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Spanking Lektion 5 (und eine Nachtschicht)

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Spanking Lektion 5 (und eine Nachtschicht)

Auf dem Weg zum Bestrafungs-Zimmer, in dem mich eine weitere Spanking-Lektion erwartete, bemerkte ich an einer halboffenen Tür ein improvisiertes Schild: »Anal – heute gratis«. Hier befand ich mich offenbar in der richtigen Gesellschaft…

Nach den hektischen Feiertagen hatte ich die folgenden Wochen etwas gesitteter verbracht, und meine erotische Freizeitgestaltung war nicht mehr von Terminen und Dates bestimmt; von den üblichen Haushaltsdiensten einmal abgesehen. Inzwischen hatte jedoch auch der kleine Club am äußersten Rand des U-Bahn-Netzes gelegentlich wieder geöffnet (im Zuge der versprochenen schrittweisen »Erleichterungen« kam allmählich die Normalität in Sicht…), und mein Erzieher im Spanking-Bereich hatte sich endlich mal wieder den Raum gesichert, in dem Straf-Instrumente und passende Vorrichtungen mir nach langer Pause eine neue Lektion ermöglichen sollten. So begleitete ich ihn also – lustigerweise am Tag nach dem neuerlichen »Frauentag« – in der bewährten Rolle als konservativ-brave Kollegin aus der Firma, die gehorsam eine Abstrafung erwartet. Mit Hijab und langem Kleid wirkte ich für die wenigen Gäste in der Bar vielleicht wie eine ältere Nachbarin, die sich hierher verirrt hatte; und der halbtransparente Gesichts-Schleier war in diesen Masken-Zeiten ja auch nicht mehr so ungewöhnlich.

Der Club und die meisten Anwesenden waren mir inzwischen bestens bekannt, und so fand ich mich alsbald im besagten Bestrafungs-Raum wieder. Das Kleid hatte ich ausgezogen und präsentierte mich meinem Erzieher angemessen schamvoll in Unterrock, Hüfthalter und Longline-BH, der den gewünschten spitz-prallen Busen formte. Ich wurde aufgefordert, mich an die Wand zu stellen, die Hände weit auseinander auf eine Stange in Kopfhöhe gestützt. Immer weiter mußte ich zurücktreten, bis ich nach vorne gebeugt meinen Po wunschgemäß präsentierte. Mit beiden Händen griff mein Herr unter den dünnen Unterrock und zog das stramme Miederhöschen bis zu den Kniekehlen herunter: der straffe Stoff spannte und drückte die Oberschenkel zusammen. Hilflos balancierte ich auf den hohen Absätzen, meine Hände umklammerten die Haltestange, bis ich langsam eine sichere Position gefunden hatte, das runde Hinterteil hervorgereckt und in Erwartung leicht bebend.

Einladend und entblößt wurde ich eine Weile im Unklaren gelassen – und dann kam der erste Hieb! Mein Erzieher hatte sich für einen dünnen Rohrstock entschieden, und wieder genoß ich die Spannung auf den Moment, wenn sich der Schmerz eines jeden Hiebes allmählich in die Lust an der Bestrafung wandelt, die phantasievolle Erniedrigung und Unterwerfung zur realen Geilheit wird, die sich schließlich in unkontrolliertem Stöhnen äußert.

Und auch meinem Peiniger schien es zu gefallen – immer wieder gab es Pausen, in denen seine Finger über meinen Körper strichen, und ich spürte seine harte Erregung wenn er sich von hinten an mich presste um die Brüste zu umgreifen, die schwer in den Körbchen bebten.

Um dauerhafte Spuren zu vermeiden wechselte er schließlich vom Rohrstock zur flachen Hand – das Ganze immer wieder begleitet von rollengerechten Dialogen, in denen der »Chef« um Schonung gebeten wird, gleichzeitig aber auch Geilheit und Lust an der Bestrafung erkennbar war…

Schließlich durfte ich mich erheben, nahm mein Kleid und wurde aus dem Raum geführt – aber nicht in die Bar, sondern in das Zimmer mit dem einladenden Gratis-Angebot!


