RSS-Feed

Schlagwort-Archive: Hüfthalter

Vier vom Doppel-Quartett

Veröffentlicht am

A Normal Weekend

Veröffentlicht am

A normal Saturday

Veröffentlicht am

saturday-straps

Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

Veröffentlicht am
Sexbeat-Momente (Ein normaler Arbeitstag)

Neben den Spielchen und Abenteuern gab es in meiner Zeit als Hausmädchen des Professors vor allem ganz normale Tage, die ich in meiner Rolle als devote Dienerin verbrachte. Üblicherweise traf ich bei ihm am frühen Nachmittag ein, und wenn nicht etwas anderes vereinbart war trug ich schon die entsprechende Kleidung, also einen bodenlangen Abaya oder einen langen Rock und ein langärmliges Oberteil. Darunter Miederhose, Hüfthalter (vorzugsweise mit 6 Strapsen), Strümpfe und einen altmodischen, formenden BH: ich schwärmte immer mehr für Bullet-Bras aus den Fünfzigern, die den Brüsten zuverlässigen Halt geben und sie »hervor-ragend« formen – inzwischen sind sie in den einschlägigen Retro-Shops problemlos zu bekommen; vor ein paar Jahren war man da hauptsächlich auf Trödelmärkte und ähnliches angewiesen.
Auch das Kopftuch hatte ich schon vorher angelegt und mit ein paar Hijabnadeln festgesteckt. Meistens hatte ich ein paar Einkäufe mitgebracht; die verstaute ich in der Küche, und zog nun einen der Arbeitskittel an. Dann begrüßte ich im Arbeitszimmer den Hausherrn – oft mit einem kleinen Ritual, bei dem ich es erdulden musste daß er mir an den Busen oder zwischen die Beine fasste, oder ich die Röcke raffen musste um Strapse und Dessous zu zeigen. Im Anschluß machte ich Ordnung im Haus, kümmerte mich um die nötigen Putzarbeiten, besorgte den Abwasch – also die ganz normalen Beschäftigungen eines gehorsamen Hausmädchens. Allerdings kam es dann doch gelegentlich vor, daß diese Tätigkeiten – mehr oder weniger überraschend – durch intensive Blasdienste unterbrochen wurden. Ich genoß diese Momente wenn ich dann, bespritzt und halb entkleidet, wieder weitermachte mit meinen Aufgaben als Putzhilfe.

Elinor Sketches
Dieses Wechselspiel zwischen dem »normalen« Tagesablauf (Hausarbeit als gehorsame orientalische Dienerin oder Putzhilfe) und dem erotischen Rollenspiel (devote willenlose Sklavin) war es, was uns beide interressierte, und ich bin immer noch froh, daß beide Seiten durch die altmodische Wäsche und Kleidung so inspiriert wurden. Oft kam es zu mehreren erotischen »Unterbrechungen« im Tagesablauf, und oft endete der Tag mit langen Gesprächen, bei denen ich (auch wenn wilde Höhepunkte genossen waren) immer noch in meiner Rolle war, und manchmal ertappte ich mich tatsächlich am nächsten Morgen beim Weg zur »normalen« Arbeit bei dem Gedanken, daß wieder ein Rollenspiel auf mich wartet – diesmal »irgendwas mit Medien«, wie es so schön heißt. (Sicher auch ein Grund dafür, daß dann die sogenannte Retro-Wäsche mit Mieder, Korsett und Strümpfen immer weniger ein spezielles Outfit war und schnell zu meinem persönlichen Standard wurde…)

