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Schlagwort-Archive: Muslima

Winterliche Feste

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Winterliche Feste

Die Fest- und Feiertage zum Jahreswechsel sind offenbar – neben aller Besinnlichkeit – auch eine Zeit in der sehnsüchtige erotische Phantasien (und Phantastereien…) in voller Blüte stehen. Und da wie im letzten Jahr Clubs und Bars (und andere Etablissements) weitgehend geschlossen sind, bleiben die privaten Treffen zu zweit oder zu dritt. Meine persönlichen Vorlieben in dieser Beziehung sind in bestimmten Kreisen bekannt und werden erfreulicherweise auch gelegentlich weiterempfohlen – von kleineren Enttäuschungen und Irrwegen mal abgesehen. Und aktuell hatte dies zur Folge, dass ein devotes Dienstmädchen mit Kopftuch oder eine verdorbene orientalische Nachbarin begehrt und demzufolge ziemlich beschäftigt waren. Die tatsächlichen erotischen Aktivitäten waren gewiss nichts unbedingt Neues; hielten sich gelegentlich sogar in Grenzen – obwohl sich offensichtlich auch mein neuerliches Interesse an Spanking-Bestrafungen herumgesprochen hatte. Schauen wir also für einen kurzen Überblick zurück…

Freitag, 24. Dezember

Passenderweise am Heiligabend (bzw. dem Nachmittag) gab es einen Besuch bei »Onkel und Tante«. Wieder musste ich im Kinderzimmer ausharren, nachdem ich ausgiebig mit Baby-Öl eingerieben und dann in einen der abgetragenen, viel zu kleinen Teenie-Pyjamas gesteckt worden war. Und so unbehaglich ich mich nach wie vor in dieser Rolle fühlte – die ölig-üppigen Formen der »kleinen Nichte« wurden bei der Bescherung ausgiebig bedacht.

Sonnabend, 25. Dezember

Wesentlich gesitteter ging es dann am Weihnachtstag zu, an dem ich Gast beim alljährlichen »Viktorianischen Dinner« war. Das Darunter – ein eng geschnürtes, maßangefertigtes Korsett und die entsprechend stilgerechten Unterröcke und Strumpfbänder – war ausschließlich mein Privatvergnügen: das dem Anlaß gemäße Spitzenkleid mit dem passenden Accessoir versetzte mich 150 Jahre zurück in eine andere Zeit. Und dass die Unterhaltung der vergleichsweise kleinen Runde in diesem Jahr immer wieder um eine Virenplage kreiste, war dann auf eine bizarre Art auch wieder passend. Höhepunkt des Abends war natürlich das Festmahl mit Rindsrouladen und bayerischen Leberknödeln.

Sonntag, 26. Dezember

Zurück in die Gegenwart und die üblichen Pflichten – als Putzhilfe wurde ich in eine Wohnung in der Innenstadt bestellt. Brav mit Kopftuch, weiter Bluse und langem Rock zwängte ich meine Rundungen in einen knappen Kittel und ließ mich eine Weile barsch herumkommandieren. Aber dann ging es zur Sache – und überraschend ausdauernd wurde mein Gehorsam beansprucht, bis schließlich eine warme Ladung über mein Gesicht spritzte.

Montag, 27. Dezember

Keine Harems-Fantasien diesmal: Lack und Leder waren gefragt. Also steckte ich mein Kopftuch zu einem strengen Turban, schlüpfte in enge Leder-Jeans, und brachte Brust und Po mittels Schnürkorsage in die richtige Form. Am Dienstort erwarteten mich dann allerdings gleich zwei ältliche Herren. Das war nicht abgesprochen, ließ sich aber klären, und die verschiedenen Vorlieben ergänzten sich überraschend gut, und der Abend fand erst mit einer deftigen Bestrafung auf den blanken Po seinen Abschluß.

Dienstag, 28. Dezember

Auf dem Weg zum nächsten »Einsatzort« stürmten plötzlich Polizei und Sicherheitskräfte in den U-Bahnwagen! Ich kramte gleich in der Handtasche zwischen Schminkzeug und anderem nach Beweisen für meine Identität und Gesundheit – aber es stellte sich schnell heraus, dass die uniformierten Herren es dabei belassen wollten, Schrecken und Unwohlsein zu verbreiten: Gelassen plaudernd füllten sie am Wagen-Ende sich gegenseitig die Einsatzprotokolle aus. Soylent Green und Blade Runner lassen grüßen im Corona-Regime. Zu allem Übel stehe ich am vereinbarten Treffpunkt dann auch noch vor verschlossener Tür – und fahre somit unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Kann passieren.

