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Schlagwort-Archive: Muslima

Zurück zur Normalität

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Zurück zur Normalität

Die Zeit rast dahin und der Irrsinn geht weiter. Ich würde ja gerne wieder mal über Konzerte, Theater oder Liederabende berichten – aber stattdessen ereiferte man sich während der vergangenen Wochen und Monate über Zahlenspielereien, die unvermeidlichen Korruptionsvorwürfe und verbrachte seine Zeit damit, sog. »Zeitfenster« am Computer zu buchen. Etablierte Erotik-Clubs wurden zu medizinischen Testzentren umgewandelt, und in geschlossenen Modelädchen und Trödelshops entstanden ominöse Abstrichbuden, in denen ehemalige Wettbüro-Inhaber kostenlose »Bürgertests« durchführen.

Immerhin – der Frühjahrsputz muß gemacht werden, folgsame Dienstmädchen und Putzhilfen werden weiterhin gebraucht. Und meine Termine zu diskreten Hausbesuchen lassen sich zum Glück einfacher vereinbaren als ein Besuch beim Bürgeramt. So war ich also einigermaßen beschäftigt damit, die offenbar krisenbedingt angefallene Hausarbeit zu erledigen, meistens als muslimische Dienerin, die sich gehorsam nützlich macht und vom Hausherrn unvermeidlicherweise schon bald zu erotischen Ablenkungen benutzt wird.

Und auch meine vereinzelten Einsätze als »Spezial-Aushilfe« bei meinen Nachtclub-Freundinnen hatte sich herumgesprochen – und kürzlich gab es dann tatsächlich ein Date mit einem Herren-Duo. Und offenbar hat die Masken-Manie der letzten Zeit unerwartete Fetisch-Vorlieben zum Vorschein gebracht: wie schon so oft wurde Wert darauf gelegt, daß ich Kopftuch und Gesichtschleier trage, und mich auch ansonsten wie die klischeehafte Sklavin mit Harems-Erfahrung verhalte.

Das Apartmenthaus kannte ich schon, und an der Wohnungstür empfing mich der Hausherr. Rasch wurde ich ins Wohnzimmer geschickt, wo ich einem »Nachbarn« vorgeführt wurde. In der Mitte des Raumes stehend wurde ich von beiden begutachtet: Hände griffen an die Rundungen, strichen über dünne Stoffe (natürlich hatte ich mittels Mieder, Korsett und hohen Absätzen dafür gesorgt, daß die kurvigen Formen auch zur Geltung kommen…), und als die obersten Knöpfe der engen Bluse geöffnet wurden, wölbten sich die prallen Brüste im altmodischen BH, spitz hervorstehend unter dem glänzenden Stoff des Unterkleides.

Ein Sessel in der Nähe des Fensters war offenbar vorbereitet worden – als ich mich wie befohlen hingehockt hatte, Arme und Brüste auf der niedrigen Rückenlehne, wurden meine Füße sofort mit Bändchen an den Armlehnen fixiert. Der Hausherr stand jetzt hinter mir und begann damit, genüßlich den langen Rock hochzuschieben, bis über den ihm engegengestreckten Hintern. Seine Hände erkundeten dann die Backen und Spalten unter der Wäsche, zwischen Unterrock, Höschen und Strapsen. Der Nachbar stand auf der anderen Seite des Sessels, und öffnete jetzt seine Hose – direkt vor meinem Gesicht. Seine bereits beachtliche Erregung war nicht zu übersehen, und ich erwartete eigentlich, daß er jetzt den Schleier beiseite ziehen würde. Stattdessen spritzte mir ein plötzlicher warmer Strahl über das Gesicht: überrascht schrie ich kurz auf. Er schlug mich leicht aber gezielt mit der flachen Hand, und zwei-drei weitere Schauer folgten. Ich keuchte, Kopftuch und Gesicht klitschnass, und jetzt zog er den Schleier nach unten. Mit dem Zeigefinger öffnete er mir den Mund, und ich ließ die Nässe auf die Zunge tropfen…

Auch hinter mir wurden Finger benutzt. Das Höschen bis zu den Schenkeln heruntergezogen, drang er mit dem feuchten Zeigefinger zwischen die Pobacken, und schon bald spürte ich seinen harten Schwanz. Einladend streckte ich mich ihm entgegen, er fasste mich mit den Händen an der eng geschnürten Taille, während der Kerl vor mir versuchte, mir seine immer noch prall zuckende Erregung zwischen die Lippen zu schieben…