Sunday Morning Fun

Veröffentlicht am

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

Veröffentlicht am
Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

Meine regelmäßigen Besuche beim Professor waren zwar bis zu einem gewissen Grad Routine – ich kümmerte mich um den Haushalt, putzte und beschäftigte mich im Garten – gleichzeitig aber auch spannend und überraschend. Ich hatte schnell herausgefunden, daß es ihm gefiel wenn ich meine Rolle über die Kleidung variierte: zwar war ich immer die devote, verhüllte Muslima, aber manchmal trug ich Jeans und Bluse, dann wieder einen langen geblümten Rock, oder auch einen meiner geliebten bodenlangen Kaftans oder Abayas. Und auch was das Darunter betraf ließ er sich gerne überraschen (obwohl ich mich nicht unbedingt bei jedem Treffen soweit zu entblößen hatte…). Seine Vorliebe für viktorianische Korsagen und Unterkleider konnte ich durch einige Trödelfunde bald bedienen; und meine Sammlung von altmodischen Miedern und BHs führte zu manchen überraschenden Reaktionen und »Strafen«.
So hatte ich mich einmal ganz in Unterwäsche der 40er/50er Jahre gekleidet: ein hochgeschnittener elastischer (»formender«) Hüfthalter mit Strapsen, mit niedlichen Schleifchen verziert, ein dazu passender Büstenhalter, der meine Brüste in seltsam spitze, hervorstechende Formen presste, und ein dünnes, halbtransparentes Unterkleid. Schon beim Aufräumen in der Küche hatte der Hausherr mich fordernd und erkundend begrapscht – mein prall »hervorstechender« Busen war selbst unter dem langen Hauskleid nicht zu übersehen.
Schließlich forderte er mich auf, in die Bibliothek zu kommen. Dort hatte ich das Kleid auszuziehen und mich als unterwürfige Sklavin zu präsentieren, auf den leicht gespreizten Knieen, die Hände auf dem Rücken, den Kopf (mit festgestecktem Hijab) gesenkt. Mit einem weichen Seil fesselte er meine Hände und zog das Seil dann um meine Fußgelenke, wodurch sich mein Oberkörper nach hinten beugte und die Brüste zusätzlich nach vorne gedrückt wurden. Die Haltung war nicht unbedingt unbequem, ich war allerdings ziemlich unbeweglich…
Seine Hände (und Finger!) beschäftigten sich eine ganze Weile mit meinem derart präsentierten Körper, und dann holte er sein beachtlich hartes Teil heraus. Er faßte meinen Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Während ich ihn bearbeitete, drückte er immer wieder meinen Kopf an seine Hüften, so daß ich durch die Fesselung immer wieder auf den Knien balancierte – wenn er meinen Körper nach vorne zog, wurden die aneinander gefesselten Hände und Füße vom Boden gezogen. Diese kurzen Momente im seltsamen »Schwebezustand« machten mich unheimlich geil, und steigerten die Erregung fast ins Unerträgliche. Nach einer Ewigkeit entlud sich dann auch seine Geilheit in meinen Mund. Er zog sich zurück, und ließ mich – wie ich war – allein, noch bebend vor Erregung, während es mir aus dem Mundwinkel tropfte.
Wieder verging eine »Ewigkeit« (wahrscheinlich eine halbe Stunde…), dann erschien er wieder. Er löste die Fesselung – »damit Du Deine Arbeit fortsetzen kannst…« – und beobachtete dann, wie ich meine Kleidung ordnete und das lange Kleid überstreifte. Ich wollte mich gerade zur Tür wenden, als er mich plötzlich packte und auf den großen Lesesessel warf. Eh ich wußte wie mir geschah hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund, und diesmal besorgte er es mir hart und fordernd mit einer zweiten Ladung. Wie schon so oft durfte ich auch diesmal nichts abwischen, und ich setzte dann schließlich meine Hausarbeit fort.
Es wäre allerdings nicht unbedingt überraschend gewesen, wenn er mich an dem Tag noch ein weiteres Mal benutzt hätte… (Immerhin hatte diese Art der rückwärtigen Fesselung uns so gefallen, daß ich später mal in dieser Stellung auch seiner Herrenrunde präsentiert wurde.)

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 3)

Veröffentlicht am
Sexbeat-Momente (Hausmädchen 3)

Meine Hausmädchen-Tätigkeit dauerte inzwischen zwei oder drei Monate – fast in jeder Woche verbrachte ich einen Tag (meistens vom späten Nachmittag bis zum Mittag des nächsten Tages) im Haus des Professors. Die ursprünglich als »Rahmenhandlung« gedachten Hausarbeiten begannen allmählich mich zu interessieren, und ich bemühte mich ernsthaft um, naja, Ordnung und Sauberkeit in dem kleinen Häuschen. Und mit Hilfe und Anleitung der Nachbarin kümmerte ich mich auch immer mehr um den kleinen Garten vor dem Haus – der im Grunde nur aus einer Rasenfläche, einem Birnbaum und einer dichten Hecke bestand.
Für die Nachbarn – manchmal ging ich auch einkaufen und sorgte für ein selbstgekochtes Mittagessen – war ich das »orientalisch/ausländische« Hausmädchen mit langem Rock und Kopftuch, und wenn mich jemand mal in Jeans, Stiefeletten und Tunika sah, erntete ich kleine Komplimente. Für meinen Herren jedoch hatte ich auch einige Überraschungen parat.
Ich hatte bemerkt dass es ihn inspirierte, wenn ich meine Kleidung etwas variierte, und es entstand ein Dialog bei dem ich ihn mit Outfit-/Rollen-Varianten überraschte, und er gelegentlich Forderungen stellte (»…nächste Woche wieder Schnürkorsett und Zofenkleid…«), die dann natürlich auch die erotischen Dienste beeinflussten: trug ich zum Beispiel schlampige oder abgetragene Wäsche, kam es eher zu Abstrafungen und Sklavendiensten; in raffinierten, manchmal altmodischen Dessous wurde ich eher als »Dame« behandelt, die eine spannende Lektion oder Erniedrigung erwartet.