Mittwoch, 29. Dezember

Ein bisschen früh für den sprichwörtlichen Frühjahrsputz – aber manchmal sind die sogenannten »schmutzigen Phantasien« genau das. Wieder gab es zu tun für die – diesmal wunschgemäß »dreckige« – Putzschlampe, und ich griff zurück auf abgetragene, nicht ganz saubere Kleidung: ein längst nicht mehr weißer, ausgeleierter BH, ein fadenscheiniger Unterrock, Hüfthalter und Höschen, und darüber ein fleckiges Kittelkleid, das kaum die prallen Kurven in Form halten konnte. Dem Hausherrn gefiel es offenbar, und ich hatte Mühe, mich für den Heimweg einigermaßen Öffentlichkeits-tauglich in meinen Mantel zu kuscheln.

Donnerstag, 30. Dezember

Am Vormittag klingelte ich als »Nachbarin« an einer Etagenwohnung in Neukölln: locker gesteckter Hijab, lässiger Pullover und weiter Rock. Barsch wurde ich hineingebeten und unter mildem Protest von dem relativ jungen Bewohner sogleich in eine Ecke gedrängt. Seine gierigen Hände wollten jede Rundung meines Körpers erkunden, und erwartungsgemäß schienen ihn Seufzer, Gejammer und angedeutetes Sträuben nur anzuspornen – fast eine Stude später erst konnte ich vor dem trüben Spiegel im Korridor meine Kleidung ordnen und genieße die tropfend-warme Nässe zwischen den Beinen.

Freitag, 31. Dezember

Die angeblich angespannte Lage, verbunden mit Verboten, Absagen und Überwachungs-Maßnahmen bestärkt mich in meiner Abneigung gegen jedglichen Sylvestertrubel. Einen Kurzbesuch am frühen Nachmittag als »Niqab-Schlampe« lasse ich mir aber nicht entgehen. High Heels, Korsett und ein akkurat-schwarzer Gesichts-Schleier, dazu ein transparentes mehrlagiges Kleid mit weiten Ärmeln: der Taxifahrer vermutete sicherlich eine frühe Party als Ziel. Und wieder mal eine unliebsame Überraschung – der gastgebende Herr erwartete mich mit einem jungen Burschen, der den Besuch offenbar mit seinem Smartphone filmen wollte! Kleiner Streit, und erst als ich mich demonstrativ auf den Heimweg machte, verließ der Kleine samt Handy den Ort des Geschehens.

Die dadurch etwas gereizt-aggressive Stimmung führte dazu, dass ich mal wieder konsequent benutzt wurde. Von der kurzen Natursekt-Dusche iins verschleierte Gesicht über kräftige Schläge auf den Po bis zum ausgedehnten Analritt – was die Erotik angeht sicher kein Höhepunkt, aber als Abschluß eines seltsamen Jahres hätte ich mir nichts anderes vorstellen können.

Als in Kreuzberg die ersten illegalen Böller gezündet wurden, verließ ich dann das Taxi – in zerrissenen Strümpfen, den nassen Schleier in der Hand, verrutschte Wäsche über dem strapazierten Po, und wiegende Brüste unter lockerem Kleid und Mantel.

Samstag, 1. Januar

Ein ruhiger Tag nach einer ruhigen Nacht – mal richtig faulenzen, und nebenbei ein paar Platten einsortieren.

Abends dann ein neues Date, als Alt-Berliner Zofe bei einer bereits bekannten Runde, als Haushaltshilfe  zu Unterstützung der beiden Gastgeberinnen. Wieder waren meine prallen Formen streng eingeschnürt, und Mieder, Rüschen und Unterröcke bauschten sich unter eng geknüpfter Bluse und bodenlangen Röcken. Die Damen des Hauses bestaunen zunächst den von mir mitgebrachten Doppel-Dildo: zwei natürlich geformte kräftige Glieder in einem strammen Lederstring. Mit geübten Griffen sorgte ich dafür, dass die Dinger ihren Platz finden und ausfüllen – und für den Rest des Abends erfüllten mich geile Schauer bei fast jeder Bewegung, und natürlich gibt es reichlich Anlaß für die gehorsame Zofe, sich vorzubeugen, hinzuknien, und mit wiegendem Schritt von hier nach dort zu trippeln…