Wie das so ist – jeder hat die bekannten Bilder aus den Pornos vor Augen und eigentlich sollte alles ganz einfach und geil sein. Aber dannn muß man erstmal schlucken, und das Kinn auf der Rückenlehne rutscht zur Seite beim kräftigen Stoß von hinten, und er muß das Ding mit einem zweiten Versuch auf den Mund richten, ein BH-Träger kneift in die Schulter, und auch im hinteren Bereich stimmt die Höhe nicht, irgendwas ist unbequem, zerreisst da etwas am Höschen? – eine der Fesseln zwickt… Aber dann hat jeder den Rhythmus gefunden, und auch die willige Dienerin gibt sich der ungehemmten Geilheit hin, einen pochenden dunklen BigBlackCock im Mund, das Gesicht triefend vor Nässe, und von hinten hart gestoßen, die Beine gespreizt und gefesselt, wehrlos der Lust von beiden Seiten ausgeliefert, während die vollen Brüste bei jedem Stoß mitschwingen, die prall geformten Hüften fest im Griff zweier Hände.

Und auch der Ausklang gehört zum Spiel, wenn ich nach einer Viertelstunde im Bad dann – nun wirklich als die unterwürfige Dienerin – auf einem Tablett den beiden Herrschaften die Drinks serviere, sorgfältig und dezent gestecktes Kopftuch über hochgeschlossener Bluse und einem schlichten bodenlangen Kleid, das die Kurven darunter nur erahnen läßt. Und natürlich – klebrige Flecken und feuchte Stellen hier und da übersehen alle Beteiligten großzügig. Obwohl sie sicher Grund für eine angemessene Bestrafung wären…

 

Kontakte und kontaktlos

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Kontakte und kontaktlos

Wie es so schön heißt – die besten Pläne werden manchmal durchkreuzt weil einem das Leben in die Quere kommt. Durch die allumfassenden Virenbekämpfung-Maßnahmen im Frühjahr wurde nicht nur das vielversprechende Erziehungsspiel sozusagen schlagartig beendet – nach dem Besuch im Hinterzimmer Anfang März konnte es leider zu keinen weiteren Kontakten kommen – auch ansonsten gab es überraschende Entwicklungen. Wer hätte gedacht, daß mich hierzulande ein Innenminister dazu auffordert, mein Gesicht zu verschleiern, oder daß Kirchen und Bordelle mit der gleichen Begründung geschlossen werden…

Immerhin konnten die Hausmädchen-Dienste weiterhin stattfinden: meine vor Jahren angeschaffte Sammlung von Niqab-Schleiern kam zum unerwarteten Einsatz (auch ein braves Hausmädchen bedeckt folgsam Mund und Nase…) und führte zu überraschenden erotischen Inspirationen seitens der Herrschaft, und auch mein neuentdecktes Interesse an Fesselungen war zeitweise wieder gefragt.

Denn die Betreiberin des kleinen Vorort-Nachtclubs meldete sich und fragte, ob ich Interesse hätte, mich vor einer Kamera zu zeigen – bei einem privaten Livestream. Dies war in den ersten Tagen des umfassenden Lockdowns, und Veranstalter und Clubs suchten nach Möglichkeiten, den Kontakt zu den »Kunden« aufrechtzuhalten. Einige der Mädels hatten sich bereits gelegentlich via Videostream bei Instagram, Facebook etc. präsentiert: mit Handy gefilmte halbstündige Peepshows aus dem Wohn- oder Schlafzimmer, harmloses Herumalbern in Reizwäsche oder Negligé, um nicht vollends in Vergessenheit zu geraten.

Nun hatte ich weder Interesse an einer nachgestellten Bondage-Session noch irgendwelche monetären Ambitionen – andererseits hatte mein kleines Zwischenspiel abseits der mileu-erprobten Lack/Leder- und Schulmädchen-Klischees wohl hier und da zu Reaktionen geführt… Ich schlug deshalb – neugierig war ich natürlich schon sehr – einige meiner Rollenspiel-Szenarien vor. So gab es dann irgendwann den Gastauftritt einer (natürlich verschleierten) Dame, offenbar zufällig in die Runde geraten, die dann unvermeidlicherweise, und nach vergeblichem Sträuben nicht nur ihre Rundungen sondern auch die altmodischen Dessous zeigt.

