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Winterliche Feste

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Winterliche Feste

Die Fest- und Feiertage zum Jahreswechsel sind offenbar – neben aller Besinnlichkeit – auch eine Zeit in der sehnsüchtige erotische Phantasien (und Phantastereien…) in voller Blüte stehen. Und da wie im letzten Jahr Clubs und Bars (und andere Etablissements) weitgehend geschlossen sind, bleiben die privaten Treffen zu zweit oder zu dritt. Meine persönlichen Vorlieben in dieser Beziehung sind in bestimmten Kreisen bekannt und werden erfreulicherweise auch gelegentlich weiterempfohlen – von kleineren Enttäuschungen und Irrwegen mal abgesehen. Und aktuell hatte dies zur Folge, dass ein devotes Dienstmädchen mit Kopftuch oder eine verdorbene orientalische Nachbarin begehrt und demzufolge ziemlich beschäftigt waren. Die tatsächlichen erotischen Aktivitäten waren gewiss nichts unbedingt Neues; hielten sich gelegentlich sogar in Grenzen – obwohl sich offensichtlich auch mein neuerliches Interesse an Spanking-Bestrafungen herumgesprochen hatte. Schauen wir also für einen kurzen Überblick zurück…

Freitag, 24. Dezember

Passenderweise am Heiligabend (bzw. dem Nachmittag) gab es einen Besuch bei »Onkel und Tante«. Wieder musste ich im Kinderzimmer ausharren, nachdem ich ausgiebig mit Baby-Öl eingerieben und dann in einen der abgetragenen, viel zu kleinen Teenie-Pyjamas gesteckt worden war. Und so unbehaglich ich mich nach wie vor in dieser Rolle fühlte – die ölig-üppigen Formen der »kleinen Nichte« wurden bei der Bescherung ausgiebig bedacht.

Sonnabend, 25. Dezember

Wesentlich gesitteter ging es dann am Weihnachtstag zu, an dem ich Gast beim alljährlichen »Viktorianischen Dinner« war. Das Darunter – ein eng geschnürtes, maßangefertigtes Korsett und die entsprechend stilgerechten Unterröcke und Strumpfbänder – war ausschließlich mein Privatvergnügen: das dem Anlaß gemäße Spitzenkleid mit dem passenden Accessoir versetzte mich 150 Jahre zurück in eine andere Zeit. Und dass die Unterhaltung der vergleichsweise kleinen Runde in diesem Jahr immer wieder um eine Virenplage kreiste, war dann auf eine bizarre Art auch wieder passend. Höhepunkt des Abends war natürlich das Festmahl mit Rindsrouladen und bayerischen Leberknödeln.

Sonntag, 26. Dezember

Zurück in die Gegenwart und die üblichen Pflichten – als Putzhilfe wurde ich in eine Wohnung in der Innenstadt bestellt. Brav mit Kopftuch, weiter Bluse und langem Rock zwängte ich meine Rundungen in einen knappen Kittel und ließ mich eine Weile barsch herumkommandieren. Aber dann ging es zur Sache – und überraschend ausdauernd wurde mein Gehorsam beansprucht, bis schließlich eine warme Ladung über mein Gesicht spritzte.

Montag, 27. Dezember

Keine Harems-Fantasien diesmal: Lack und Leder waren gefragt. Also steckte ich mein Kopftuch zu einem strengen Turban, schlüpfte in enge Leder-Jeans, und brachte Brust und Po mittels Schnürkorsage in die richtige Form. Am Dienstort erwarteten mich dann allerdings gleich zwei ältliche Herren. Das war nicht abgesprochen, ließ sich aber klären, und die verschiedenen Vorlieben ergänzten sich überraschend gut, und der Abend fand erst mit einer deftigen Bestrafung auf den blanken Po seinen Abschluß.