Herbstliche Herren

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Herbstliche Herren

Die letzten Herbsttage zeigten sich in mildem Sonnenlicht, und während der Fahrt mit der S-Bahn zu meinem aktuellen Dienstort kam ich mir vor wie auf dem Weg in den Urlaub – das Stadtgebiet hatten wir längst verlassen und entlang rot-brauner Waldstückchen näherte ich mich meinem Ziel, einem jener Neubaugebiete am Stadtrand wo sich Apartmenthäuser und Stadtvillen neben übriggebliebene DDR-Eigenheimen ausbreiten. Eines der schicken Einfamilienhäuser war der Ort, an dem ich als »Hausmädchen« bei einer – überwiegend – Herrenrunde zu Diensten sein sollte. Meiner Vermittlerin war der Kreis bekannt: »Kann sein, daß Du dich langweilst, oder den ganzen Abend Drinks servieren mußt…« Aber ich war mir ziemlich sicher, daß meine orientalische Erscheinung auch hier für die richtige Inspiration sorgen würde.

Wie schon so oft trug ich einen bodenlangen Rock, eine kurze Cocktailschürze und eine züchtige weiße Bluse, die erwartungsgemäß über der rundlichen Oberweite spannte. Moderate Stöckelschuhe und ein enggeschnürtes Korsett sorgten für die wiegenden Kurven bei jedem Schritt, und trotz bravem Kopftuch würde wohl hoffentlich keine Langeweile aufkommen.

Allerdings verging der späte Nachmittag und frühe Abend damit, daß ich meine Erfahrung als Dienstmädchen unter Beweis stellte. Zusammen mit der Dame des Hauses empfing ich die Gäste, servierte Snacks und Getränke, und ließ mich herumkommandieren. »Die sind heute hier, um mal ihre Macho-Fantasien auszuleben,« wie meine Kollegin bemerkte. Neben allen Obszönitäten und ständigem Begrapschen gab es offenbar keinen Zeitplan oder Eile – im Laufe des Abends kamen und gingen vereinzelt Gäste (warum mutet sich ausgerechnet der relativ junge Schnösel so schnell verabschieden…?), bis schließlich neben dem Gastgeber-Paar zwei (ausgesprochen korpulente) ältere Herren und ein Pärchen Mitte Dreissig die launige Runde bildeten.

Während ich geduldig meinen Pflichten nachkam wurden genüßlich die gängigen Muslima- und Kopftuch-Klischees angesprochen, natürlich im herablassenden Befehlston für Dienstboten wie vor hundert Jahren. Und schließlich wurde eine Bestrafung beschlossen – ich hatte beim Nachschenken Wein verschüttet (kein Wunder wenn bei jedem Vorbeugen der Busen befingert wird…)!

Die beiden älteren Herren führten mich in einen Raum im Untergeschoß – offensichtlich der typische »Partykeller« mit einer kleinen Bar. Die Einrichtung bestand allerdings im Wesentlichen aus einem großen Ledersessel, einer Bank, und Liegen in verschiedenen Größen. Und überall waren Ringe und Haken angebracht… Weisungsgemäß zog ich Rock und Bluse aus, und schon bald hatte einer der Beiden im Sessel Platz genommen und ich lag auf seinen Knien, den weiten Unterrock hochgezogen, während sein Kollege genüßlich das Miederhöschen herunterzog. Ich merkte schnell, daß mein Jammern die Beiden anspornte, und die ausgiebige Behandlung mit vier kräftigen Handflächen hatte sicherlich für alle Beteiligten ihren Reiz.

Inzwischen waren die anderen ebenfalls heruntergekommen – die beiden Damen inzwischen vollkommen nackt. Ich mußte mich jetzt in eine Ecke begeben, mich zur Wand drehen, und meine Füße wurden mit zwei Fesseln am Boden fixiert. Die Hände auf dem Rücken, den Rock gerafft, präsentierte ich mein sicherlich gerötetes Hinterteil, und konnte in meiner Strafecke notgedrungen nur ahnen, was für Vergnügungen hinter meinem Rücken nun stattfanden. Nach einer Ewigkeit – langweilig wurde mir bei dem Geschnaufe, Stöhnen und Jauchzen natürlich nicht – wurde meine Geduld doch noch belohnt, denn ich spürte, wie eine klebrig-nasse Erregung sich zwischen meine Pobaken zwängte. Kräftige Hände umfassten meine Hüften, vom Korsett zuverlässig und stramm eingeschnürt, ich beugte mich nach vorne, stützte mich an der Wand ab, und ein massiger Bauch drückte sich an mich, mit einem offenbar ebenso massigen Ständer. Er fand sein feuchtes Ziel, ein Drücken, und energisch stieß er hinein, härter werdend bei jedem Stoß. Ein paar herrlich ekstatische Augenblicke, dann zog er sich bereits zurück und eine warme Ladung spritzte mir zwischen die Beine. Fiebernd wartete ich auf einen weiteren Kolben, aber ich wurde enttäuscht – ich mußte in meiner Ecke verharren während die Lustsahne mir die Beine heruntertropfte.