Hier wurde ich bereits von der Club-Chefin erwartet. Vor Wochen hatten wir mal Vorschläge, Phantasien und Ideen besprochen, aber dies hier kam dann doch etwas überraschend. »Bist Du dabei?« – Natürlich siegte meine Neugier, und in der jetzigen, immer noch lustvollen Stimmung war ein Rückzieher ausgeschlossen. In der Mitte des Raumes stand ein etwas erhöhter, gepolsterter Hocker, über den ich mich beugte nachdem ich das Höschen ausgezogen hatte. Meine Füße – immer noch in HighHeels – wurden weit auseinander mit kurzen Fesseln am Boden fixiert. Im Spiegel seitlich konnte ich einen Blick auf mein gerötetes Hinterteil erhaschen, mit bei der Züchtigung zerrissenem Unterrock und den breiten Strapsen, die die Nylons strafften. Eigentlich ganz bequem die Stellung: ich konnte mich auf den Ellenbogen abstützen oder den Oberkörper einfach über den Hocker legen. Mit Gleitmittel wurde großzügig die letzte Vorbereitung getroffen, und schon war ich allein, im Rücken die nur angelehnte Tür zum Gang – und wartete.

Meine immer wieder aufkeimenden Zweifel ob dies wirklich eine gute Idee war, auf die ich mich da eingelassen hatte, erledigten sich jedoch erstmal: denn es kam einfach niemand! Es mußte fast eine Stunde des Wartens vergangen sein, als schließlich jemand eintrat. Prüfend ging er um mich herum und holte dann direkt vor meinen Augen einen starken (beschnittenen!) Schwengel hervor – den hätte ich nun zu gern zwischen meinen Lippen gespürt… Aber er trat hinter mich, und offensichtlich erfahren und geschickt fand er Einlaß; gelassen-kräftige Stöße sorgten für beiderseitige Lust, und schließlich seine spürbare Entladung.

Schon bald war da der nächste Interessent, und als er gegangen war, fühlte ich mich bereits wie in einer routinierten Nachtschicht: in zerrissener Wäsche, bespritzt und zur Benutzung bereit. Zunächst jedoch wieder eine längere Wartezeit – und diese Pausen fand ich garnicht mal so langweilig. Anflüge von Frustration wurden schnell verdrängt von der Spannung auf das, was mich erwarten könnte, und diese Lust am Ungewissen war es immer schon, die mich in derartige Situationen gebracht hatte. Und daß geile Phantasien auch beim Partner im Spiel sind merkte ich beim nächsten Besucher.

Der war nun deutlich vor allem an Verbalerotik interessiert und verwickelte mich in einen (zum größten Teil einseitigen) Dialog: er ließ kein Klischee aus, widmete sich ausführlich dem Kopftuch und meiner vermeintlichen Herkunft, und überraschte mich mit ein paar Obszönitäten, die mir neu waren. Und es hatte die erwünschte Wirkung: als er schließlich zur Tat schreiten wollte, war er bereits so aufgeregt daß gleich beim ersten Versuch eine ansprechende Ladung über meinen Po spritzte – Ziel erreicht!

Und auch für mich war der Dienst damit (vorläufig) beendet: nach einer weiteren Viertelstunde des Wartens wurden meine Fußfesseln gelöst, und ein abschließender Umtrunk an der Bar erwartete mich. Als ich (jetzt wieder anständig bekleidet) der Wirtin gegenüber meine magere Erfolgsquote erwähnte, meinte sie: »Oh, aber das wird sich rumsprechen! Spätestens nächste Woche wollen sie alle wissen, ob sowas regelmäßig stattfindet!« – »Aber ohne mich!« – »Keine Sorge, das habe ich auch nicht vor… höchstens mal an besonderen Tagen.«

Wir wurden unterbrochen durch einen späten Gast, der aus einem der Zimmer kam und fragte, ob das »Angebot« noch gelten würde. »Heute war eigentlich Gestern…« erwiderte sie – aber ich war immer noch in Stimmung und wollte es jetzt wissen: trank mein Glas aus und erhob mich. »Na, dann wollen wir mal!«

An der Tür zum Zimmer fiel mir erst jetzt auf, daß jemand meinen Namen auf den einladenden Zettel geschrieben hatte… Nun zog ich zum wiederholten Mal in dieser Nacht mein Höschen aus, raffte die weiten Röcke und nahm wieder meine Position ein. Mein Gast jedoch hatte sich offenbar überschätzt und hatte Probleme mit seiner Standfestigkeit, aber dann klappte es doch noch und emsige Stöße sorgten für angemessene Härte. Und was ich am wenigsten erwartet hätte – eine zunehmende Geilheit entwickelte sich in mir während er mich, jetzt stramm und kräftig, ausdauernd bearbeitete. Seine Hände ümklammerten meine eingeschnürten Hüften, und ich erwiderte und parierte seine Bewegungen bis schließlich ein prickelnder Schauer meinen Körper durchlief und ich mich stöhnend der Erregung hingab. Zitternd und immer noch im Stoß-Rhythmus spürte ich bald darauf auch bei meinem Gegenpart die spritzige Entladung; und kurz darauf lag ich allein auf meinem Hocker, erschöpft und befriedigt, wärend es warm über meine Haut und die hauchdünnen Strümpfe tröpfelte… was für eine Nacht.