Dienstag, 28. Dezember

Auf dem Weg zum nächsten »Einsatzort« stürmten plötzlich Polizei und Sicherheitskräfte in den U-Bahnwagen! Ich kramte gleich in der Handtasche zwischen Schminkzeug und anderem nach Beweisen für meine Identität und Gesundheit – aber es stellte sich schnell heraus, dass die uniformierten Herren es dabei belassen wollten, Schrecken und Unwohlsein zu verbreiten: Gelassen plaudernd füllten sie am Wagen-Ende sich gegenseitig die Einsatzprotokolle aus. Soylent Green und Blade Runner lassen grüßen im Corona-Regime. Zu allem Übel stehe ich am vereinbarten Treffpunkt dann auch noch vor verschlossener Tür – und fahre somit unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Kann passieren.

Mittwoch, 29. Dezember

Ein bisschen früh für den sprichwörtlichen Frühjahrsputz – aber manchmal sind die sogenannten »schmutzigen Phantasien« genau das. Wieder gab es zu tun für die – diesmal wunschgemäß »dreckige« – Putzschlampe, und ich griff zurück auf abgetragene, nicht ganz saubere Kleidung: ein längst nicht mehr weißer, ausgeleierter BH, ein fadenscheiniger Unterrock, Hüfthalter und Höschen, und darüber ein fleckiges Kittelkleid, das kaum die prallen Kurven in Form halten konnte. Dem Hausherrn gefiel es offenbar, und ich hatte Mühe, mich für den Heimweg einigermaßen Öffentlichkeits-tauglich in meinen Mantel zu kuscheln.

Donnerstag, 30. Dezember

Am Vormittag klingelte ich als »Nachbarin« an einer Etagenwohnung in Neukölln: locker gesteckter Hijab, lässiger Pullover und weiter Rock. Barsch wurde ich hineingebeten und unter mildem Protest von dem relativ jungen Bewohner sogleich in eine Ecke gedrängt. Seine gierigen Hände wollten jede Rundung meines Körpers erkunden, und erwartungsgemäß schienen ihn Seufzer, Gejammer und angedeutetes Sträuben nur anzuspornen – fast eine Stude später erst konnte ich vor dem trüben Spiegel im Korridor meine Kleidung ordnen und genieße die tropfend-warme Nässe zwischen den Beinen.

Freitag, 31. Dezember

Die angeblich angespannte Lage, verbunden mit Verboten, Absagen und Überwachungs-Maßnahmen bestärkt mich in meiner Abneigung gegen jedglichen Sylvestertrubel. Einen Kurzbesuch am frühen Nachmittag als »Niqab-Schlampe« lasse ich mir aber nicht entgehen. High Heels, Korsett und ein akkurat-schwarzer Gesichts-Schleier, dazu ein transparentes mehrlagiges Kleid mit weiten Ärmeln: der Taxifahrer vermutete sicherlich eine frühe Party als Ziel. Und wieder mal eine unliebsame Überraschung – der gastgebende Herr erwartete mich mit einem jungen Burschen, der den Besuch offenbar mit seinem Smartphone filmen wollte! Kleiner Streit, und erst als ich mich demonstrativ auf den Heimweg machte, verließ der Kleine samt Handy den Ort des Geschehens.

Die dadurch etwas gereizt-aggressive Stimmung führte dazu, dass ich mal wieder konsequent benutzt wurde. Von der kurzen Natursekt-Dusche iins verschleierte Gesicht über kräftige Schläge auf den Po bis zum ausgedehnten Analritt – was die Erotik angeht sicher kein Höhepunkt, aber als Abschluß eines seltsamen Jahres hätte ich mir nichts anderes vorstellen können.

Als in Kreuzberg die ersten illegalen Böller gezündet wurden, verließ ich dann das Taxi – in zerrissenen Strümpfen, den nassen Schleier in der Hand, verrutschte Wäsche über dem strapazierten Po, und wiegende Brüste unter lockerem Kleid und Mantel.

Samstag, 1. Januar

Ein ruhiger Tag nach einer ruhigen Nacht – mal richtig faulenzen, und nebenbei ein paar Platten einsortieren.

