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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

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Wieder (Spanking Lektion 4)… und wieder

Wie praktisch doch so ein solider Küchentisch ist, mit stabilen Beinen und fester Auflage – diese Designertische aus fragilen Röhren und Plexiglas sehen vielleicht gut aus, halten gewissen Belastungen aber selten stand. Immer wieder gerate ich in Situationen bei denen ich Teil dieser Belastungen bin: über Tische gebeugt, an diese gefesselt, auf sie gesetzt – ein Lob auf die ehrbare Handwerksarbeit!

Ich war lange gespannt gewesen auf die Fortsetzung der Spanking-Erziehung, die durch die Ereignisse des letzten Jahres nach spannenden Anfängen dann leider unterbrochen wurde. Der Kontakt – wenn auch nur telefonisch – war jedoch nicht abgerissen, und dann kam es kürzlich dann doch zu einer weiteren Lektion.

Die Ziele meines Erziehers sind mir nach wie vor etwas unklar (die »Kollegin« die bei einem Date dabei war, wurde nicht mehr erwähnt…), aber meine Neugier ließ mich nicht zögern, und so erschien ich wieder mal als die »Dame aus dem Büro« zu einem Besuch bei ihm außerhalb der Dienstzeit. Ein langer Rock und eine sommerlich leichte Bluse ließen die Rundungen erahnen, die mein Darunter formte: ein extrem eng geschnürtes Korsett betonte Hüften und Po, und der »Doreen«-Büstenhalter sorgte für die erwartet altmodische, prall und spitz geformte Oberweite.

Lustvoll-erotische Dialoge bereiteten dann das Rollenspiel vor – anfangs noch mit dem gelegentlichen Augenzwinkern, dann immer mehr rollengerecht war ich die unterwürfig-zögernde Angestellte, die ihre Strafe erwartet… und herbeisehnt. Natürlich mußte ich zeigen, daß ich die »anerzogenen« Rituale und Haltungen als Untergebene nicht vergessen hatte: züchtig den Blick gesenkt und die Hände auf dem Rücken wenn er mich befragte, die Beine einen Fußbreit auseinander, und die Hände nach vorne wenn er hinter mich trat.

Schließlich fand ich mich dann vornübergebeugt über den Tisch, die Beine gespreizt, und er zog mir genüßlich das stramme Miederhöschen herunter. Das dünne Unterkleid bedeckte die Oberschenkel, der Rock war bis zu den Hüften hochgeschoben. Ich hatte noch gesehen, daß er einen Rohrstock bereit hielt, aber der erste Schlag traf mich trotzdem wie ein Blitz; ich wollte mich beherrschen, aber ich zuckte zusammen und ein spitzer Schrei entfuhr mir. Dies war natürlich Grund für eine Verschärfung der Strafe, und langsam, Schlag für Schlag, zählte ich stöhnend mit, bis das Dutzend voll war. Der fadenscheinige Unterrock spannte sich über dem prall herausgestreckten Po, und schon nach wenigen Hieben war er zerrissen und der Rohrstock traf direkt auf die Haut.

Leicht streifte dann seine Hand über den zerfetzten Stoff, unter dem die glühenden Rundungen des Pos – sicherlich mit roten Striemen verziert – vor erleichterter Erregung zitterten. Er zog den Rock herunter, der nun wieder die Beine umspielte. Langsam beruhigte sich mein gezüchtigter Körper und ich überlegte schon, was als nächstes folgen würde. Immer noch lag ich wehrlos über den Tisch gebeugt, um den er jetzt herumging – und als er vor mir stand war sein Schwanz, entblößt und kräftig, direkt vor meinem Gesicht. Egal ob das nun die Belohnung oder eine weitere Strafe sein sollte – als ich ihn prall pumpend zwischen meinen Lippen spürte verschmolz der brennende Schmerz der Striemen mit geiler Lust und ich genoß jeden Moment bis die warme Sahne sich in den Mund und über mein Gesicht ergoß.