Winterliche Feste

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Winterliche Feste

Die Fest- und Feiertage zum Jahreswechsel sind offenbar – neben aller Besinnlichkeit – auch eine Zeit in der sehnsüchtige erotische Phantasien (und Phantastereien…) in voller Blüte stehen. Und da wie im letzten Jahr Clubs und Bars (und andere Etablissements) weitgehend geschlossen sind, bleiben die privaten Treffen zu zweit oder zu dritt. Meine persönlichen Vorlieben in dieser Beziehung sind in bestimmten Kreisen bekannt und werden erfreulicherweise auch gelegentlich weiterempfohlen – von kleineren Enttäuschungen und Irrwegen mal abgesehen. Und aktuell hatte dies zur Folge, dass ein devotes Dienstmädchen mit Kopftuch oder eine verdorbene orientalische Nachbarin begehrt und demzufolge ziemlich beschäftigt waren. Die tatsächlichen erotischen Aktivitäten waren gewiss nichts unbedingt Neues; hielten sich gelegentlich sogar in Grenzen – obwohl sich offensichtlich auch mein neuerliches Interesse an Spanking-Bestrafungen herumgesprochen hatte. Schauen wir also für einen kurzen Überblick zurück…

Freitag, 24. Dezember

Passenderweise am Heiligabend (bzw. dem Nachmittag) gab es einen Besuch bei »Onkel und Tante«. Wieder musste ich im Kinderzimmer ausharren, nachdem ich ausgiebig mit Baby-Öl eingerieben und dann in einen der abgetragenen, viel zu kleinen Teenie-Pyjamas gesteckt worden war. Und so unbehaglich ich mich nach wie vor in dieser Rolle fühlte – die ölig-üppigen Formen der »kleinen Nichte« wurden bei der Bescherung ausgiebig bedacht.

Sonnabend, 25. Dezember

Wesentlich gesitteter ging es dann am Weihnachtstag zu, an dem ich Gast beim alljährlichen »Viktorianischen Dinner« war. Das Darunter – ein eng geschnürtes, maßangefertigtes Korsett und die entsprechend stilgerechten Unterröcke und Strumpfbänder – war ausschließlich mein Privatvergnügen: das dem Anlaß gemäße Spitzenkleid mit dem passenden Accessoir versetzte mich 150 Jahre zurück in eine andere Zeit. Und dass die Unterhaltung der vergleichsweise kleinen Runde in diesem Jahr immer wieder um eine Virenplage kreiste, war dann auf eine bizarre Art auch wieder passend. Höhepunkt des Abends war natürlich das Festmahl mit Rindsrouladen und bayerischen Leberknödeln.

Sonntag, 26. Dezember

Zurück in die Gegenwart und die üblichen Pflichten – als Putzhilfe wurde ich in eine Wohnung in der Innenstadt bestellt. Brav mit Kopftuch, weiter Bluse und langem Rock zwängte ich meine Rundungen in einen knappen Kittel und ließ mich eine Weile barsch herumkommandieren. Aber dann ging es zur Sache – und überraschend ausdauernd wurde mein Gehorsam beansprucht, bis schließlich eine warme Ladung über mein Gesicht spritzte.

Montag, 27. Dezember

Keine Harems-Fantasien diesmal: Lack und Leder waren gefragt. Also steckte ich mein Kopftuch zu einem strengen Turban, schlüpfte in enge Leder-Jeans, und brachte Brust und Po mittels Schnürkorsage in die richtige Form. Am Dienstort erwarteten mich dann allerdings gleich zwei ältliche Herren. Das war nicht abgesprochen, ließ sich aber klären, und die verschiedenen Vorlieben ergänzten sich überraschend gut, und der Abend fand erst mit einer deftigen Bestrafung auf den blanken Po seinen Abschluß.