Der spritzige Teil des Abends war nun wohl beendet, denn trotz vielversprechender Bemerkungen (»Das Dienstmädchen steht immer noch zur Benutzung frei…«) traf sich die Runde bald – nun wieder mehr oder weniger korrekt gekleidet – wieder im Wohnzimmer zu einem Abschiedstrunk. Auch ich durfte mich im Bad einigermaßen ausgehfertig machen und konnte mich dann im großzügig spendierten Taxi erholen. Dienstmädchenschicksal.

 

 

 

Zurück zur Normalität

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Zurück zur Normalität

Die Zeit rast dahin und der Irrsinn geht weiter. Ich würde ja gerne wieder mal über Konzerte, Theater oder Liederabende berichten – aber stattdessen ereiferte man sich während der vergangenen Wochen und Monate über Zahlenspielereien, die unvermeidlichen Korruptionsvorwürfe und verbrachte seine Zeit damit, sog. »Zeitfenster« am Computer zu buchen. Etablierte Erotik-Clubs wurden zu medizinischen Testzentren umgewandelt, und in geschlossenen Modelädchen und Trödelshops entstanden ominöse Abstrichbuden, in denen ehemalige Wettbüro-Inhaber kostenlose »Bürgertests« durchführen.

Immerhin – der Frühjahrsputz muß gemacht werden, folgsame Dienstmädchen und Putzhilfen werden weiterhin gebraucht. Und meine Termine zu diskreten Hausbesuchen lassen sich zum Glück einfacher vereinbaren als ein Besuch beim Bürgeramt. So war ich also einigermaßen beschäftigt damit, die offenbar krisenbedingt angefallene Hausarbeit zu erledigen, meistens als muslimische Dienerin, die sich gehorsam nützlich macht und vom Hausherrn unvermeidlicherweise schon bald zu erotischen Ablenkungen benutzt wird.

Und auch meine vereinzelten Einsätze als »Spezial-Aushilfe« bei meinen Nachtclub-Freundinnen hatte sich herumgesprochen – und kürzlich gab es dann tatsächlich ein Date mit einem Herren-Duo. Und offenbar hat die Masken-Manie der letzten Zeit unerwartete Fetisch-Vorlieben zum Vorschein gebracht: wie schon so oft wurde Wert darauf gelegt, daß ich Kopftuch und Gesichtschleier trage, und mich auch ansonsten wie die klischeehafte Sklavin mit Harems-Erfahrung verhalte.

Das Apartmenthaus kannte ich schon, und an der Wohnungstür empfing mich der Hausherr. Rasch wurde ich ins Wohnzimmer geschickt, wo ich einem »Nachbarn« vorgeführt wurde. In der Mitte des Raumes stehend wurde ich von beiden begutachtet: Hände griffen an die Rundungen, strichen über dünne Stoffe (natürlich hatte ich mittels Mieder, Korsett und hohen Absätzen dafür gesorgt, daß die kurvigen Formen auch zur Geltung kommen…), und als die obersten Knöpfe der engen Bluse geöffnet wurden, wölbten sich die prallen Brüste im altmodischen BH, spitz hervorstehend unter dem glänzenden Stoff des Unterkleides.

Ein Sessel in der Nähe des Fensters war offenbar vorbereitet worden – als ich mich wie befohlen hingehockt hatte, Arme und Brüste auf der niedrigen Rückenlehne, wurden meine Füße sofort mit Bändchen an den Armlehnen fixiert. Der Hausherr stand jetzt hinter mir und begann damit, genüßlich den langen Rock hochzuschieben, bis über den ihm engegengestreckten Hintern. Seine Hände erkundeten dann die Backen und Spalten unter der Wäsche, zwischen Unterrock, Höschen und Strapsen. Der Nachbar stand auf der anderen Seite des Sessels, und öffnete jetzt seine Hose – direkt vor meinem Gesicht. Seine bereits beachtliche Erregung war nicht zu übersehen, und ich erwartete eigentlich, daß er jetzt den Schleier beiseite ziehen würde. Stattdessen spritzte mir ein plötzlicher warmer Strahl über das Gesicht: überrascht schrie ich kurz auf. Er schlug mich leicht aber gezielt mit der flachen Hand, und zwei-drei weitere Schauer folgten. Ich keuchte, Kopftuch und Gesicht klitschnass, und jetzt zog er den Schleier nach unten. Mit dem Zeigefinger öffnete er mir den Mund, und ich ließ die Nässe auf die Zunge tropfen…