Erst dann durfte ich aufstehen, konnte ein wenig meine Kleidung in Ordnung bringen, mußte aber – wieder in der unterwürfigen Haltung mit den Händen gehorsam auf dem Rücken – noch eine Weile neben dem Tisch warten. Das Gesicht bespritzt mit der klebrig-tropfenden Lustsahne spürte ich bei jeder Bewegung das unter der Kleidung prickelnde Hinterteil: so stand ich vor ihm, zum Abschluss noch einmal die devote Angestellte, die nach Büroschluss eine erniedrigende Züchtigung über sich ergehen läßt. Die anschließende Plauderei führte allmählich wieder in die Realität zurück, drehte sie sich doch im wesentlichen um die Auswüchse der Gender-Bemühungen und um die unvermeidlichen Virus-Themen. Die vorhandenen Sitzgelegenheiten waren zwar bequem, aber mit meinem lustvoll geschundenen Po hätte ich diese Unterhaltung ehrlich gesagt lieber im Stehen geführt.


Auch von dem Treffen des folgenden Tages ist zu berichten – und auch diese Variante der Rollenspiel-Fantasien kannte ich bereits. Es war nämlich ein neuer Besuch bei »Onkel und Tante«, und da ich meine Rolle als »Nichte« im Teenie-Alter schon kannte, hatte ich mich vorbereitet und trug einen rosafarbenen Push-up-BH und ein knappes, engsitzendes Mieder. Alles andere würde ich wie immer in meinem Mädchenzimmer vorfinden.

Und wirklich – nach meinem Eintreffen wurde ich wieder in den merkwürdigen Raum geschickt: geschlossene Vorhänge und rötliches Licht von einer Stehlampe gaben ihm eine schummerige Atmosphäre, überall lagen Stofftiere, lustig bedruckte Kissen und unordentliche Wäsche herum – und auf dem zerwühlten Bett lag mein heutiges Outfit: blickdichte weiße Strümpfe, ein etwas zu klein geratenes Höschen mit Blümchenmuster (bei dem ich dann immer das Gefühl hatte, es würde mir über den Po runterrutschen…) und ein Babydoll-artiges Nachthemd, das mir knapp bis über die Hüften reichte; auch hier war die Größe nicht ideal und meine Oberweite verhinderte, daß ich alle Knöpfe schließen konnte. Immerhin bedeckte mein ordentlich gestecktes Kopftuch noch die Schultern. Meine Erzieher beobachteten meine Vorbereitungen und schienen zufrieden zu sein mit dem Anblick der sich ihnen schließlich bot. Zum Abschluss zog mir die Tante dann noch die Lippen nach mit einem süßlich schmeckenden Billig-Lippenstift – und verschmierte ihn dann mit der Fingerspitze ein wenig. »Jetzt siehst du aus wie eine richtige kleine Schlampe!«

Etwas überrascht war ich dann, daß ich nun alleingelassen wurde – mehr als eine halbe Stunde verging, bis ich hörte daß es an der Wohnungstür klingelte. Nach einer Wile betrat der Onkel mein Zimmer in Begleitung von zwei Kerlen in Trainingsanzügen. »So Kleine, jetzt laß mal sehen was du zu bieten hast…« Ich lümmelte also auf dem Bett und ließ mich streicheln, befingern und begrapschen, und offenbar war meine Rolle (trotz meines unübersehbaren Alters…) glaubhaft und akzeptabel. Auch das Gerede der Drei wurde immer zotiger und fordernder, und dann sorgten energische kräftige Hände dafür daß ich auf dem Bett hockte, das Gesicht nach vorne in die Kissen gedrückt, und einer nach dem anderen sein Werkzeug herausholte. Der erste Versuch mich von hinten zu bedrängen scheiterte zwar an fehlender Standfestigkeit des Kandidaten, wurde aber (zumindest aus meiner Sicht) wettgemacht als eine ausgiebige Ladung zwischen meine Pobacken spritzte. Gelegentliche Patscher auf mein strapaziertes Hinterteil weckten die schmerzliche Erinnerung an die Erziehung vom Vortag, aber die Tante hatte mir eingeschärft, mich mit Geräuschen nicht zurückzuhalten – ich stöhnte, jammerte und schrie also gelegentlich lustvoll und anspornend. Wer immer da zuhörte dürfte seine Freude gehabt haben…

Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

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Unter Beobachtung (Spanking Lektion 3)

Vor einiger Zeit hatte mein »Peiniger« mich zuhause aufgesucht, wo ich ihm ein paar meiner etwas intimeren Wäschestücke vorgeführt hatte. Eins der dabei entstandenen Fotos zeigte die Kleiderordnung für den neuen Straf-Termin. Unter dem gewohnt schlichten Äußeren (weite Bluse, fast bodenlanger Faltenrock und streng gestecktes Kopftuch) trug ich ein weißes, mit Stäbchen verstärktes Schnürkorsett und einen langen, mit Rüschen in mehreren Lagen besetzten Unterrock. Und weiß gebleichte Bloomers – weite, in der Taille gebundene knielange Unterhosen, natürlich stilecht im Schritt offen.

Bei meiner Ankunft stellte ich mich vor – wie inzwischen gelernt: den Kopf demütig gesenkt, die Beine zwei Fußbreit auseinander, bat ich um die mir zustehende Behandlung. Zu meiner Überraschung wurde mit ein paar groben Handgriffen lediglich überprüft, ob meine Unterwäsche den Anweisungen entsprach; es ging nicht in das inzwischen hinlänglich bekannte Strafzimmer, sondern ich wurde aufgefordert, den Mantel wieder anzuziehen.

Zusammen (naja: ich hatte natürlich eine Schrittlänge hinter dem Herren zu gehen) ging es dann etwa 10 Minuten durch die kühl-regnerische und fast menschenleere Vorstadt. Was mit dunklen Fenstern und unbeleuchtetem Werbeschild wie eine schon lange geschlossene Eckkneipe aussah entpuppte sich als das Ziel. Auf Klingeln öffnete eine Dame und ließ uns eintreten in den ehemaligen Gastraum, der jetzt mit schummriger Beleuchtung eher wie eine Art Hausbar wirkte. Über einen verwinkelten Korridor gelangten wir in einen Raum, der nun allerdings wie ein »Bestrafungsraum« aussah: Naturstein-Wände, irritierend ausgerichtete Lampen und Strahler, und allerlei Bänke, Kreuze und Gerätschaften mit Seilen, Ketten und Riemen. Auf Anordnung zog ich nicht nur den Mantel, sondern auch Rock und Bluse aus.

Mir wurden gepolsterte Hand- und Fußfesseln angelegt und mit vorhandenen Ketten am Boden und von der Decke hängend verbunden. Bevor ich länger über meine Situation nachdenken konnte befand ich mich in  der klassischen Strafposition: die Beine weit gespreizt, so daß ich auf meinen hochhackigen Schuhen gerade noch sicher und einigermaßen bequem stehen konnte, und die Arme nach oben und weit auseinander gezogen. Ich befand mich in einem Zustand irgendwo zwischen Stehen und Hängen, beweglich aber streng fixiert, nahezu in der Mitte des Raumes mit dem Eingang im Rücken. Und während ich mich an diese Haltung zu gewöhnen suchte, ausgeliefert und entblößt, stieg schon wieder diese Lust in mir auf, diese Mischung aus Ungewissheit, Spannung, die leise Furcht vor den zu erwartenden Schlägen – aber auch die Hoffung auf seine pralle, zuckende, stoßende Erregung. (Ein kurz unterbrechendes, außerhalb der Rolle fast fürsorglich gemurmeltes »Alles OK? Geht das so…?« – und weiter ging es mit der Lektion. Beziehungsweise: erstmal nicht.)

