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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

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Sexbeat-Momente (Hausmädchen 6)

Meine regelmäßigen Besuche beim Professor waren zwar bis zu einem gewissen Grad Routine – ich kümmerte mich um den Haushalt, putzte und beschäftigte mich im Garten – gleichzeitig aber auch spannend und überraschend. Ich hatte schnell herausgefunden, daß es ihm gefiel wenn ich meine Rolle über die Kleidung variierte: zwar war ich immer die devote, verhüllte Muslima, aber manchmal trug ich Jeans und Bluse, dann wieder einen langen geblümten Rock, oder auch einen meiner geliebten bodenlangen Kaftans oder Abayas. Und auch was das Darunter betraf ließ er sich gerne überraschen (obwohl ich mich nicht unbedingt bei jedem Treffen soweit zu entblößen hatte…). Seine Vorliebe für viktorianische Korsagen und Unterkleider konnte ich durch einige Trödelfunde bald bedienen; und meine Sammlung von altmodischen Miedern und BHs führte zu manchen überraschenden Reaktionen und »Strafen«.
So hatte ich mich einmal ganz in Unterwäsche der 40er/50er Jahre gekleidet: ein hochgeschnittener elastischer (»formender«) Hüfthalter mit Strapsen, mit niedlichen Schleifchen verziert, ein dazu passender Büstenhalter, der meine Brüste in seltsam spitze, hervorstechende Formen presste, und ein dünnes, halbtransparentes Unterkleid. Schon beim Aufräumen in der Küche hatte der Hausherr mich fordernd und erkundend begrapscht – mein prall »hervorstechender« Busen war selbst unter dem langen Hauskleid nicht zu übersehen.
Schließlich forderte er mich auf, in die Bibliothek zu kommen. Dort hatte ich das Kleid auszuziehen und mich als unterwürfige Sklavin zu präsentieren, auf den leicht gespreizten Knieen, die Hände auf dem Rücken, den Kopf (mit festgestecktem Hijab) gesenkt. Mit einem weichen Seil fesselte er meine Hände und zog das Seil dann um meine Fußgelenke, wodurch sich mein Oberkörper nach hinten beugte und die Brüste zusätzlich nach vorne gedrückt wurden. Die Haltung war nicht unbedingt unbequem, ich war allerdings ziemlich unbeweglich…
Seine Hände (und Finger!) beschäftigten sich eine ganze Weile mit meinem derart präsentierten Körper, und dann holte er sein beachtlich hartes Teil heraus. Er faßte meinen Kopf mit beiden Händen und schob seinen Schwanz zwischen meine Lippen. Während ich ihn bearbeitete, drückte er immer wieder meinen Kopf an seine Hüften, so daß ich durch die Fesselung immer wieder auf den Knien balancierte – wenn er meinen Körper nach vorne zog, wurden die aneinander gefesselten Hände und Füße vom Boden gezogen. Diese kurzen Momente im seltsamen »Schwebezustand« machten mich unheimlich geil, und steigerten die Erregung fast ins Unerträgliche. Nach einer Ewigkeit entlud sich dann auch seine Geilheit in meinen Mund. Er zog sich zurück, und ließ mich – wie ich war – allein, noch bebend vor Erregung, während es mir aus dem Mundwinkel tropfte.
Wieder verging eine »Ewigkeit« (wahrscheinlich eine halbe Stunde…), dann erschien er wieder. Er löste die Fesselung – »damit Du Deine Arbeit fortsetzen kannst…« – und beobachtete dann, wie ich meine Kleidung ordnete und das lange Kleid überstreifte. Ich wollte mich gerade zur Tür wenden, als er mich plötzlich packte und auf den großen Lesesessel warf. Eh ich wußte wie mir geschah hatte ich wieder seinen Schwanz im Mund, und diesmal besorgte er es mir hart und fordernd mit einer zweiten Ladung. Wie schon so oft durfte ich auch diesmal nichts abwischen, und ich setzte dann schließlich meine Hausarbeit fort.
Es wäre allerdings nicht unbedingt überraschend gewesen, wenn er mich an dem Tag noch ein weiteres Mal benutzt hätte… (Immerhin hatte diese Art der rückwärtigen Fesselung uns so gefallen, daß ich später mal in dieser Stellung auch seiner Herrenrunde präsentiert wurde.)

Über fatimaxberg

Ich lebe, arbeite und vergnüge mich in Berlin. Ich mag Hijab und Jeans, enge Korsetts und weite Röcke, High Heels und Sneakers, und verbringe eine Menge Zeit damit, mich an- und auszuziehen.

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