Auch hinter mir wurden Finger benutzt. Das Höschen bis zu den Schenkeln heruntergezogen, drang er mit dem feuchten Zeigefinger zwischen die Pobacken, und schon bald spürte ich seinen harten Schwanz. Einladend streckte ich mich ihm entgegen, er fasste mich mit den Händen an der eng geschnürten Taille, während der Kerl vor mir versuchte, mir seine immer noch prall zuckende Erregung zwischen die Lippen zu schieben…

Wie das so ist – jeder hat die bekannten Bilder aus den Pornos vor Augen und eigentlich sollte alles ganz einfach und geil sein. Aber dannn muß man erstmal schlucken, und das Kinn auf der Rückenlehne rutscht zur Seite beim kräftigen Stoß von hinten, und er muß das Ding mit einem zweiten Versuch auf den Mund richten, ein BH-Träger kneift in die Schulter, und auch im hinteren Bereich stimmt die Höhe nicht, irgendwas ist unbequem, zerreisst da etwas am Höschen? – eine der Fesseln zwickt… Aber dann hat jeder den Rhythmus gefunden, und auch die willige Dienerin gibt sich der ungehemmten Geilheit hin, einen pochenden dunklen BigBlackCock im Mund, das Gesicht triefend vor Nässe, und von hinten hart gestoßen, die Beine gespreizt und gefesselt, wehrlos der Lust von beiden Seiten ausgeliefert, während die vollen Brüste bei jedem Stoß mitschwingen, die prall geformten Hüften fest im Griff zweier Hände.

Und auch der Ausklang gehört zum Spiel, wenn ich nach einer Viertelstunde im Bad dann – nun wirklich als die unterwürfige Dienerin – auf einem Tablett den beiden Herrschaften die Drinks serviere, sorgfältig und dezent gestecktes Kopftuch über hochgeschlossener Bluse und einem schlichten bodenlangen Kleid, das die Kurven darunter nur erahnen läßt. Und natürlich – klebrige Flecken und feuchte Stellen hier und da übersehen alle Beteiligten großzügig. Obwohl sie sicher Grund für eine angemessene Bestrafung wären…

 

Kontakte und kontaktlos

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Kontakte und kontaktlos

Wie es so schön heißt – die besten Pläne werden manchmal durchkreuzt weil einem das Leben in die Quere kommt. Durch die allumfassenden Virenbekämpfung-Maßnahmen im Frühjahr wurde nicht nur das vielversprechende Erziehungsspiel sozusagen schlagartig beendet – nach dem Besuch im Hinterzimmer Anfang März konnte es leider zu keinen weiteren Kontakten kommen – auch ansonsten gab es überraschende Entwicklungen. Wer hätte gedacht, daß mich hierzulande ein Innenminister dazu auffordert, mein Gesicht zu verschleiern, oder daß Kirchen und Bordelle mit der gleichen Begründung geschlossen werden…

Immerhin konnten die Hausmädchen-Dienste weiterhin stattfinden: meine vor Jahren angeschaffte Sammlung von Niqab-Schleiern kam zum unerwarteten Einsatz (auch ein braves Hausmädchen bedeckt folgsam Mund und Nase…) und führte zu überraschenden erotischen Inspirationen seitens der Herrschaft, und auch mein neuentdecktes Interesse an Fesselungen war zeitweise wieder gefragt.

Denn die Betreiberin des kleinen Vorort-Nachtclubs meldete sich und fragte, ob ich Interesse hätte, mich vor einer Kamera zu zeigen – bei einem privaten Livestream. Dies war in den ersten Tagen des umfassenden Lockdowns, und Veranstalter und Clubs suchten nach Möglichkeiten, den Kontakt zu den »Kunden« aufrechtzuhalten. Einige der Mädels hatten sich bereits gelegentlich via Videostream bei Instagram, Facebook etc. präsentiert: mit Handy gefilmte halbstündige Peepshows aus dem Wohn- oder Schlafzimmer, harmloses Herumalbern in Reizwäsche oder Negligé, um nicht vollends in Vergessenheit zu geraten.