Abends dann ein neues Date, als Alt-Berliner Zofe bei einer bereits bekannten Runde, als Haushaltshilfe  zu Unterstützung der beiden Gastgeberinnen. Wieder waren meine prallen Formen streng eingeschnürt, und Mieder, Rüschen und Unterröcke bauschten sich unter eng geknüpfter Bluse und bodenlangen Röcken. Die Damen des Hauses bestaunen zunächst den von mir mitgebrachten Doppel-Dildo: zwei natürlich geformte kräftige Glieder in einem strammen Lederstring. Mit geübten Griffen sorgte ich dafür, dass die Dinger ihren Platz finden und ausfüllen – und für den Rest des Abends erfüllten mich geile Schauer bei fast jeder Bewegung, und natürlich gibt es reichlich Anlaß für die gehorsame Zofe, sich vorzubeugen, hinzuknien, und mit wiegendem Schritt von hier nach dort zu trippeln…

Herbstliche Herren

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Herbstliche Herren

Die letzten Herbsttage zeigten sich in mildem Sonnenlicht, und während der Fahrt mit der S-Bahn zu meinem aktuellen Dienstort kam ich mir vor wie auf dem Weg in den Urlaub – das Stadtgebiet hatten wir längst verlassen und entlang rot-brauner Waldstückchen näherte ich mich meinem Ziel, einem jener Neubaugebiete am Stadtrand wo sich Apartmenthäuser und Stadtvillen neben übriggebliebene DDR-Eigenheimen ausbreiten. Eines der schicken Einfamilienhäuser war der Ort, an dem ich als »Hausmädchen« bei einer – überwiegend – Herrenrunde zu Diensten sein sollte. Meiner Vermittlerin war der Kreis bekannt: »Kann sein, daß Du dich langweilst, oder den ganzen Abend Drinks servieren mußt…« Aber ich war mir ziemlich sicher, daß meine orientalische Erscheinung auch hier für die richtige Inspiration sorgen würde.

Wie schon so oft trug ich einen bodenlangen Rock, eine kurze Cocktailschürze und eine züchtige weiße Bluse, die erwartungsgemäß über der rundlichen Oberweite spannte. Moderate Stöckelschuhe und ein enggeschnürtes Korsett sorgten für die wiegenden Kurven bei jedem Schritt, und trotz bravem Kopftuch würde wohl hoffentlich keine Langeweile aufkommen.

Allerdings verging der späte Nachmittag und frühe Abend damit, daß ich meine Erfahrung als Dienstmädchen unter Beweis stellte. Zusammen mit der Dame des Hauses empfing ich die Gäste, servierte Snacks und Getränke, und ließ mich herumkommandieren. »Die sind heute hier, um mal ihre Macho-Fantasien auszuleben,« wie meine Kollegin bemerkte. Neben allen Obszönitäten und ständigem Begrapschen gab es offenbar keinen Zeitplan oder Eile – im Laufe des Abends kamen und gingen vereinzelt Gäste (warum mutet sich ausgerechnet der relativ junge Schnösel so schnell verabschieden…?), bis schließlich neben dem Gastgeber-Paar zwei (ausgesprochen korpulente) ältere Herren und ein Pärchen Mitte Dreissig die launige Runde bildeten.

Während ich geduldig meinen Pflichten nachkam wurden genüßlich die gängigen Muslima- und Kopftuch-Klischees angesprochen, natürlich im herablassenden Befehlston für Dienstboten wie vor hundert Jahren. Und schließlich wurde eine Bestrafung beschlossen – ich hatte beim Nachschenken Wein verschüttet (kein Wunder wenn bei jedem Vorbeugen der Busen befingert wird…)!

Die beiden älteren Herren führten mich in einen Raum im Untergeschoß – offensichtlich der typische »Partykeller« mit einer kleinen Bar. Die Einrichtung bestand allerdings im Wesentlichen aus einem großen Ledersessel, einer Bank, und Liegen in verschiedenen Größen. Und überall waren Ringe und Haken angebracht… Weisungsgemäß zog ich Rock und Bluse aus, und schon bald hatte einer der Beiden im Sessel Platz genommen und ich lag auf seinen Knien, den weiten Unterrock hochgezogen, während sein Kollege genüßlich das Miederhöschen herunterzog. Ich merkte schnell, daß mein Jammern die Beiden anspornte, und die ausgiebige Behandlung mit vier kräftigen Handflächen hatte sicherlich für alle Beteiligten ihren Reiz.