So war es denn keine allzugroße Überraschung als er mit ankündigte, daß am nächsten Wochenende Gäste erwartet würden, und ich für die Bedienung zu sorgen hätte. (Was immer damit auch gemeint war…)
Für den Abend hatten wir uns über mein Auftreten verständigt, aber alles andere würde »sich ergeben…«.
Am frühen Abend trafen dann vier oder fünf Herren im mittleren Alter ein, offenbar Akademiker-Kollegen. Ich begrüßte sie als Dienstmädchen in weißer Bluse, bodenlangem Rock, kleiner Cocktailschürze mit Schleife und Hijab im Turban-Stil. Darunter trug ich wieder mal 50er-Jahre-Mieder mit Strapsen und Hüfthalter, die meine schweren Brüste und den Hintern etwas unangemessen deutlich zur Geltung brachten. Dies führte dann im Laufe des Abends zu manchen gierigen Blicken während ich das Essen servierte oder mich um die Getränke kümmerte.
Nach dem Essen räumte ich das Geschirr ab und wollte mich in die Küche zurückziehen, wurde vom Professor aber in den Nebenraum des Wohnzimmers (das sogenannte Lesezimmer) geführt. Bluse und Rock hatte ich auszuziehen, und mich an das Lesepult zu stellen. Ich trug hohe Absätze und mußte mich nach vorne beugen, damit er meine Unterarme an die Auflage des Pults binden konnte. Die leicht gespreizten Beine wurden an den Knöcheln mit dem Pult-Sockel verschnürt. Die Haltung war nicht unbequem, allerdings mit herausgestrecktem Hinterteil und vorgebeugtem Oberkörper im prallen Fifties-Spitz-BH auch wie auf dem Präsentierteller. Und genau das war die Absicht: der Professor öffnete die Verbindungstür und hinter mir spürte ich die Blicke der Gäste. »Mein Hausmädchen hat die Arbeit beendet und steht zur Begutachtung zur Verfügung.« verkündete er.
Ich erstarrte – war ich jetzt zur Benutzung freigegeben?

Black Girdle
Allerdings ging in meinem Rücken das Geplauder munter weiter, während ich wehrlos und (mehr oder weniger) entblößt voller Spannung und mit langsam sich steigernder Lust ausharrte. Schließlich spürte ich, daß jemand hinter mir stand, und schon griff er mir an meine Hüften. Wortlos wurde mein Körper betastet… leise stöhnte ich… doch nach ein paar Minuten hatte er sich offenbar entfernt und wieder an den Tisch zu den anderen gesetzt.
Dies wiederholte sich jetzt: mal wurden mir minutenlang die Brüste massiert, dann strich jemand über meine bestrumpften Beine, ein (vermutlich) anderer zog mir das Miederhöschen herunter und fingerte mich vorne und hinten… worauf dann nach einer erregend langen Weile jemand mir mit der flachen Hand auf den Po schlug… später drängte sich jemand an mich (ich spürte seine Erregung am Oberschenkel) und strich mir behutsam über das Kopftuch… immer wieder, unterbrochen von unterschiedlich langen Pausen der Ungewißheit, wurde ich jetzt »begutachtet«, mal vorsichtig und behutsam, mal energisch und fordernd.
Ich weiß nicht wie lange dies alles dauerte; nach vermutlich ungefähr drei Stunden (es war weit nach Mitternacht) hörte ich, wie sich die Gäste verabschiedeten, und mir wurde bewußt, daß dies eine der geilsten Situationen war, die ich erlebt hatte: ausgeliefert und zurschaugestellt, erwartungsvoll und spannend hatte die geringste Berührung (und das Warten darauf!) mich in Erregung versetzt.
Während der Hausherr dann meine Fesseln löste, bemerkte er daß meine »Dienste« zur vollsten Zufriedenheit aufgenommen worden waren, und »ich denke, ich werde jetzt öfter mal Besuch bekommen!«

Girdles…

Veröffentlicht am

Sexbeat-Momente: Hausmädchen (2)

Veröffentlicht am
Sexbeat-Momente: Hausmädchen (2)