Nun hatte ich weder Interesse an einer nachgestellten Bondage-Session noch irgendwelche monetären Ambitionen – andererseits hatte mein kleines Zwischenspiel abseits der mileu-erprobten Lack/Leder- und Schulmädchen-Klischees wohl hier und da zu Reaktionen geführt… Ich schlug deshalb – neugierig war ich natürlich schon sehr – einige meiner Rollenspiel-Szenarien vor. So gab es dann irgendwann den Gastauftritt einer (natürlich verschleierten) Dame, offenbar zufällig in die Runde geraten, die dann unvermeidlicherweise, und nach vergeblichem Sträuben nicht nur ihre Rundungen sondern auch die altmodischen Dessous zeigt.

Nach all den bisherigen Erfahrungen bei Rollenspielen war das beileibe nichts Neues für mich, aber die laufenden Online-Kommentare ließen durchaus erahnen, wieviele eingebildete, verordnete oder politisch-korrekte Tabus bei den Zuschauern ins Wanken geraten, wenn die unscheinbare »Nachbarin« mit Kopftuch oder die folgsame »Angestellte« im braven Kleid sich auf solche Spielchen einlassen. Ich fand es immerhin schmeichelnd was da so alles offenbar in Wallung geriet beim Anblick eines simplen hautfarbenen Mieders oder eines wohlgefüllten Büstenhalters.

Aber gut – wahrscheinlich ist es erstmal vor allem die Phantasie (und der Reiz der als nicht mehr zeitgemäß verpönten Gedanken) auf die wir uns in der derzeitigen Situation noch am ehesten verlassen können.

Frühe Bilanz

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Frühe Bilanz

Wenn das Jahr mit einer Steuern-Gutschrift beginnt ist das ja erstmal ein guter Anfang. Aber dann geht es gleich wieder los mit Arbeit, Dates, Deadlines und Ereignissen, die nicht mit mir abgesprochen sind.

Die Agentur meldet sich: »Madame Fatima, can you do another series of Muslima with mobile drawings! We need them next week, And you need the money.«
OK. kein Problem:


Besuch bei der Mama in London – exakt an dem Wochenende als der Brexit in Kraft tritt. Jeder erwartet, daß man ihn bedauert, und jeder schimpft auf die »idiots« die das Land regieren. Mutti: »Sogar im Gefängnis hatten wir bessere Gesundheitsvorsorge als jetzt…« Beim Rückflug dann wieder in Berlin reihen sich etliche Briten bei der Passkontrolle (weils da schneller geht) unter »EU citizens« ein. Und wechseln nach Weigerung & Diskussion erst zur Non-EU-Warteschlange als sich bewaffnete Zollbeamte nähern. Idiots anyone?


An einem verregneten Nachmittag im Büro sehe ich auf Facebook, daß das Haus in dem ich wohne in Flammen steht. Bevor ich so richtig in Panik gerate informiert mich die Nachbarin daß unser Gebäudeteil (Himmel sei dank) nicht betroffen ist. Abends ist immer noch alles voller Rauch, Polizei und Feuerwehr (Betreten verboten, Einsturzgefahr, etc.) und begleitet von einem Polizisten mit Taschenlampe müssen wir über den Gartenzaun vom Nachbarhaus klettern um in die Wohnung zu kommen. Keine Heizung, keine Post, kein Kabel – aber die eigenen vier Wände, unversehrt.


Die Nichte hat bei der Tante in Marokko zwei prächtige Abayas aufgetrieben und schickt sie auf mein Drängen hin gleich per Post. Und es ist kaum zu glauben – zwei Tage später habe ich das Paket auf dem Tisch. Da soll noch mal einer was gegen DHL und Konsortien sagen!


»Raw Like Sushi« – Eins meiner Top-10-Alben wird endlich als sogenannte Deluxe-Edition wiederveröffentlicht. Tambourine! Ganz große Klasse – Design, Hintergrund-Infos, Neneh Cherry-Interview: alles ganz prima. Aber wer immer das zusammenstellte, hat einen Remix doppelt verwendet. Und runde 80 Minuten potentielles Bonusmaterial schlichtweg vergessen!