Inzwischen waren die anderen ebenfalls heruntergekommen – die beiden Damen inzwischen vollkommen nackt. Ich mußte mich jetzt in eine Ecke begeben, mich zur Wand drehen, und meine Füße wurden mit zwei Fesseln am Boden fixiert. Die Hände auf dem Rücken, den Rock gerafft, präsentierte ich mein sicherlich gerötetes Hinterteil, und konnte in meiner Strafecke notgedrungen nur ahnen, was für Vergnügungen hinter meinem Rücken nun stattfanden. Nach einer Ewigkeit – langweilig wurde mir bei dem Geschnaufe, Stöhnen und Jauchzen natürlich nicht – wurde meine Geduld doch noch belohnt, denn ich spürte, wie eine klebrig-nasse Erregung sich zwischen meine Pobaken zwängte. Kräftige Hände umfassten meine Hüften, vom Korsett zuverlässig und stramm eingeschnürt, ich beugte mich nach vorne, stützte mich an der Wand ab, und ein massiger Bauch drückte sich an mich, mit einem offenbar ebenso massigen Ständer. Er fand sein feuchtes Ziel, ein Drücken, und energisch stieß er hinein, härter werdend bei jedem Stoß. Ein paar herrlich ekstatische Augenblicke, dann zog er sich bereits zurück und eine warme Ladung spritzte mir zwischen die Beine. Fiebernd wartete ich auf einen weiteren Kolben, aber ich wurde enttäuscht – ich mußte in meiner Ecke verharren während die Lustsahne mir die Beine heruntertropfte.

Der spritzige Teil des Abends war nun wohl beendet, denn trotz vielversprechender Bemerkungen (»Das Dienstmädchen steht immer noch zur Benutzung frei…«) traf sich die Runde bald – nun wieder mehr oder weniger korrekt gekleidet – wieder im Wohnzimmer zu einem Abschiedstrunk. Auch ich durfte mich im Bad einigermaßen ausgehfertig machen und konnte mich dann im großzügig spendierten Taxi erholen. Dienstmädchenschicksal.

 

 

 

…it felt like a kiss

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…it felt like a kiss

Pläne

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Pläne

Die famose Liebeszeitung berichtet, daß eines unserer offenbar seriösen Medien erstaunt ist, daß – trotz Corona! – die Menschen sich weiterhin bei »Sex-Dates« treffen. Wahrscheinlich ist man dort auch überrascht, daß die Leute weiterhin Nahrung zu sich nehmen – wo doch jetzt die Restaurants alle geschlossen sind…

Jeder hat sich wohl in den letzten Monaten bei irgendeinem Aspekt seines Lebens umorientieren müssen, und unabsichtlich dabei wohl auch mal völlig neue Entwicklungen ausgelöst. Eine Freundin erzählte mir, daß ihre Blind Dates nicht mehr am Freitagabend in diskret-schummrigen Bars ihren Anfang nehmen, sondern daß sie sich zum ersten realen Kennenlernen nach Chat und Bildertausch online jetzt am Samstagnachmittag zu einem Spaziergang im Park verabredet – Treffpunkt Minigolfplatz. Bei Gefallen landet man gewohnt zügig in irgendeinem nahegelegenen Bett, und es hat den Vorteil, daß sich die Beteiligten bei Tageslicht (und mehr oder weniger nüchtern…) miteinander vertraut machen können.

 

Meine eigenen liebgewonnenen Aktivitäten im erotischen Bereich kamen größtenteils zum Stillstand – wegen eingebildeter, vorausahnender oder tatsächlicher Kontaktbeschränkungen. Also erstmal kein Vorführen des Dienstmädchens vor der Herrenrunde beim privaten Dinner… Als Putzhilfe mit Hijab, Schürze und in nostalgischer Unterwäsche gab es jedoch weiterhin zu tun: ist der Hausherr doch neuerdings im Home-Office beschäftigt. Meine ersatzweisen Gastauftritte in den Videochats des freundlich-verschwiegenen Clubs waren daher ohne Ambitionen »passiert«, eher aus Eitelkeit oder Neugier.