Ich spürte meine erwartungsfrohe Feuchtigkeit zwischen den Beinen als er an meiner Hüfte den Unterrock löste, der knisternd nach unten raschelte und in Höhe der gespreizten Unterschenkel hängen blieb. Wenn ich die Geräusche hinter mir richtig deutete setzte er sich nun in den Sessel neben der Tür und steckte sich eine Zigarette an… (War die Tür eigentlich geschlossen? Gelegentlich meinte ich Geräusche aus der Bar zu hören…)

»Wir hätten Ihre Bestrafung ja auch in der Firma durchführen können…« Ich wußte inzwischen in welche Richtung diese Dialoge zu gehen hatten, und es machte mir Spaß meine Rolle als Sekretärin mit Leben zu füllen, und daß wir uns im Rollenspiel konsequent mit »Sie« anredeten war ein weiteres kurios-anregendes Detail.

»Oh nein, ich bitte Sie, das wäre zu beschämend!«

»Nur angemessen, meine Dame! Aber nicht vor der Belegschaft, vielleicht nur im Kreise der Damen von der Personalabteilung?«

»Oooh nein, bitte bestrafen Sie mich jetzt! Nicht diese Schande!«

»Einige der ungezogenen Fräuleins wissen ja schon worum es dabei geht: aus eigener Erfahrung…!«

»Ich flehe Sie an…«

Der Wortwechsel ging eine Weile hin und her, und ich hatte mich auf das Jammern und Flehen konzentriert als PATSCH! – ich war völlig überrascht von dem urplötzlichen Hieb mit dem Rohrstock, und knickte kurz ein und wand mich in der Fesselung, aber schon hatte er meinen Po mit beiden Händen gepackt und ich stand wieder sicher. Er zog die beiden Hälften der Bloomers auseinander, und legte damit vollständig meine brennenden Rundungen frei. Mit einem Arm umfaßte er meine Hüfte und preßte mich an seine Seite, mein Po weit herausgestreckt; ich konnte mich kaum noch bewegen, und jetzt folgten mit der freien Hand regelmäßige, kräftige Schläge auf mein entblößtes Hinterteil. Immer wieder versuchte ich unwillkürlich mich zu winden und der Strafe zu entgehen, aber er hatte mich fest im Griff, und ohne erkennbares Ende prasselten die Schläge auf meinen – vom einzigen Streich des Rohrstocks bereits gezüchtigten – Po. Links, und Rechts, oben, unten, auf die Seiten, und wieder! Und wieder…

Nach einer Ewigkeit ließ er von mit ab, und ich schwankte auf meinen Heels. Die Taille war zuverlässig eingeschnürt vom Korsett, die Brüste mit den nun erregt-prallen Knospen nach vorn gepresst, und als mein Peiniger den Unterrock hochzog und um die Hüften schnürte, durchlief eine brennende Welle des Zitterns meinen Körper, ein schmerzender Reiz, der mit jedem Atemzug mehr zu purer Lust wurde. Ich stöhnte schwer und versuchte vergeblich, ein wimmerndes Jammern zu unterdrücken, als er den kaum benutzten Rohrstock vom Boden aufhob und ihn mir quer zwischen die Lippen legte.

»Die Strafe sollten Sie mit Schweigen genießen.«

Als ich schließlich den Raum verließ – die Schuhe in der Hand, Mantel über dem Arm, jetzt wieder vollständig bekleidet und weiterhin mit korrekt sitzenden Kopftuch – war mein Gang doch etwas schwankend: bei jedem Schritt liefen warme Tröpfelchen über die Innenseiten meiner Schenkel, ich spürte den vor Schmerz brennenden Po, und die Bewegung des Rockes sendete prickelnde Schauer über die Haut. Aber offenbar resultierten meine vorsichtigen Schritte in einem überzeugenden Hüftschwung – als ich in die Bar zurückkam gab es verhaltene und möglicherweise anerkennende Blicke von der Handvoll Gäste und den zwei Damen am Tresen.

Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

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Einzelunterricht (Spanking Lektion 2)

Der Abteilungsleiter hatte mir versichert, er würde es schaffen meine Begeisterung für das Spanking zu wecken – hatte er etwa den Eindruck, da wäre etwas, daß erweckt werden könnte? Immerhin ging es nach der ersten Lektion munter weiter – allerdings im Einzelunterricht, denn Zuschauer gab es dabei nicht. Im lockeren Wochenabstand wurde ich zu unterschiedlich langen Sitzungen zu ihm bestellt, und ich kam dem als gehorsame »Chefsekretärin« pünktlich nach, denn inzwischen hatte ich begonnen, die Reize zu entdecken, die in diesem neuen Rollenspiel steckten: dieser Moment wenn man den ersten Schmerz erwartet, ihn befürchtet und gleichzeitig herbeisehnt. Der Moment wenn man seine Grenzen erreicht zu haben meint – aber »den nächsten Schlag will ich noch spüren…« und noch mal… und immer weiter. Wenn man sich windet und sträubt und der Rollen-gerechte Widerstand (verbunden mit dem realen Brennen) allmählich zur Lust wird. Und wenn man sich in diesem Schwebezustand aus Fantasie und Realität, Unterwerfung und Schmerz fallen läßt in pure Erotik…

Und mein Wunsch, zwar auf verschiedene Art entblößt, aber nicht nackt zu sein, ergänzte aufs passendste seine Vorstellung der Chefsekretärin, die folglich unter der Bürokleidung allerlei Kombinationen von einengenden und gleichzeitig verschwenderischen Dessous trug – von hautfarbener Miederwäsche und Unterkleidern mit dünnen Trägern bis zu spitzenbesetzten Höschen und weiten Röcken und Kleidern. Und mein Beitrag zu diesen Szenarien gefiel ihm offensichtlich, was er ähem: eindringlich zum Ausdruck brachte.

Nach drei weiteren Lektionen, die begleitet waren von Regeln und Verhaltensvorschriften, die ich zu beachten hatte, und bei denen ich verschiedene Werkzeuge der Züchtigung kennenlernte – und die sich am nächsten Tag mit jeweils anderer Farbe oder Muster auf meinem Po zeigten – gab es dann eine besondere Ankündigung für das nächste Mal: »Die ungezogene Dame wird vorgeführt.«

Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

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Nach Büroschluss (Spanking Lektion 1)

Bei meinen – nicht immer berichtenswerten – Erlebnissen in der erotischen Freizeitgestaltung hatte ich gelegentlich auch Anfänger-Erfahrungen im Bereich Spanking gehabt. Abgesehen vom Standard-Klaps auf den Po zur Bestrafung hat das seither kaum eine Rolle gespielt. Also war ich erstmal ratlos als ich eine Nachricht bekam von jemandem, der bei einem meiner letzten Dienstmädchen-Abende als Gast dabei war. Er fragte, ob ich Interesse hätte, intensiver in das Thema Bestrafung eingeführt zu werden, inklusive »korrektem« Spanking, wie er sich ausdrückte. Nun hatte ich bei den vergangenen Erfahrungen gemerkt, daß Lust- und Schmerzempfinden in der richtigen Atmosphäre sich durchaus vermischen können – und natürlich war meine Neugier wieder mal geweckt.

Und so klingelte ich dann eine Woche später in Mariendorf, am Ende der U-Bahn-Linie und in einer fast schon dörflichen Umgebung, an einer Haustür. Der freundliche Herr (nennen wir ihn der Einfachheit halber den „Abteilungsleiter“) bat mich herein und es begann eine unverbindliche Plauderei über unsere gemeinsamen Bekannten und Dies und Das. Und über meine Rolle: ich trug eine schlichte weiße Bluse, dunkelblaue Kostümjacke mit passendem langen Faltenrock, und wirkte hoffentlich wie die Chefsekretärin in einem türkischen Fernsehkrimi. Dieses Outfit war auch so ziemlich das Einzige was im Vorfeld besprochen worden war (Safety-Wort und Tabus natürlich auch). Offenbar schien er keine Eile zu haben, und ich begann schon etwas irritiert zu werden – bis es dann klingelte: »Ja, dann öffne mal, das wird deine Kollegin sein.« Überraschung!

An der Tür wartete eine junge Dame, etwa Mitte Zwanzig, und auch sie wirkte in flottem Mantel und hellgrauem Hosenanzug als käme sie geradewegs aus dem Büro. »Ich soll mich hier… wegen Erziehung? …melden?!« – »Ich denke da bist du hier genau richtig!« begrüßte ich sie.