In der Karnevalswoche dann reden alle über Fremdenhass gegen Leute, die gar keine »Fremden« sind; und ein Radiosender (der mich vor Jahren mal in einer Reportage erwähnt hat) lädt mich zu einer Diskussion dazu ein. Doof wie ich bin sage ich zu. Werde gefragt, wie ich vorgestellt werden möchte, und demzufolge als eine »Kopftuch-tragende Berlinerin« angekündigt. Aber »…die nicht möchte, daß ihre Religion erwähnt wird.«

Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich hatte dem Redakteur erklärt, daß er meine (nicht vorhandene) Religionszugehörigkeit nicht erwähnen möge (weil: nicht relevant, andere Diskussion und vor allem kein Thema, über das ich im Radio reden möchte…), und natürlich kreiste das erste Drittel des Gesprächs dann um die Klarstellung dieser Bemerkung. Radio killed the radio star. Immerhin war die Sprecherin einer katholischen Organisation ziemlich beeindruckt als ich beim Plaudern danach erzählte, daß ich den Weihnachtsabend bei einer Christmette verbracht hatte.


Und schließlich dann die 2. Lektion. Aber das ist nun wirklich ein anderes Thema. Eins zum Erröten.

Ein Erstes Mal (eins von einigen)

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Wer spezielle erotische Vorlieben ausleben möchte, findet im Netz eine bunte Auswahl von Foren, Chats und Communities. Wenn solche Phantasien aber in der realen Welt (wie auch immer) verwirklicht werden sollen, wird es schon etwas schwieriger. Meine eigenen Ausflüge, Abenteuer und Spielchen in dieser Art sind nun auch nicht gerade die Art von Dates, die spontan von einer Handy-App organisiert werden – daß ich bei der Rollenverteilung die passive, unterwürfige Variante bevorzuge heißt ja nicht, daß meine Telefonnummer bei den Stellenanzeigen zu finden ist.

Meistens sind es Gleichgesinnte, die untereinander Empfehlungen weitergeben, oder eine verschwiegene Dame gibt einer anderen verschwiegenen Dame einen Hinweis… Aber wann geht es konkret zur Sache, wie fängt es dann an beim Ersten Mal? Vor allem: jedesmal anders.

Da gibt es – um ein Beispiel zu nennen – diese Dating-Portale für Muslime, die zum einen mehr oder weniger offensichtliche Heiratsbörsen sind, zum anderen jedoch Gelegenheit zum unverbindlichen Chatten in einem einigermaßen definierten Umfeld bieten (wenn ich mit meiner Tante plaudere muß das nicht unbedingt im Bondage-Forum stattfinden…). Jemand hatte mich dorthin eingeladen und wie das so ist, klopfen dann auch andere an. Ein Herr ließ sich nicht einmal von meinen Beteuerungen abhalten, daß ich keineswegs heiratswillig sei, und so entwickelte sich ein lockerer Kontakt, der schon bald reichlich frivol wurde. Und es stellte sich heraus, daß er wenig an arabischer Kultur interessiert war, aber umso mehr an dem, was sich unter Hijab und Schleier an erotischen Geheimnissen verbarg. Da er sich – im richtigen Moment durchaus humorvoll – klug artikulieren konnte, kam es schließlich zu gelegentlichen Telefonaten. Und dann, ich hatte es befürchtet: der offenbar unvermeidliche Berlin-Besuch mit der Bitte um ein Treffen.

Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war die Einladung zu einem Abend in der Komischen Oper. Meine Abwehr-Reflexe schmolzen dahin bei dem Gedanken, endlich mal wieder im eleganten marokkanischen Abendkleid zu erscheinen (ein Vergnügen, daß ansonsten auf Hochzeitsfeste in Familie und Bekanntenkreis beschränkt ist).

Am verabredeten Abend entschied ich mich für ein einigermaßen festlich-dezentes Erscheinungsbild und fiel unter dem Opernpublikum wahrscheinlich garnicht so sehr auf: schwarzer bodenlanger Abaya mit sparsamen ornamentalen Verzierungen und sandfarbener Hijab, der die Oberweite je nach Bedarf betonen oder verschleiern konnte. Mein Begleiter war offensichtlich begeistert, und unsere Gespräche entwickelten sich im Laufe des Abends von ironisch-frivolen Anspielungen zu einem erotisch-obszönen Austausch.

Da war es dann reichlich überraschend, daß die Taxifahrt zu meiner Wohnung (während der neugierige Hände eifrig meine Dessous zu erkunden versuchten) mit einem galanten Abschied endete. Und er dann allein zurück ins Hotel fuhr… dabei hatte ich mir die eventuell erforderlichen Abwehr-Floskeln schon zurechtgelegt!