Aber die (zugegeben: vereinzelten) Nachfragen noch Wochen später führten dann während der (andauernden) zweiten Zwangspause zu gelegentlichen Wiederholungs-Besuchen auf den Smartphones der Stammgäste. Nach meinem kürzlichen versuchsweisen Hilfseinsatz wurde ich dann von der Chefin wieder einmal (»Wir müssen reden…«) zum Gespräch eingeladen. Was da im Nachhinein an Kommentaren und Vorschlägen eingetrudelt war gab dann doch zu denken. Selbst wenn man den reinen Quatsch und Unfug beiseite ließ (»…sie könnte dann gleich bei mir einziehen« bzw. »Festanstellung 24/7 erwünscht« usw.), blieben doch eine Handvoll ernstzunehmender »Angebote« für die orientalische Dienerin, die sich trotz Einsichten auf die altmodisch-erotischen Dessous und die stramm verpackten Rundungen stets verschleiert gezeigt hatte.

Und die dann am Ende der Gespräche tatsächlich ins Team aufgenommen wurde – zwar lediglich für individuellen »Escort«, ansonsten aber mit allem Drum & Dran wie Steuernummer und Attest. Bei aller (im wahrsten Sinne des Wortes) Abenteuer-Lust hatte ich auch von Anfang an klar gemacht, daß meine Interessen vor allem phantasievoll-erotischer Art sind – Rollenspiele eben, mit Fetischen, Szenarien oder Kleidung als Ausgangspunkt der wie auch immer gearteten Dates. Wenn nun diese Treffen nicht durch persönliche Empfehlung aus dem Bekanntenkreis zustandekommen, sondern durch den Club, dann kann einem das nur recht sein. Man wird sehen… Jedenfalls werde ich den anderen im Team wohl kaum Konkurrenz machen wenn es um »Verkehr« geht (wie es so schön heißt), oder Schulmädchen-Outfit gefragt ist (das mir in meinem Alter sowieso keiner abnimmt). Aber die Premiere zeigte, es sind die ungeplanten Überraschungen die am Ende zur allgemeinen Zufriedenheit führen.

Wobei mögliche Dienstleistungen momentan wohl eher selten (oder überhaupt nicht) zu realisieren wären. Immerhin, wie uns die Presse informiert –  »Frauen und Männer« treffen sich weiterhin um Spaß zu haben. Es besteht also noch Hoffnung.

Geschäftsreisen

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Geschäftsreisen

Was hatte man früher nicht alles beachten (oder umgehen) müssen wenn es mal zu einem erotischen Date im Hotelzimmer ging. Da wurde auch mal nach einer fiktiven Zimmernummer gefragt (um überhaupt in die Nähe zum Lift zu kommen), im Fahrstuhl das Make-up aufgefrischt, und es gab immer etwas Dringendes »persönlich« abzugeben – oder man wurde nach peinlicher Warterei am Empfangstresen (»Ah, Frau Kollegin…«) abgeholt. In manchen Hotels kenne ich heute noch die Personal-Eingänge und die Treppenhäuser in denen man sich bei Bedarf auch mal ungestört umziehen kann. Und unvergessen der Portier, der mir wiedererkennend zublinzelte als ich nach Zimmer 215 fragte. Und dann breit grinste als ich erklärte daß wirklich nur meine Mutter zu Besuch in der Stadt sei…

Heutzutage geht alles mit Chipkarte, Code und PIN-Eingabe, und verschmitzt blickende Portiers gibt es wahrscheinlich nur noch im Grand Hotel. Die beiden Damen neulich jedenfalls trafen keine Menschenseele auf ihrem Weg vom Taxi bis in den dritten Stock des Businesshotels, und ungestört wackelten sie auf ihren Highheels die Flure entlang. Selbst die Aufzeichnungen der überall präsenten Kameras bekam wahrscheinlich kein menschliches Auge zu sehen bevor sie routinemäßig gelöscht wurden.

Die neuerdings wieder stattfindenden Videochats hatten nämlich zu einer unverhofften Ergänzung meiner Spanking-Erfahrungen geführt. Nach dem Lockdown-bedingten Stillstand der versprochenen »Ausbildung« war ich natürlich sehr interessiert, als Ewa – eine meiner Streaming-Partnerinnen – fragte, ob ich sie zu einem Date begleiten würde. »Ehrlich gesagt, ich habe keine Lust drei Tage mit rotem Po herumzulaufen… und dir scheint das ja Spaß zu machen.« Und so standen wir also in weißen Blusen und kurzem (sie) bzw. langem Rock (ich) vor der Tür des Hotelzimmers, die ein Herr mittleren Alters öffnete. Geschäftsbesuch also.