Dienstag, 28. Dezember

Auf dem Weg zum nächsten »Einsatzort« stürmten plötzlich Polizei und Sicherheitskräfte in den U-Bahnwagen! Ich kramte gleich in der Handtasche zwischen Schminkzeug und anderem nach Beweisen für meine Identität und Gesundheit – aber es stellte sich schnell heraus, dass die uniformierten Herren es dabei belassen wollten, Schrecken und Unwohlsein zu verbreiten: Gelassen plaudernd füllten sie am Wagen-Ende sich gegenseitig die Einsatzprotokolle aus. Soylent Green und Blade Runner lassen grüßen im Corona-Regime. Zu allem Übel stehe ich am vereinbarten Treffpunkt dann auch noch vor verschlossener Tür – und fahre somit unverrichteter Dinge wieder nach Hause. Kann passieren.

Mittwoch, 29. Dezember

Ein bisschen früh für den sprichwörtlichen Frühjahrsputz – aber manchmal sind die sogenannten »schmutzigen Phantasien« genau das. Wieder gab es zu tun für die – diesmal wunschgemäß »dreckige« – Putzschlampe, und ich griff zurück auf abgetragene, nicht ganz saubere Kleidung: ein längst nicht mehr weißer, ausgeleierter BH, ein fadenscheiniger Unterrock, Hüfthalter und Höschen, und darüber ein fleckiges Kittelkleid, das kaum die prallen Kurven in Form halten konnte. Dem Hausherrn gefiel es offenbar, und ich hatte Mühe, mich für den Heimweg einigermaßen Öffentlichkeits-tauglich in meinen Mantel zu kuscheln.

Donnerstag, 30. Dezember

Am Vormittag klingelte ich als »Nachbarin« an einer Etagenwohnung in Neukölln: locker gesteckter Hijab, lässiger Pullover und weiter Rock. Barsch wurde ich hineingebeten und unter mildem Protest von dem relativ jungen Bewohner sogleich in eine Ecke gedrängt. Seine gierigen Hände wollten jede Rundung meines Körpers erkunden, und erwartungsgemäß schienen ihn Seufzer, Gejammer und angedeutetes Sträuben nur anzuspornen – fast eine Stude später erst konnte ich vor dem trüben Spiegel im Korridor meine Kleidung ordnen und genieße die tropfend-warme Nässe zwischen den Beinen.

Freitag, 31. Dezember

Die angeblich angespannte Lage, verbunden mit Verboten, Absagen und Überwachungs-Maßnahmen bestärkt mich in meiner Abneigung gegen jedglichen Sylvestertrubel. Einen Kurzbesuch am frühen Nachmittag als »Niqab-Schlampe« lasse ich mir aber nicht entgehen. High Heels, Korsett und ein akkurat-schwarzer Gesichts-Schleier, dazu ein transparentes mehrlagiges Kleid mit weiten Ärmeln: der Taxifahrer vermutete sicherlich eine frühe Party als Ziel. Und wieder mal eine unliebsame Überraschung – der gastgebende Herr erwartete mich mit einem jungen Burschen, der den Besuch offenbar mit seinem Smartphone filmen wollte! Kleiner Streit, und erst als ich mich demonstrativ auf den Heimweg machte, verließ der Kleine samt Handy den Ort des Geschehens.

Die dadurch etwas gereizt-aggressive Stimmung führte dazu, dass ich mal wieder konsequent benutzt wurde. Von der kurzen Natursekt-Dusche iins verschleierte Gesicht über kräftige Schläge auf den Po bis zum ausgedehnten Analritt – was die Erotik angeht sicher kein Höhepunkt, aber als Abschluß eines seltsamen Jahres hätte ich mir nichts anderes vorstellen können.

Als in Kreuzberg die ersten illegalen Böller gezündet wurden, verließ ich dann das Taxi – in zerrissenen Strümpfen, den nassen Schleier in der Hand, verrutschte Wäsche über dem strapazierten Po, und wiegende Brüste unter lockerem Kleid und Mantel.

Samstag, 1. Januar

Ein ruhiger Tag nach einer ruhigen Nacht – mal richtig faulenzen, und nebenbei ein paar Platten einsortieren.

