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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

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Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Vor einiger Zeit hatte mein »Peiniger« mich zuhause aufgesucht, wo ich ihm ein paar meiner etwas intimeren Wäschestücke vorgeführt hatte. Eins der dabei entstandenen Fotos zeigte die Kleiderordnung für den neuen Straf-Termin. Unter dem gewohnt schlichten Äußeren (weite Bluse, fast bodenlanger Faltenrock und streng gestecktes Kopftuch) trug ich ein weißes, mit Stäbchen verstärktes Schnürkorsett und einen langen, mit Rüschen in mehreren Lagen besetzten Unterrock. Und weiß gebleichte Bloomers – weite, in der Taille gebundene knielange Unterhosen, natürlich stilecht im Schritt offen.

Bei meiner Ankunft stellte ich mich vor – wie inzwischen gelernt: den Kopf demütig gesenkt, die Beine zwei Fußbreit auseinander, bat ich um die mir zustehende Behandlung. Zu meiner Überraschung wurde mit ein paar groben Handgriffen lediglich überprüft, ob meine Unterwäsche den Anweisungen entsprach; es ging nicht in das inzwischen hinlänglich bekannte Strafzimmer, sondern ich wurde aufgefordert, den Mantel wieder anzuziehen.

Zusammen (naja: ich hatte natürlich eine Schrittlänge hinter dem Herren zu gehen) ging es dann etwa 10 Minuten durch die kühl-regnerische und fast menschenleere Vorstadt. Was mit dunklen Fenstern und unbeleuchtetem Werbeschild wie eine schon lange geschlossene Eckkneipe aussah entpuppte sich als das Ziel. Auf Klingeln öffnete eine Dame und ließ uns eintreten in den ehemaligen Gastraum, der jetzt mit schummriger Beleuchtung eher wie eine Art Hausbar wirkte. Über einen verwinkelten Korridor gelangten wir in einen Raum, der nun allerdings wie ein »Bestrafungsraum« aussah: Naturstein-Wände, irritierend ausgerichtete Lampen und Strahler, und allerlei Bänke, Kreuze und Gerätschaften mit Seilen, Ketten und Riemen. Auf Anordnung zog ich nicht nur den Mantel, sondern auch Rock und Bluse aus.

Mir wurden gepolsterte Hand- und Fußfesseln angelegt und mit vorhandenen Ketten am Boden und von der Decke hängend verbunden. Bevor ich länger über meine Situation nachdenken konnte befand ich mich in  der klassischen Strafposition: die Beine weit gespreizt, so daß ich auf meinen hochhackigen Schuhen gerade noch sicher und einigermaßen bequem stehen konnte, und die Arme nach oben und weit auseinander gezogen. Ich befand mich in einem Zustand irgendwo zwischen Stehen und Hängen, beweglich aber streng fixiert, nahezu in der Mitte des Raumes mit dem Eingang im Rücken. Und während ich mich an diese Haltung zu gewöhnen suchte, ausgeliefert und entblößt, stieg schon wieder diese Lust in mir auf, diese Mischung aus Ungewissheit, Spannung, die leise Furcht vor den zu erwartenden Schlägen – aber auch die Hoffung auf seine pralle, zuckende, stoßende Erregung. (Ein kurz unterbrechendes, außerhalb der Rolle fast fürsorglich gemurmeltes »Alles OK? Geht das so…?« – und weiter ging es mit der Lektion. Beziehungsweise: erstmal nicht.)

Ich spürte meine erwartungsfrohe Feuchtigkeit zwischen den Beinen als er an meiner Hüfte den Unterrock löste, der knisternd nach unten raschelte und in Höhe der gespreizten Unterschenkel hängen blieb. Wenn ich die Geräusche hinter mir richtig deutete setzte er sich nun in den Sessel neben der Tür und steckte sich eine Zigarette an… (War die Tür eigentlich geschlossen? Gelegentlich meinte ich Geräusche aus der Bar zu hören…)

»Wir hätten Ihre Bestrafung ja auch in der Firma durchführen können…« Ich wußte inzwischen in welche Richtung diese Dialoge zu gehen hatten, und es machte mir Spaß meine Rolle als Sekretärin mit Leben zu füllen, und daß wir uns im Rollenspiel konsequent mit »Sie« anredeten war ein weiteres kurios-anregendes Detail.

»Oh nein, ich bitte Sie, das wäre zu beschämend!«

»Nur angemessen, meine Dame! Aber nicht vor der Belegschaft, vielleicht nur im Kreise der Damen von der Personalabteilung?«

»Oooh nein, bitte bestrafen Sie mich jetzt! Nicht diese Schande!«

»Einige der ungezogenen Fräuleins wissen ja schon worum es dabei geht: aus eigener Erfahrung…!«

»Ich flehe Sie an…«

Der Wortwechsel ging eine Weile hin und her, und ich hatte mich auf das Jammern und Flehen konzentriert als PATSCH! – ich war völlig überrascht von dem urplötzlichen Hieb mit dem Rohrstock, und knickte kurz ein und wand mich in der Fesselung, aber schon hatte er meinen Po mit beiden Händen gepackt und ich stand wieder sicher. Er zog die beiden Hälften der Bloomers auseinander, und legte damit vollständig meine brennenden Rundungen frei. Mit einem Arm umfaßte er meine Hüfte und preßte mich an seine Seite, mein Po weit herausgestreckt; ich konnte mich kaum noch bewegen, und jetzt folgten mit der freien Hand regelmäßige, kräftige Schläge auf mein entblößtes Hinterteil. Immer wieder versuchte ich unwillkürlich mich zu winden und der Strafe zu entgehen, aber er hatte mich fest im Griff, und ohne erkennbares Ende prasselten die Schläge auf meinen – vom einzigen Streich des Rohrstocks bereits gezüchtigten – Po. Links, und Rechts, oben, unten, auf die Seiten, und wieder! Und wieder…