Szenarien oder Rollenspiele waren hier nicht gefragt, und nach höflich-minimalem Smalltalk kniete ich schon ohne Rock und Höschen vor dem Bett, vornübergebeugt, die Hände nach vorne an einen Bettpfosten gefesselt. Ich trug ein schwarzes Spitzenkorsett mit Strumpfhaltern, die jetzt über dem emporgereckten Hintern spannten. Ein paar kurze Schläge mit der flachen Hand, und mein geil-seufzendes Stöhnen schien ihm zu gefallen. Zunächst jedoch blieb ich und mein brennendes Hinterteil unbeachtet – Ewa widmete sich, jetzt in Strapsen und offenem Lackleder-BH, seinem offenbar beachtlichen »Business-Plan«.

Ich wurde dann für einige Zeit ziemlich durchgeschüttelt durch das Treiben direkt neben mir, und nach einem nicht zu überhörenden Abschluss hatte ich dann fast den Eindruck, daß unser »Geschäfts«-Besuch hier beendet sei. Doch da klatschte es unverhofft wieder auf meinen blanken Po; ich seufzte überrascht und eine Welle der Lust durchfuhr mich. Wieder ein Klaps, es prickelte und brannte, ich wollte mehr davon. Ich wiegte mich in den Hüften soweit das ging – Patsch! – und ich wurde immer geiler und stöhnte unverhohlen. Zwischen den Hieben griff er mir in den prallen festen Po, faßte zwischen die Schenkel, fingerte nach oben… wahrscheinlich bemerkte er, wie ich – auf dem Bauch liegend, gefesselt in den zerwühlten Kissen – verstohlen einen Blick auf seine wieder zu beachtlicher Größe gekommene Erregung erhaschte.

Seine Finger hatten wohl auch meine Bereitschaft erspürt – aber nichts in dieser Richtung war vereinbart worden. Trotz seiner erkennbaren Begierde zögerte er, aber nach einem zustimmenden Blick von Ewa gab ich meine Aufforderung weiterzumachen. Ein paar weitere Klatscher steigerten meine Begierde noch weiter, und dann bearbeitete er das geschundene Hinterteil mit kräftigen tiefen Stößen… Von mir aus hätte diese unerwartete Extase, brennend, lustvoll, schmerzhaft und intensiv, noch länger so weitergehen können, aber schon bald spürte ich wie seine warme Entladung an meinen bestrumpften Schenkeln heruntertropfte.

Als wir wieder zu Atem gekommen waren, konnten wir uns dann ohne Hast bereitmachen, um wieder an die Öffentlichkeit zu gehen. Seltsamerweise begegneten uns auf dem Rückweg im Flur und im Lift jetzt auch andere Gäste des Hotels; trotz Alltagsmaske hatte ich den Eindruck, jeder würde ganz genau wissen, was wir gerade erlebt hatten. Und meine vagen Zweifel ob ich die Erwartungen erfüllt hatte wurden auf dem Weg nach Hause schnell beseitigt. »Alles genau richtig gelaufen. Und wer hätte gedacht daß auch noch deine verborgenen Talente zum Einsatz kommen! Und so gut bist du beim ’sport on channel two‘ …haha

Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 5)