Lektion 1

Als ich mit ihr ins Zimmer zurückkam war unser Gastgeber nun ganz der Abteilungsleiter. »Fräulein Sabine wird heute lernen, wie eine Abstufung aussieht! Und eine korrekte Erziehung brauchen wohl beide Damen!«

Wir gingen ins Nebenzimmer, wo die junge Kollegin als Beobachterin neben den großen Spiegel beordert wurde. In der Mitte des Raumes stand ein solider Tisch, etwas höher als normal. Brüsk wurde ich aufgefordert, den Rock auszuziehen, und wartete dann in Unterrock und Stöckelschuhen (obenrum allerdings weiterhin mit Bluse, Kostümjacke und dezentem Hijab) auf weitere Anweisungen. Er beugte mich über den Tisch wo ich mich mit den Ellenbogen abstützte; mit routinierten Handgriffen wurden meine Beine gespreizt und mit Fußfesseln an die Tischbeine fixiert. Im streng-belehrenden Ton wurde die bevorstehende »Abstufung« erklärt und wir wurden hin und wieder zu unterwürfigen Bestätigungen aufgefordert. Zunächst wurde der Unterrock bis zur Hüfte hochgeschoben, so daß mein straff sitzendes Miederhöschen zu sehen war.

Dann – ein erster Klaps auf den Po, und noch einer!, schon kräftiger. Ich stöhnte leise. »So, das war zur Entspannung. Fräulein Sabine, geben sie mir jetzt den Teppichklopfer. Und ziehen sie ihrer Kollegin das Höschen herunter bis zum Knie…«

Was jetzt folgte war ein Wechselbad aus erotischer Erwartung, kurzem brennenden Schmerz und sich immer mehr steigernder Lust, angefacht durch die herrischen Bemerkungen des Erziehers und diese seltsame Stimmung im Zimmer, bei der sich banale Realität, Inszenierung und sich langsam entwickelnde Rollenspiel-Dynamik vermischten. Hin und wieder sah ich im Augenwinkel die sichtlich angeregten Blicke der Kollegin, und alles zusammen führte zu einem überwältigenden Lustgefühl – das dann unterbrochen wurde: im richtigen Augenblick (wie ich später beim Anblick meiner knallroten, aber ansonsten spurlosen Po-Rundungen bemerkte).

Nachdem meine Fußfesseln gelöst waren, hatten wir uns nun gemeinsam vor unserem Erzieher hinzuknien – und prompt wurden wir mit großzügigen Spritzern ins Gesicht belohnt. Zumindest ich fasste das so auf; das Fräulein Sabine hatte sowas wohl am wenigsten erwartet.


P.S.

Im Taxi zurück in die Stadt umarmte Sabine mich spontan und knutschte – vielleicht etwas zu sinnlich für eine freundschaftliche Geste, denn der Taxifahrer bemerkte »Mädels: hier wird nicht rumgemacht!« – »Meine Kleene freut sich doch nur daß es nach Hause geht!« …die devoten Bürodamen hatten endlich Feierabend. Und Zeit, sich bei einschlägigen Internetforen weitere Anregungen zu holen…

Normal!

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Normal!

Eine Gratulation geht zunächst an Die Liebeszeitung, die derzeit auf 10 Jahre Leselust zurückblicken kann. Ich finde die Artikel (fast immer) sinnvoll, sinnreich und sinnlich. Und der bei diesen Themen seltsam sachlich-analytische Ton regt dazu an, sich eigene Gedanken zu machen. Hoffen wir auf weiterhin lustreiche Texte und Denkanstöße!

Neulich wurde ich gefragt, ob ich die an dieser Stelle oft beschriebene Wäsche nur bei erotischen Anlässen trage (–…Ideen haben die Leute!). Damit da Klarheit herrscht: keineswegs.