Nach all den bisherigen Erfahrungen bei Rollenspielen war das beileibe nichts Neues für mich, aber die laufenden Online-Kommentare ließen durchaus erahnen, wieviele eingebildete, verordnete oder politisch-korrekte Tabus bei den Zuschauern ins Wanken geraten, wenn die unscheinbare »Nachbarin« mit Kopftuch oder die folgsame »Angestellte« im braven Kleid sich auf solche Spielchen einlassen. Ich fand es immerhin schmeichelnd was da so alles offenbar in Wallung geriet beim Anblick eines simplen hautfarbenen Mieders oder eines wohlgefüllten Büstenhalters.

Aber gut – wahrscheinlich ist es erstmal vor allem die Phantasie (und der Reiz der als nicht mehr zeitgemäß verpönten Gedanken) auf die wir uns in der derzeitigen Situation noch am ehesten verlassen können.

Frühe Bilanz

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Frühe Bilanz

Wenn das Jahr mit einer Steuern-Gutschrift beginnt ist das ja erstmal ein guter Anfang. Aber dann geht es gleich wieder los mit Arbeit, Dates, Deadlines und Ereignissen, die nicht mit mir abgesprochen sind.

Die Agentur meldet sich: »Madame Fatima, can you do another series of Muslima with mobile drawings! We need them next week, And you need the money.«
OK. kein Problem:


Besuch bei der Mama in London – exakt an dem Wochenende als der Brexit in Kraft tritt. Jeder erwartet, daß man ihn bedauert, und jeder schimpft auf die »idiots« die das Land regieren. Mutti: »Sogar im Gefängnis hatten wir bessere Gesundheitsvorsorge als jetzt…« Beim Rückflug dann wieder in Berlin reihen sich etliche Briten bei der Passkontrolle (weils da schneller geht) unter »EU citizens« ein. Und wechseln nach Weigerung & Diskussion erst zur Non-EU-Warteschlange als sich bewaffnete Zollbeamte nähern. Idiots anyone?


An einem verregneten Nachmittag im Büro sehe ich auf Facebook, daß das Haus in dem ich wohne in Flammen steht. Bevor ich so richtig in Panik gerate informiert mich die Nachbarin daß unser Gebäudeteil (Himmel sei dank) nicht betroffen ist. Abends ist immer noch alles voller Rauch, Polizei und Feuerwehr (Betreten verboten, Einsturzgefahr, etc.) und begleitet von einem Polizisten mit Taschenlampe müssen wir über den Gartenzaun vom Nachbarhaus klettern um in die Wohnung zu kommen. Keine Heizung, keine Post, kein Kabel – aber die eigenen vier Wände, unversehrt.


Die Nichte hat bei der Tante in Marokko zwei prächtige Abayas aufgetrieben und schickt sie auf mein Drängen hin gleich per Post. Und es ist kaum zu glauben – zwei Tage später habe ich das Paket auf dem Tisch. Da soll noch mal einer was gegen DHL und Konsortien sagen!


»Raw Like Sushi« – Eins meiner Top-10-Alben wird endlich als sogenannte Deluxe-Edition wiederveröffentlicht. Tambourine! Ganz große Klasse – Design, Hintergrund-Infos, Neneh Cherry-Interview: alles ganz prima. Aber wer immer das zusammenstellte, hat einen Remix doppelt verwendet. Und runde 80 Minuten potentielles Bonusmaterial schlichtweg vergessen!


In der Karnevalswoche dann reden alle über Fremdenhass gegen Leute, die gar keine »Fremden« sind; und ein Radiosender (der mich vor Jahren mal in einer Reportage erwähnt hat) lädt mich zu einer Diskussion dazu ein. Doof wie ich bin sage ich zu. Werde gefragt, wie ich vorgestellt werden möchte, und demzufolge als eine »Kopftuch-tragende Berlinerin« angekündigt. Aber »…die nicht möchte, daß ihre Religion erwähnt wird.«

Wie blöd kann man eigentlich sein? Ich hatte dem Redakteur erklärt, daß er meine (nicht vorhandene) Religionszugehörigkeit nicht erwähnen möge (weil: nicht relevant, andere Diskussion und vor allem kein Thema, über das ich im Radio reden möchte…), und natürlich kreiste das erste Drittel des Gesprächs dann um die Klarstellung dieser Bemerkung. Radio killed the radio star. Immerhin war die Sprecherin einer katholischen Organisation ziemlich beeindruckt als ich beim Plaudern danach erzählte, daß ich den Weihnachtsabend bei einer Christmette verbracht hatte.