Eine Woche später begann mein Dienst. Ähnlich wie beim Vorstellungsgespräch hatte ich mich wieder altmodisch-konventionell gekleidet, und ich konnte gleich damit beginnen, was für die nächsten Jahre zu meinen Routine-Tätigkeiten zählen würde: Abwasch, staubsaugen, den Müll rausbringen… dabei zeigte mir »der Professor« (das war die verabredete Anrede) das Haus – unter anderem auch eine kleine Dienstmädchen-Kammer, in der ich mich ausruhen und übernachten könnte. In den folgenden Wochen verwandelte ich dieses Zimmer mit Kissen, Decken und Tüchern in ein kleines orientalisches Boudoir, in dem ich mich dann auch einigermaßen zuhause fühlte. In einer Ecke neben dem Schrank fand ich eine kleine Kollektion von Schürzen und anderer Arbeitskleidung, und ich zog einen etwas angeschmutzten Kittel über mein fast bodenlanges Kleid.
Wie schon bei ähnlichen Dates führten auch diesmal die (eigentlich unerotischen) Routinedienste dazu, daß ich spätestens nach einer halben Stunde vollständig in die Rolle eingetaucht war: Ich WAR jetzt die unterwürfige Muslima, die die Augen niederschlug wenn der Hausherr sie ansah, die geduldig alle Aufgaben erledigte und Unangenehmes oder Erniedrigendes klaglos erduldete. Und der Hausherr hatte keine Eile was die erotischen Aspekte betraf – zwar griff er mir ungeniert an Hintern und Brüste (als Reaktion von mir kam dann devot-unterdrückte Empörung und Scham…), behandelte mich ansonsten aber »nur« wie eine normale Angestellte.
Gegen Abend durfte ich für eine Pause in mein Zimmer, und danach sollte ich ein Abendessen zubereiten. Erstaunlicherweise fand ich auf dem kleinen Schminktisch meinen »Wochenlohn Haushaltshilfe«, wie ein Zettel daneben vermerkte. Das gab mir dann doch zu denken… war ich hier in einem Aushilfsjob gelandet? Hatte ich jetzt Verpflichtungen aufgrund der »Bezahlung«? Er erklärte mir noch am selben Abend daß er lediglich die Haushaltstätigkeiten honorieren wollte und keinesfalls die erotische Abenteuerlust ausgenützt werden sollte (an was dieser Mann alles dachte…).

Mieder Behind
Das Abendessen nahmen wir gemeinsam ein, und danach führte er mich ins Wohnzimmer. Er habe gelegentlich Gäste, ehemalige Kollegen, und er erwarte von mir, daß ich auch ihnen auf Wunsch dienen sollte. Ich nickte mit gesenktem Blick (dies war durchaus in meinem Sinne). Offenbar wollte er meinen Gehorsam testen, denn ich sollte mich jetzt über die Lehne eines Sessels beugen, den Po rausgestreckt… er trat hinter mich und schob langsam meine Röcke hoch, bis Hüfthalter und Miederhöschen zum Vorschein kamen. Zwei kräftige Schläge mit der flachen Hand liessen mich vor Überraschung laut aufschreien. Ich erwartete mehr davon, aber stattdessen stand er plötzlich vor mir, und ich erblickte den beachtlichen Beweis seiner Geilheit (zurückblickend ist es amüsant, wie sehr es mich damals erstaunte, daß dieser in meinen Augen »ältere Herr« derartiges vorweisen konnte…). Ich konnte ihm jetzt mein Können mit Lippen und Zunge zeigen, und er enttäuschte mich nicht – ich widmete mich ausgiebig seiner pochenden Lust, und immer wieder zog er sich zurück, dann spielte meine Zunge sanft auf seiner Haut, bis er wieder hart zwischen meine Lippen drang, meinen Kopf fest im Griff seiner Hände und ich selbst im Taumel zwischen erwartungsvoller Lust, erduldetem Ausgeliefertsein und quälender Ungewissheit. Mehrmals zuckte und bebte er und ich erwartete seinen Höhepunkt, aber wieder und wieder wurde ich enttäuscht – was meine Geilheit fast unerträglich machte. (…wie gerne hätte ich jetzt mit meiner Clit gespielt, aber meine Haltung, gebeugt über der Sessellehne, machte das unmöglich…) Wieder umfasste eine Hand meinen Kopf, ich öffnete in stöhnender Erwartung die Lippen – und  wurde doch noch mit einer Ladung Sahne  auf mein Gesicht belohnt. Noch während es warm aus meinen Mundwinkeln tropfte, schickte er mich ins Bad, und mit gesenktem Blick, in zerwühlter Kleidung und bebend vor Lust entfernte ich mich.
Als ich zurückkam bot er mir ein Glas Wein an mit der Bemerkung »vielleicht können wir das Rollenspiel jetzt etwas ausblenden…«, und der Rest des Abends verging mit einem interessanten Gespräch über meine Herkunft, mein Berufsleben, unsere Interessen und Dies & Das. Schließlich zog ich mich zurück in meine Dienstmädchenkammer, meine Privatsphäre sozusagen, wo ich endlich den Hijab ablegte, in mein mitgebrachtes Nachthemd schlüpfte – und natürlich noch lange nicht einschlief.

Are You Experienced?

Veröffentlicht am

Experience Babe