Die Dienste für Gäste des Hausherrn hielten sich dann doch sehr in Grenzen (wir hatten dazu vorher auch einige Tabus und Absprachen beredet) – stattdessen erkundeten wir allerlei Kombinationen von erotischer Spannung, Dominanz und Strenge (der Professor), Unterwerfung und Erniedrigung (ich) und dem Reiz von immer wieder neuen Ausgangssituationen. Oft ging das von einzelnen Kleidungsstücken aus; ich hatte hier wirklich jemanden, der mein Interesse an – zum Teil altmodischer – Kleidung und Unterwäsche teilte und  oft eine Kleinigkeit zum Ausgangspunkt eines geilen Rollenspiels werden ließ.
So hatte ich mich eines Tages gleich nach Beginn meines Hausmädchen-Dienstes zu einem Spanking  über den Küchentisch zu beugen. Er schob mir die Röcke bis zu den Hüften hoch und bemerkte, daß ich weite, bis zum Knie reichende viktorianische Bloomers trug, die im Schritt und hinten offen waren (mein neuester Fund vom Trödelmarkt). Einige feste Schläge mit der flachen Hand, und ich durfte mich weiter um den Abwasch kümmern, hörte aber auch seine Bemerkung, daß er sehen wolle, wie der »Stoff triefend naß auf der Haut klebt«… Während der nächsten Stunden gab es immer wieder Andeutungen von »feuchten Spielen«, und als ich später zu Blasdiensten vor ihm kniete, goß er ein halbvolles Glas Mineralwasser über meine Brüste…
Meine Lust steigerte sich immer mehr, und er spielte genüßlich mit meinen Erwartungen: mehrmals dachte ich, die goldene Dusche würde jetzt kommen – besonders als er, nachdem ich das Abendessen aufgetragen hatte, anordnete, daß ich Kittel und Röcke ausziehen sollte und mich mit dem Rücken zu ihm in den Durchgang zur Küche stellen sollte. Aber auch diesmal ließ er mich warten.
Nach dem Essen ging er ins Bad und ich wollte abräumen – aber da rief er mich zu sich, und ich hatte kaum den Raum betreten als mich schon der erste warme Strahl traf. »Dreh dich um!« befahl er und ich beugte mich nach vorne: er pisste mir jetzt auf Hintern und Rücken, dann drückte er mich auf die Knie, ich drehte mich um, und ein letzter warmer Guß traf mein Gesicht. Die Überraschung, die rollengemäße Erniedrigung und die klitschnassen Dessous auf meiner Haut machten mich so geil daß ich sein triefendes Glied in den Mund nahm und gleich merkte, daß es ihm genauso ging… aber auch diesmal mußte ich mich gedulden: ausgiebig ließ er sich verwöhnen bis wir beide es kaum noch aushielten und er mich schließlich mit einer prächtigen Portion Sahne belohnte.

Slave Training (Sexbeat Moments 4)

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Slave Training (Sexbeat Moments 4)

Some random reflections on my time as an aspiring „slave girl“.

One thing the master was really good at was creating an appropriate atmosphere. When I arrived at his home I usually was thinking along the lines of „here I am again, another appointment with submissive role playing…“ But after a short time, after he had given me instructions for my cleaning or household duties, I really became „the housemaid“. Of course I have always had a special fondness for dressing up and diving into another personality thereby, and this was a big part of the kinky pleasure I had under his guidance, but at the same time he switched from „master“ to „elderly guy entertaining a female friend“ with ease – and without disturbing the mood.

For example, when we had ended our session we used to have a drink, sit on the balcony and talk or listen to some music. I would be still in my outfit of the day (or what had remained…), and we drifted in and out of our play in our conversation, like he’d say „You can’t disagree with me on this album;  remember, you’re my slave!“ And I’d answer, „Yes master, but 10-minute guitar solos are still boring.“ And we’d both be smiling. (Not surprisingly, the week after that, during a spanking session there was one slap „for your opinion on guitar solos“.) This agreement that we were both playing with our fantasies and expectations made us both comfortable and enhanced the intensity of the whole experience. And when something didn’t work it was easy to stop, without any bad feelings.

Nearly all of the time in fact it DID work – I looked forward to his instructions every week  and it was a great pleasure to prepare my outfit for the next meeting. Even if it meant that some of my clothes weren’t wearable afterwards; I’ll never forget the instruction „The poor little girl had to repair her car…“

Certainly a mixed ‚pleasure‘ were other duties. It sometimes took some time until getting spanked became lustful… and every self-respecting housemaid would get annoyed when her work is being interrupted repeatedly – even if it is ‚lip service‘ (or ‚cock training‘, as we called it in more rude situations) that is requested. And you’re finally enjoying it, waiting for that big shot… only to be sent back to work. Although it has to be said, that reward always came. Usually all over my face.