Abends dann ein neues Date, als Alt-Berliner Zofe bei einer bereits bekannten Runde, als Haushaltshilfe  zu Unterstützung der beiden Gastgeberinnen. Wieder waren meine prallen Formen streng eingeschnürt, und Mieder, Rüschen und Unterröcke bauschten sich unter eng geknüpfter Bluse und bodenlangen Röcken. Die Damen des Hauses bestaunen zunächst den von mir mitgebrachten Doppel-Dildo: zwei natürlich geformte kräftige Glieder in einem strammen Lederstring. Mit geübten Griffen sorgte ich dafür, dass die Dinger ihren Platz finden und ausfüllen – und für den Rest des Abends erfüllten mich geile Schauer bei fast jeder Bewegung, und natürlich gibt es reichlich Anlaß für die gehorsame Zofe, sich vorzubeugen, hinzuknien, und mit wiegendem Schritt von hier nach dort zu trippeln…

Herbstliche Herren

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Herbstliche Herren

Die letzten Herbsttage zeigten sich in mildem Sonnenlicht, und während der Fahrt mit der S-Bahn zu meinem aktuellen Dienstort kam ich mir vor wie auf dem Weg in den Urlaub – das Stadtgebiet hatten wir längst verlassen und entlang rot-brauner Waldstückchen näherte ich mich meinem Ziel, einem jener Neubaugebiete am Stadtrand wo sich Apartmenthäuser und Stadtvillen neben übriggebliebene DDR-Eigenheimen ausbreiten. Eines der schicken Einfamilienhäuser war der Ort, an dem ich als »Hausmädchen« bei einer – überwiegend – Herrenrunde zu Diensten sein sollte. Meiner Vermittlerin war der Kreis bekannt: »Kann sein, daß Du dich langweilst, oder den ganzen Abend Drinks servieren mußt…« Aber ich war mir ziemlich sicher, daß meine orientalische Erscheinung auch hier für die richtige Inspiration sorgen würde.

Wie schon so oft trug ich einen bodenlangen Rock, eine kurze Cocktailschürze und eine züchtige weiße Bluse, die erwartungsgemäß über der rundlichen Oberweite spannte. Moderate Stöckelschuhe und ein enggeschnürtes Korsett sorgten für die wiegenden Kurven bei jedem Schritt, und trotz bravem Kopftuch würde wohl hoffentlich keine Langeweile aufkommen.

Allerdings verging der späte Nachmittag und frühe Abend damit, daß ich meine Erfahrung als Dienstmädchen unter Beweis stellte. Zusammen mit der Dame des Hauses empfing ich die Gäste, servierte Snacks und Getränke, und ließ mich herumkommandieren. »Die sind heute hier, um mal ihre Macho-Fantasien auszuleben,« wie meine Kollegin bemerkte. Neben allen Obszönitäten und ständigem Begrapschen gab es offenbar keinen Zeitplan oder Eile – im Laufe des Abends kamen und gingen vereinzelt Gäste (warum mutet sich ausgerechnet der relativ junge Schnösel so schnell verabschieden…?), bis schließlich neben dem Gastgeber-Paar zwei (ausgesprochen korpulente) ältere Herren und ein Pärchen Mitte Dreissig die launige Runde bildeten.

Während ich geduldig meinen Pflichten nachkam wurden genüßlich die gängigen Muslima- und Kopftuch-Klischees angesprochen, natürlich im herablassenden Befehlston für Dienstboten wie vor hundert Jahren. Und schließlich wurde eine Bestrafung beschlossen – ich hatte beim Nachschenken Wein verschüttet (kein Wunder wenn bei jedem Vorbeugen der Busen befingert wird…)!

Die beiden älteren Herren führten mich in einen Raum im Untergeschoß – offensichtlich der typische »Partykeller« mit einer kleinen Bar. Die Einrichtung bestand allerdings im Wesentlichen aus einem großen Ledersessel, einer Bank, und Liegen in verschiedenen Größen. Und überall waren Ringe und Haken angebracht… Weisungsgemäß zog ich Rock und Bluse aus, und schon bald hatte einer der Beiden im Sessel Platz genommen und ich lag auf seinen Knien, den weiten Unterrock hochgezogen, während sein Kollege genüßlich das Miederhöschen herunterzog. Ich merkte schnell, daß mein Jammern die Beiden anspornte, und die ausgiebige Behandlung mit vier kräftigen Handflächen hatte sicherlich für alle Beteiligten ihren Reiz.