Ein gutsitzendes Korsett – gerade wenn es regelmäßig benutzt und gut „eingetragen“ ist – ist überaus bequem und keinesfalls einengend. Besonders wenn man wie ich einen Großteil des Tages am Schreibtisch verbringt sorgt es für gerade und streßfreie Haltung. Und ein perfekt passender Longline-BH verteilt das Gewicht, entlastet Rücken und Nackenmuskulatur, und hält alle Wölbungen verläßlich an ihrem Platz. Als ich noch regelmäßig zum Boxtraining ging habe ich selbst dabei manchmal Korseletts oder Korsagen getragen – wie erwähnt: die richtige Größe und Passform ist entscheidend. Und wen kümmert es, wenn ein Kollege im Büro meint, unter dem Kleiderstoff am Oberschenkel würden sich Strapse abzeichnen… Gut möglich.

Und geht es nicht immer um die Vorstellung, was sein könnte?

Neues und Altbekanntes

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Aus meinem Faible für Nostalgie-Unterwäsche und speziell »Bullet Bras« habe ich ja noch nie ein Geheimnis gemacht, und regelmäßig durchstöbere ich die Flohmärkte und Trödelläden auf der Suche nach altmodischer Wäsche aus Nachlässen oder Wohnungsauflösungen. Neulich fand ich dabei eine BH-Korsage, offenbar aus den fünfziger Jahren, mit kleineren Gebrauchsspuren aber eigentlich in sehr gutem Zustand. Leider nicht meine Größe (die Körbchengröße würde jedoch passen…), aber die Körbchen hatten eine fast schon übertrieben spitze Form – und damit war der Kauf praktisch beschlossen.

Zuhause stellte ich dann fest, daß es auf dem Rücken tatsächlich vier Reihen von Häkchen gab, sozusagen zur »Fein-Einstellung« der Kleidergröße; und schließlich paßte doch alles perfekt. Der untere Teil reichte angenehm formend bis über die Taille und rückte die Brüste fest in die richtige Position. Die an der Unterbrust leicht gepolsterten Körbchen waren dann erwartungsgemäß sensationell – sie umschlossen wie maßgeschneidert meine Oberweite und formten fast schon grotesk anmutende »Atombusen« wie sie im Buche stehen (bzw. in den zeitgenössischen Illustrierten und Filmheftchen): prall und nach vorne spitz zulaufend, gleichzeitig etwas nach oben gerichtet. Und alles wirkte trotz solider Nähte leicht und transparent; selbst die Nippel zeichneten sich deutlich unter dem Spitze-verzierten Stoff ab. Und was ich besonders mag – obwohl jede Rundung verläßlich am richtigen Platz geformt wird, konnte die Oberweite bei jedem Schritt wogend mitschwingen…

Sind die Damen damals tatsächlich so ihrem Tagesgeschäft nachgegangen? Oder hatte sich etwas aus dem Kostümfundus von Jane Mansfield zu mir verirrt? Um eine mir nahestehende Person zu zitieren – es sah aus als hätte ich den Kühlergrill eines Cadillac unter der Bluse.

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Gehorsame Verhältnisse

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Gehorsame Verhältnisse

Viel ist passiert inzwischen – E-Scooter rasen über Gehwege, das Bergmannstraßen-Fest findet nicht mehr in der Bergmannsfraße statt, und der Broken Englisch-Laden hat zugemacht – aber immerhin hat sich meine neu-belebte Dienstmädchen-Anstellung eingespielt. Regelmäßig finde ich mich nun im Heim meiner Gastgeber ein, und werde von der Hausherrin für den Tag (oder Abend) instruiert. Im Grunde wie schon mehrfach beschrieben – da bin ich dann das schüchterne Hausmädchen das begrapscht und belästigt wird, die unterwürfige Sklavin, von den Herren abgerichtet und benutzt, oder die schlampig-nuttige orientalische Besucherin… Die anwesenden – zumeist älteren – Herren genießen sichtlich die Inszenierung und Umsetzung ihrer geilen Fantasien; und daß ich wie immer stets Hijab trage steigert offenbar den Reiz des Exotischen.