Nach einer Ewigkeit ließ er von mit ab, und ich schwankte auf meinen Heels. Die Taille war zuverlässig eingeschnürt vom Korsett, die Brüste mit den nun erregt-prallen Knospen nach vorn gepresst, und als mein Peiniger den Unterrock hochzog und um die Hüften schnürte, durchlief eine brennende Welle des Zitterns meinen Körper, ein schmerzender Reiz, der mit jedem Atemzug mehr zu purer Lust wurde. Ich stöhnte schwer und versuchte vergeblich, ein wimmerndes Jammern zu unterdrücken, als er den kaum benutzten Rohrstock vom Boden aufhob und ihn mir quer zwischen die Lippen legte.

»Die Strafe sollten Sie mit Schweigen genießen.«

Als ich schließlich den Raum verließ – die Schuhe in der Hand, Mantel über dem Arm, jetzt wieder vollständig bekleidet und weiterhin mit korrekt sitzenden Kopftuch – war mein Gang doch etwas schwankend: bei jedem Schritt liefen warme Tröpfelchen über die Innenseiten meiner Schenkel, ich spürte den vor Schmerz brennenden Po, und die Bewegung des Rockes sendete prickelnde Schauer über die Haut. Aber offenbar resultierten meine vorsichtigen Schritte in einem überzeugenden Hüftschwung – als ich in die Bar zurückkam gab es verhaltene und möglicherweise anerkennende Blicke von der Handvoll Gäste und den zwei Damen am Tresen.

Frühe Bilanz

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Frühe Bilanz

Wenn das Jahr mit einer Steuern-Gutschrift beginnt ist das ja erstmal ein guter Anfang. Aber dann geht es gleich wieder los mit Arbeit, Dates, Deadlines und Ereignissen, die nicht mit mir abgesprochen sind.

Die Agentur meldet sich: »Madame Fatima, can you do another series of Muslima with mobile drawings! We need them next week, And you need the money.«
OK. kein Problem:


Besuch bei der Mama in London – exakt an dem Wochenende als der Brexit in Kraft tritt. Jeder erwartet, daß man ihn bedauert, und jeder schimpft auf die »idiots« die das Land regieren. Mutti: »Sogar im Gefängnis hatten wir bessere Gesundheitsvorsorge als jetzt…« Beim Rückflug dann wieder in Berlin reihen sich etliche Briten bei der Passkontrolle (weils da schneller geht) unter »EU citizens« ein. Und wechseln nach Weigerung & Diskussion erst zur Non-EU-Warteschlange als sich bewaffnete Zollbeamte nähern. Idiots anyone?


An einem verregneten Nachmittag im Büro sehe ich auf Facebook, daß das Haus in dem ich wohne in Flammen steht. Bevor ich so richtig in Panik gerate informiert mich die Nachbarin daß unser Gebäudeteil (Himmel sei dank) nicht betroffen ist. Abends ist immer noch alles voller Rauch, Polizei und Feuerwehr (Betreten verboten, Einsturzgefahr, etc.) und begleitet von einem Polizisten mit Taschenlampe müssen wir über den Gartenzaun vom Nachbarhaus klettern um in die Wohnung zu kommen. Keine Heizung, keine Post, kein Kabel – aber die eigenen vier Wände, unversehrt.


Die Nichte hat bei der Tante in Marokko zwei prächtige Abayas aufgetrieben und schickt sie auf mein Drängen hin gleich per Post. Und es ist kaum zu glauben – zwei Tage später habe ich das Paket auf dem Tisch. Da soll noch mal einer was gegen DHL und Konsortien sagen!


»Raw Like Sushi« – Eins meiner Top-10-Alben wird endlich als sogenannte Deluxe-Edition wiederveröffentlicht. Tambourine! Ganz große Klasse – Design, Hintergrund-Infos, Neneh Cherry-Interview: alles ganz prima. Aber wer immer das zusammenstellte, hat einen Remix doppelt verwendet. Und runde 80 Minuten potentielles Bonusmaterial schlichtweg vergessen!


In der Karnevalswoche dann reden alle über Fremdenhass gegen Leute, die gar keine »Fremden« sind; und ein Radiosender (der mich vor Jahren mal in einer Reportage erwähnt hat) lädt mich zu einer Diskussion dazu ein. Doof wie ich bin sage ich zu. Werde gefragt, wie ich vorgestellt werden möchte, und demzufolge als eine »Kopftuch-tragende Berlinerin« angekündigt. Aber »…die nicht möchte, daß ihre Religion erwähnt wird.«

Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich hatte dem Redakteur erklärt, daß er meine (nicht vorhandene) Religionszugehörigkeit nicht erwähnen möge (weil: nicht relevant, andere Diskussion und vor allem kein Thema, über das ich im Radio reden möchte…), und natürlich kreiste das erste Drittel des Gesprächs dann um die Klarstellung dieser Bemerkung. Radio killed the radio star. Immerhin war die Sprecherin einer katholischen Organisation ziemlich beeindruckt als ich beim Plaudern danach erzählte, daß ich den Weihnachtsabend bei einer Christmette verbracht hatte.


Und schließlich dann die 2. Lektion. Aber das ist nun wirklich ein anderes Thema. Eins zum Erröten.

The Headscarf (again)

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Listen to the EXBERLINER at this point:

German Feminists and the Headscarf

 

She’s certainly on my christmas card list from now on.

Sport treiben

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Hijab Snooker