Inzwischen waren die anderen ebenfalls heruntergekommen – die beiden Damen inzwischen vollkommen nackt. Ich mußte mich jetzt in eine Ecke begeben, mich zur Wand drehen, und meine Füße wurden mit zwei Fesseln am Boden fixiert. Die Hände auf dem Rücken, den Rock gerafft, präsentierte ich mein sicherlich gerötetes Hinterteil, und konnte in meiner Strafecke notgedrungen nur ahnen, was für Vergnügungen hinter meinem Rücken nun stattfanden. Nach einer Ewigkeit – langweilig wurde mir bei dem Geschnaufe, Stöhnen und Jauchzen natürlich nicht – wurde meine Geduld doch noch belohnt, denn ich spürte, wie eine klebrig-nasse Erregung sich zwischen meine Pobaken zwängte. Kräftige Hände umfassten meine Hüften, vom Korsett zuverlässig und stramm eingeschnürt, ich beugte mich nach vorne, stützte mich an der Wand ab, und ein massiger Bauch drückte sich an mich, mit einem offenbar ebenso massigen Ständer. Er fand sein feuchtes Ziel, ein Drücken, und energisch stieß er hinein, härter werdend bei jedem Stoß. Ein paar herrlich ekstatische Augenblicke, dann zog er sich bereits zurück und eine warme Ladung spritzte mir zwischen die Beine. Fiebernd wartete ich auf einen weiteren Kolben, aber ich wurde enttäuscht – ich mußte in meiner Ecke verharren während die Lustsahne mir die Beine heruntertropfte.

Der spritzige Teil des Abends war nun wohl beendet, denn trotz vielversprechender Bemerkungen (»Das Dienstmädchen steht immer noch zur Benutzung frei…«) traf sich die Runde bald – nun wieder mehr oder weniger korrekt gekleidet – wieder im Wohnzimmer zu einem Abschiedstrunk. Auch ich durfte mich im Bad einigermaßen ausgehfertig machen und konnte mich dann im großzügig spendierten Taxi erholen. Dienstmädchenschicksal.

 

 

 

A Normal Friday (at last)

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A Normal Friday (at last)

Slowly – but steadily – getting in shape again:

  

 

Preisen wir den Unterrock

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Preisen wir den Unterrock

Zugegeben – ich mochte ihn nicht. Meine Tanten hatten immer darauf bestanden, daß unter langen Kleidern (und es gab nichts anderes als lange Kleider und Röcke…) ein Unterrock oder Unterkleid getragen wurde. Aus durchscheinender Synthetik, pastellfarben, mit dünnen Trägern und Spitze im Oberteil, und mindestens bis zum Knie reichend. Als ich dann alt genug war, um auf Jeans und Shirt zu bestehen, hatte sich auch das Thema Unterrock fürs erste erledigt. Obwohl es im Fernsehen diese alten Filme gab, mit Elizabeth Taylor oder Sophia Loren – und beide schienen den halben Tag lang im Unterkleid herumzulaufen, und das hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Wenn man sich dann schließlich mehr und mehr für Retro-Kleidung entscheidet (besonders was das Darunter angeht), ist es allerdings unvermeidlich: all die Häkchen, Knöpfe, Clips und Schleifen machen sich unweigerlich bemerkbar, und Abhilfe schafft das schicke Unterkleid: das Material nicht zu filigran, aber schön geschmeidig und glatt fließend.

Und natürlich hat es auch seine erotischen Reize, dieses Zwischenstadium wenn man ausgezogen ist – aber nicht nackt. Wenn pralle Rundungen schwer im dünnen Stoff liegen, die Blöße unter straffen Falten und bestickten Säumen zu erahnen ist. Ich bin mir ziemlich sicher, daß manche der Herren, die mir dabei zugeschaut haben wie ich „Hausarbeit“ im gerüschten,  altmodischen Unterkleid erledigt habe, nicht nur fragwürdige Erinnerungen aufgefrischt haben… der (oder die) einzelne wird zu feuchten Spielen inspiriert worden sein, möchte das nass auf der Haut klebende Material erkunden, ertasten was drunter ist…

Es bleibt allerdings der einfache praktische Nutzen – gerade ein figurbetonter langer Rock trägt sich ausgesprochen angenehm über einem Unterkleid: da schwingt und fließt der Stoff, ohne das es hakt oder aufträgt. Und wenn man nach der Arbeit zuhause ist, kann man den Rest des Tages im Unterrock verbringen. Wie die Loren: ausgezogen, aber nicht nackt.