 

Manchmal erscheine ich der (mehr oder weniger großen) Gruppe der Anwesenden als Haushaltshilfe, putze, serviere, und Ähnliches, manchmal werde ich vorgestellt: inzwischen kenne ich die meisten Herren und weiß, ob eine «peinliche Befragung» ansteht oder gleich mit gierigen Händen die üppigen Rundungen begrapscht werden. Und ob es nun zu «Bestrafungen» kommt oder ich meine altmodisch-erotische Unterwäsche präsentiere – fast immer endet es damit daß ich mich mit Lippen und Zunge beachtlichen Erregungen widme… die dann bei der Hausherrin so richtig zum Einsatz kommen! Da diese jedoch keine Analspiele mag, darf bei Bedarf hier dann die gehorsame Sklavin benutzt werden – entsprechende Dildos haben sie darauf bereits intensiv vorbereitet.

 

Neben der Lust am erotischen Spiel und rasantem Sex ist es vor allem die Spannung, wie auf meine Rolle und Kleidung reagiert wird, die mich bei jedem Date aufs Neue reizt. Wie bereits beim ersten Treffen jemand sagte: «Wir wollen nur für einen Abend die dummen alten Porno-Klischees wieder aufleben lassen…» Und so gesehen ist der Abschluss meines letzten Treffs ganz typisch: das luftige Sommerkleid der «Kollegin aus der Firma» war über die Schulter gerutscht und entblößte eine vom BH prall und spitz geformte Brust, das feuchte Unterkleid klebte auf der Haut, aus den offenen Bloomers lief zwischen Spitzen und Rüschen der warme Saft vom Analritt die Beine runter, und jetzt kniete ich mit der «Chefin»  zusammen vor den zwei «Kollegen« in Erwartung der unausweichlichen Spritzer übers Gesicht.

Preisen wir den Unterrock

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Preisen wir den Unterrock

Zugegeben – ich mochte ihn nicht. Meine Tanten hatten immer darauf bestanden, daß unter langen Kleidern (und es gab nichts anderes als lange Kleider und Röcke…) ein Unterrock oder Unterkleid getragen wurde. Aus durchscheinender Synthetik, pastellfarben, mit dünnen Trägern und Spitze im Oberteil, und mindestens bis zum Knie reichend. Als ich dann alt genug war, um auf Jeans und Shirt zu bestehen, hatte sich auch das Thema Unterrock fürs erste erledigt. Obwohl es im Fernsehen diese alten Filme gab, mit Elizabeth Taylor oder Sophia Loren – und beide schienen den halben Tag lang im Unterkleid herumzulaufen, und das hinterließ einen bleibenden Eindruck.

Wenn man sich dann schließlich mehr und mehr für Retro-Kleidung entscheidet (besonders was das Darunter angeht), ist es allerdings unvermeidlich: all die Häkchen, Knöpfe, Clips und Schleifen machen sich unweigerlich bemerkbar, und Abhilfe schafft das schicke Unterkleid: das Material nicht zu filigran, aber schön geschmeidig und glatt fließend.

Und natürlich hat es auch seine erotischen Reize, dieses Zwischenstadium wenn man ausgezogen ist – aber nicht nackt. Wenn pralle Rundungen schwer im dünnen Stoff liegen, die Blöße unter straffen Falten und bestickten Säumen zu erahnen ist. Ich bin mir ziemlich sicher, daß manche der Herren, die mir dabei zugeschaut haben wie ich „Hausarbeit“ im gerüschten,  altmodischen Unterkleid erledigt habe, nicht nur fragwürdige Erinnerungen aufgefrischt haben… der (oder die) einzelne wird zu feuchten Spielen inspiriert worden sein, möchte das nass auf der Haut klebende Material erkunden, ertasten was drunter ist…

Es bleibt allerdings der einfache praktische Nutzen – gerade ein figurbetonter langer Rock trägt sich ausgesprochen angenehm über einem Unterkleid: da schwingt und fließt der Stoff, ohne das es hakt oder aufträgt. Und wenn man nach der Arbeit zuhause ist, kann man den Rest des Tages im Unterrock verbringen. Wie die Loren: ausgezogen, aber nicht nackt.

Lazin‘ on a (Black) Sunday…

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