Und schließlich dann die 2. Lektion. Aber das ist nun wirklich ein anderes Thema. Eins zum Erröten.

Ein Erstes Mal (eins von einigen)

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Wer spezielle erotische Vorlieben ausleben möchte, findet im Netz eine bunte Auswahl von Foren, Chats und Communities. Wenn solche Phantasien aber in der realen Welt (wie auch immer) verwirklicht werden sollen, wird es schon etwas schwieriger. Meine eigenen Ausflüge, Abenteuer und Spielchen in dieser Art sind nun auch nicht gerade die Art von Dates, die spontan von einer Handy-App organisiert werden – daß ich bei der Rollenverteilung die passive, unterwürfige Variante bevorzuge heißt ja nicht, daß meine Telefonnummer bei den Stellenanzeigen zu finden ist.

Meistens sind es Gleichgesinnte, die untereinander Empfehlungen weitergeben, oder eine verschwiegene Dame gibt einer anderen verschwiegenen Dame einen Hinweis… Aber wann geht es konkret zur Sache, wie fängt es dann an beim Ersten Mal? Vor allem: jedesmal anders.

Da gibt es – um ein Beispiel zu nennen – diese Dating-Portale für Muslime, die zum einen mehr oder weniger offensichtliche Heiratsbörsen sind, zum anderen jedoch Gelegenheit zum unverbindlichen Chatten in einem einigermaßen definierten Umfeld bieten (wenn ich mit meiner Tante plaudere muß das nicht unbedingt im Bondage-Forum stattfinden…). Jemand hatte mich dorthin eingeladen und wie das so ist, klopfen dann auch andere an. Ein Herr ließ sich nicht einmal von meinen Beteuerungen abhalten, daß ich keineswegs heiratswillig sei, und so entwickelte sich ein lockerer Kontakt, der schon bald reichlich frivol wurde. Und es stellte sich heraus, daß er wenig an arabischer Kultur interessiert war, aber umso mehr an dem, was sich unter Hijab und Schleier an erotischen Geheimnissen verbarg. Da er sich – im richtigen Moment durchaus humorvoll – klug artikulieren konnte, kam es schließlich zu gelegentlichen Telefonaten. Und dann, ich hatte es befürchtet: der offenbar unvermeidliche Berlin-Besuch mit der Bitte um ein Treffen.

Was ich allerdings nicht erwartet hatte, war die Einladung zu einem Abend in der Komischen Oper. Meine Abwehr-Reflexe schmolzen dahin bei dem Gedanken, endlich mal wieder im eleganten marokkanischen Abendkleid zu erscheinen (ein Vergnügen, daß ansonsten auf Hochzeitsfeste in Familie und Bekanntenkreis beschränkt ist).

Am verabredeten Abend entschied ich mich für ein einigermaßen festlich-dezentes Erscheinungsbild und fiel unter dem Opernpublikum wahrscheinlich garnicht so sehr auf: schwarzer bodenlanger Abaya mit sparsamen ornamentalen Verzierungen und sandfarbener Hijab, der die Oberweite je nach Bedarf betonen oder verschleiern konnte. Mein Begleiter war offensichtlich begeistert, und unsere Gespräche entwickelten sich im Laufe des Abends von ironisch-frivolen Anspielungen zu einem erotisch-obszönen Austausch.

Da war es dann reichlich überraschend, daß die Taxifahrt zu meiner Wohnung (während der neugierige Hände eifrig meine Dessous zu erkunden versuchten) mit einem galanten Abschied endete. Und er dann allein zurück ins Hotel fuhr… dabei hatte ich mir die eventuell erforderlichen Abwehr-Floskeln schon zurechtgelegt!

Der etwas irritierende – jedoch ja durchaus positiv zu sehende – Ausgang des Abends wurde dann am nächsten Tag korrigiert mit einem wilden Nachmittag im Hotelzimmer, bei dem keiner von uns beiden wirklich nackt war, jeder jedoch spritzig und eindringlich auf seine Kosten kam.