Der etwas irritierende – jedoch ja durchaus positiv zu sehende – Ausgang des Abends wurde dann am nächsten Tag korrigiert mit einem wilden Nachmittag im Hotelzimmer, bei dem keiner von uns beiden wirklich nackt war, jeder jedoch spritzig und eindringlich auf seine Kosten kam.

Gehorsame Verhältnisse

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Gehorsame Verhältnisse

Viel ist passiert inzwischen – E-Scooter rasen über Gehwege, das Bergmannstraßen-Fest findet nicht mehr in der Bergmannsfraße statt, und der Broken Englisch-Laden hat zugemacht – aber immerhin hat sich meine neu-belebte Dienstmädchen-Anstellung eingespielt. Regelmäßig finde ich mich nun im Heim meiner Gastgeber ein, und werde von der Hausherrin für den Tag (oder Abend) instruiert. Im Grunde wie schon mehrfach beschrieben – da bin ich dann das schüchterne Hausmädchen das begrapscht und belästigt wird, die unterwürfige Sklavin, von den Herren abgerichtet und benutzt, oder die schlampig-nuttige orientalische Besucherin… Die anwesenden – zumeist älteren – Herren genießen sichtlich die Inszenierung und Umsetzung ihrer geilen Fantasien; und daß ich wie immer stets Hijab trage steigert offenbar den Reiz des Exotischen.

 

Manchmal erscheine ich der (mehr oder weniger großen) Gruppe der Anwesenden als Haushaltshilfe, putze, serviere, und Ähnliches, manchmal werde ich vorgestellt: inzwischen kenne ich die meisten Herren und weiß, ob eine «peinliche Befragung» ansteht oder gleich mit gierigen Händen die üppigen Rundungen begrapscht werden. Und ob es nun zu «Bestrafungen» kommt oder ich meine altmodisch-erotische Unterwäsche präsentiere – fast immer endet es damit daß ich mich mit Lippen und Zunge beachtlichen Erregungen widme… die dann bei der Hausherrin so richtig zum Einsatz kommen! Da diese jedoch keine Analspiele mag, darf bei Bedarf hier dann die gehorsame Sklavin benutzt werden – entsprechende Dildos haben sie darauf bereits intensiv vorbereitet.

 

Neben der Lust am erotischen Spiel und rasantem Sex ist es vor allem die Spannung, wie auf meine Rolle und Kleidung reagiert wird, die mich bei jedem Date aufs Neue reizt. Wie bereits beim ersten Treffen jemand sagte: «Wir wollen nur für einen Abend die dummen alten Porno-Klischees wieder aufleben lassen…» Und so gesehen ist der Abschluss meines letzten Treffs ganz typisch: das luftige Sommerkleid der «Kollegin aus der Firma» war über die Schulter gerutscht und entblößte eine vom BH prall und spitz geformte Brust, das feuchte Unterkleid klebte auf der Haut, aus den offenen Bloomers lief zwischen Spitzen und Rüschen der warme Saft vom Analritt die Beine runter, und jetzt kniete ich mit der «Chefin»  zusammen vor den zwei «Kollegen« in Erwartung der unausweichlichen Spritzer übers Gesicht.

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Fatima’s reading!

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Fatima’s reading!

I must admit I’ve had my problems lately with EXBERLINER magazine – what started as a nicely ironic fanzine for English-speaking Berliners is nowadays filled with more and more smug articles along the lines of »Look how weird life is in Germany«, decorated with their omnipresent Third Reich references (they even had a few Hitler jokes in a recent column about yet another lame shopping mall in the city).

But the new issue, focussing on »The Many Faces Of Islam In Berlin«, is an entertaining read from cover to cover. Covering politics, lifestyle, religion and much more, this is the EX-B at its best, reporting and illustrating what’s going on, with a fresh look at details and an eye for the curious and often strange reality. Burqini shopping advice? Check. Drunk hippie punks in a mosque? Check. Gangsta Jihadists? Check. Muslim chick lit? Check. Especially good: the article on „Holy Hijab – To Cover Or Not To Cover“. A quote from one of the Muslimas interviewed, „I’ll wear it now precisely because you don’t want me to.“

Their sex-advice column is utter nonsense though; but anyway, maybe I should pay more attention to the mag again. And I bet you can still do the „Exberliner Drinking Game“(*)

Fatima Berliner

By the way, apropos wearing the hijab, here’s a brilliant (and funny) list of reasons why. Thank you, ahdmshaker!

(*) When I worked at the Design Agency their Ad people sometimes used to do this: drink a shot of Tequila for every Nazi joke or reference in the EXBERLINER – you sure feel rather tipsy by the time you reached the last page. 😉