Als ich mit ihr ins Zimmer zurückkam war unser Gastgeber nun ganz der Abteilungsleiter. »Fräulein Sabine wird heute lernen, wie eine Abstufung aussieht! Und eine korrekte Erziehung brauchen wohl beide Damen!«

Wir gingen ins Nebenzimmer, wo die junge Kollegin als Beobachterin neben den großen Spiegel beordert wurde. In der Mitte des Raumes stand ein solider Tisch, etwas höher als normal. Brüsk wurde ich aufgefordert, den Rock auszuziehen, und wartete dann in Unterrock und Stöckelschuhen (obenrum allerdings weiterhin mit Bluse, Kostümjacke und dezentem Hijab) auf weitere Anweisungen. Er beugte mich über den Tisch wo ich mich mit den Ellenbogen abstützte; mit routinierten Handgriffen wurden meine Beine gespreizt und mit Fußfesseln an die Tischbeine fixiert. Im streng-belehrenden Ton wurde die bevorstehende »Abstufung« erklärt und wir wurden hin und wieder zu unterwürfigen Bestätigungen aufgefordert. Zunächst wurde der Unterrock bis zur Hüfte hochgeschoben, so daß mein straff sitzendes Miederhöschen zu sehen war.

Dann – ein erster Klaps auf den Po, und noch einer!, schon kräftiger. Ich stöhnte leise. »So, das war zur Entspannung. Fräulein Sabine, geben sie mir jetzt den Teppichklopfer. Und ziehen sie ihrer Kollegin das Höschen herunter bis zum Knie…«

Was jetzt folgte war ein Wechselbad aus erotischer Erwartung, kurzem brennenden Schmerz und sich immer mehr steigernder Lust, angefacht durch die herrischen Bemerkungen des Erziehers und diese seltsame Stimmung im Zimmer, bei der sich banale Realität, Inszenierung und sich langsam entwickelnde Rollenspiel-Dynamik vermischten. Hin und wieder sah ich im Augenwinkel die sichtlich angeregten Blicke der Kollegin, und alles zusammen führte zu einem überwältigenden Lustgefühl – das dann unterbrochen wurde: im richtigen Augenblick (wie ich später beim Anblick meiner knallroten, aber ansonsten spurlosen Po-Rundungen bemerkte).

Nachdem meine Fußfesseln gelöst waren, hatten wir uns nun gemeinsam vor unserem Erzieher hinzuknien – und prompt wurden wir mit großzügigen Spritzern ins Gesicht belohnt. Zumindest ich fasste das so auf; das Fräulein Sabine hatte sowas wohl am wenigsten erwartet.


P.S.

Im Taxi zurück in die Stadt umarmte Sabine mich spontan und knutschte – vielleicht etwas zu sinnlich für eine freundschaftliche Geste, denn der Taxifahrer bemerkte »Mädels: hier wird nicht rumgemacht!« – »Meine Kleene freut sich doch nur daß es nach Hause geht!« …die devoten Bürodamen hatten endlich Feierabend. Und Zeit, sich bei einschlägigen Internetforen weitere Anregungen zu holen…