Gehorsame Verhältnisse

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Gehorsame Verhältnisse

Viel ist passiert inzwischen – E-Scooter rasen über Gehwege, das Bergmannstraßen-Fest findet nicht mehr in der Bergmannsfraße statt, und der Broken Englisch-Laden hat zugemacht – aber immerhin hat sich meine neu-belebte Dienstmädchen-Anstellung eingespielt. Regelmäßig finde ich mich nun im Heim meiner Gastgeber ein, und werde von der Hausherrin für den Tag (oder Abend) instruiert. Im Grunde wie schon mehrfach beschrieben – da bin ich dann das schüchterne Hausmädchen das begrapscht und belästigt wird, die unterwürfige Sklavin, von den Herren abgerichtet und benutzt, oder die schlampig-nuttige orientalische Besucherin… Die anwesenden – zumeist älteren – Herren genießen sichtlich die Inszenierung und Umsetzung ihrer geilen Fantasien; und daß ich wie immer stets Hijab trage steigert offenbar den Reiz des Exotischen.

 

Manchmal erscheine ich der (mehr oder weniger großen) Gruppe der Anwesenden als Haushaltshilfe, putze, serviere, und Ähnliches, manchmal werde ich vorgestellt: inzwischen kenne ich die meisten Herren und weiß, ob eine «peinliche Befragung» ansteht oder gleich mit gierigen Händen die üppigen Rundungen begrapscht werden. Und ob es nun zu «Bestrafungen» kommt oder ich meine altmodisch-erotische Unterwäsche präsentiere – fast immer endet es damit daß ich mich mit Lippen und Zunge beachtlichen Erregungen widme… die dann bei der Hausherrin so richtig zum Einsatz kommen! Da diese jedoch keine Analspiele mag, darf bei Bedarf hier dann die gehorsame Sklavin benutzt werden – entsprechende Dildos haben sie darauf bereits intensiv vorbereitet.

 

Neben der Lust am erotischen Spiel und rasantem Sex ist es vor allem die Spannung, wie auf meine Rolle und Kleidung reagiert wird, die mich bei jedem Date aufs Neue reizt. Wie bereits beim ersten Treffen jemand sagte: «Wir wollen nur für einen Abend die dummen alten Porno-Klischees wieder aufleben lassen…» Und so gesehen ist der Abschluss meines letzten Treffs ganz typisch: das luftige Sommerkleid der «Kollegin aus der Firma» war über die Schulter gerutscht und entblößte eine vom BH prall und spitz geformte Brust, das feuchte Unterkleid klebte auf der Haut, aus den offenen Bloomers lief zwischen Spitzen und Rüschen der warme Saft vom Analritt die Beine runter, und jetzt kniete ich mit der «Chefin»  zusammen vor den zwei «Kollegen« in Erwartung der unausweichlichen Spritzer übers Gesicht.

Line Up

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Work in progress

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Raga Days 1 Raga Days 2

Fatima’s reading!

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Fatima’s reading!

I must admit I’ve had my problems lately with EXBERLINER magazine – what started as a nicely ironic fanzine for English-speaking Berliners is nowadays filled with more and more smug articles along the lines of »Look how weird life is in Germany«, decorated with their omnipresent Third Reich references (they even had a few Hitler jokes in a recent column about yet another lame shopping mall in the city).

But the new issue, focussing on »The Many Faces Of Islam In Berlin«, is an entertaining read from cover to cover. Covering politics, lifestyle, religion and much more, this is the EX-B at its best, reporting and illustrating what’s going on, with a fresh look at details and an eye for the curious and often strange reality. Burqini shopping advice? Check. Drunk hippie punks in a mosque? Check. Gangsta Jihadists? Check. Muslim chick lit? Check. Especially good: the article on „Holy Hijab – To Cover Or Not To Cover“. A quote from one of the Muslimas interviewed, „I’ll wear it now precisely because you don’t want me to.“

Their sex-advice column is utter nonsense though; but anyway, maybe I should pay more attention to the mag again. And I bet you can still do the „Exberliner Drinking Game“(*)

Fatima Berliner

By the way, apropos wearing the hijab, here’s a brilliant (and funny) list of reasons why. Thank you, ahdmshaker!

(*) When I worked at the Design Agency their Ad people sometimes used to do this: drink a shot of Tequila for every Nazi joke or reference in the EXBERLINER – you sure feel rather tipsy by the time you reached the last page. 😉

Not another museum…

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Not another museum…

Here’s something (not entirely) different: The International Museum Of Women has a fantastic online museum about Muslim Women’s Art And Voices.

If you love to browse through stories, pictures, quotes, essays and slideshows this is for you: interesting opinions, seldom-heard viewpoints and lots of beautiful art.